Sind das wirklich Depressionen?

3 Antworten

Ob das nun wirklich Depressionen sind, kann nur ein Arzt sagen. Es ist wichtig, dass Du Dich ordentlich durchchecken lässt. Es kann wirklich auch nur ein Vitaminmangel oder irgendwas anderes organisches sein, was diese Symptome auslösen. Bevor eine Depression diagnostiziert wird, schließt der Arzt organische Krankheiten aus. Nur ein Psychologe kann aus Dir heraus kitzeln wieso Du Angstzustände hast. Und wenn das klar definiert ist, kann er Dir helfen. Rappel Dich einfach auf und geh zum Arzt. Wenn Dir der Hausarzt irgendwelche Tabletten gegen die Angstzustände oder so verschreibt, frag gleich nach, ob die abhängig machen. Das wäre dann nicht so gut. Fakt ist jedenfalls eins, dass man (wenn es erkannt ist als solches) gut damit leben kann bzw. wie man damit umgehen kann. Nur so findest Du wieder Freude am Leben. Geh einfach bevor es schlimmer wird.

Gute Besserung!

Ja, es ist ein klassisches Bild einer Depression. Wie aus dem Bilderbuch. Du solltest wirklich zum Arzt gehen, es wird schon erleichterung und hoffnung geben, wenn du weißt, dass jemand hilft. Es wird sich alles bessern!

Hallo, hört sich ganz so an! Habe mich vor kurzem genauso gefühlt, am liebsten nicht aufstehen usw.! Wie alt bist du und wie sind im Moment deine Lebensumstände? Nach zu langem warten bin ich auf die eindringliche Bitte meiner Schwester-arbeitet auf einer psychosomatischen Station in der Schweiz- endlich zu einem Spezialisten gegangen. Ab da ging es mir schon besser.Gestern hatte ich dann nach 10 Jahren bei meiner Therapeutin einen Termin und dort flossen die Tränen-ich muß einfach noch an meinen Verlust von 3 lieben Menschen, die ich innerhalb von 7 Monaten verloren habe-arbeiten, das ist Schwerstarbeit! Deshalb rate ich dir dringend, proffesieonelle Hilfe zu suchen, ich hab zu lange gewartet, schade um die Zeit! Ich wünsche dir eine sonnige, bessere Zeit und drücke dir die Daumen!!!!!

Habe ich depressionen mit 13?

hallo , also ich bin 13 jahre alt und ich habe angst das ich depressionen hab. Ich fühle mich leer und ungeliebt .. ! Keiner ist für mich da oder fragt mich wie es mir geht. Ich Weine fast den ganzen tag .. Morgens ist es am schlimmsten! Da stelle ich mir immer fragen wie ... "warum bin ich immer noch hier?" "hätten es mama und Papa besser ohne mich?" ... Manchmal bekomme ich dabei so schlimme wein anfälle das ich es garnicht mehr in die schule schaffe..und auch wenn ich es mal in die schule schaffe denke ich immer an die gleichen sachen ich kann mich gar nicht mehr auf die Schule konzentrieren ... wenn dann nachhause komme schlafe ich den ganzen tag .Ich hab im moment keine Lust raus zu gehen oder mich mit freunden zu verabreden . Ich fühle mich nicht hübsch .. ich zweifel immer an mir selber ..

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Wie kommt man aus dem Loch wieder heraus?

Nach Streit oder anderen ähnlichen Dingen, bin ich psychisch immer so angeschlagen, dass ich manchmal tagelang in einem Loch sitze und nicht mehr raus komme. Ich werde dann auch extrem müde, möchte am liebsten den ganzen Tag schlafen. Es gelingt mir auch nicht, mir mit Vernunft zu sagen, dass nur ich mir selber schade - die Depressionen bleiben trotzdem. Erst nach mehreren Tagen kommt so langsam die Linderung, aber das Leben ist viel zu kurz um es in ständigen Grübeleien zu verbringen. Wie könnte ich besser damit umgehen?

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Habe keine Motivation mehr im Beruf - was kann ich tun?

Habe mal eine Frage da ich selbst nicht weiterkomme.

Arbeite als dipl. Rettungssanitäter und dies bereits seit 34 Jahren. Bis vor kurzen, also bis vor ca einem Jahr war ich immer voll dabei, der Job machte mir Spass und hatte gar die Einsatzleitung inne.War bis anhin sehr wenig Krank-geschrieben, hatte und habe es eigentlich jetzt immer noch, ein gutes Team um mich. doch seit einiger Zeit befinde ich mich irgendwie in einer Kriese. Niemand hat mich irgendwie etwas angetan und sehe mein Problem wirklich nur bei mir.

Habe einfach seit etwa 3-4 Monaten keine Kraft und keine Lust mehr auf meinen Job. Alles wird mir einfach zuviel, am liebsten würde ich meinen Job sofort beenden. Alles macht mir generell einfach keinen spass mehr. Wenn ich nachts aufwache so habe ich Schweissausbrüche wenn ich an die Arbeit denke .Am liebsten würde ich sofort in Rente gehen, sollte aber noch 2 Jahre Arbeiten.

Wo könnte mein Problem liegen, was soll oder kann ich dagegen tun? Es fehlt mir einfach an der Motivation.

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Stechen in der Brust + Übelkeit

Hallo ihr lieben,

erstmal vorraus gesagt: Ja ich werde definitiv zum Arzt gehen sollte es nicht besser oder gar noch schlimmer werden. Also können sich diejenigen die hier einen auf Klug machen wollen diesen Kommentar schon einmal sparen ;)

Und jetzt zu meinem Problem:

Ich habe es schon seit Tagen dass ich Bauchschmerzen habe zusammen mit starker Übelkeit, zum Erbrechen kam es bis dato aber noch nicht.

Es kommt so Wellenartig, mal habe ich Bauchschmerzen mal hab ich keine, mal hatte ich einen ganzen Tag lang nix dann hatte ich 2 Tage hintereinander. Hatte erst gedacht ich hätte mir den Magen verdorben aber es war jetzt einfach zu viel.

Letzte Nacht nahm das ganze überhand. Gestern abend wieder Bauchschmeren und starke Übelkeit. Konnte kaum etwas essen, habe mein Abendessen so heruntergewürgt damit ich überhaupt was im Magen habe.

Letzte Nacht konnte ich dann kaum ein Auge zumachen. Diese Andauernde Übelkeit und früh´s um 5 uhr ca. gings dann plötzlich mit starkem Stechen im Brustkorb los. Als würde sich mein ganzer Brustkorb verkrampfen und zusammenziehen. Der schmerz ist genau in der mitte also direkt zwischen den Rippen. Strahlt zwischendurch auch auf beide Brustseiten und in den Bauch aus.

Kommt aber auch so Schubweise. Heute früh hatte ich es alle 10 Minuten kurz, mittlerweile ist es mal mehr oder weniger schlimm. Vorhin tat es sehr weh zwischenzeitlich und die Übelkeit war auch fast unerträglich.

Habe die Symptome mal gegoogelt und habe natürlich nur Gruselige Dinge gefunden. Das was aber von den Symptomen her und den Risikofaktoren passen würde wäre eine Angina pectoris.

Da ich aber eigentlich nicht so ein Hypochonder bin, finde ich das sehr unwahrscheinlich.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre jung. Habe aufgrund der Vergangenen Schwangerschaft im letzten jahr noch 10kg Übergewicht. In unserer Familie sind gerade Frauen von Schilddrüsenunter/überfunktionen betroffen. Ich habe zur Zeit sehr viel Stress da mein Sohn seine Zähne bekommt, und ich den ganzen Tag über immer mit ihm allein bin und er sehr viel Aufmerksamkeit braucht. Sportlich bin ich jetzt auch nicht wirklich, ich wollte schon seit langer zeit mal nach einem Fitnessstudio schauen habe es bis jetzt aber noch nciht geschafft, heißt ich bewege mich jetzt auch nicht wirklich viel. Und bis vor ein paar Tagen war ich auch noch Raucher. Ich habe zwar meistens nur 1-2 Zigaretten am Tag geraucht, aber immerhin. Ich weiß nicht ob das alles relevant ist aber ich möchte einfach nur erst einmal eine Meinung von Euch hören.

Vielleicht ist unter Euch ja jemand der schon einmal ähnliches oder genau das selbe hatte. Und nochmal: Ich werde definitiv zum Arzt gehen wenn es nicht besser wird!

Danke schon mal im vorraus für Eure Hilfe!

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Ich habe Angst um unsere Beziehung

Ich habe ja bereits über die Depressions- Problematik meiner Freundin geschrieben und bin nun auch sehr froh, dass sie sich helfen lässt. Allerdings habe ich im Moment das Gefühl, sie weist mich ab und versucht "auf Teufel komm raus" alles alleine zu schaffen. Ich bemutter meine Freundin nicht, aber ich habe Angst, nicht richtig mit ihr umzugehen. Sie ist nicht mehr die Person, die ich kennen und lieben gelernt habe. Liegt das an der Therapie und der "Arbeit an der Psyche"? Als es ihr ganz schlecht ging, konnte ich einfach für sie da sein. Als wir uns kennen gelernt haben, liebte ich sie so, wie sie war. Es ist alles so anders geworden. Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich damit besser umgehen kann? Ich möchte so gerne, das sie wieder DIE wird, die sie war. Jetzt schlägt mir das Ganze auch schon auf die Psyche.

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Aversion gegen Tabletten - wie kann ich dagegen vorgehen?

Ich sollte eigentlich jeden Tag 4 große Tabletten nehmen, zwischenzeitlich sogar 6. Ich habe sie auch eine ganze Weile regelmäßig genommen. Jetzt geht es mir aber viel besser, ich fühle mich gar nicht mehr krank. Seit ein paar Wochen geht es jetzt schon so, dass ich die Tablettendose sehe, aber überhaupt keine Lust habe die zu nehmen. Ich kann mich einfach nicht dazu durchringen! Ich sollte sie aber nehmen, damit ich keinen Rückall bekomme. Hat jemand eine Idee, wie ich diese Aversion wieder weg kriege?

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