sollte ich mich einweisen ?

Support

Liebe/r kleineschlange,

gern kannst du die Community um Rat bitten, denn es ist sehr wichtig, dass du in deiner Situation über deine Gefühle sprichst.

Außerdem bitte ich dich eine professionelle Beratungsstelle aufzusuchen. Schau doch bitte mal auf dieser Seite vorbei http://www.telefonseelsorge.de/

Dort gibt es die kostenlose Telefonnummer der Seelsorge (Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr. 0800/1110111 & 0800/1110222) und auch einen anonymen Chat.

Herzliche Grüsse

Kai vom gesundheitsfrage.net-Support

3 Antworten

Leider gibt es Psychiatrien, die nicht gut sind - oder wo eben manche vom Personal nicht gut sind :-( das ist echt mist, wenn man solche Erfahrungen gemacht hat.

Hast Du denn jemanden, der mit dir zusammen schauen kann, welche Hilfe es noch gibt? Welche Kliniken noch in Frage kommen? Muss ja nicht Psychiatrie sein, geht ja auch z.B. eine psychosomatische Klinik. Man kann sich auch mehrere angucken, mit denen reden und dann entscheiden wohin man geht.

Es geht ja um Hilfe für Dich und Du musst dich da sicher und gut fühlen - damit Hilfe auch wirken kann. Du musst auch nicht alles mitmachen, was du nicht willst. Sollte man dich zwingen zu dingen, die du nicht willst, dann kannst du dir Hilfe holen (auch bei der Polizei) aber auch woanders z.B. gibt es hier Anlaufstellen: http://www.psychiatrie.de/bapk/kinder/unterstuetzung/beratung-allgemein/

Pass auf dich auf und du darfst die beste Hilfe bekommen, die es gibt! Alles Gute die sterne

Du brauchst Hilfe, unbedingt. Was dich so sehr belastet, scheint für dich allein nicht zu bewältigen. Ob du dafür in eine Klinik gehen solltest, kann am besten ein Arzt entscheiden, nachdem er mit dir gesprochen hat. Der richtige Facharzt für dein Problem ist ein Kinder- und Jugendpsychiater. Dahin kann dich dein Hausarzt bzw. dein Kinderarzt überweisen. Traust du dir das zu? Kannst du denn mit deinen Eltern sprechen, oder ist das nicht möglich? Hast du sonst jemanden, dem du dich anvertrauen kannst, im Bekanntenkreis? Bitte zögere nicht. Es gibt Hilfe. Du brauchst sie, und dafür sind diese Menschen da - für dich und dein Problem.

Das Ritzen ist ein Ablassventil für angestaute Emotionen, Schmerz, Wut, Trauer. Das wird davon aber nicht weggehen - es schaukelt sich vielmehr immer weiter hoch. Da sich an den Ursachen nichts ändert, wird es von allein nicht besser. Erst wenn man die Ursachen finden, bereinigen und beseitigen kann, oder lernt, anders damit umzugehen, ist eine Besserung in Sicht - und die gibt es dann auch. Es wäre natürlich das Beste, wenn du mit deinen Eltern reden könntest, um die Situation für dich zu erleichtern. Da du das absolut (noch) nicht möchtest, möchte ich dir gern etwas schicken, in der Hoffnung, dass etwas dabei ist, das dir jetzt schon einmal helfen kann, wenn der Drang zu schneiden wieder kommt.

•Versuche Dich zu entspannen bzw. abzulenken, z.B. Tief durchatmen, Baden, Musik hören, Lesen, Fernsehen...

•Mit jemandem sprechen (ein Freund, Therapeut oder Telefon-Krisendienst)

•Versuche, möglichst nicht alleine zu sein (einen Freund besuchen, einkaufen, spazierengehen)

•Tagebuch schreiben bzw. schreibe das auf, was Du momentan fühlst, was Dir durch den Kopf geht

•Versuche deine Gefühle kreativ umzusetzen, z.B. durch Zeichnen

•Trage ein Gummi um Dein Handgelenk und lass es schnalzen, wenn Du den Drang hast, Dich selber verletzen zu wollen.

•Male Dir rote Striche mit wasserlöslichen Filzstiften auf die Haut anstatt zu schneiden.

•Presse Eiswürfel an Deine Haut. Die Kälte ist zwar schmerzhaft, aber weder gefährlich noch gesundheitsschädlich.

•Versuche Dich nicht in Versuchung führen zu lassen, d.h. halte Dich nicht an Orten auf, wo du z.B. deine Klingen aufbewahrst

•Versuche Deine Aggressionen loszuwerden (Schlag auf ein Kissen oder eine Matratze, geh nach draußen und schrei alles aus Dir heraus)

•Suche Dir eine Sportart, bei der Du Deinen inneren Stress abbauen kannst

•Weine, wenn du kannst. Du fühlst dich besser, wenn die Tränen erst einmal raus sind.

•Tu irgendetwas mit deinen Händen (Malen, Zeichen, Aufräumen, Abwaschen, Hausarbeiten)

•Schreibe einen Brief an die Person, die Dich traurig oder wütend macht bzw. die Dich verletzt hat.

•Schreibe Dir Deinen ganzen Frust von der Seele, verfasse Kurzgeschichten oder Gedichte.

•Mach Musik, spiele ein Instrument spielen oder erlerne es.

•Höre laut Musik und versuche dich voll auf das Lied zu konzentrieren, lasse dich sozusagen davon fesseln.

•Versuche Deine Gefühle mitzuteilen anstatt sie zu schlucken oder sie für Dich zu behalten.

•Nimm den Gegenstand, mit dem du dich sonst selber verletzt und richte es dieses Mal gegen etwas anderes als dich selbst.

•Sage Dir, dass Du Dich in 15 Minuten immer noch verletzten kannst. Versuche nach den 15 Minuten, ob du es nochmal 15 Minuten aushälst.

•Schreib eine Liste mit Gründen, warum du das Schneiden aufhören wirst. Immer wenn du dann den Drang verspürst, dich selber zu verletzen, lies die Liste als Erinnerung daran, warum du es jetzt nicht tun solltest.

•Wenn Du kurz davor bist Dich zu verletzten, versuche nachzudenken: Warum mache ich das? Möchte ich es wirklich? Hilft es mir? Was werden die Folgen sein? Möchte ich mit diesen Folgen leben?

•Wenn der Drang dennoch nicht weniger wird, erlaube Dir das SVV, aber bestimme woher wie weit und versuche die Grenze nicht zu überschreiten.

Was aus dieser Liste Dir helfen kann, kannst Du herausfinden. Wichtig ist es, etwas zu finden, was dem Ritzen, Schneiden, Cutten "gleichwertig" ist. All diese Möglichkeiten sind keine Heilung des SVV, sondern eine Art von Verschiebung, um mit der momentanen Situation, dass es Dir schlecht geht klarzukommen, sie zu überbrücken und zu verhindert, dass es noch schlimmer wird. Versuche eine Methode zu finden, um in belastenden Situationen auch ohne SVV auszukommen. Erlaube dem Drang nicht, Dich zu kontrollieren!

Bitte überlege dir, mit wem du reden könntest, wer dir helfen könnte, zu wem du Vertrauen hast.

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Wenn dir niemand einfällt, dem du dich anvertrauen könntest, möchte ich dir gern empfehlen, einmal hier anzurufen:

https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php

Alles Gute für Dich!

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@Bennykater

Gute Tipps, diese ausführliche Aufstellung von Alternativen! Die helfen übrigens nicht nur bei psychischen Spannungen, sondern auch bei der Raucher-Entwöhnung!! LG

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Hallo kleineschlange!

ich möchte auch nicht mehr in der Situation stecken wo ich ums Leben kämpfe oder überlege mich umzubringen. ......und ich möchte das ritzen auch nie aufgeben ,auch dies andere Selbstverletzen nicht.

Dies ist ein ganz deutlicher Hilfeschrei Deiner verletzten Seele!!! Aber Du zögerst noch, Dir diese Hilfe auch in einer Klinik zu suchen, weil Du Angst vor jeder Veränderung hast. Aber wenn Du ernsthaft etwas ändern möchtest, damit Du künftig ohne diese Belastung leben kannst, dann muss sich in Deinem Leben ganz sicher einiges verändern!!! Ohne das geht es beim besten Willen nicht!!!! Dass Du bisher schlechte Erfahrungen gemacht hast, tut mir sehr leid, aber es gibt sicher auch noch andere Kliniken. Eine Anfangsuntersuchung gibt es aber in jedem Krankenhaus, denn sonst können sich die Ärzte dort ja gar kein Bild von Deinen Problemen machen. Angenehm ist das ganz sicher nicht, dabei über alles zu sprechen - aber es muss sein und geht schnell wieder vorbei. Über Deine schlechten Erfahrungen könntest Du ja vorher mal mit Deinem Haus- oder Kinderarzt, der Dich dann einweisen wird, sprechen.

Und doch will ich das sich was ändert..

Das ist ein sehr guter Entschluss für einen Neuanfang und erfordert eine Menge Mut!! Ich wünsche Dir ganz ganz viel Kraft, diesen Schritt nun auch weiter zu führen, und viele liebe und mitfühlende Menschen, die Deinen Weg begleiten werden. Ein guter Psychologe hat mal gesagt: "Man kann keinen Menschen zu seinem Glück tragen - den Weg muss er schon selber gehen. Aber man kann ihn wohlwollend begleiten!!". Ich wünsche Dir, dass Du zuversichtlich diesen Weg in ein besseres Leben gehen kannst!!!

Alles Gute wünscht Dir walesca

Ich will sterben, aber habe angst davor mich umzubringen, was soll ich tun ?

Ich möchte nicht lange drum herum reden...

In der Schule ist sonst immer alles gut bist Lügen und Gerüchte über mich auftauchten, es tut echt weh und dieser schmerz und das elendige Leiden geht einfach nicht von mir.

Es ging mir noch nie in meinem GANZEM Leben schlechter, und ich habe Angst, Angst vor dem was passieren könnte, wenn mein Ruf kaputt gemacht wird.

Aber noch mehr angst habe ich davor, was nach dem Tot passiert. Und eigentlich tue ich damit nur den Menschen weh die mich lieben.

Aber die, die mich hassen werden doch sicher auf mein Grab spucken, und einen Freudentanz veranstalten.

Ich hatte mein ganzes verdammtes Leben Angst zu sterben, und ich bin erst 14 und wieso will ich jetzt schon, dass mein Leben so tragisch zu Ende geht.

Ich habe einfach solche Angst.

Was soll ich machen, meine Mutter merk schon was los ist. Sie ist gerade weg gefahren, weil meine Oma Geburtstag hat.

Ich habe Angst aber ich muss es tun.

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Muss mir mein Therapeut einen Befundbericht ausstellen?

Ich war vor kurzem bei meinem Therapeuten in einer Psychiatrische Institutsambulanz bei meinem monatlichen Termin. Ich bin im Arbeitslosengeldbezug II Bezug und jetzt steht eine Begutachtung durch den Ärztlichen Dienst an. Eine ganze Schweigepflichtentbindung für meine Psychologische Akte möchte ich sehr ungerne geben weil dort gewisse Sachen drine stehen die keinem was angehen. Nun fragte ich meinen Therapeuten nach einem Befundbericht, den ich den Gesundheitsfragebogen beilegen wollte. Der Therapeut weigerte sich mir einen auszustellen mit der Begründung das es von der Direktion der Klinik untersagt wurde sowas auszustellen. Was ich mir aber irgendwie nicht ganz vorstellen kann. Kann mein Hausarzt einen Befundbericht anfordern wenn ich ihm eine Einverständnisserklärung gebe? Ich will ja nicht in meine komplette Akte reinschauen sondern nur solch ein Schriftstück für den Amtsarzt.

Wäre für Hilfreiche Infos sehr dankbar.

MFG Jan

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Wem sage ich, dass ich vielleicht Depressionen habe?

Als 1. will ich sagen, dass ich erst 13 Ein halb bin und auch nicht genau weiß, OB es Depressionen sind: Aber laut vieler online Tests (die mir ausdrücklich gesagt haben, dass es sich nur um eine Vermutung handelt, keine Diagnose) bin ich Mittelschwer bis Schwer depressiv :C. Meine Symptome

  • Habe keine Energie und bin immer sehr müde
  • Habe kein Spaß mehr an meinem Leben und Tätigkeiten
  • Möchte mich gar nicht mehr richtig mit Freundinnen verabreden
  • Kann kaum durchschlafen, bzw. schwer einschlafen
  • Fühle mich hässlich und wertlos
  • Möchte den ganzen Tag nur auf 'm Sofa liegen und nichts tun
  • Bin den (fast) den ganzen Tag traurig
  • Habe (nach meiner Sicht) Suizidgedanken und verletze mich selbst
  • Google nach schmerzlosen Todearten
  • Bin oft abwesend und bekomme gar nicht mit, was im unterricht passiert

Ich muss sagen, dass ich nicht immer traurig bin, ab und zu lache ich auch. Außerdem habe ich keinen "Schicksalsschlag", also meine Eltern leben zusammen, ich werde nicht geschlagen, auch nicht (stark) gemobbt. Ich habe keine Ahnung warum das alles so ist :C

Und wem sollte ich davon erzählen? Meine zwei engsten Freundinnen kann ich es, glaub ich, nicht sagen, weil: 1) Die eine denkt immer, sie würde das selbe durchmachen wie ich und macht mir andauernd Sachen nach, weil sie es "cool" findet. Ich kann ihr leider auch nicht mehr richtig vertrauen :C.

2) Die andere könnte es nicht verstehen, weil sie "in der Entwicklung noch nicht so weit ist" also sie weiß nicht, wie man sich fühlt, wenn man wirklich SEHR traurig ist.

Ich habe Angst es meinen Eltern zu sagen, weil sie denken, dass ich NIEMALS in solch eine Trauer fallen könnte :C Sie denken, dass ich nicht dazu in der Lage bin und ich finde das eigentlich auch ganz gut. Außerdem werde ich von meinen Eltern und Geschwistern eh nicht wirklich ernst genommen... Und einen Psychologen könnte ich nirgends auftreiben, ich denke nicht, dass es einen bei mir in der Nähe gibt und ich könnte ihn bestimmt nicht bezahlen.

Sind das Depressionen? Und was sollte ich tun?

P.S. Sorry für den langen Text ^-^

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Ich will in die Klinik.. Ich fühle mich unverstanden und kann irgendwie nicht mehr..

Ich kann nicht mehr.. Nicht wirklich..

Ich fühle mich total unverstanden.. Von meinem Vater..

Er sagt, ich solle mehr machen, dabei war ich Sonntag schwimmen, Dienstag beim Arzt und heute musste ich etwas wegbringen. Morgen soll ich auch noch mit ganz vielen Leuten auf ein "Fest". Beide sagen ich muss.. Ich darf nicht zuhause beliben.. Ich will aber..

Meine Eltern sind eigentlich echt super, aber ich glaube, sie wollen, das alles wieder wie vorher wird.. Ich kann es aber nicht..

Ich fühle mich nicht mehr fähig.. Zu nichts.. Besonders nach meiner Entlassung unter die Leute zu gehen fällt mir schwer, da meine Eltern, dass sie nicht verschweigen, wo ich war und was war. Sie meinten, dass sie Leute nicht anlügen. Das hat mich aufgeregt, denn ich meine geht es was an, wo ich war und was war? Es ist doch meine Entscheidung wer davon erfährt? Oder nicht.

(Jedenfalls hätte ich mich gerade wieder am liebsten ritzen wollen, aber ich mache es nicht.. Aus Liebe zu meiner Schwester. Eigentlich ist sie glaub ich der Grund, warum ich noch hier bin.)

Ich würde am liebsten am Dienstag wieder in die Klinik und da bleiben.. Wenn ihr versteht, was ich meine.. Ich kann im Moment nicht zuhause sein, weil ich noch nicht wieder von meinem Gefühl her bereit bin, zuhause zu leben..

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Wie kann ich Herzschmerzen, die Psychosomatisch sind heilen?

Hallo Leuts,

Ich hab im Mai 2012 gekifft und dadurch musste ich Medikamente nehmen. (Neuroleptika)

Ich habe mich wegen Depressionen in die Klinik einweisen lassen und dort sagte man mir ich solle Neuroleptika nehmen. Damals habe ich noch mit der Psychologin gesprochen und sie meinte ich hätte eine Affektive Psychose.

Ich hatte aber, wenn ich ehrlich bin, keine Probleme und mir ging es nach dem kiffen besonders gut. Ich konnte warme Gefühle haben, und so. Das habe ich nun davon. Nun, seit ich die Medikamente nehme, habe ich sehr starke herzschmerzen. Meine Psychologin meinte bei unseren letzten Termin vor 4 Wochen, dass das Psychosomatisch wäre.

Ich habe mir heute schon überlegt wieder mal zu kiffen, ich möchte wieder in den alten Zustand rein. Das war schön. Diese wärme auf dem Herzen, wenn man ein lächelndes Mädchen (z.B auf einem Foto) betrachtete.

Ich hätte die Medikamente nie nehmen sollen. Der Ausdruck "Chemische Zwangsjacke" ist in diesem Fall sehr treffend. So empfinde ich es zumindest.

Wer hat auch so Herzschmerzen, ich war schon beim Kardiologen, doch der fand nur einen leichten Herzklappenfehler,

Danke für die Antworten im Vorraus und beste Grüße

Mein leben ist echt im eimer

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Wo kann man sich kurzfristig mit Medikamenten für die Psyche einstellen lassen ohne sich in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen zu müssen?

ich habe schon öfter sogenannte "stimmungsaufheller" nehmen müssen. nie extrem starke, aber über lange zeiträume. immer mal wieder habe ich versucht (auch mit absprache der ärzte) diese abzusetzen. leider ist es bisher nie auf lange dauer geglückt, sodass ich nun wieder in einer kriese stecke. Für eine Psychiartrie fühle ich mich nicht "schlecht" genug. die frage ist natürlich, wie definiert man schlecht?

ich sage mal so, es geht mir nicht gut und es ist sehr schwer auszuhalten, aber NOCH ist es für mich nicht auswegslos und ich möchte es mit kleineren behandlugen weiter versuchen.

und nun zu meinem anliegen:

mein neurologe hat dieses Jahr keine Termine mehr frei. ich weiß aber, dass es mir das restliche jahr weiter so gehen wird wie jetzt (viel weinen, enorme schlafstöungen, übelkeit, ängste) und ich habe es nun eine weile mit vielen übungen versucht, die ich erlernt habe, aber es ist dadurch nicht zu verbessern.

Weihnachten steht vor der tür und ich möchte das fest nicht so verbringen.

Gibt es möglichkeiten, irgendwo akut unter zu kommen und dort ein gespräch zu führen und evtl. die medikamente zu bekommen? z.b. ein Krankenhaus mit einer neurologischen station? oder irgendwelche beratungsstellen die es in allen großstädten gibt, wo man kurzfristig termine bekommt?

ich habe auch schon von kurzweiligen Krankenhausaufenthalten gehört, wo man wieder eingestellt wird und ein paar tage beobachtet wird, ob man alles verträgt und dann wieder gehen darf. aber wie läuft das ab? woher weiß ich, wohin ich kann und an wen ich mich wenden soll? mein Hausarzt weiß leider über solche dinge weniger bescheid. eher so standard dinge wie: einweisung in eine psychiatrie, tageskliniken (wo es auch lange wartezeiten gibt) oder halt geduld für den facharzt.

so, genug gelesen, ich würde mich über tips von euch sehr freuen. leider bekommt man bei solch einem verbreiteten Thema noch immer zu wenig infos im internet oder ähnliches :(

Danke euch!

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