Sind "Fressanfälle" normal?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mach Dir keinen Kopf! Iss ohne schlechtes Gewissen soviel Du willst und lerne, Deine Pfunde zu lieben!

Diese Liebe wird Dir helfen, die durch die "Fressanfälle" entstandenen Schlacken mit Hilfe von einer täglichen Gallone Wasser zu entsorgen.

Merke: Das Wort "entsorgen" kommt nicht von ungefähr. Mit den Schlacken wirst Du Deine Sorgen, die Du oben beschrieben hast, los!

So einfach ist es leider nicht.

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@evistie

Einfach bestimmt nicht: Drink Du mal EINE GALLONE WASSER!

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@Auskunft

Zum Trost bzw. zur Erleichterung: Der Organismus kommt mit weniger Flüssigkeit aus, wenn die Lebensenergie besser fließt, denn die Intensität der Lebensenergie verstärkt alle Abläufe im Organismus.

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Also... für normal halte ich das eigentlich nicht. Das hört sich für mich eher nach einer massiven Eßstörung an!

"Normal" wäre: Du nimmst regelmäßige Mahlzeiten zu Dir, und wenn Dich an die Einnahme dieser Mahlzeiten ein Hungergefühl erinnert, ist das in Ordnung.

Heißhungerattacken könnte ich mir hingegen nur vorstellen, wenn ich längere Zeit nichts gegessen oder aber mir bestimmte Dinge (Süßigkeiten z. B.) längere Zeit verkniffen hätte. Ist das bei Dir so?

Mich stört auch etwas Dein schlechtes Gewissen. Wenn ich wirklich einmal "ordentlich reinhaue", aus welchen Gründen auch immer, muß ich deshalb kein schlechtes Gewissen haben! Denn ich weiß, es ist die absolute Ausnahme, und ab sofort esse ich wieder vernünftig, und von daher kommt so ein "Anfall" auch nicht so schnell wieder.

Ich weiß zu wenig von Dir, um sagen zu können, ob Deine Heißhungerattacken harmlos sind oder nicht. Aber wenn Du Dich generell viel mit Deiner Figur und Diäten beschäftigst, sollten solche Attacken ein Warnsignal für Dich sein - zumal Du Dich danach schlecht fühlst.

ich kenne das leider auch. Die Schwierigkeit besteht darin sich einzugestehen süchtig zu sein, süchtig nach Essen. Ich habe diese Phase hinter mit und suche mir Hilfe in Form einer psychologischen Therapie. Meist wird einem erst nach Jahren klar, was man sich selbst antut. Ohne fremde Hilfe schafft man das nicht.

Will so nicht weitermachen...

Hallo Leute,

also ich quäl mich seit mittlerweile (erst?) 2 Monaten mit folgenden Symtomen rum, war aber noch nicht beim Arzt, weil ich noch nicht die Courage dazu habe:

ständige Müdigkeit / Gefühl der Überforderung selbst bei Kleinigkeiten (Haushalt, etc.) / Schlafstörungen / Atemprobleme (Kloß im Hals) / Lustlosigkeit / keine Motivation / ich fühl mich so "emotionstot" (ich empfinde weder pos., noch neg. Gefühle) / hab das Gefühl, nichts zu leisten / plötzlicher Schüttelfrost / Zukunftsängste / Versagensängste / "Wurstigkeitsgefühl" / kein Appetit oder manchmal auch schlagartiger Heißhunger / weinerlich / ich will, aber ich kann nicht / ...

ich könnte die Liste noch beliebig erweitern...

Unter Tags sind die Symtome immer besonders schlimm, Abends, nach der Arbeit, wirds ein wenig besser. Spät Abends kommt dann wieder ein Tief.

Ich habe mit meinem Mann bereits darüber gesprochen, er unterstützt mich im Alltag, wo er kann, aber er weiß mittlerweile auch nicht mehr recht, wie er mir helfen kann.

Ich habe Angst, zu einem Arzt zu gehen, der mich vielleicht dann länger krank schreibt. Das kann ich mir nicht leisten - ich habe eine leitende Poition in einem großen Unternehmen und habe keine Vertretung. Ich habe jetzt vor 2 Wochen begonnen, Johanniskraut Tabletten zu nehmen, merke aber keine Wirkung. Das einzige, was ein wenig hilft, ist Baldrian zum Durchschlafen.

Ich möchte so nicht weitermachen, weils mir echt schlecht geht. Ich will meine Energie wieder zurück und lebensfroh sein!

Kann mir jemand gute Tipps geben - bzw. wie war es bei euch?

Vielen Dank schon mal.

LG Jacky1905

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