Sind ordentliche Menschen auch innerlich aufgeräumter?

2 Antworten

Es kommt ganz darauf an, wie die Ordnung das Leben beeinflusst. Wenn man nur immer Ordnung schafft und alles perfekt haben will, dann hat man für sich nur wenig Freiräume, weil man immer schaffen muss. Wenn man aber mit einer gewissen Grundordnung zufrieden ist und sich auch Zeit für sich nimmt, dann ist man innerlich aufgeräumt und fühlt sich wohl. Das Wohlfühlen und das Zeitnehmen ist für das innere Gleichgewicht wichtiger, als ein perfekter Haushalt.

Dazu habe ich gerade etwas in der aktuellen Knappschaftszeitung „tag“ gelesen, das ich dir gerne weitergeben möchte:

„Wer aufräumt, ist aufgeräumter: Den Zusammenhang zwischen äußerer Ordnung und innerer Einstellung zeigt auch ein anderer Aspekt: Nicht selten ist die äußere Ordnung ein Spiegel unseres Gemütszustandes und ein Abbild der inneren Ordnung. In einem aufgeräumten Umfeld haben wir auch geistig mehr Raum. Wer umgeben ist von einem Wust an Dingen, die alle das imaginäre Etikett „Räum mich weg!“ bzw. „Zu erledigen“ tragen, wird unter Umständen fahrig und unkonzentriert, läuft Gefahr sich zu verzetteln und sein inneres Gleichgewicht zu verlieren“.

Ich bin hässlich! Was kann ich tun?

hat jemand von euch tipps für mich?

und kommt mir jetzt net mit so sachen wie "entwickel mehr selbstbewusstsein" oder mit irgendwelchen teuren kosmetikartikeln!

danke :-)

und ja, ich bin wirklich hässlich und fett noch dazu! <.<

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Psychische Krankheiten... Verlustangst?

Ok gleich mal vorab, ich möchte hier keine antworten a'la "boah bist du doof ehy" oder "hab dich ma net so affig" haben.

ich will hier nur einige symptome von mir berichten und dann wissen ob ich ein psychisches problem habe.

bestes beispiel war die Knie OP meines Freundes vor 2 Jahren.

Ich saß zuhause und wusste dass alles gut geht... weil, is ja nur ne kleine knie OP.

Aber trotzdem hatte ich im Hinterkopf so gedanken, als käme er nicht mehr wieder, als ginge irgendwas schief und er stirbt. Diese gedanken haben sich immer mehr in den vordergrund gedrängt und ich konnte sie nichtmehr abstellen.

jetzt ist die Frage... ich möchte meinen es sind verlustängste die sich bei mir im unterbewusstsein breitmachen, aber ob das so stimmt?

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Ich bin wortwörtlich entmenschlicht, ich bezeichne mich als unmenschlich.

Zu aller erst einmal, guten Abend an die Menschen die sich hier in diesem Forum aufhalten, dies ist ein vollkommen ernst gemeinter Beitrag. Nun zu meiner Person, sollten sie sich fragen wie ich zu dieser (etwas längere und unübersichtlichen) Überschrift gekommen bin. Ich bin 20 Jahre alt. Ich bin noch 'Schüler', an einer Schule an denen mehrere unterschiedliche Schularten geführt werden. Ich habe keine Freunde, dies ist auch zum (größten) Teil meine eigene Schuld. Es gibt zwar Mitschüler mit denen ich mich unterhalte aber das tue ich auch nur wenn nötig,also ich höre in den Pausen nur Musik über mein MP3 Player. Stress/Probleme habe ich mit meinen Mitschülern nicht. Also zusammengefasst, ich fahr zur Schule, tue was ich nun tuen 'soll', obwohl es natürlich eine freiwillige Schule ist worauf ich gehe. (Meine Schulpflicht ist auch bereits erfüllt und die notwendigen Abschlüsse habe ich auch schon längst abgeschlossen) Ich bin auch ein guter Schüler, ich setze mich immer sofort auf meinen Platz wenn es klingelt, bin ruhig und melde mich regelmäßig. (Was ich von meinen Mitschülern nicht behaupten kann - aber um die geht es hierin ja auch nicht). Nach der Schule gehe ich nach Hause und 'warte' bis die Zeit vorrüber geht. Ich habe nicht wirklich Hobbys, obwohl ich sagen würde das ich es mir als Hobby genommen habe Verhaltenspsychologie zu 'studieren'. Ich achte darauf wie die Menschen sich verhalten wenn sie untereinander Dinge tun oder wenn ich etwas tue.

Nun langsam mal zum eigentlich Thema: Ich bezeichne mich als unmenschlich. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen und ich kann sie nicht ausstehen, ich habe so wenig Kontakt mit ihr wie möglich. Ich hasse sie aber nicht, nein. Jedoch liebe ich sie auch nicht, sie ist mir vollkommen gleichgültig, (selbst das Wort "Mutter" oder ähnliches, hat für mich keinerlei Bedeutung), genauso wie alle anderen Menschen auch, genauso wie jeder einzelne von euch der diesen Artikel liest. Dies mag für viele von euch wohl provozierend wirken aber es ist eine Tatsache. Ich bin ein ziemlich objektiver 'Mensch', ich sehe die Menschheit als eine Krankheit an "vom Support editiert" Jeden Tag wenn ich aufstehe hoffe ich das ich heute sterbe, genauso wie jeden Abend wenn ich einschlafe. Selbstmord kommt für mich nicht wirklich in Frage. Ich hoffe im Prinzip das die Welt untergeht und ihr bekommt was ihr und eure Vorfahren verdient. Es interessiert mich in keinster Weise was ihr hiervon hält, ich bin hier um eine Frage zu stellen und hoffe trotzdem das mir jemand 'helfen' bzw. sie beantworten kann. Kennt ihr Personen oder ähnliche die so ähnlich wie ich denken? Denn ganz im ernst, ich wünschte mir jeden Tag das ich lieber abgetrieben worden wäre. Ich werde mir alle eure Kommentare durchlesen, selbst wenn dieser Artikel gelöscht werden sollte, ist mir dies auch recht.

Vielen Dank

PS: Ich weiß nicht wirklich warum ich das hier und jetzt in diesem Forum schreibe.

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