Sind ein Hexenschuß und ein Bandscheibenvorfall das selbe?

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Das Gute am Hexenschuss (Lumbago) und der Unterschied zu einem Bandscheibenvorfall ist, dass der Hexenschuss normalerweise bald wieder besser wird und nicht gefährlich ist, auch wenn er höllisch weh tut. Die Ursache ist meistens ein eingeklemmter Nerv. Durch Medikation, Physiotherapie oder Wärme (in manchen Fällen auch Kälte)lässt sich relativ schnell Besserung erreichen.

Quelle: http://gelenkschmerz-wissen.com/krankheitsbild/hexenschuss/

Rückenschmerzen in Schwangerschaft

Hallo,

leider habe ich im Netz nichts passendes gefunden.

Ich bin in der 28. Schwangerschaftswoche, und habe seit kanpp zwei Wochen Rückenschmerzen die in die rechte Pobacke ausstrahlen. Laut Arzt eine Lumbalgie, mit Wärme behandeln und warten ggf. Paracetamol nehmen (die bei mir nicht wirken).

Ich muss erwähnen, ich habe 2 Bandscheibenvorfälle, von denen ich eigentlich nichts mehr bemerke. Ich hatte auch schon einen Hexenschuss. Diese Beschwerden haben mit beidem nichts zu tun. Zugenommen habe ich bisher lediglich 2,3kg (letztes Jahr 18kg ab) - somit vermute ich liegt es nicht am Gewicht.

Die Schmerzen sind atypisch für Ischias oder Bandscheibe, es ist ein stechender, ziehender Schmerz (was passen würde) der nur ab und an auftritt, ich kann die selbe Bewegung 10x machen 5x tut es weh, 5x nicht... das ist dass was mich irritiert. Eine Minute kann ich laufen mich strecken, dehnen, bücken etc. im nächsten Moment "fährt es mir ins Kreuz". In der Schwangerschaft dehnen sich hormonell bedingt die Bänder etc. - aber wenn es eine Folge dessen wäre, müsste der Schmerz doch immer da sein oder?

Habe nun was von Nierenstau gelesen? Aber auch dafür sind die Beschwerden eigentlich atypisch...

Werde wohl am Montag nochmal zum Hausarzt gehen, ggf. zum Frauenarzt (bei dem ich Dienstag aber ohne hin einen Termin habe).

Ich würde nur gern ein paar Meinungen hören was es denn sein könnte um die evtl. beim Arzt vorzutragen.

Danke schon mal!

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Angst vor Multiple Sklerose?

Mich beschäftigen verschiedenste Symptome ,die ich mit der Zeit bemerkt habe. Angefangen hat es mit den Beinen die zitterten und mittlerweile auch die Hände anfangen zu zittern. Panisch, wie ich war, war ich bei meiner Hausärztin, die nichts finden konnte, aber mich trotzdem zum Neurologen schickte. Nervös und angespannt wie ich war, habe ich direkt im Internet gesucht, was es sein könnte und bin auf Ms gestoßen. Mein Onkel hat es bereits und somit konnte ich mit ansehen wie es sich entwickelt hat bei ihm. Zu der Zeit,wo ich noch 4-5 Jahre alt ,war konnte er mich auf seinem Schoß auf dem Rollstuhl mitnehmen und ziemlich schnell fahren. Mittlerweile (ich bin jetzt 18) kann er nicht sich überhaupt nicht mehr bewegen und ist zu 100% auf fremde Hilfe angewiesen. Ich habe einfach große Angst davor, dass mich das selbe Schicksal treffen könnte. Den Neurologen habe ich erst kürzlich aufgesucht, der aber mich und mein Problem nicht wirklich Ernst genommen hat. Ich erzählte ihm, dass ich panische Angst habe, aber er nach ein paar Tests, wie Hände an die Nase führen und Reflexe getestet nichts gemacht hat und mich an einen anderen Neurologen verwiesen. Ich habe keine Taubheitsgefühle oder kribbeln irgendwo, nur Muskelzucken und das zittern, welches sich aber verstärken lässt, wenn ich rauche, weil ich in so einem tiefen Loch saß, dass ich gedacht habe, dass jetzt auch egal sei wenn ich jetzt die Zigarette rauche. Ich habe einfach panische Angst das der andere Neurologe es dann doch fesstellt und ich dann all meine Zukunftspläne verwerfen muss. Dazu muss man aber sagen, dass ich einen Bandscheibenvorfall habe in der Lws, der mich Tag für Tag plagt, aber der Orthopäde der Meinung ist, dass es mir zu gut ging für eine Physiotherapie. Es wäre wirklich nett, wenn ihr mir antworten könntet weil ich psychisch absolut am Ende bin und nicht mehr kann.

Mit freundlichen Grüßen

Christian

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