Sind Stimmungshochs am Abend Frühanzeichen einer beginnenden Depression?

5 Antworten

Solange es noch ein Hoch gibt ist keine Depression da. Es gibt viele Menschen, die früh ein Stimmungstief haben. Vielleicht musst du deinen Aufstehrhythmus verändern und dir einen Morgensport suchen. So fällt der Start in den Tag leichter.

Ich bin am Abend auch immer besser drauf als am Morgen oder am Tag, oft bin ich am Tag müde und sage mir, "du du gehst heute früh zu Bett" aber dann bin ich am Abend so munter, das es sehr Spät wird,

ich habe aber keine Depression, im Gegenteil ich genieße das Leben.

Keinesfalls, da hast Du etwas verkehrtes gehoert. Viele Menschen werden erst gegen Abend rege und kommen in guter oder besserer Stimmung. Es ist doch schoen, im Sommer bei gutem Wetter bis spaet abends mit Freunden bei bester Stimmung im Biergarten zu sitzen und sich angeregt zu unterhalten. Ein Anzeichen fuer Depressionen waere, wenn ich mich zurueckziehen wuerde.

Wechsel von Paroxat auf Johanniskraut?

Guten Abend,

ich nehme seit 8 Wochen täglich 10 mg Paroxetin.

Dieses wurde mir von meiner Hausärztin aufgrund leichter Depressionen verschrieben.

Mittlerweile spüre ich auch eine deutliche Verbesserung der Stimmung.

Allerdings habe ich große Befürchtungen vor gravierenden Nebenwirkungen, die Paroxetin haben kann.

Und möchte nun gerne auf hochdosiertes Johanniskraut wechseln.

Meine Hausärztin würde mir dieses auch verordnen, und sagte, dass ich das Paroxetin einfach weglassen kann, und dann direkt mit Johanniskraut beginnen könnte.

Im Netz habe ich nun aber gelesen, dass man auf jeden Fall einen Abstand zwischen der Einnahme eines SSRI und Johanniskraut einhalten sollte, da es sonst zum Serotonin-Syndrom kommen kann.

Nur leider konnte ich keine konkreten Zeitangaben finden, wie lange der Abstand sein sollte.

Vielen Dank im Voraus!

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Rat/Frage wegen einer Lehrerin bezüglich einer Sache - könnte sie meine Depressionen "erahnen"?

Hallo ihr Lieben!

Also um das ganze hier kurz zu fassen, ich bin weiblich, 19, gehe noch zur Schule und leide an Depressionen, Selbstmordgedanken, SVV, Panikattacken... also dem vollen Paket.... Die Gründe sind jetzt mal nicht so wichtig... jedenfalls geht es darum, dass wir eine Lehrerin haben die neben ihrem Lehrerberuf als Psychotherapeutin arbeitet. Und wir müssen bald alle ein 25 minütiges Referat zu einem Zeitungsartikel halten und ich habe ihr eben erzählt ich schaffe das nicht zu machen wegen Panikattacken.

Morgen muss ich mit ihr in ihrer Freistunde reden über das Referat... weil sie möchte, dass ich es trotzdem halte und nun habe ich echt Angst weil sie ja Therapeutin ist... Ist es möglich dass sie von meiner Depression weiß? Also mehr als nur von meinen Panikattacken? Haben solche Leute so einen "inneren Sinn" für sowas? Ich möchte eigentlich echt nicht mit ihr über sowas reden.. wobei ich echt zurzeit viele Selbstmordgedanken habe. Kann sie davon wissen? Und wenn ja, wie? Trage öfters einen Verband um mein Handgelenk um meinen Unterarm zu verstecken weil ich dort Narben und Wunden habe wenn ich mich mal wieder einen Rückfall habe...

Bitte um ehrliche und ernste Antworten! Bedanke mich schon mal und wünsche euch einen schönen Abend.

CMFan338

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Fieber + stark schmerzende Lymphknoten am Hals!!

Hallo zusammen,

mich hats schon wieder erwischt, nach kurzer Zeit hab ich nun wieder leichtes Fieber und wahnsinnige Schmerzen im und am Hals, die Lymphknoten sind verdammt druckschmerzhaft und auch bewegen kann ich meinen Kopf nicht mehr ohne Schmerzen, ich weiß gar nicht wie ich liegen soll...gestern fings an mit heftigen Halsschmerzen, dass ich schon eine Mandelentzündung befürchtete, heute dann die starken Schmerzen an den geschwollenen Lymphknoten, Kopf und Gliederschmerzen...und die "mandelentzündungshalsschmerzen" sind nicht mehr ganz so krass, nur noch begleiterscheinung... Ich fühl mich schon seit Wochen müde und schlapp und dann immer wieder die beginnenden Grippe Symptome, die aber nie ganz durchbricht, kein schnupfen, kein husten... schon gestern abend alles abgesagt für diese Woche, heute morgen wollt ich zu meinem hausarzt, der ist ab heute im urlaub, klasse... ich dachte dann es geht ohne und ging nachhause. jetzt bereue ich es, was ist das nur, ich kann nicht mehr... :-(

kennt ihr solche mysteriösen Symptome?

Liebste Grüße,

Janina

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Wieso gehts mir nur so schlecht?? Ohnmachtsgefühle

Nun schon seit mehr als 6 Monaten leide ich an diesem Ohnmachtsgefühl(Schwindel, Gefühl im Boden/Wand zu versinken). Wenn ich laufe oder Sport treibe werden meine Beine weich und eine Schwäche überkommt mich.

Ich weine jeden Abend, denn ich habe solche àngste wegen dem. Ich kann nicht mehr mit meinen Freunden rausgehen(versuche es aber trotzdem, wird nur schlechter). In der Schule wenn ich sitze und dann aufstehe bin ich so schwach, dass ich das Gefühl habe zu versinken. Etwas stosst mich nach hinten. Ich habe das Gefühl zu fallen.

Ich war mittlerweile bei jedem einzelnen Arzt!!!

Ich war 4 Monate bei einer Psychologin, habe Anti Depressiva versucht( war nur noch schlechter danach) Trinke jetzt Johanniskraut, keine Wirkung.

Mache Sport obwohl mir das echt schwer fällt. Immer wieder muss ich mich hinlegen. Am Anfang waren die àngste nicht da, das Gefühl schon.

Vor allem in der Schule oder draussen tritt das gefühl auf (oder nach/während Sport). Zuhause ist nur die Schwäche, ab und zu Schwindel da. Und eine Depression.

Auch macht mir das Angst, weil ich in der Familie einige Leute habe die an Schizophrenie leiden/leideten. Und ich habe Angst genau so zu werden.

Ich habe angefangen alle meine Mitmenschen zu hassen, ausser meiner Familie.

Ich werde nicht wieder in die Schule gehen, das ist der satz den ich sage wenn ich nach Hause komme. Die Schule ist einfach und kein stress aber ich habe das gefühl umzukippen.

Ausserdem wenn viele Leute da sind oder in einem laden viele Sachen, habe ich auch diese Ohnmachtsgefühle, da es so viel neues gibt dass mir schwindelig ist.

Hömoopathie hilft mir auch nicht.

Und mein Arzt hat gesagt wenn ich noch einmal zu ihm gehe, schreibt er mich in der psychoklinik ein.

Meine Eltern drehen auch schon durch wegen mir. Sie weinen weil ich jeden Abend weine.

Niemand kann mir Rat geben, nur das Internet beruhigt mich.

Ach ja ausserdem leiden so viele mir wichtige Leute in meinem Umkreis an K....(ich hasse es das wort auszusprechen). Dies macht mir grossen Stress...

Ich nehme Baldrian...hilft nicht.

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Folgen einer Tablettenvergiftung?

Hallo zusammen,

mein Sohn hat vor Kurzem leider einen Suizidversuch begangen. Er vergiftete sich mit einer Überdosis Ramipril 5mg/25mg und zwei Flaschen Bier. Meine Familie und ich sind tief erschüttert, da mein Sohn bislang ein kerngesunder Mensch war, der Mitten im Leben stand. Wir verstehen seitdem die Welt nicht mehr. Nach einem Krankenhausaufenthalt hat er den Versuch glücklichweise körperlich unbeschadet überstanden. Allerdings beklagt er sich seitdem über diverse kognitive Probleme wie zum Beispiel Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit und Wortfindungsprobleme. Die behandelnden Ärzte schließen einen geistigen Folgeschaden durch die Tabletten und den Alkohol allerdings aus und begründen seine Probleme in einer Depression. Wir hoffen, dass er wieder vollständig genesen wird, allerdings begleitet uns immernoch die Angst, ob Wirkung des Medikamentes mit den Alkohol nicht doch ein bleibender Folgeschaden eingetreten ist.

Meine Frage ist demnach, ob bekannt ist, welche Wechselwirkung in Tabletten in Verbindung mit dem Bier existieren und ob die eingenommene Menge ausgereicht hat, um Schäden im Hirn oder im Nervensystem zu produzieren. Mein Sohn ist 21 Jahre alt, etwa 1,90 m groß, er wiegt rund 90 Kilo.

Vielen Dank für die Antworten und einen schönen Abend.

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Keine Ruhe mehr, ständig Angst und seit Wochen diese Schwäche

Hallo, ich bin neu hier, verfolge aber immer wieder interessanten Erfahrungen und Ratschlägen.

Ich habe eine lange Vorgeschichte die 2010 begann mit einem Burn Out. Seit dem hat sich mein Leben um 180° gedreht. Nichts ist wie vorher. Häufig starke Kopfschmerzen, Ängste usw. Inzwischen ist es so, dass ich nicht mehr weiter weis. Ich habe die letzten zwei Jahre eine Herzangst entwickelt, da ich immer einen hohen Puls habe auch in Ruhe. 90-100. Immer mal wieder Stolperer, die mich komplett aus der Bahn werfen. Meine Sportlichen Aktivitäten haben die letzten Jahre komplett abgenommen, da ich Angst vor dem hohem Puls habe. Bis max 195 bei extremer Anstrengung (5 STockwerke schnell hochgehen) Seit ein paar Wochen, vielleicht auch schon zwei- drei Monate macht sich immer mehr meine Schwäche breit. Meine Beine sind oft sehr schwach und ich taumle ab und zu. Hab kein sicheres Stehen und irgendwie ein komisches leichtes Schwindel- Unsicherheitsgefühl. Es wird immer schlimmer. Gestern hielt es fast den ganzen Tag an. Manchmal bizzeln sie auch etwas, oder fühlen sich an an würden sie gleich einschlafen tun es aber nicht. Kalt sind sie immer, ebenso wie die Finger und die Nase. Dazu ist mir öfter mal übel (ohne Erbrechen) muss öfter Aufstoßen. Ich habe immer Angst, es könnte gleich was passieren, oder ich hab was schlimmes usw. Es ist nicht mehr zum aushalten. Unter Angstattacken leide ich seit Oktober. Bisher hatte ich zwei schwere und 5 leichtere. Das kann doch alles nicht nur an der Angst liegen? Vorallem die extreme Schwäche? Bin in Physiobehandlung, aufgrund von Verspannungen im Nacken, schon jahrelang. Meine Untersuchungen und Therapien: MRT: 2 x Schädel, 2x HWS --> ohne Befund Magenspiegelung: 2012 --> ohne Befund Immer wieder bei Kardiologen --> ohne Befund, außer der Tachykardie Blutwerte: CRP immer erhöht bei 10 im Durchschnitt Ferritin ist bei ca 13 ml/g (kann dieses u-Zeichen nicht machen, Mikroliter glaub ich) - Heilpraktiker meinte, das wäre viel zu niedrig, Hausärztin würde Maximal Tabletten geben.

Ich weis, es ist ein langer Text, aber zur Erklärung war das ein Muss. Ich hoffe auf eure Erfahrungen, Ratschläge etc. Danke euch

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