Sind das wirklich Symptome für Magnesiummangel?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja es kann sein - aber vorerst laß doch mal ein Blutbild bei deinen Hausarzt machen - dann kann man auf mehr "Effizientz" gehen. Wenn du Magnesium kaufst , kaufe in der Apotheke Magenesium Zitrit , das gibt es offen und 3 mal so günstiger und die "Bioverfügbarkeit" im Körper ist besser. Weiters stelle auch deine Ernährung um auf Mischkost, täglich Rohkost, von Beeren, Gemüse und Obst. schöne grüße bonifaz

Hallo...es könnte durchaus sein das Du darunter leidest!!! Da das Beschwerdebild von Magnesium mangel unterschiedliche Symptome von Kopf-bis Fuß aufzeigt!Z.B.Wadenkrämpfe,Muskelzuckungen,Spannungskopfschmerzen,Stress-und Toleranzfähigkeit sinken,Müdigkeit-und Erschöpfungszustände treten auf!!!Du nimmst ja schon etwas dafür ein und sagst es hätte schon ein bißchen geholfen.Ich würde es so weitermachen und abwarten obs weiterhilft! Ansonsten gehe doch einmal zum Arzt und lasse ein Blutbild machen.Dann weißt Du 100% ob ein mangel vorliegt oder nicht! Lg

Häufig vermutet man all zu schnell einen Magnesium-Mangel. Nicht zuletzt, weil ein solcher Mangel diverse Symptome hervorrufen kann.

Möglich, dass Du einfach nur auf die Wetterlage reagierst, den Wetterwechsel. Vielen Menschen schlägt das unstete Wetter auch auf den Magen und die Stimmung.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass es Dir mit Magnesium etwas besser geht. Magnesium regt unter anderem die Blutzirkulation an. Und diese scheint bei Dir im Moment ja reduziert. Daraus muss aber nicht zwingend folgern, dass Du einen Magnesiummangel hast.

Mein Rat; Warte noch einige Tage ab, beobachte wie es Dir geht, ob Du dazwischen vielleicht auch Phasen hast, in denen es Dir besser geht. Fühlst Du Dich auch in einer Woche noch genauso abgeschlagen, dann geh' zum Arzt. Auch eine Möglichkeit, wenn Du nicht mehr länger warten willst; Lass Dich in einer Apotheke beraten. Häufig sucht man zu weit. Die Apotheker sind gut ausgebildet, und können Dir immer noch zu einem Arztbesuch raten, wenn sie ein medizinisches Problem dahinter vermuten. Magnesiummangel und ähnliches können sie aber oftmals selber eruieren. So ersparst Du Dir auch unnötige Kosten.

Gute Besserung!

Gibt es angstbedingte Wahnvorstellungen?

Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken und Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer/Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Manchmal beobachte ich die Übelkeit und wenn ich sie ignoriere, wird sie so stark, dass ich wirklich meine, ich ktze gleich. Oder ich male mir aus, dass mir so übel wird, dass ich aus Panik zu Verwandten laufe etc weil ich das damals bei meinem Brecherlebnis als Kind gemacht habe. Ich glaube auch gar nicht, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst und Stress. Ich würde gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht nicht, ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Ausgeschlossen ist sowas ja nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich so ECHT anfühlt und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Woher kommen diese fast schon wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

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Hallo ihr Lieben, ich leide nun schon seit Jahren an quasi ständiger Übelkeit und innerer Unruhe. Ich bin irgendwie durch die Schulzeit und mein erstes Studium gekommen. Inzwischen fühle mich immer schwächer und kann mich kaum noch konzentrieren.

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