sind es depressionen?

3 Antworten

Hallo Xxpia1911,

Erstmal du bist kein Nichts und es gibt immer jemanden der dich braucht!! Auch wenn du manchmal das Gefühl hast, dass es nicht so ist.

Zweitens: Es hört sich zwar sehr nach einer depressiven Phase/Verstimmung an, aber es kommt noch auf viele andere Faktoren darauf an. z.B. Wie lange hält das schon an? oder: Wie sehr beeinträchtigt dich es im Alltagsleben/in der Schule?

Wenn du eine Diagnose haben willst, geh zu deinem Hausarzt, der wird deinen Eltern auch nichts sagen und er kann dann mit Sicherheit sagen, ob es Depressionen sind oder nicht. Und er wird auch nicht sauer sein (oder denken es sei verschwendete Zeit gewesen), wenn am Ende rauskommt, dass du keine Depressionen hast, weil lieber du schaust einmal zu viel als einmal zu wenig nach.

Liebe Grüße

Sadgirl

Ich würde sagen, dass du noch keine Depressionen hast, aber eventuell in eine leichte depressive Phase hineingerutscht bist. Oft sind dafür persönliche Schicksalsschläge der Auslöser oder wie bei dir Kummer. Wenn man dann nichts dagegen unternimmt, rutscht man immer tiefer hinein und kommt selbst nur schwer wieder heraus.

Hol dir Hilfe, rede mit deiner besten Freundin darüber oder wende dich an deine Familie. Darüber reden hilft oftmals sehr gut.

Was mir auch sehr gute hilft, wenn ich mal wieder in ein Loch falle, aus dem ich selbst nur schwer wieder herauskomme, dann nehme ich pflanzliche Mittel zu mir. Dort muss ich keine Angst vor Nebenwirkungen haben und habe trotzdem eine sehr hilfreiche Unterstützung, damit das Tief nicht so tief wird. Mit Sedariston, das es in der Apotheke zu kaufen gibt, habe ich gute Erfahrungen gemacht.

Ich hoffe, dass es bei dir bald wieder aufwärts geht!

Also das ganze hört sich schon nach einer anfänglichen Depression an ..

Wer kennt sich mit Derealisation aus?

Also ich hab schon seit Monaten, vielleicht schon seit einem Jahr, das Gefühl meine Umwelt nicht mehr richtig wahrnehmen zu können. Ich streng mich schon an, alles wieder so wie 'früher' wahrzunehmen, aber es kommt mir so vor, als sei meine Sehkraft ein wenig 'schlechter' geworden. Als würde ich durch eine Scheibe sehen. Außerdem hab ich immer das Gefühl ganz woanders zu sein. Ich weiß nur nicht wo. Wenn ich zum Beispiel in der Schule sitze, habe ich nicht das Gefühl dort zu sitzen. Wenn ich mit Freunden oder anderen rede, denk ich manchmal (nachdem ich etwas gesagt habe), ob ich das wirklich war, der etwas gesagt hat. Es ist ganz komisch. Ich hab schon lange nicht mehr das Gefühl, als sei das normal. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, habe das Gefühl das ich nichts mehr so richtig alleine schaffen könnte. Ich fühl mich eingeschränkt gegenüber der Außenwelt. Als würde mir irgendetwas fehlen. Habe schon im Internet recherchiert und das Wort 'Derealisation' entdeckt. Ich bin mir unsicher, ob ich an Depressionen leide, da ich manchmal Höhen und Tiefen habe, aber irgendwie geht es mir immer schlecht. Ich zweifel schon länger daran (2 Jahre), ob ich depressiv bin, möchte aber ungern zu einem Arzt deswegen. Mich stört im Moment aber eher diese Derealisation, als die Depression (wenn es eine ist). Kennt sich irgendjemand damit aus und kann mir sagen, wie ich alles wieder normal wahrnehmen könnte, ohne ärztliche Unterstützung (also Selbsthilfe)? Und ist sowas schon psychisch krank? Würde mich sehr über Antworten freuen. Zu mir: Ich bin weiblich und 18 Jahre alt.

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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Dutzende Symptome ... keine Diagnose

Hallo zusammen,

im Vorhinein möchte ich mich erst einmal dafür bedanken das Ihr euch die Zeit nehmt mein Leiden anzuhören.

Also erstmal zu mir, ich bin 27, männlich sportliche Figur und hatte nie wirkliche medizinische Leiden.

Alles fing an vor ca. 3 Jahren. Ich bin nach Düsseldorf gezogen um dort meinen Techniker zu machen. Dann nach 6 Monaten fing es an das ich mich körperlich krank fühlte. Die normalen Symptome einer typischen Grippe, Müdigkeit, Schwächegefühl, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Unwohlsein zudem Kopfschmerzen und Druck im Schädel. Ich bin zum Hausarzt gegangen und hab mich durchchecken lassen. Es wurden die normalen Tests gemacht zudem hat er Aufgrund der Kopfschmerzen und des Druckes im Schädel eine MRT machen lassen. Alles im grünen Bereich. Also dachte ich mir okay vlt ist es nur ein Phase, leider falsch gedacht. Im Laufe der Monate hat sich alles enorm verschlimmert. Folgnende Symptome sind es seither:

-Kopfschmerzen, drücken und stechen im Kopf -Schwindel -Müdigkeit -Erschöpftheit -wacklig auf den Beinen -Probleme mit dem Magen, Schmerzen, Stechen, Völlegefühl, angeschwollener Bauch -Konzentrationsprobleme -Verlangsamte Wahrnehmung -Kribbeln und Schmerzen im linken arm zudem ein Fremdheitsgefühl -Realitätsverlust, alles scheint unwirklich zu sein -innere Unruhe -Atembeschwerden, als wäre der Brustkorb eingeschnürt

Zudem haben mittlerweile auch die Depressionen begonnen woraus auch schon Suizidgedanken entstanden sind. Allerdings hab ich die Depressionen erst seid ca. einem halben Jahr.

Habe mich im laufe der Monate allen möglichen Untersuchungen unterzogen und Tests machen lassen wie folgt:

-kleines und großes Blutbild -Stuhlprobe -MRT -EKG, Belastungs EKG -Lunge wurde geröncht -Lumbalpunktion -Auf Borreliose wurde getestet -ebenfalls auf Testosteronmangel -Ultraschall des Bauches -Irisanalyse -ich war im Schlaflabor -Magenspiegelung -war beim Kardiologen

Alle Tests und Untersuchungen blieben erfolglos. Ich habe auch schon die psychische Möglichkeiten ausprobiert. Allerdings hat keine Doktor einen wirklichen Ansatz finden können da in meinem Leben bisher egtl alles rundgelaufen ist. Habe es trotzdem mit mehreren Antidepressiva probiert, auch ohne Erfolg.

Habe zudem auch schon mein Leben umgestellt. Mehr Sport, bessere Ernährung mehr Ruhe und den Stress reduziert und mache Yoga. Jedoch hilft einfach nichts. Mittlerweile bin ich an dem Punkt angelangt wo ich an meinem eigenen Verstand zweifle. Denke über sovieles nach weiß ich nie gemacht habe. War immer ein extrem optimistischer und gut gelaunter Kerl und mittlerweile fängt meine Welt an auseinanderzubrechen.

Vielleicht weiß ja jemand von euch noch weiter und kann mir einen Schups in die richtige Richtung geben. Ich bin für jeden Rat unglaublich dankbar.

ich danke euch allen Gruß rockrunna.

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Psychologie: sich selbst abhärten?

Hallo,

ich fürchte, ich bin viel zu nah am Wasser gebaut. Bei jeder Kleinigkeit weine ich. Seit drei Jahren habe ich schlimmen Liebeskummer, Anfang des Jahres ist meine Tatne an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt (Pankreaskopfkarzinom), nun hat meine Mutter auch noch Leberzirrhose und Polyneuropathie, kann kaum noch laufen und ist geistig auch nicht mehr ganz so fit. Die Hilflosigkeit und Angst, dass die alternativen Wege, die ich raussuche, womöglich auch nicht wirklich fruchten, treibt mich noch zur Verzweiflung. Ich weine jeden Tag mehrfach, bin lethargisch und kann nicht schlafen.

Ich bin ohnehin schon nicht gerade die kontaktfreudigste Person, sondern eher misstrauisch und mit zwei, dre guten Freunden zufrieden. Das macht den Verlust von bzw. die Sorge um wichtige Menschen nicht gerade einfacher...

Irgendwie kann ich damit nicht umgehen... Früher war ich schon sensibel, aber irgendwie ist das noch schlimmer geworden. Gibt es etwas, was ich (außer Medikamenten! Naturheilkundliche Mittel sind ggf. okay. Ich will nicht die nächste mit einer kaputten Leber sein, meinen Kindern wollte ich es eigentlich ersparen, mit 22 ihre Mutter zu verlieren bzw. Angst um sie haben zu müssen) tun kann, um stärker zu werden und solche Dinge nicht zu nah an mich rankommen zu lassen? Oder muss ich mit dieser übertriebenen Sensibilität wirklich leben können?

Dankeschön im Voraus

LisaInAShell

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Verdränge ich ein Trauma?

Ich habe gerade bei Punkt 12 etwas ziemlich schockierendes gesehen. Da war eine Frau, die schon seit sie ein Teenager war übergewichtig ist. Diese Frau war unselbstbewusst, in sich gekehrt, konnte nicht über ihre Gefühle reden usw. Dann war sie in Therapie und hat erfahren das sie als Kind vergewaltigt wurde und das alles verdrängt hat bis sich sich überhaupt nicht mehr dran erinnern konnte. Übergewichtig war sie, weil ihr Unterbewusst sein nicht attraktiv auf andere wirken wollte, wegen der Vergewaltigung. Mir geht es genau so! Ich bin dicker, und das seit ca. 11 also als Kind war ich immer schlank. Ich bin sehr in mich gekehrt, kann überhaupt nicht über Gefühle reden weil ich mich davor ekle (ich kann meiner Mutter oder Freunden nicht mal Zuneigung zeigen weil ich mich irgendwie vor alle Arten Gefühle ekle und mir das unangenehm ist), Körperkontakt hasse ich auch, Ich hatte noch nie einen Freund und wurde auch noch nie geküsst immer wenn es kurz davor war hab ich abgebrochen, ich hasse meinen Körper und mich selbst so sehr, dass ich mich vor einen halben Jahr noch geritzt habe. Davon bin ich jetzt aber los gekommen, da meine Eltern mich damit zum Hausarzt geschickt haben (sie meinen nur verrückte kommen in die psycharie), also ich habe eine "Therapie" gemacht, die eigentlich nichts gebracht hat. Alles in allem bin ich sehr in mich gekehrt;schüchtern und habe kein Selbstbewusst sein. Ich mag es auch nicht unter Leuten zu sein. An meine Kindheit kann ich mich auch nicht so recht erinnern, vor meinen 6. Geburtstag ist eigentlich fast nichts, danach nur ein bisschen. Ein bisschen (Lückenhaft) an meine Grundschulzeit und ab meinen 12. Geburtstag kann ich mich an fast alles erinnern, dass kann aber auch normal sein keine Ahnung (Ich bin 15). Mir fällt auch noch ein das ich früher als kleines Kind sehr oft wund im Intimbereich war, ich kann leider nicht einschätzen wie alt ich da war, muss in etwa Kindergartenzeit gewesen sein. Kann es sein das mir vielleicht früher etwas schreckliches passiert ist und ich das nur verdränge? An sich war meine Kindheit eigentlich recht ok. Ich habe mich schon oft gefragt warum ich so bin, habe es auf Depressionen geschoben oder so weil es auch vor einen halben Jahr eine Zeit gab wo ich fast täglich nur geweint hab,deshalb auch das ritzen...wie kann ich das herausfinden? Am besten ohne Psychiater, sowas wollen meine Eltern nicht.

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Ist Vergesslichkeit in jungem Alter ein Krankheitssymptom? Oder völlig normal ...

Ich frage deswegen, weil ich das bei meinem Freund immer mehr feststelle. Er ist 26 und wir leben seit ein paar Jahren zusammen. Dass er nicht besonders gut zuhört, weiß ich schon (das scheint bei vielen Männern der Fall zu sein ;-))

Aber in letzter Zeit häuft es sich, dass er behauptet, ich hätte dieses oder jenes überhaupt nicht gesagt. Z.B. dass wir was mit Freunden ausgemacht haben, ich habe darüber mit ihm ausführlich gesprochen, er hat auch Antworten dazu gegeben - und einen Tag später ist er total erstaunt, wenn unsere Freunde vor der Tür stehen. So etwas in der Art passiert momentan öfter. Dann kommt noch hinzu, dass er jetzt schon zweimal das Telefon nicht aufgelegt hat und bei uns stundenlang besetzt war, bis wir das gemerkt haben.

Ich weiß, das sind nur Kleinigkeiten - aber ich mache mir schon ein wenig Sorgen, gerade wegen der Sache mit dem Telefon. Das erinnert mich schon arg an meine demenzkranke Oma. Aber in diesem jungen Alter? Ich weiß bestimmt, dass er keine Drogen nimmt. Und Alkohol trinkt er - wenn überhaupt - nur mäßig. Ist das also eine "natürliche" Zerstreutheit? Oder gibt es wirklich Anlass zur Sorge?

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