Sind die bleibenden Zähne ebenso empfindlich, wie die Milchzähne?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Aus der Ferne ist das natürlich schwer zu beantworten. Doch würde ich mutmaßen, dass - wenn wirklih auf die Mundhygiene geachtet wird - Putztechnik und Putzhäufigkeit nicht stimmen. Deshalb empfehle ich hier den Gang zum Zahnarzt, möglichst zu einem der sich mit auch gezielt mit Prävention beschäftigt (z.B. professionelle Zahnreinigung, Putzkurse/-beratung).


Ansonsten darf natürlich der Hinweis auf Süßwaren nicht fehlen.


Und bleibende Zähne sind insofern auch empfindlich als sie ja viel viel länger ihre Dienst leisten müssen (ca. 60-70 Jahre : ca. 10 Jahre)

Die Milchzähne sind etwas weicher als die bleibenden Zähne, aber es können Kariesherde auf die bleibenden Zähne übertragen werden, wenn die Milchzähne sehr schlecht sind. Mein Zahnarzt sagt allerdings, dass man nicht allein mit Mundhygiene und Verzicht auf Süßigkeiten was erreichen kann, denn es liegt auch viel an den Genen, häufig haben Menschen mit einem etwas erhöhten Säurespiegel gute, harte Zähne, wobei diese Leute dann oft mit Gicht zu kämpfen haben.

Kinder haben meist Löcher in den Zähnen, weil sie zu oft Süßes trinken. Apfelsaft z.B. enthält sehr viel Zucker, wenn die Kinder dann auch noch aus einer Flasche nuckeln, nuckeln sie stundenlang dieses süße Zeug. Das zerstört den Zahnschmelz und es entstehen kleine Löcher. Bei den bleibenden Zähnen, muss besonders auf die Ernährung und die Mundhygiene geachtet werden.

Bei uns gibt es extra keine süßen Tees oder Säfte. Auch Schorle gibt es nicht immer, meistens nur Wasser.

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