Sind Pommes frittes krebserregend?

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3 Antworten

Forscher fanden jetzt in Pommes Frites und Kartoffelchips einen gefährlichen krebserregenden Stoff, bei dem bereits geringe Mengen zu Mutationen führen können. Glücklicherweise wird gleichzeitig eine Entwarnung hinterher geschoben: Im menschlichen Körper wird der gleiche Stoff in weitaus größeren Mengen produziert. Sollten wir jetzt wieder in Panik ausbrechen? ... Nein, genau das wollten die Forscher nicht. Sie möchten nur warnen und erreichen, dass die Herstellungsprozesse optimiert werden, um dadurch die Belastungen für den Menschen zu senken. Aus diesem Grund veröffentlichten jetzt Forscher um Michael Granvogl der Technischen Universität München Ergebnisse, in denen bekannt wurde, dass in Pommes Frites und in Kartoffelchips nach dem bereits entdeckten Acrylamid auch das gefährlichere Glycidamid gefunden wurde.

Glycidamid wurde mit Werten von 0,3 bis 1,5 Mikrogramm pro Kilo nachgewiesen. Allerdings wird das Acrylamid (300 bis 600 Mikrogramm pro Kilo) im menschlichen Körper in der Leber auch zu Glycidamid abgebaut, so der Lebensmittelchemiker Matthias Baum von der Technischen Universität Kaiserslautern, und gibt damit Entwarnung. Im Körper werden also weitaus größere Mengen produziert und auch Publikationen besagen, dass etwa 100 % des Acrylamids umgewandelt würde. Baum meinte: „Aus dem Bauch heraus gesagt, dürfte das, was die Kollegen an Glycidamid gefunden haben, keinen wesentlichen Beitrag leisten“.

Der krebserregende Stoff entsteht durch das Erhitzen kohlenhydratreicher Speisen. Die Reaktion beginnt ab 120 Grad und oberhalb von 180 Grad steigt der Stickstoffgehalt enorm an. Das Acrylamid geht dabei Verbindungen mit Teilen des Frittierfettes und Sauerstoff ein und wird zum Glycidamid. Deshalb ist auch die Art des Fettes entscheidend. Besonders durch die ungesättigten Fettsäuren, die eigentlich als gesund gelten, entstehen größere Mengen des Stoffes. Die Forscher empfehlen kurzes Frittieren bei 175 Grad. Auch Frittierfette wir Palmöl senken den Glyidamid-Spiegel, gelten allerdings auch als wesentlich ungesünder.

Die Forscher selbst jedenfalls essen auch weiterhin Pommes Frites und Chips und auch wir können uns weiterhin genussvoll auf die wunderbare Kartoffelerfindung stürzen und es uns schmecken lassen. Aber Vorsicht: Übergewicht!!!!!

http://www.kerner.de/pommes%20frites%20krebserregend_4501.html

Ich kann Lena nur zustimmen. Ich habe auch gehört das man die Pommes nur kurz bei höchstens 175° fritieren soll. Ausserdem sollte man darauf achten, ein hochwertiges Öl (z.B. Olivenöl oder Rapsöl) zu verwenden, damit der Anteil an gesunden Fettsäuren höher ist. Wie sich das auf das Senken des Glyidamid-Spiegels auswirkt, kann ich dir leider nicht beantworten.

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Ich stimme Lena zu. Abgesehen davon nimmst du mit frittierten Lebensmitteln viel Fett auf, was auf Dauer zu ungeliebten Pölsterchen führen kann. Mach es doch evtl. so. Kartoffelspalten vorbereiten. Dann eine Gefriertüte oder ähnliches nehmen, 1-2 Eßl. gutes Öl rein, Kräuter wie Thymian und Rosmarin dazu, Kartoffeln reinfüllen und alles gut vermischen. Dann in den Backofen und gut grillen (aber nicht schwarz werden lassen, sonst siehe Lena) und dazu einen leckeren Dip. Schont die Hüfte, unterstützt die Gesundheit und schmeckt furchtbar lecker :-))

Für die "Kochgenies" ein Tipp: Bitte aber ohne Tüte in den Backofen! *lach

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Abgesehen von wahrscheinlich nur wenigen Ausnahmen ist der Hauptauslöser für - die verschiedenen Arten von - Krebs Mangel an (gesundheitbewahrender, heilender) Lebens-Energie, und zwar aufgrund von langfristig ungelösten Konflikten/Problemen; auch und besonders, wenn sie schon gar nicht mehr bewußt, sondern ins Unbewußte verdrängt sind. DENNOCH sind sie auch aus dem Unterbewußtsein gesundheitsstörend wirksam - und zwar erheblich!

Psycho-Hygiene, Seelen-Hygiene, Bewußtseins-Hygiene wäre deshalb viel, viel wichtiger zu nehmen, als es derzeit in der zivilisierten Gesellschaft geschieht!

Da liegt wohl viel Wahrheit darin ! schöne grüße bonifaz

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Das ist wissenschaftlich widerlegt und gehört in den Bereich der Esoterik.

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@Auskunft

Wobei die innere Einstellung trotzdem eine Rolle spielt. Wenn ich mit einer ständigen Angst vor einer Erkrankung, ob Krebs o.Ä. lebe, brauche ich mit nicht zu wundern, wenn es dann tatsächlich passiert, siehe auch Freddy Mercury. Der hatte eine panische Angst vor Aids, und woran ist er gestorben? Und wenn ich meine Kinder in einer sterilen Umgebung großziehe, damit es ja nicht die vielen bösen Krankheiten bekommt, holt sich das Kind diese 100%tig, weil kein Immunsystem aufgebaut werden konnte.

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@diaetfrust1

Freddy Mercury hat aber 100%ig nicht Aids bekommen, weil er davor Angst hatte!

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@Auskunft

@ Auskunft: Auch in der "Wissenschaft" gab und gibt es unterschiedliche Meinungen, unterschiedliche "Lager" - die einen glauben mehr der Theorie X und die anderen mehr der Theorie Y. Auch "Wissenschaft" ist also nur Glaube - und ein ziemlich engstirniger dazu!

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@Auskunft

@ Auskunft: Wissenschaft weiß aber nicht alles. Auch das beweist sie täglich erneut! Und esoterisches Wissen ist DAS Wissen, das den Menschen wandelt und ihm die zweite Bewußtseins-Dimension zugänglich macht; die - geistig-energetische - Dimension des Seins, die es dem Menschen ermöglicht, bedingungslos zu lieben und bedingungslos glücklich zu sein - was man von den Erkenntnissen der Wissenschaft nicht sagen kann.

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