Soll man ein Kind (ohne Allergie) nach Bienenstich von der Schule befreien?

7 Antworten

Wenn keine allergische Reaktion vorliegt, ist es überhaupt nicht nötig, ein Kind mit einem Bienenstich von der Schule fernzuhalten. Dem Kind wird ja regelrecht gelernt, dass man wegen jeder Kleinigkeit kneift und zu Hause bleibt. Die Mutter ist in diesem Fall kein gutes Vorbild.

Ich halte das für vollkommen übertrieben ein Kind ohne Allergien wegen einem simplen Bienenstich von seinem alltäglichen Geschehen fern zu halten. Ich bin auf dem Land mit großem Garten groß geworden und wurde selbst desöfteren von Bienen gepiekst. Klar ist das nicht schön und tut auch weh, aber der Schmerz vergeht doch umso schneller je mehr mal abgelenkt ist. Kühlpad drauf, dann kann das Kind auch weiter am Unterrichtsgeschehen teilnehmen.

Durch eine Befreiung vom Unterricht und womöglich ein betüdeln des armen Kindes wie bei einer Krankheit kann im schlimmsten Fall auch eine hysterische Panik des Kindes vor Bienen- und Wespenstichen hervorrufen.

Wie alt ist denn das Kind? Also ich halte das auch für übertrieben. Wovon soll es denn krank werden, wenn keine Allergie vorhanden ist? Ich glaube eher, dass das Kind dadurch zu sehr verhätschelt wird. Was ist, wenn es sich mal bisschen doller am Knie stößt, bleibt es dann auch zu Hause?

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