Sind das Erschöpfungszustände?

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Ich hatte das auch immer Mal wieder, bevor ich mit einer depressiven Störung diagnostiziert wurde. Das soll aber nicht heißen, dass du das auch hast. Was ich dir empfehlen kann, ist Zeit für dich selbst einzuräumen, wenn du wieder so eine Phase der Erschöpfung hast, die Zeit verdoppeln. Mach das, was dir Spaß macht: Wellnessen, ein schönes Buch lesen, Spazieren gehen mit Musik in den Ohren, Laufen,.... es gibt so vieles. Wenn du weiterhin diese Erschöpfungszustände hast, reflektiere dein Verhalten und finde den Energieräuber. Versuch etwas an der für dich schlechten Situation zu ändern. Vielleicht helfen dir ja doch einmal ein paar Stunden bei einem Psychotherapeuten um drauf zu kommen, was dir gut tut und was nicht.

Irgendetwas überfordert dich. Überprüfe deine Abläufe und versuche Entspannung einzubauen. Kannst mal progressive Muskelentspannung nach einer CD ausüben, Atemübungen machen oder einfach mal die Seele baumeln lassen.

Schlafprobleme, Erschöpfung, geistige Abwesenheit

Hallo,

ich habe seit einiger Zeit schwere Konzentrationsprobleme. Diese äußern sich zu beliebigen Tageszeiten, besonders aber leider auf der Arbeit. Wenn man mit mir spricht höre ich zwar zu, aber ich kann am Ende des Gespräches nichts davon wiederholen, nicht mal annähernd. Liegt nicht unbedingt an den Personen, wenn ich abends TV gucke, Wetter zB., höre ich ganz genau zu und wenn dann die Abschlusswerbung kommt weiß ich schon nicht mehr was die gesagt haben und bin mit meinem Kopf ganz woanders. Woran kann das liegen? Was kann ich dagegen tun? Zumal mein Schlaf auch darunter leidet, so habe ich das Gefühl. Ich schlafe teils 8 bis 9 Stunden pro Nacht und bin anschließend genauso erschöpft, wenn nicht sogar noch schlimmer, als wenn ich nur 4 oder 5 Stunden geschlafen habe. Habe auch immer wieder schlimme Albträume von Autounfällen bei denen IMMER das Dach abgetrennt wird, und von Bränden verschiedenster Art. Bei den Autounfällen sehe ich entweder zu, oder ich bin der Fahrer, aber Beifahrer oder so bin ich in meinen Träumen nie. Die Brände involvieren keine Personen und/oder Häuser oder ähnliches. Hatte aber vor 3 Jahren mal einen Autounfall, da war ich Beifahrer, haben uns bei Regen überschlagen und sind auf dem Dach noch bisschen gerutscht, wir waren allerdings unversehrt, ich war da Beifahrer. Davon habe ich bis heute aber noch einen Black-Out.

Bitte um Hilfe!!! Danke.

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Seit 4 Wochen erkältet oder Allergie?!

Hallo! Ich bin nun seit 4 Wochen recht heftig erkältet. Ging mit Husten los, nach knapp 2 Wochen kam dann von heut auf morgen heftiger Schnupfen dazu. Laut Hausärztin hab ich dann erstmal 10 Tage lang ACC Akut genommen, sowie auf eigene Entscheidung Sinupret. Das brachte keinerlei Besserung. Dann bin ich wieder zum Arzt, die hat diesmal dann Antibiotikum verschrieben, Doxyclycin 200. Auch das ist jetzt fast eine Woche her und... es tut sich nix. Morgens schleimiger Husten, im Laufe des Tages trockener. Nase wie Beton zu, gestern und heut beim HNO Arzt gewesen, die meinte beim zweiten Termin, dass meine Schleimhäute so extrem geschwollen seien, dass sie auf Allergie tippe. Daher wurde ein Pricktest gemacht, auf das übliche Gräser/Kräuter Hund /Katze Gemisch hab ich aber nicht angeschlagen. Stunde später war meine Nase wieder dicht. Ohne Nasentropfen gibt's kein Durchkommen, trotz HNO gestern und heute hab ich heute üblen Druck auf den Ohren, sodass ich morgen wohl noch mal hin muss...

So. Kann das tatsächlich ne Allergie auf irgendwas sein oder ist es möglich, dass es eine übel langgezogene Erkältung ist? Bin im Leben noch nie so lange erkältet gewesen, bin nicht häufig krank und wenn, dann dauert eine Erkältung meist nur wenige Tage. Fieber hatte ich nicht einmal, auch keine Halsschmerzen. Nur die Lymphknoten am Hals tun seit dem Wochenende auch weh...

Glaube, die Ärzte wissen da nix mehr oder wollen nicht. Was meint ihr dazu? Wie äußern sich eure Allergien, etwa auch so stark?

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habe angst umzukippen, nachdem mir schwindelig wurde

heute war es richtig komisch, als ich einkaufen war, wurde mir aufeinmal schwindelig und war auch schwach an den beinen, ich hatte das gefühl gehabt gleich umzukippen. na ein paar Minuten ging es wieder. ich frag mich bloss was das war. also ich tippe mal dass ich morgens nicht gefrühstückt habe und das ich zu wenig getrunken habe. ich habe morgens meine Tablette genommen (nehme l-tyhroxin 88, wegen einer schilddrüsenunterfunktion) und naja habe zwei kinder um die ich mich erstmal kümmern muss, weil die halbe stunde noch nichts essen darf (sagt meine Ärztin). zur Kita gebracht danach einkaufen und dann war es passiert. ich habe auch mit verspannten rücken zu tun, da hab ich Kopfschmerzen,aber nicht den ganzen tag eher, so zwischendurch. da tut auch der rücken die schultern, im brustbereich auch, man denkt es wäre ein Herzinfarkt ist es aber nicht. naja auch mit Müdigkeit zu kämpfen aber das ist schin ein bisschen besser geworden. jetzt fühle ich mich immer noch so kimsch, Kopfschmerzen (leichte), ein bisschen schwindelig. ich weiß nicht ob das ganze vom verspannten rücken kommt, oder schilddrüsenunterfunktion (habe auch gerade meine Periode, aber da glaub ich nicht das es daher kommt). spielt mein körper verrückt auch wegen der bevorstehenden zahn op? da werden nicht nur mein weisheitszähne gezogen sondern auch ein paar kaputte zähne und danach bekomme ich ein Prothese. nun habe mir panik geschoben wegen den schmerzen danach, habe mich deswegen mich auch nicht wohlgefühlt, aber ich habe mir dann eingeredet das ich es sehen werde, jeder empfindet anders. aber trotz der anderen Gedanken, hab ich das noch. schlummert noch die angst vor der angst in mir? oder bilde ich mir das ein. was ist das nur? ich hoffe nach der op ist das endlich vorbei. meine Freundin meinte das es nicht nur daher kommt sondern auch vom wetter, gerade im winter ist so eine schlimme zeit meinte sie. was meint ihr. was ist los mit mir, nicht das ich wirklich umkippe später, habe voll angst

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Wiederkehrende Symptome (Erkältung, Fieber, Gliederschmerzen) alle 4-5 Wochen

Hallo zusammen,

Ich bin Anfang 30 und habe seit längerem (min. 2 Jahre schon) immer wieder das selbe Krankheitsbild das sich alle 4-5 Wochen wiederholt.

Es beginnt mit Kopfschmerzen, dazu kommen dann Halsschmerzen, starkes Schwitzen und Gelenkschmerzen. Meistens auch mit Fiebergefühl aber keine oder nur gering erhöhte Temperatur. Oft habe ich auch starken Durst (4-5 l Wasser). Nach 3-4 Tagen ist meist wieder alles OK.

Mein Hausarzt hat das als "normal" bezeichnet das man 4-6 mal im Jahr eine Erkältung/Grippe haben kann. Bedingt auch durch meinen Job (ich bin ca 6-7 mal im Jahr unterwegs immer à 2 Wochen) und durch das viele Fliegen, kann das schon vorkommen (viele Keime etc). Auch haben schon mehrer Differnzialblutbilder keine Erhöhten Entzündungswerte gezeigt.

Ich gab mich damit aber nicht zufrieden, da ich eigentlich einen sehr gesunden Lebensstil pflege und auch wegen dem vielen Reisen als Ausgleich viel Sport mache und auf eine ausgewogene Ernährung achte.

Ich habe dann mal Buch geführt und es sind fast exakt immer 4 Wochen bis es wieder losgeht, egal ob ich unterwegs bin oder daheim. 2 Mal war ich länger krank im letzten Jahr, also fast 2 Wochen am Stück, und auch da traten die Symptome jeweils ca 4 Wochen nach dem Auskurieren wieder auf.

Also mir kommt es irgendwie so vor das in meinem Körper irgendetwas am brodeln ist, das mein Immunsystem ca 4 Wochen unterdrücken kann, bis es dann ausbricht.

Habt ihr vielleicht eine Idee?

Ich bin um jeden Rat dankbar.

Liebe Grüße

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Überall Schmerzen..

Ich bin 17, 180cm groß und wiege 60kg. Seit der 4 Klasse habe ich Probleme mit den Knien. Seit ca. Juli 2012 tut mit wirklich jedes einzelne Gelenk und jeder Muskel weh. Morgens komme ich an manchen Tagen kaum den Bordstein hoch (morgensteifigkeit). Wenn ich zulange z.b. auf meinem arm liege oder lange in der gleichen position liege tut mir der ganze arm weh. So ist das bei jedem Körperteil. Sitze ich bspw. länger als 10 min im schneidersitz tut mir danach so die Hüfte weh das ich kaum laufen kann. Ich mache meist 5 tage die Woche sport (7km rad fahren in 2 etappen und bin bei meinem Pferd) Seit ich sport mache ist die morgensteifigkeit besser geworden, mehr aber uch nicht. Krankengymnstik half nie. Das Radfhren muss ich in 2 etappen unterteilen sprich 3,5km fahren - Pause - nochmal 3,5km da wenn ich zulange fahre meine beine anfangen zu zittern und ich mich nichtmehr halten kann, auch wenn ich längere Zeit spazieren gehe zittern sie zwr nicht aber knicken zwichendurch auch mal weg. Im Linken knie wurde eine zyste festgestellt jedoch hbe ich es mehr im rechten mit den schmerzen und dem wegknicken.Meine Gelenke knacken alle und ich habe manchml das gefühl sie springen raus, was sie aber ncht tun. Rheuma, fibromyalgie und atritis test waren negativ und der rheumvtologe sagt ich bilde mir das alles nur ein (man muss dazusagen er hat mich nichtmal ausreden lvssen als ich ihm erzählen wollte was ich alles habe -.-) Jetzt sind alle der meinung ich bilde mir das wrklich nur ein und niemand glaubt mir mehr.. ich verzweifle echt.. Ich bilde mir das nicht ein nur wusste niemand was ich haben könnte ,uch meine blut werte, niieren und leberwerte sind alle top..

Gibts hier vllt wen der ähnliches hat? :(

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Ständige Infekte seit über 2 Monaten, Drehschwindel und Erschöpfung

Guten Tag,

ich bin 32 Jahre und soweit ich weiß seit je her kerngesund.

Ich habe einen kleine Sohn mit 2 1/2, der seit einem halben Jahr zwei Tage die Woche eine Spielgruppe besucht. Er ist seitdem ständig krank, was normal ist laut Kinderarzt.

Nicht normal kommt mir dagegen vor, dass ich seit ca. 2-3 Monaten ohne Übertreibung nur noch mit Infekten kämpfe. Ich habe schon alles versucht (mehr Obst, noch mehr frische Luft, ausreichend Schlaf, Vitaminpräparate wie Orthomol immun pro...). Nichts hilft. Die Infekte verlaufen meist normal (mal mit, mal ohne Antibiotika). Seit bestimmt 8-10 Wochen habe ich einen Dauerschnupfen der mal besser mal schlimmer (dann auch mit Gliederschmerzen, Kopfweh , dicken schmerzenden Mandeln, eitrigem Ausfluss), dann aber wieder besser wird und fast abklingt. Immer wenn ich denke, ich werde nun endlich mal wieder "gesund", ist es schon am nächsten Tag wieder schlimmer und ich bin wieder halbkrank. Ausruhen ist nicht mit einem kleinen Kind...

Seit 2 Tagen habe ich nun einen Drehschwindel bemerkt, im Bett, wenn ich mich umdrehe, dann dreht sich für ein paar Sekunden der Raum um mich. Ich habe etwas abgenommen. Zum einen weil ich es aktiv wollte, hauptsächlich habe ich es aber wohl geschafft, weil mein Appetit mittlerweile unter den Infekten oder dem Grundzustand leidet.

Ich muss dazu sagen dass ich mich schon lange sehr überfordert fühle mit meinem kleinen Sohn und dem Haushalt. Ich habe wenig Hilfe, bin nur in Action mit ihm und habe den Eindruck ich komme einfach gar nicht mehr zur Ruhe... Mein Sohn braucht mich sehr, er kann sehr sehr anstrengend sein, auch wenn ich ihn abgöttisch liebe... Ich hab oft den Eindruck ich kann nicht mehr.

Selbst wenn ich mal einen Nachmittag frei habe fühle ich mich danach kaum erholt. An dieser Situation lässt sich auch nichts ändern bis Mai, wenn er in den richtigen Kindi kommt.

Meine Frage ist vor allem, ob hinter diesen Dauerinfekten etwas anderes stecken kann als simpler Stress? Eine schwere Erkrankung? Gar Krebs? Ich fühle mich "sonst" eigentlich gut. Mein Herz wurde erst im September aufgrund eines etwas hohen Pulses komplett durchgecheckt inkls. Blutuntersuchungen. Alles war ok.

Natürlich bin ich aufgrund der Infekte momentan oft schlapp und etwas depri vielleicht - aber ich habe keine sonstigen schwerwiegenden Symptome (keine Durchfälle, Erbrechen, starke Schmerzen oder ähnliches).

Vielen Dank für Ihre Einschätzung und gegebenenfalls Tipps...

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