Sind ordentliche Menschen auch innerlich aufgeräumter?

2 Antworten

Es kommt ganz darauf an, wie die Ordnung das Leben beeinflusst. Wenn man nur immer Ordnung schafft und alles perfekt haben will, dann hat man für sich nur wenig Freiräume, weil man immer schaffen muss. Wenn man aber mit einer gewissen Grundordnung zufrieden ist und sich auch Zeit für sich nimmt, dann ist man innerlich aufgeräumt und fühlt sich wohl. Das Wohlfühlen und das Zeitnehmen ist für das innere Gleichgewicht wichtiger, als ein perfekter Haushalt.

Dazu habe ich gerade etwas in der aktuellen Knappschaftszeitung „tag“ gelesen, das ich dir gerne weitergeben möchte:

„Wer aufräumt, ist aufgeräumter: Den Zusammenhang zwischen äußerer Ordnung und innerer Einstellung zeigt auch ein anderer Aspekt: Nicht selten ist die äußere Ordnung ein Spiegel unseres Gemütszustandes und ein Abbild der inneren Ordnung. In einem aufgeräumten Umfeld haben wir auch geistig mehr Raum. Wer umgeben ist von einem Wust an Dingen, die alle das imaginäre Etikett „Räum mich weg!“ bzw. „Zu erledigen“ tragen, wird unter Umständen fahrig und unkonzentriert, läuft Gefahr sich zu verzetteln und sein inneres Gleichgewicht zu verlieren“.

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Hey.

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Vergesst die ganzen Fragen die ich bezüglich des Krankenhausaufenthaltes meines Freundes gestellt habe... ich habe heute morgen mit ihm telefoniert und er kommt nicht morgen und auch nicht am Montag raus. Sondern WAHRSCHEINLICH Ende nächster Woche...

Und ihr könnt das sehen wie ihr wollt, aber in letzter Zeit oder auch schon mein ganzes Leben lang bekomme ich immer wieder schlechte Nachrichten. Klar will ich meinen Mann möglichst gesund wiederhaben, damit die Therapie danach ohne weiteres con statten geht.

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Ich habe aufgehört an gute Nachrichten zu glauben und habe langsam das Gefühl, dass es nurnoch schlimmer statt besser werden kann. Ich hab das Gefühl auf meiner Schulter steht ein kleines Männchen was dafür sorgt dass es immer möglichst schwer wird.

Was soll ich machen? Wie soll ich denken? Wie soll ich mich verhalten bis er endlich wieder daheim ist? Ich versuche mich an dem Spruch zu halten "Die Zeit vergeht ob man nun will oder nicht..."

aber ich vermisse ihn wirklich sehr und werde ihn auch noch mindestens 2 mal besuchen gehen. Ich möchte keine Antworten, dass ich übertreibe... denn das weiss ich selber. ich will garnicht so empfinden/so denken aber ich kann das einfach nicht abstellen.

Könnt ihr mir vielleicht helfen, dass es einfacher wird?

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