Unter der Einnahme von Sirdalud habe ich starke Nebenwirkungen. Wie lange können diese anhalten?

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Ich habe Leberkrebs und nehme Nexavar, Chemotherapie Tabletten ein. Die Nebenwirkungen bringen auch

das sogenannte "Hand/Fußsyndrom" mit sich. Ausschläge usw. an den Füßen. Um dem entgegenzuwirken muss ich die Füße 3-4 mal am Tag mit dick Creme einreiben. Darüber kommen dicke Socken. So weit so gut und nicht zu ändern, aber nach einem gewissen Zeitraum werden die gecremten Füße eiskalt. Da hilft auch ein 2. Paar Socken nichts. Hat vielleicht jemand einen Rat was ich machen kann um warme Füße zu bekommen? Zur Not werde ich wohl auf einen elektrischen Fuß wärmer zurückgreifen müssen. Ich würde das aber lieber nicht machen, da gehören ja beide Füße rein und herumlaufen in der Wohnung ist nicht. Vielleicht hat jemand in Sachen Socke öder ähnlicher wärmender Fußbekleidung einen Tipp für mich? Über der Creme habe ich ein paar Socken, so dass alles was darüber kommt nicht mit der Creme (Vaseline) versaut wird. Was nun wirklich wärmendes darüber?

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Komplizierte Verhütung - Alternativen zu Pille, Minipille, Gynefix?

Hallo liebe Community,

voller Verzweiflung wende ich mich an Euch.

Es ist so, dass ich anscheinend keine Hormone vertrage. Ich habe 3 verschiedene Kombipillen ausprobiert, bei denen ich immer die gleichen unerträglichen Nebenwirkungen hatte: Extreme depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit - so psychische Geschichten halt.

Genau die gleichen Nebenwirkungen hatte ich dann auch beim Nuvaring, sodass klar wurde, dass ich wohl kein Östrogen vertrage.

Teils ist das auch richtig, denn bei der Minipille (Wirkstoff Desogestrel), die ich seit beinahe 7 Monaten nehme, habe ich diese psychischen Nebenwirkungen nicht. Dafür aber etwas anderes: Ich habe durchgehend Blutungen. Und damit übertreibe ich nicht, ich habe sie wirklich DURCHGEHEND seit etwa einen Monat nachdem ich damit angefangen habe.

Warum ich das bisher ertragen habe, ist mir selbst ein Rätsel. Ich schätze, ich war einfach so glücklich, nicht mehr ständig heulen zu müssen. Des Weiteren wusste ich nichts über irgendwelche Alternativen, weiß es immer noch nicht. Mein Frauenarzt meinte, ich sollte durch Beigabe von Östrogen für ein paar Wochen eine "normale" Pille simulieren und dadurch den Hormonhaushalt wieder i.o. bringen. Dies hat leider nichts gebracht.

Ich war bei 2 zertifizierten Gynefix Ärzten. Diese haben mir beide von der Gynefix Kupferkette bzw. einer Kupferspirale abgeraten, da diese nicht bei jedem passt und nur schwer anzubringen sei bei mir. Außerdem würde dies meine - ohnehin extrem starke und schmerzhafte Periode, die ich vor Einnahme der Minipille jeden Monat hatte - noch verstärken. Ich war extra bei zwei, weil ich es erst nicht glauben wollte. Zu schön war der Gedanke an eine komplikationslose, hormonfreie Verhütung... Aber es ist wohl, wie es ist.

Nun bin ich auf der Suche nach irgendwelchen anderen Methoden und würde mich über einen Austausch sehr freuen. Ich möchte ungern die Dreimonatsspritze oder die Hormonspirale ausprobieren, da diese sehr langwierig sind und, falls es zu Nebenwirkungen kommt, man die drei Monate (oder bis man die Spirale entfernen kann) aushalten muss. Das möchte ich einfach nicht, vor allem, weil es bisher immer Probleme gab. Aus diesen Gründen raten auch die beiden Frauenärzte sowie mein Hausarzt von den beiden Methoden ab. Da ist die Dosierung ja auch wesentlich höher.

Vielen Dank schon einmal fürs Lesen, war ja doch ein halber Roman. Und natürlich für jeden einzelnen Kommentar!

LG Euer Knicklicht

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Wie bekomme ich Schulter-, Schulterblatt- und Brustwirbelschmerzen wieder weg?

Vor ca. 6 Monaten bekam ich ein Kribbeln im rechten Daumen, danach in allen Fingern und schließlich in der kompletten rechten Hand. Desweiteren fingen kurz danach Schmerzen in der rechten Schulter und im Schulterblatt an. Ich war dann auch mehrfach beim Orthopäden und dann ging das übliche Programm los: Krankengymnastik, Massagen, Strecken und Tenz. Röntgen und Mrt hielt er bis heute nicht für nötig. Nichts hat geholfen. Ich habe dann irgendwann festgestellt, dass ich den rechten Arm hinter meinem Rücken nicht mehr nach oben bewegen kann. Dieses versuche ich jetzt immer zwischendurch, klappt auch wieder besser. Ich habe aber jedesmal das Gefühl dabei als wenn ein Band kurz vor dem Reißen steht. Seitdem ich aber diese Übung mache, ist das Kribbeln in Händen und Fingern weg. Schmerzen und das Gefühl, dass irgendetwas vor dem Reißen steht habe ich noch immer. Da ich letztes Jahr ein ziemlich stressiges Jahr hatte ( beide Eltern schwer erkrankt, gleichzeitig berufstätig usw) schiebt der Orthopäde das jetzt auf den ganzen Stress. Das ich immer angespannt war habe ich auch selber bemerkt. Jetzt empfahl mir der Arzt schwimmen zu gehen. Das habe ich gemacht. Brustschwimmen klappt garnicht, habe dann wieder das Gefühl, dass irgendwas reißt und den Kopf kann ich beim Brustschwimmen auch nicht nach rechts drehen ( auch wieder das Gefühl, dass etwas reißt). Rückenschwimmen klappt gut aber es hat auch nichts gebessert. Neurologisch wurde auch nichts festgestellt. Wisst ihr vielleicht einen Rat?????????

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Thyroxin und Blutdrucksenker-Wechselwirkung

Kann die Einnahme von Thyroxin den Blutdruck erhöhen? Wir achten sehr drauf, sich gesund zu ernähren und viel Sport zu machen. Trotzdem hat mein man hohen Blutdruck /150-160 systolisch/. Wenn er noch dazu ein Medikament gegen hohen Blutdruck nimmt, treten dann weitere Nebenwirkungen auf /extreme Müdigkeit, Abgeschlagenheit usw./ Ilona

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Kann ich alleine etwas gegen meine Berührungsängste tun?

Hallo. Also ich schildere ganz kurz mein Problem. Ich bin weiblich, 20, und habe Berührungsängste. Je näher mir jemand kommt, umso unangenehmer wird mir das. Das komische ist, je mehr ich die Person mag, umso schlimmer ist es. Also wenn eine fremde Person mich im Bus oder so ausversehen berührt, finde ich das auch ziemlich unangenehm, aber wenn mich jemand berührt der mir was bedeutet, dann bekomme ich total Panik. Die meisten wundern sich, warum ich wie von der Tachantel gestochen aufspringe, oder meine Hand schnell wegziehe, da sie es ja nicht böse meinen. Natürlich weiß meine Familie, dass ich nicht gern umarmt werde usw, aber es ist schwer, das Freunden zu erklären. Ich manövriere mich dann auch immer in ganz blöde Situationen, denn ich denke immer, dass ich dieses mal anders reagiere, aber das tu ich dann doch nicht. Irgendwie ist es total anstrengend so zu leben. Jetzt frage ich mich, ob ich das ändern kann. Der Wille ist ja da, aber funktionieren tut es trotzdem nicht :-( Habt ihr vll eine Idee?

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Fibromyalgie- Ist das die Lösung?

Liebe Community,

ich ernähr emich seit einigen Monaten glutenfrei, da ich selbst den Verdacht auf Zöliakie hatte. Ich war sehr geschwächt, hatte Durchfälle, Unterbauchschmerzen usw... Seitdem geht es mir schon wesentlich besser. Einige Symptome sind leider nicht verschwunden und sind auch bisher nicht durch Bluttests zu erklären gewesen. Meine Symptome: Schweißausbrüche (schon bei geringen Temperaturen, beim Betreten anders temperierter Räumlichkeiten, bei wenig Anstrengung)- diese sind nur schwer unter Kontrolle zu bringen und finden eigentlich nur im Gesicht statt

Gelenksteifigkeit- vor allen Dingen morgens nach dem Aufstehen. Ich kann nach dem Aufstehen Treppen nur Stufe für Stufe heruntersteigen und habe Schmerzen (Knie und Fußgelenke)

Geschwollene Hand- und Fußgelenke (vor allen Dingen abends), Gesicht fühlt sich geschwollen an (um die Augen herum)

Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Unruhe, Müdigkeit, Schlafstörungen

Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen

Nun habe ich von der Krankheit Fibromyalgie gelesen (in einem Zöliakie-Forum) und war erschrocken, wie diese Symptome passen...

Klingt es für euch auch danach? Hat jemand eventuell diese Krankheit und kann etwas über den Weg der Diagnose sagen?

Vielen Dank schonmal!

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