sind zysten in der leber lebensgefährlich?

1 Antwort

Die Fragen sind schwerwiegend. Ich möchte mich nicht erdreisten, Dir hier fachkundige Auskunft zu geben. Aber vom Heilpraktiker kann ich Dir folgende Präparate empfehlen, die die Leber unterstützen, Hepar Pasc, Hepeel und Hepar Comp.Heel. Es sind Präparate, die Mariendistel Extrakte enthalten, die sind sehr gesund für die Leber. Ansonsten die Sache unbedingt im Auge behalten. Nachfragen und nicht nachlassen possitiv zu denken. Alles Liebe und gute für euch!

Hautkrebs, Zyste oder was ist das ?

Seit einer Weile habe ich an meinem Hoden eine art festen Pickel. Es sieht aus wie ein Pickel, lässt sich aber nicht ausdrücken und ist sehr stabil und zu langwierig für einen normalen Pickel. Da ich mich nicht oft Nackt sonne weiß ich auch nicht was Hautkrebs dort zu suchen hätte. Hat jemand eine Idee ?

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Paul

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Übermässig viele Zysten an der Leber und auch noch eine Zyste in der Brust.

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Arachnoidalzyste / Wurzeltaschenzyste

Hallo

ich habe lt. MRTs (einige Jahre) u.a. eine Wurzeltaschenzyste od. Arachnoidalzyste Höhe LWK 4/5 rechts intraspinal und intraforminal. Ich habe seit einigen Monaten erheblich mehr Beschwerden, die teilweise bis zur Immobilität führen. Der Neurochirurg meint, OP bei Leidensdruck. Hat jemand von EUch schon so eine OP gehabt und wie ist es damit gegangen. Wielange Aufenthalt im Krankenhaus, Schmerzen, Gehfähigkeit, Reha? Ich werde das natürlich noch mit dem Doc besprechen, interessiere mich aber jetzt schon, da ich eigentlich zur OP entschlossen bin, für Erfahrungsberichte.

Danke

Grüssle

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Kann ein seit 18 Jahren beseitigter Tumor noch Metastasen streuen?

Bei meiner 86 jährigen Mutter wurden leider Metastasen in der Leber und in der Lunge festgestellt. Wir haben sie dann sofort an einer medizinischen Hochschule von Spezialisten untersuchen lassen, die konnten allerdings keinen Primärtumor bislang finden. Der Darm wurde komplett gespiegelt, Galle und Bauchspeicheldrüsen sind wohl auch sauber. Dennoch soll eine Biopsie irgendwie ergeben haben, dass der Krebs vom Darm kommt.

Als Ursprung wird angeführt, dass meine Mutti 1997 einen Darmkrebs besiegt hatte und davon scheinbar etwas übriggeblieben ist, welches jetzt erst mit Verspätung ausbrach. Als ich am Telefon, trotz des für mich traurigen Themas, etwas verdutzt nachfragte, sagte man mir, dass so etwas jederzeit möglich ist und nichts ungewöhnliches sei!

Irgendwie kann ich das alles nicht glauben!

Außerdem will man meiner Mutter leider keiner Resektion der Leber unterziehen, da sie dafür schon zu alt und wohl zu gebrechlich ist. Also wir beide würden es riskieren. Ist es wirklich so riskant die Hälfte eines Leberlappens zu entfernen?

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