Sind Zysten vererbbar

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chronischer Schwindel bedingt durch HWS?

ich leide seit 2.5 Monaten an Schwindel, der mich von morgens bis abends begleitet. Angefangen hat er, als ich den Kopf zur Seite bewegt habe. Ich war davor wochenlang enorm verspannt an den Schultern, bedingt durch Bürojob.

Natürlich war ich bei diversen Ärzten. Hausarzt, Neurologe (inkl. Halsultraschall und MRT), HNO, Augenarzt. Alles ohne Befund.

Der Chiropraktiker, bei welchem ich seit 3 Wochen bin, sagt, ich hätte eine Fehlstellung des Kopfes und zu wenig Muskeln an Nacken und Hals (welche ich nun bereits etwas aufgebaut habe) und das würde eventuell den Schwindel auslösen. Leider hat die Chiropraktik bisher aber nichts gebracht. Ausser, dass ich einen Tag nach der Chiropraktik regelmässig Schmerzen im Nacken verspüre und Kopfschmerzen oberhalb des Nackens bzw. Hinterkopf hab.

Psychisch geht es mir gut, ich bin ausgeglichen und hab keine privaten oder beruflichen Probleme. Einzig der Schwindel drückt mir manchmal etwas auf die Psyche.

Welche Möglichkeiten gibt es noch, den Schwindel wegzukriegen? Kann der Schwindel tatsächlich an der HWS liegen?

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zysten

Bei einem mrt wurden bei mir zysten in beiden nieren (15mm) in mtlz und leber nachgewiesen . Zweck des Mrt war die ursachenermittlung des immer wieder entgleisenden bluthochdrucks. ist jenes bedenklich und stehen die zysten im zusammenhang mit der hypertonie?

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Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

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Ist MS vererbbar?

Wie wahrscheinlich ist es, das die Kinder auch an MS erkranken, wenn ein Elternteil erkrankt ist?

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Sind Zysten genetisch bedingt?

Meine Schwester und meine Tante haben immer mal wieder Probleme mit Zysten. Liegt das in der Familie und bin ich nun auch gefährdet?

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