Sollte ich die von der Drospirenon-Pille wechseln?

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Zwei im August 2009 zeitgleich publizierte herstellerunabhängige Beobachtungsstudien aus den Niederlanden und Dänemark weisen jetzt beide auf ein gegenüber den Zweitgenerationspillen erhöhtes Thromboembolierisiko unter Drospirenon-haltigen Kontrazeptiva hin.

Sicherste kombinierte orale Kontrazeptiva sind Levonorgestrel-haltige Pillen mit niedriger Östrogendosis (LEIOS, Generika). Sie sind zu bevorzugen.

Quelle: arznei-telegramm 11-09

Komplizierte Verhütung - Alternativen zu Pille, Minipille, Gynefix?

Hallo liebe Community,

voller Verzweiflung wende ich mich an Euch.

Es ist so, dass ich anscheinend keine Hormone vertrage. Ich habe 3 verschiedene Kombipillen ausprobiert, bei denen ich immer die gleichen unerträglichen Nebenwirkungen hatte: Extreme depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit - so psychische Geschichten halt.

Genau die gleichen Nebenwirkungen hatte ich dann auch beim Nuvaring, sodass klar wurde, dass ich wohl kein Östrogen vertrage.

Teils ist das auch richtig, denn bei der Minipille (Wirkstoff Desogestrel), die ich seit beinahe 7 Monaten nehme, habe ich diese psychischen Nebenwirkungen nicht. Dafür aber etwas anderes: Ich habe durchgehend Blutungen. Und damit übertreibe ich nicht, ich habe sie wirklich DURCHGEHEND seit etwa einen Monat nachdem ich damit angefangen habe.

Warum ich das bisher ertragen habe, ist mir selbst ein Rätsel. Ich schätze, ich war einfach so glücklich, nicht mehr ständig heulen zu müssen. Des Weiteren wusste ich nichts über irgendwelche Alternativen, weiß es immer noch nicht. Mein Frauenarzt meinte, ich sollte durch Beigabe von Östrogen für ein paar Wochen eine "normale" Pille simulieren und dadurch den Hormonhaushalt wieder i.o. bringen. Dies hat leider nichts gebracht.

Ich war bei 2 zertifizierten Gynefix Ärzten. Diese haben mir beide von der Gynefix Kupferkette bzw. einer Kupferspirale abgeraten, da diese nicht bei jedem passt und nur schwer anzubringen sei bei mir. Außerdem würde dies meine - ohnehin extrem starke und schmerzhafte Periode, die ich vor Einnahme der Minipille jeden Monat hatte - noch verstärken. Ich war extra bei zwei, weil ich es erst nicht glauben wollte. Zu schön war der Gedanke an eine komplikationslose, hormonfreie Verhütung... Aber es ist wohl, wie es ist.

Nun bin ich auf der Suche nach irgendwelchen anderen Methoden und würde mich über einen Austausch sehr freuen. Ich möchte ungern die Dreimonatsspritze oder die Hormonspirale ausprobieren, da diese sehr langwierig sind und, falls es zu Nebenwirkungen kommt, man die drei Monate (oder bis man die Spirale entfernen kann) aushalten muss. Das möchte ich einfach nicht, vor allem, weil es bisher immer Probleme gab. Aus diesen Gründen raten auch die beiden Frauenärzte sowie mein Hausarzt von den beiden Methoden ab. Da ist die Dosierung ja auch wesentlich höher.

Vielen Dank schon einmal fürs Lesen, war ja doch ein halber Roman. Und natürlich für jeden einzelnen Kommentar!

LG Euer Knicklicht

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starke menstrationsbeschwerden, pille wechseln?

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daher erbitte ich euren rat: - 1.einnahmezyklus: leichte blutung in der einnahmepause, kaum schmerzen -2.zyklus:schmierblutungen und starke, klumpige blutung und schmerzen in der pause (wie ohne pille) -dann umstieg auf langzeitzyklus (hat mir mein gynäkologe geraten, weil es dann weniger stark bluten sollte: 3 blister durchgenommen: keine(!) zwischenblutungen die ganzen 9 wochen und in der pause nur leichte blutung (so sollte es sein!) - wieder langzeitzyklus, allerdings vor ende des blisters bereits starke zwischenblutung mit mäßigem schmerzen, daher pause schon nach 2 blistern mit starker schmerzhafter blutung -1. einnahmezyklus mit einnahmefehler (pille ende 2.woche vergessen ohne nachgeholt, hatte in der zeit keinen sex)--> brachte starke zwischenblutung (über eine woche) mit mittleren schmerzen, dann pillenpause nach diesem blister : jetzt aktuell wieder starke, klumpige blutung (also jetzt schon fast 2 wochen mehr oder minder am stück dieses geblute!)

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