Sind Menschen mit Hundehaarallergie gegen alle Hunderassen allergisch?

2 Antworten

Mir ist da der Portugeisische Wasserhund oder der Labradoodle,ein Mix aus Labrador und Pudel, bekannt. Auch Malteser oder Havaneser sollen "hypoallergenes" Fell haben. Zumindest reagieren viele Allergiker kaum bis gar nicht auf diese Hunderassen.

Ich denke aber, hypoallergen ist nicht der passende Begriff. Vielmehr sollte man hypoallergen als: "unter der Unverträglichkeitsschwelle" betrachten Es gibt nämlich auch Menschen die auf alles Hunderassen mit allergischen Reaktionen reagieren. Es hat scheinbar nicht ausschließlich mit dem Fell zu tun.

Sehr wichtig ist auf jeden Fall, sich vor der Anschaffung eines Hundes genau zu informieren, damit der Vierbeiner dann icht später im Tierheim landet.

Allergiker reagieren unterschiedlich stark auf verschiedene Hunderassen aber sie reagieren eigentlich immer. Dazu kommt, dass man selten nur gegen Hundehaare allergisch ist, sondern oft auch gegen Hausstaub oder Gräser. Alles das befindet sich auch in den meisten Hundefellen und löst ebenfalls wieder allergische Reaktionen aus.

Wirken Antibiotika nur bei bakteriell-bedingten Durchfällen?

Hallo!

Mein Dobermann hat vor vier Tagen ziemlich heftigen Durchfall gehabt. Der Kot war flüssig und hat extrem faulig gestunken, danach fing sein Bauch an zu blubbern, übergeben hat er sich aber nicht. Am darauffolgenden Tag wurde es dann trotz Futterpause schlimmer. Da hat er fast alle zwei Stunden nur Wasser und Blut ausgeschieden. Das Blut war hell und frisch. Ich bin dann am nächsten Morgen sofort mit ihm zum Tierarzt und habe eine Stuhlprobe, sowie Fotos der Ausscheidungen mitgenommen. Der TA hat sich den Hund angeguckt, aufs Zahnfleisch gedrückt (Blutverlust), die Körpertemperatur und den Blutdruck gemessen – alles normal - auch keine Ermüdungserscheinungen .Appetit und Trinkverhalten waren/sind nicht beeinträchtigt

Der TA hat mir dann gesagt, man brauch die Kotprobe nicht einzuschicken, da er sich ziemlich sicher sei, dass mein Hund draußen wohl etwas Schlechtes gefressen hätte. Er hat mir dann ein Antibiotikum (Flagyl), Probiotika und einen Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) mitgegeben, für jeweils 5 Tage. Nach der ersten Vergabe sind die Wasserdurchfälle, die Blutungen und die Magengeräusche innerhalb von 24 Stunden komplett verschwunden Der Kot stinkt auch nicht mehr faulig. Er ist weiterhin vital und man sieht ihm nichts an – so weit so gut…

Allerdings bereiten mir drei Dinge Kopfschmerzen und deshalb bitte ich Euch, um Euren Rat:

1. TEUFELSKREIS: Die Ausscheidungen sind auch nach 48 Stunden immer noch sehr weich und breiartig, was mich besorgt, weil ich nicht will, dass nach der letzten Antibiotikavergabe alles wieder von vorn anfängt und wir in einen Teufelskreis hineingeraten. Kann es vielleicht sein, dass der Protonenpumpenhemmer daran Schuld ist? Oder liegt es am Essen? Ich füttere auf Anweisung des TA momentan nur weich gekochten Reis und Huhn. Wann kann ich anfangen, ihm wieder richtiges Essen zu geben, ohne den Magen/Darm zu überlasten?

  1. KRANKHEITSURSACHE: Ich kann mich nicht daran erinnern, ob er irgendwas vom Boden aufgeschnappt und gefressen hat – möglich ist es aber. Ich vermute, dass es sich um eine bakterielle Infektion gehandelt haben muss, da ja ansonsten das Antibiotikum nicht so gut angeschlagen hätte und Antibiotika wirken ja nun mal ausschließlich gegen Bakterien – es muss also eine bakterielle Geschichte gewesen sein oder irre ich mich? Ich mein, bei einem Virus, einer Vergiftung oder einer allergischen Reaktion wirken Antibiotika nicht, insofern kann es doch nur eine bakterielle Infektion gewesen sein, was denkt Ihr?

  2. FUTTERUMSTELLUNG: Sein Barf-Futter habe ich nicht verändert, jedoch begann ich vor ca. 4 Wochen, meinem Hund ein hochwertiges Nassfutter zum Frühstück zu geben (abends und mittags barf). Das hat er soweit sehr gut vertagen. Kann es eventuell trotzdem sein, dass dieser akute Hardcore-Blut-Durchfall durch einen Inhaltsstoff im Nassfutter verursacht wurde, zwar nicht sofort, aber im Laufe der Zeit!?! Oder kann man das getrost ausschließen?

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Katze stirbt vielleicht bald :(

Hallo,

ich bin wieder mal todtraurig. Dieses Mal aber nicht wegen mir, sondern wegen Sunny, der Katze meiner Tante.

Erst mal ein bisschen was zu ihr: Sie ist 15 Jahre alt, aber für ihr Alter an sich war sie immer noch recht fit, außer ein paar "Alterswehwehchen" wie wenig Zähne, Arthrose (die sie aber nicht so stark beeinträchtigt) und ein Nierenleiden. Jetzt, am Donnerstag letzte Woche, hatte sie eine Tumor-OP. Der Tumor war am Bauch und wohl nicht gerade klein. Meine Tante meinte, sie haben einen ziemlich großen Schnitt machen müssen. Ihr geht es zwar schon den Umständen entsprechend gut, aber es tut so weh, sie so zu sehen... so ein großer Trichter und so ein großes Pflaster an "meiner" kleinen Sunny :( es ist noch nicht ganz klar, ob der Tumor bösartig war oder nicht, aber wahrscheinlich schon. Metasthasen hat er jedenfalls noch nicht gebildet, sonst hätte man sie operiert.

Falls noch weitere Behandlungen nötig sind, wie teuer wäre denn eine Chemotherapie oder Bestrahlung für sie? Würde die Arme da sehr drunter leiden?

Ich habe jetzt so Angst, dass sie leidet oder sogar stirbt :( ich meine, Krebs kann doch immer zurückkehren, und sie ist auch schon alt... aber sie darf einfach nicht sterben :( sie ist doch so was wie meine beste Freundin :( wir kennen uns jetzt auchs chons eit gut zehn Jahren :( wenn sie stirbt, wer kommt dann angerannt und streicht mir um die Beine, bis ich wieder lache, wenn ich weine? :( Wer lässt sich dann von mir unterm Kinn kraulen und an Stellen anfassen, an denen er sich sonst gar nicht anfassen lässt? :( Wer steht dann miauend vor der Tür und will reingelassen werden? :( Auf wen darf ich dann Silvester aufpassen und "trösten", wenn er Angst hat, weil es draußen so laut ist? :( Wer hält dann zu mir - egal in welchen Situationen (die wenigsten Menschen halten ja wirklich in allen Situationen zu einem)? :( Wer kommt dann, wenn ich laut "Sunny, komm mal her!" rufe? :( Wessen Glöckchen am Halsband höre ich dann klingeln? :'(

Wenn ich könnte, würde ich dafür sorgen, dass es ihr sofort wieder gut geht und dass sie nie stirbt :( aber das kann ich nicht :( das kann keiner :(

Habt ihr schon mal ein Tier, was euch so ans Herz gewachsen ist, verloren? Wenn ja, wie seid ihr mit der Trauer umgegangen? :(

Und bevor ihr die Frage sperrt oder beanstandet: Ich habe Depressionen, die dadurch nicht gerade besser werden würden; also hat die Frage was mit Gesundheit zu tun.

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