Sind bei allen Impfungen Zusatzstoffe enthalten

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Impfstoffe

Zusatzstoffe

Quecksilber Aluminiumhydroxid Antibiotika Formaldehyd Hilfsstoffe

Neben den Bakterien, Viren(abgeschwächt oder abgetötet) oder Toxinen enthalten die Impfstoffe heute eine ganze Reihe anderer Zusatzstoffe. Für die Züchtung der Erreger verwendet man heute z.B. Kulturen embryonaler Hühnerzellen, früher auch Organe von Tieren(Affen, Mäuse, Meerschweinchen, Pferde...) und menschliche Krebszellen!. Diese Zellen, auch HeLa Zellen genannt, sind ganz besonders problematisch, da es hier u.U. zur Übertragung von Informationen der Krebszellen auf einen gesunden menschlichen Organismus kommen kann. So konnte man beobachten, dass es bei Einstichstellen von Impfungen manchmal zu Entartungen kommt. Ein ursächlicher Zusammenhang kann hier nicht ausgeschlossen werden.

Heute werden Impfstoffe auch zunehmend gentechnisch hergestellt. Langzeituntersuchungen über die Sicherheit dieser Stoffe liegen noch nicht vor und werden vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht vorliegen, das es zu konventionellen Impfungen auch noch keine Langzeituntersuchungen gibt..

In Impfstoffen können immer Eiweissbestandteile(z.B. aus den Hühnereiern) zurückbleiben, die ein allergisches Potential in sich bergen. Normalerweise sind Eiweisse völlig harmlos, wenn sie über den Verdauungstrakt aufgenommen werden. Werden sie aber in die Haut oder den Muskel gespritzt, kann es zu einer allergischen Abwehrreaktion kommen. In schweren Fällen kann es zu anaphylaktischen Reaktionen bis hin zum Schock kommen.

Zusatzstoffe

Zur Haltbarmachung werden den Impfstoffen chemische, teils giftige Stoffen zugesetzt: Aluminiumhydroxid und -phosphat (als Bindemittel und Wirkungsverstärker) Formalaldehyd, Chloroform, Polysorbate(Zur Hemmung der Erregervermehrung) Antibiotika, Thiomersal(gegen bakterille Verunreinigung des Impfstoffes)

Bei jeder Impfung werden eine Vielzahl von chemischen Stoffen in den Körper eingebracht . Problematisch ist vor allem das Thiomersal. Es handelt sich hier um eine quecksilberhaltige Verbindung, die äusserst toxisch ist, wenn sie in den Blutkreislauf gelangt. Mit einer Impfung erreicht man 30% des Quecksilbergrenzwertes(eines Erwachsenen). Bei Kindern oder Säuglingen, die ein viel geringeres Körpergewicht aufweisen ist dieser Grenzwert damit schnell überschritten.

Mittlerweile wurde aus den meisten Impfstoffen Thiomersal wegen der erheblichen Nebenwirkungen entfernt. Es findet sich nur noch in wenigen Impfstoffen wieder.

Quecksilber (Thiomersal):

In Flüssigimpfstoffen kann Quecksilber in Form von Thiomersal (Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vorhanden sein, einem Biozid, das dem Impfstoff als Konservierungsmittel hinzugefügt wird und zu 54 % seines Molekülgewichtes aus Quecksilber besteht.

http://www.impfschaden.info/de/impfungen-allgemein/impfstoffe/zusatzstoffe.html

In einigen Impfstoffen sind Formaldehyd, Aluminium, Phenol oder Quecksilber enthalten - allerdings in äußerst geringen Konzentrationen (unterhalb der toxikologischen Grenzwerte.

Die Substanzen dienen beispielsweise dazu, um Impfviren abzutöten (Formaldehyd), die Immunantwort zu verstärken (Aluminiumhydroxid) oder den Impfstoff haltbar zu machen (Phenol).

Vor einigen Jahren hatten zwei amerikanische Mediziner die These aufgestellt, der in den USA registrierte Anstieg von Autismusfällen hänge mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsmittel Thiomersal in manchen Impfstoffen zusammen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO, das US-amerikanische "Institute of Medicine" sowie die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sind inzwischen allerdings unabhängig voneinander zu dem Schluss gelangt, dass die verfügbaren Studien gegen einen solchen Zusammenhang sprechen.

Gleichwohl haben die Pharmahersteller auf die heftige Debatte reagiert:

Für alle generell empfohlenen Schutzimpfungen sind inzwischen quecksilberfreie Impfstoffe verfügbar.

(http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Impfungen/Wissen/These-14-Impfstoffe-enthalten-6741.html)

0

Wegen der Haltbarkeit und auch aus anderen, teilweise auch hygienischen Gründen, sind in Impfstoffen auch Impfnebenstoffe enthalten, ja. Die einen Menschen vertragen sie, andere wiederum reagieren allergisch. Allerdings wurde von der Pharmaindustrie der Impfstoff so gut durchgetestet, dass die Zahl derer, die empfindlich reagieren, relativ klein ist.

Es gibt viel Literatur über die Gefahren von Zusatzstoffen. wenn man sich anschaut welche Gewinne mit Impfen gemacht werden ( Milliarden) und welchen nutzen Impfkritiker haben.(Berufsverbot)

Gute information ist das einzige was vor dem schaden der toxischen noch nicht einmal im Möbeln erlaubten oder in Deos verwendeten Produkten mehr verwendung findet in einen Säugling in die Blutbahn gespritzt wird. wenn man sich anschaut was damit verdient wird mit Impfung, im vergleich mit dem was Impfkritiker davon haben sich einzusetzen. Sollte auch dem Angst gestörtesten Menschen klar werden, warum Geimpft wird und die empfehlung dahin geht. Die Pharmazie verkauft ja nicht nur die Impfstoffe sondern auch die Medikamente die die Nebenwirkungen behandel. ein doppeltes Geschäft. ......

Is nicht so leicht einen guten Text mit dem MobilTel. Einzugeben....

0
@Micha1969

Wie man hier sieht, werden schlechte Texte genauso schlecht dargestellt... meine Empfehlung: Lass es oder verwende einen Desktop-PC!

1

Richtig ist, dass in wenigen Impfstoffen sog. Lösungsvermittler enthalten sind.

Impfnebenreaktionen können auch von daher kommen.

Zusatzstoffe ist ein Begriff der Lebensmitteltechnologie - diese Vorstellungen kann man auf Impfstoffe nicht anwenden, ebenso spricht man auch in diesem Fall nicht von Unverträglichkeiten.

Natürlich hat jede Impfung ein kleines, zumeist sehr kleines Risiko, das ist auch abhängig davon wie der Impfstoff gewonnen wird.

Dies hoch allergenen Fremdseren kommen für Otto Normalpatient nicht mehr vor, denn wer wird schon von einer nichteuropäischen Giftschlange gebissen ? Impfstoffe, die in Impfplänen der STIKO aufgeführt werden, sind alle sehr gut verträglich.

Letzlich ist das Risiko wegen einer Nichtimpfung schwer zu erkranken (Beispiel Masern) immer gegen das Impfrisiko aufzuwiegen, und die Entscheidung ist völlig klar - Impfen ist immer die bessere Alternative !!!

Was möchtest Du wissen?