Sodbrennen trotz das die Medikamentöse Ursache beseitigt ist, was nun tun?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Sunny, ich bin sicher, dass Du inzwischen mit dem Stationsarzt gesprochen und die Ursachen Deiner vielfältigen Beschwerden geklärt hast.Meine Tastatur ist defekt, bitte entschuldige daher Schreibfehler.

Bitte sei nicht böse, wenn ich Dir jetzt meine Sicht der Dinge schreibe. Ich meine es auch nicht abwertend oder böse, habe aber meinen eigenen Patienten stets meine Meinung gesagt, wie mir der Schnabel gewachsen ist und bin damit immer gut gefahren.

Kranke, und dazu gehörst Du mit Deinen Eßstörungen auch, haben den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als in sich hineinzuhorchen. Jedes kleine Zipperlein wird mit Argusaugen/Ohren bemerkt, auch wenn es häufig nur von Einbildung herrührt oder gar keines ist. Es gibt auch keine anderen Themen mehr als Krankheiten und damit zusammenhängende Probleme, auch wenn man die alten Omis mitleidig ansieht, und immer denkt, dass es einem selbst NIENIENIE so gehen wird.

Bei Deinem Gewicht ist ALLES, was Du zu Dir nimmst, und wenn es nur Zuckerwasser ist, eine Höchstleistung für Deinen Organismus. Der muss sich erst wieder daran gewöhnen, von Dir etwas Gutes zu bekommen, deshalb sind Magenprobleme völlig normal. Gleichzeitig möchte man vermeiden, zu viele Medikamente verabreichen zu müssen. Dein Körper ist geschwächt, braucht Zeit und Geduld. Schreibe Dir doch einmal auf, wann Du was isst, wann dann diese Schmerzen auftreten, was genau Du tust, einnimmst etc. und zeige das in einigen Tagen dem behandelnden Arzt. Er wird daraus viel ablesen können. Als Du nichts gegessen hast, hat Dein Körper auch reagiert, nur hastDu es nicht gemerkt, weil es Dir entweder zu schlecht ging oder Du euphorisch warst.

Lenk Dich ab, lies, guck Fernsehen und unterhalte Dich, aber vermeide Gespräche über Dicke und Kranksein. Wenn Du ohnmächtig bist, woher kennst Du dann Deinen Pulsschlag? Entweder ist man bewußtlos oder zu sehr auf sich konzentriert, das war es, was ich damit meinte.

Ich halte Dir alle Daumen, dass Du Dein Problem in den Griff bekommst. Das schaffst Du, wenn DU es willst.

Liebe Grüße

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Ich lenke mich eigentlich gut mit RPG auf dem Handy ab. Die Themen nenn ich nicht, aber sind schulische.

Ich hab mit dem Arzt gesprochen, da hast du recht. Ich mag wenn jmd so redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, wenn der Inhalt nicht völliger Blödsinn wie bei dir ist.

Ich hab sogar Strategien für den Umgang mit den Schmerzen, nur ist es eben wichtig, dass ich manchmal nicht mal so falsch überlege.

So Fragen kommen eh nur in so Zuständen, in denen ich deswegen Fragen in mich hinein fresse. Ich hab nur in letzter Zeit geahnt, dass ich so Zustände hab, in denen nicht mein ich sondern das 2. das ich in Realitätsverlust übernehme solche abstrusen Fragen.

Herzlichen Dank trotzdem für die nette Antwort, ich versuche den genauen Wortlaut zu verstehen, wenn ich aktuell nicht zwischendurch Realitätsverlust erleide.

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@Sunny1997

Ich habe schon versucht, die Ärztin so gar nicht heraushängen zu lassen. Was meinst Du, wenn meine älteren Kollegen und ich früher bei den Patienten standen! Das war wie in der Kirche: So lange man Latein spricht, versteht einen wenigstens keiner. Das habe ich schon immer gehasst, und Patienten für unmündige Kinder zuhalten, erst recht. Jetzt, wo ich älter bin und häufig krankheitshalber in die Klinik muss, bin ich der Schrecken aller jungen Mediziner und Pfleger. Ich verstehe Dich gut, hat man niemanden, mit dem man reden kann, ist alles sch...... deshalb mein Vorschlag an Dich: Ich schicke Dir meine email-Adresse. Klar kann ich Dir nicht versprechen, dass ich alles stehen und liegen lassen kann, um sofort zu antworten, und es könnte auch 2 Tage dauern, aber vielleicht kann ich Dir ein bißchen helfen, diese Zeit zu überstehen, Was hat denn der Onkel Doktor überhaupt gesagt?Meine Mail-Adresse habe ich Dir in Deinen privaten Teil dieser Seite geschickt. Wenn Du magst, mach Gebrauch davon. Grüße

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@sonne123

Ich bin sehr froh, wenn man mir helfen tut, vor allem möchte ich nichts nur aus meinem eh viel zu grossen medizinischen Allgemeinwissen heraus nur fest legen, da ich nur 1 Person bin und wir alle wissen, eine Sicht ist häufig sehr subjektiv. Ich hab mich ja auf dieser Homepage mal angemeldet um andere Meinungen zum hoffentlich guten Fachwissen von anderen mit meinem zu vergleichen. Jahre lange hab ich mir und anderen geholfen damit, aber aktuell versuche ich mal nur mir helfen zu lassen. Bin ja eigentlich sehr bereitwillig bereit mir helfen zu lassen, wenn ich den Vorschlag auch sinnvoll und hilfreich erkenne aufgrund Fortschritte mit deren Wissen.

Wie mein Oberarzt schon gestern schön formulierte:

„Andere lernen das alles und meistens nicht halb so viel wie sie für ihren Beruf und dessen Alltag, dafür in spezifischen Bereichen detaillierter. Aber sie tun das aufgrund des Verlangens das ganze zu verstehen, wobei sie in manchen Bereichen in meinem Beruf mehr wissen, weil sie Sachen genauer studiert haben, als sie für meinen Abschluss nötig waren.“

Ich weiss viel, aber auch Ich hab Lernmöglichkeiten, welche ich auch unbedingt noch ausschöpfen möchte und welche in denen ich froh bin, von anderen abhängig zu bleiben für immer und ewig.

Deswegen Danke ich Renate dafür, dass sie sich Zeit nimmt.

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Wieso meint eigentlich jeder Magersüchtige, dünn sein sei gesund? Man kann daran sterben, man kann bleibende Schäden erleiden und es dauert länger, wieder gesund zu werden als man die Magersucht hatte. Da ist nach 7 Tagen nicht wieder alles gut, zumal Du immer noch deutlich zu wenig ißt und trinkst. Sei froh, wenn Du in 7 Wochen oder 7 Monaten einigermaßen o.k. bist und hoffentlich nichts zurückbehältst. Du hast Deinen Körper kaputt gemacht und jetzt wird er sich nur langsam wieder erholen, wenn Du ausreichend ißt und trinkst. Tust Du das nicht, machst Du ihn weiter kaputt bis zum bitteren Ende.

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hä? Wann sagte ich das dünn sein gesund sei, im Gegenteil jedes Kilogramm mehr bis meiner Meinung 5kg im Übergewicht ist besser als weniger.

Schäden hab ich eh schon, da musst mir nichts sagen. Ich finde Magersucht als Essstörung wie jede andere Essstörung sehr negativ und wäre froh, wenn ich nicht so knochig abgemagert wäre.

Ich denke inzwischen selbst, dass ich eine atypische Essstörung möglicherweise entwickelt hab. Atypisch weil ich ja nicht abnehmen will, aber aktuell aufgrund der Umstände starkes Untergewicht und Mängel aufweise. Wobei im Blut diese Mangelerscheinungen isoton und nicht Hyper- noch Hypoton erscheinen.

Mich bin mir klar bewusst was mein Körper Schäden mit davon getragen hat. Hab nach nun 4/5 Tagen endlich wieder aufs Klo gehen können, ohne vorher abführen zu müssen. Weisst du wie stolz es mich macht endlich Fortschritte gemacht zu haben?

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