Sind psychische Erkrankungen eigentlich erblich?

2 Antworten

Man könnte davon ausgehen, dass es Krankheiten gibt die genetisch vererbbar sind. Dies könnte auch bei psychischen Erkrankungen durchaus zutreffen, also sollte man generell aufpassen.

Allerdings glaube ich nicht wirklich daran, weiß du warum? Ich glaube ein ausgewogener und glücklicher Mensch kann nicht psychisch krank werden. Genau so wie ein kerngesunder Mensch, der auf seine Gesundheit achtet, nicht einfach ohne Grund krank werden kann. Wie man glücklich und ausgewogen wird, muss jeder für sich selbst herausfinden, ich weiß nur dass es möglich ist!

Ich habe angeblich chronische Depression wurde mir gesagt. Dennoch genieße ich mein Leben und bin glücklich. Ich habe einfach vor einigen Jahren nach einem Nervenzusammenbruch begonnen auf meine Gefühle zu achten, über Gefühle zu reden und diese zu leben. Diese Diagnose ist ein Zeugnis dafür, dass die meisten Ärzte von der menschlichen Psyche jedes Einzelnen keine Ahnung haben. Dabei ist es das was uns am Leben hält und uns Kraft gibt... nicht umsonst fühlen wir uns manchmal so stark, dass wir Bäume ausreißen könnten.

Lasst Euch nichts einreden Leute!

WIe am besten Lebenswandel angehen?

Hallo Leute, ich bin in den letzten 2 Jahren ziemlich abgerutscht, das heißt zu viele Zigaretten, zu viel Gras und relativ häufig Alkohol. Ich habe nun jedoch die Einsicht bekommen, dass mein übermäßiger Cannabiskonsum für mein Alter (18) eindeutig zu viel ist und ich die wichtigen Dinge im Leben aus den Augen verloren habe. Seit einiger Zeit (1 Monat) kiffe ich schon nicht mehr und ich habe wieder eine neue Sichtweise auf das Leben.

Das Problem ist jedoch meine Gesundheit. Durch unverarbeitete Emotionen und Gefühle bin ich depressiv geworden und war zwischen Dezember und März 5 mal erkältet. Seit dem führe ich jedoch ein anderes Leben und ich bin im Bezug auf meiner Psyche auf dem Weg zur Besserung. Habe mich gefunden und will einen neuen Weg einschlagen.

Ich möchte aufjedenfall meinen Körper wieder stärken, aber ich weiß nicht wie ich das angehen soll, da es einige Probleme gibt.

Ich habe mich in Bezug auf Sport und seiner Wirkung auf die Psyche informiert und erfahren, dass 3 mal wöchentlich leichter ausdauersport perfekt für den Hormonhaushalt sind. (Serotonin, Dopamin etc) Eigentlich alles gut, aber sobald ich anfange sport zu machen, erkälte ich mich direkt wieder aufgrund des Schweißes und der Kälte etc.

Zudem wollte ich ins Fitnesstudio gehen, jedoch weiß ich nicht, wie oft und wie lange, da ich ja erfahren habe, dass 3 mal pro Woche Ausdauersport das beste für das Wohlbefinden ist (nach dem Motto: zu viel ist auch nicht gut). Ich will dazu noch sagen, dass ich zwar auch Muskeln aufbauen möchte, mein Wohlbefinden mir aber an erster Stelle steht.

Nachdem ich jetzt angefangen habe, auf dem Hometrainer zu trainieren ist aber wieder ein komplett anderes Problem aufgetaucht. Es haben sich, ich denke aufgrund des Radfahrens Analthrombosen bei mir gebildet.

Bekanntlich ist man ja dafür anfällig wenn man sowas schon mal hatte und es wird gesagt, dass man Fitness mit dieser Anfällligkeit (wegen Beinpressen etc.) nicht unbedingt machen sollte.

Zudem möchte ich mich ab jetzt gesund ernähren, aber da gibt es ja dann auch wieder Uneinigkeiten zwischen gesunder Ernährung und Ernährung zum Muskelaufbau.

Meine Frage ist jetzt eigentlich nur: An welchen Facharzt oder welche Person soll ich mich wenden?

Ein Fitnesstrainer wird wohl kaum wissen, wie man Analthrombosen beim Fitness verhinder, genauso wenig wie er wissen wird, was das beste für meinen Hromonhaushalt ist.

Und genauso wenig wird mir ein Proktologe sagen können, welche Fitnessübungen ich mit diesem Leiden in Bezug auf meine Ausgangslage machen sollte etc.

Wäre echt toll, wenn mir jemand Tipps zu meiner Situation geben könnte.

Meine Prioritäten sind: -1. guter Hormonhaushalt / Psyche -2. gesunder Körper an sich -3. Muskelzuwachs

Mein Problem lässt sich schwer beschreiben aber ich hoffe ihr habt mich ein bisschen verstanden und ich würde mich freuen wenn es jemanden gäbe, der mir zu solchen Sachen auskunft geben könnte. :D

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psyche total kaputt?!

Hallo, ich bin 16. Vor über einem jahr hatte ich eine panikstörung, woraufhin eine schwere depression folgte.. ich mach jetzt fast ein jahr ambulante therapie und war 6 wochen stationär in einer klinik...

Mittlerweile gehts mir eigentlich ganz gut, bloss ein problem hab ich :

anfang des jahres wurde mir von einem mädchen immer wieder hoffnungen gemacht und dann gleich wieder zerstört.. monatelang.. immer wenn ich kontakt abbrechen wollte, hat sie gedroht, sich was anzutun.. jetzt hab ich keinen kontakt mehr zu ihr seit fast 4 monaten und siehe da, sie lebt noch.. ich hab sie wirklich geliebt und ich komm eif nicht über die hinweg... immer wenn ich in facebook z.b. ein foto von ihr sehe, spür ich in meiner brust so einen tiefen hass oder was auch immer es ist.. in dem moment hab ich immer so eine art blackout und kann nichtmehr klar denken.. ich hab fast das gefühl, dass ich alles nur verdrängt hab und meine psyche eig komplett am arsch ist und sich das nicht wieder hinkriegen lässt..

ich hab jetz auchn neues mädl kennengelernt, die echt toll is usw aber irgendwie fehlt mir etwas an ihr, und ich bin ziemlich sicher, dass es dran liegt, dass ich das immernoch nicht verarbeitet hab...

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Termin mit Hausarzt wegen Depression - Wie drücke ich mich aus?

Hallo Zusammen,

ich habe diesen Samstag einen Termin bei meinem Hausarzt wegen (vermutlich) meiner Depression. Jedoch weiß ich einfach nicht, wie ich mich ausdrücken soll, damit er wirklich versteht wie schlecht es mir geht und mich nicht für einen Simulant hält.

Angefangen hat alles mit meiner aktuellen Arbeit die mich einfach krank macht und an der ich auch von der Chefin schikaniert werde. Jedoch hat sich das mittlerweile auf mein ganzes Leben ausgewirkt und mich umgibt eine tiefe Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Teilnahmslosigkeit. Mit meinen Freunden habe ich kaum noch Kontakt und auch sonst meide ich soziale Kontakte. Dazu kommen körperliche Symptome wie Schwindel und Tinnitus, wegen dem ich auch schon bei einer HNO-Ärztin war, sie aber keine körperliche Ursache finden konnte.

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Ich kann das hier vllt. halbwegs erklären aber ich weiß jetzt schon wieder, daß ich bei dem Arzt mich nicht ausdrücken kann und ihn nur anschweige oder anfange zu heulen...

Wie kann ich mich ausdrücken? Was soll ich sagen damit er mich versteht?

Danke..

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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

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