Sind immer Stress oder Schicksalsschläge Initiatoren einer Depression?

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3 Antworten

Stress, nervliche Belastungen, körperliche Überlastung und Schicksalsschläge sind sehr wohl mit verantworlich für eine Depression. Der Lebenswandel eines Menschen ist mit davon abhängig, ob er irgendwann an einer Depression erkranken kann. Haben sich Depressionen erst mal festgesetzt, können sie jederzeit auch ohne konkrete Ursache wieder auftauchen.

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  • Stress ist dann Verursacher, wenn er zu einem Vitalstoffmangel führt, der nicht behoben wird. So kennt man Mangel an Magnesium, Vitamin D und B-Komplex als Auslöser (die werden unter Stress einfach mehr verbraucht).

  • Schicksalsschläge sind dann Verursacher, wenn man mit falschen Gedanken weiterlebt. Diese Gedanken können krank machen; entweder wieder durch Vitalstoffmangel oder durch Gifte, die ausgestreut werden. Außerdem wirken sie auch auf die Hormone.

  • Östrogenmangel kann ganz klar zu einer Depression führen. So werden oft Frauen nach einer Kaiserschnittgeburt oder Fehlgeburt falsch beurteilt (auf "Schicksalsschlag"), wo doch einfach nur ein rapifer Östrogenabsturz vorliegt (hier helfen Brennesselsamen innerhalb von 8 Stunden, habs mal gelesen und später dann ausprobiert - klappt)

  • Genauso kann auch eine Beschäftigung mit dem Übersinnlichen schuld sein an einer Depression, denn die bösen Geister geben nichts an Kenntnissen und Fähigkeiten umsonst.

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Hey. Die Frage lässt sich ziemlich schnell beantworten. Dennoch ist das sehr komplex. Die Veranlagung an Depressionen zu erkranken, ist vererbbar. Außerdem können Schicksalsschläge oder Ereignisse ebenfalls Auslöser dastellen und den Ausbruch von Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen begünstigen. Umwelt und Veranlagung spielen zusammen. Aber eines der beiden Umstände reicht häufig aus. Im Klartext können also auch Menschen, die keine Schicksalsschläge erleiden erkranken. Genauso können auch Menschen erkranken, in deren familien niemand depressiv ist, die aber Schlimmes erlebt haben. Bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen werden botenstoffe übermäßig oder minder ausgeschüttet. Synapsen sind falsch verknüpft und begriffe falsch eingeordnet. Das geschieht durch einen unbewussten von dem autonomen vegetativ gesteuertem nervensystem. Wenn auch in unterschiedlichen varianten gibt es zwei formen der therapie. 1. Unbewussten Vorgang bewusst machen und durch Akkomodation Adaption und Äquorilibatation ändern / korrigieren. 2. Medikamentöse Therapie zur Regulation der Botenstoffe. Nicht zuletzt können psychische krankheiten aber auch durch physische Krankheiten, die direkt das zentrale nervensystem betreffen ausgelöst werden. Hier wäre das dann keine eigenständige krankheit sondern das symptom einer krankheit (bspw. Hirnhautentzündung, Leukämie, MS, manchmal sogar Rheuma, Hirnentzündung) Eins ist sicher. Es ist nicht leicht damit zu leben aber dennoch gehören diese Menschen zu unserer Gesellschaft. Oft ist es nicht leicht zum leben ja zu sagen aber esohnt sich. Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiter helfen.

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