Sind das Erschöpfungszustände?

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Ich hatte das auch immer Mal wieder, bevor ich mit einer depressiven Störung diagnostiziert wurde. Das soll aber nicht heißen, dass du das auch hast. Was ich dir empfehlen kann, ist Zeit für dich selbst einzuräumen, wenn du wieder so eine Phase der Erschöpfung hast, die Zeit verdoppeln. Mach das, was dir Spaß macht: Wellnessen, ein schönes Buch lesen, Spazieren gehen mit Musik in den Ohren, Laufen,.... es gibt so vieles. Wenn du weiterhin diese Erschöpfungszustände hast, reflektiere dein Verhalten und finde den Energieräuber. Versuch etwas an der für dich schlechten Situation zu ändern. Vielleicht helfen dir ja doch einmal ein paar Stunden bei einem Psychotherapeuten um drauf zu kommen, was dir gut tut und was nicht.

Irgendetwas überfordert dich. Überprüfe deine Abläufe und versuche Entspannung einzubauen. Kannst mal progressive Muskelentspannung nach einer CD ausüben, Atemübungen machen oder einfach mal die Seele baumeln lassen.

Gliederschmerzen ohne Krank zu sein

Ich hab in letzter Zeit öfters Glieder- bzw Muskelschmerzen ohne wirklich krank zu sein. Ich hab keine Erkältung, Fieber oder ähnliches. Trotzdem tut mir öfters mal der Arm oder die Hand, Oberschenkel etc. weh. Ähnlich wie bei einer Erkrankung mit Fieber nur natürlich schwächer. Was könnte da dahinter stecken? Kann sowas mal vorkommen one das was ernsthaftes dahinter steckt?

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Tipps bei Hypochondrie?

Hallo!

Nach längerem Überlegen hab ich nun doch beschlossen hier zu schreiben… kurz zu meinem Problem: ich bin 22 und habe schon seit längerem Angst eine schlimme Krankheit zu haben…das ist dann immer phasenweise (wenn ich z.B. kurz Herzstolpern habe glaub ich gleich ich hab einen Herzinfarkt; jeder für mich ungewöhnliche Knubbel im Körper ist gleich ein Tumor …) und da bekomm ich meist auch schlimme Panikanfälle mit plötzlichem Zittern, Herzrasen, etc…Das hab ich dann vielleicht ein paar Tage, dann ist es wieder weg. Seit zwei Wochen ist es leider wieder sehr schlimm, da ich einen Druck in meinem linken Ohr hab (laut HNO ist das Ohr vollkommen ok!) und auch teilweise schlimme Nackenschmerzen, die auch durch Massieren und Sport noch nicht weggegangen sind. Nun hab ich wieder wahnsinnige Angst davor vielleicht einen Tumor oder so zu haben, obwohl in meiner Familie NIEMAND jemals einen Tumor, Krebs oder ähnliches hatte.. auch ernähr ich mich eigentlich sehr gesund, mache Sport, rauche nicht und trinke auch keinen Alkohol…

Ich versuch mich auch abzulenken, nicht daran zu denken oder mir einzureden, dass ich nichts schlimmes habe, aber dann kommt kurz ein Gedanke "Aber was, wenn doch?" und ich bekomme wieder schlimme Panik :'( Meine Mutter meint schon ich bin verrückt, aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll, um diese schlimmen Gedanken zu vertreiben! Zum Psychotherapeuten kann ich nicht gehen, da meine Mutter dagegen ist… sie meint einfach ich sollte mal mehr an die frische Luft gehen, aber auch das hilft mir nicht -.-

Hat jemand von euch vielleicht Tipps was ich tun kann oder vielleicht auch Buchvorschläge, die sich mit dem Problem beschäftigen?

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Bin ich krank oder verrückt?

Hallo,

ich leide seit ein paar Jahren an einer Vielzahl von Symptomen, diese tauchen plötzlich aus völligem Normalbefinden auf und machen sich insbesondere mit Zittern/Frösteln, Benommenheit, Schwankschwindel und eine Art Gefühl, wie wenn der Kreislauf zusammen bricht bemerkbar. Bei diesem Anfall, als ich mal eine Blutdruckmessgerät zur Hand hatte, war der Blutdruck völlig normal. (zuletzt bei 118 zu 85 und ähnliche Werte) Ein niedriger Blutdruck kann ausgeschlossen werden. Allerdings leide ich auch oft unter starker Achselnässe und schwitzen, trotz winterlichen Temperaturen.

Nachdem die Symptome abklingen, bleibt in 5 von 6 Fällen eine Art Augenmüdigkeit/Brennen, bzw Trockenheit übrig. Unabhängig vor oder nach dem Essen, die Symptome sind absolut unberechenbar und können jederzeit auftauchen. Wie gesagt, auch aus völligem Wohlbefinden. Bei diesen Anfällen fühle ich mich extrem krank und nieder geschlagen.

Kein Arzt weiß Rat, jeder lässt mich mit Fragen zurück. Wenn das die nächsten Jahre so weiter geht, nehme ich mir irgendwann den Strick.

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Kann ein Arzt einen Hypochonder erkennen?

Durch einen Test im Internet, in dem man herausfinden soll, ob man ein Hypochonder ist, fiel mir ein Bekannter ein, der von sich selbst behauptet dies zum sein. Den Test habe ich übrigens nicht gemacht. Jedenfalls denkt dieser Bekannte sehr oft, bei meist kleineren Symptomen, das könnte eine schlimme Krankheit dahinterstecken gegen die man schnell angehen, bzw. sie abklären lassen müsse. Gut ist ja schon mal, dass er sich selbst als Hypochonder einschätzt, er also eine gewisse Selbsterkenntnis hat. Lange Rede, kurzer Sinn: Kann ein Arzt eigentlich anhand bestimmter, typischer Merkmale feststellen, ob jemand hypochondrisch veranlagt ist? So etwas kann ja auch gefährliche Folgen haben, wenn ein Mediziner einen solchen Patienten nicht mehr ernst nimmt, obwohl dann doch mal etwas ernsthaftes vorliegt.

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Was kann es sein? Cfs??

Zunächst mal ich bin 18 Jahre alt... Hab letztes Jahr mein Abitur gemacht und anschließend mit meiner Ausbildung begonnen.

August letztes Jahr hatte alles begonnen... Davor hatte ich fast täglich Sport gemacht. Seither ist das garnicht mehr möglich.

Seit 8 Monaten leide ich jetzt schon unter starker Erschöpfung.

Begonnen hat alles mit leichten Halsschmerzen. Am nächsten Tag war ich total kaputt ohne jedoch andere Erkältung symptome gehabt zu haben. Nach 2 Wochen war alles wieder ok.

Doch schon 5 Tage danach wieder das selbe.... Halsschmerzen und Erschöpfung.

Seither hat sich nichts verändert. Es kamen nur mit der Zeit immer mehr Symptome dazu. Immer wieder Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel.

Nach 1-2 Monaten kamen schmerzhafte harte Lymphknoten hinterm Ohr dazu und zittern in den Händen.

Nach körperlicher Anstrengung zittern im ganzen Körper mit einem dumpfen erschöpfungs Gefühl.

Nach 5 Monaten kamen starke Magen darm Problem dazu mit immer wieder Übelkeit.

Mein Blut wurde schon auf alles mögliche getestet.... Ohne Befund.

Meine weisheitszähne müssen nun gezogen werden, weil sie ich gedreht haben und schief liegen.

Was kann das nur sein?

Ist ein Cfs möglich?

Hat jemand ähnliche Symptome und weiß was womöglich dahinter stecken könnten.... Ich bin verzweifelt....

Vielen Dank für Antworten

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