Siegelringzellkarzinom?

1 Antwort

Suchen Sie nochmal das Gespräch mit den behandelnden Ärzten oder, wenn eine ambulante Therapie möglich ist, dann suchen Sie sich einen ambulant tätigen Onkologen/Palliativmediziner und besprechen mit dem, was los ist.

Überlegen Sie sich vorher, was sie genau wissen wollen. Manchmal ergeben sich aber auch neue Fragen erst im Gespräch. Es gibt keine "dummen" Fragen in diesem Zusammenhang. Wenn der Arzt zu "schwammig" wird, dann haken Sie nach. Versuchen Sie nicht, den Arzt auf eine Prognose in Wochen oder Monaten festzunageln. Er kann Ihnen da nur Statistiken mit Überlebenswahrscheinlichkeiten vorlegen und das hat im Einzelfall keinen Wert.

Die Situation "palliativ" bedeutet, dass die Erkrankung nicht mehr heilbar ist. Dadurch verändert sich das Behandlungsziel. Es geht nicht mehr ums Überleben und es geht auch nicht um Lebenszeit um jeden Preis. Es geht um Zeit mit guter Lebensqualität.

Kann mir jemand bzgl. Brustkrebs bei Männern einige Fragen beantworten?

Männlich 45, einseitige Brustvergrößerung, 4-5 cm großer Knoten unter der Brustwarze.

Knoten lässt sich hin und her bewegen.

wenn ich die Brustwarze eincreme dann wird die Brustwarze größer und kegelförmig und etwas später wieder kleiner.

auffällig ist auch, dass ich nach manchen Esse aufgeblähten Bauch bekomme. auch diese eine Brust schwillt an.

vor 10 J. hatte ich Anabolika genommen gehabt. nach 2-3 J. bildete sich die Kugel. blieb 7-8 Jahre klein und seit 7-8 Monaten ist sie plötzlich größer geworden. hatte aber in den letzten 2 J. auch sehr viel Stress gehabt.

die vergrößerte Brust wird auch öfter rot, wenn ich rasiere usw.

ist es Gyno oder Krebs?

in 2 Wochen habe ich Termin beim Urologen.

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Pap-Abstrich // Krebsabstrich

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zu diesem Pap-Abstrich von der Gebärmutter..

Ich habe meinen Frauenarzt gewechselt, mein alter Frauenarzt hat aber vor kurzer Zeit noch einen Pap-Abstrich meiner Gebärmutter gemacht. Dort war alles unauffällig (ist ca. 4 Wochen her).

Da ich nun bei einem neuen Frauenarzt bin (ich war bei einem neuen, weil ich anhaltende Probleme mit Juckreiz und Brennen im Scheidenbereich habe), hat dieser einen normalen Abstrich gemacht, um so erkennen, ob eine Entzündung oder Bakterien vorliegen und er hat noch einen Krebsabstrich gemacht. Nun habe ich (3 Wochen nach dem Termin) dort angerufen. Er hat gesagt, dass ich Bakterien habe, wofür ich auch ein Antibiotikum bekommen habe. Jedoch hat er meinen Krebsabstrich NOCHEINMAL weggeschickt?! Er lässt die Proben wohl 2x (???????) "durchlaufen", bei dem ersten Durchlauf wurde angeblich nichts festgestellt, allerdings sollte ich nochmal den zweiten Durchlauf abwarten was dabei raus kommt. WAS HEIßT DAS FÜR MICH? ich mache mir totale Sorgen dass da was auffälliges gefunden wurde und jetzt nochmal genau geprüft wird. Oder kennt das Jemand, dass der Frauenarzt die Proben mehrmals einschicken? Es ist jetzt 3 Wochen her? :O Ich hab echt schiss. Er meinte, dass er sich meldet wenn dort was gefunden wurde. Allerdings hat mein alter Frauenarzt doch vor 4 Wochen noch einen Gebärmutterabstrich gemacht und der war unauffällig?!

Ich hoffe ihr könnt mir ein bisschen meine Angst nehmen.

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magenkrämpfe? durchfall, blut/schleim in stuhl? darmkrebs? angst!!

hallo, ich habe jetzt seit etwa einer woche, ziemlich tarke bauchschmerzen, würde sie schon als krämpfe bezeichnen und durchfall, der kommt und geht. heute war auch etwas blut und schleim mit im stuhl. zuerst hatte ich die vermutung, dass mein darm noch von großen mengen antibiotika, die ich im krankenhaus auf grund einer Infektion am tropf bekommen habe gereizt ist, kann das immer noch sein? es war wirklich viel, drei mal am tag, eine woche lang, bekam ich es über eine bronüle und dann noch ein paar tage, 3 mal am tag eine kapsel. danke schonmal, mache mir nämlich echt große sorgen. habe schon meine symptome in der rubrik 'darmkrebs' entdeckt, bitte helft mir! bin 17 jahre alt. lg;)

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Meine Oma hat Krebs. Wie soll ich damit umgehen?

Hallo ihr Lieben da draußen, ich bedanke mich schon im vor raus für ALLE, die meinen Beitrag durchlesen und mir helfen. Ich weiß gerade leider überhaupt nicht wo ich anfangen soll. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Ich kann nicht mehr. Meine liebste Oma hat Krebs. Sie wohnt schon meine ganzen Lebensjahre mit mir zusammen in einem Haus und sie ist wie eine Mutter für mich, da ich rund um die Uhr bei ihr bin und z.b. auch Nachmittags zu ihr essen gehe, wenn ich von der Schule komme. Andere Großeltern hatte ich nie, die mochten mich nicht, aber das ist ja jetzt nicht entscheidend. Es fing alles damit an, dass sie öfter zum Arzt musste, da sie immer blutigen Urin hatte. Dazu gingen viele Untersuchung weiter, dennoch ist man nicht zu einem Entschluss gekommen. Vor ca. 2/3 Monaten wurde herausgefunden, sie habe Blasenkrebs. Schlimm genug, aber ich hatte die Hoffnung, alles würde gut werden. Sie wurde operiert und bekam Chemotherapie. Dabei hatte sie enorme, unerträgliche Schmerzen. Die Ärzte reagierten nicht. Erst nach einer Zeit und sie wurde noch einmal operiert. Uns wurde die Hoffnung gemacht, keine weiteren Metastasen gefunden zu haben. Wir waren so froh und hatten die Hoffnung ihr würde es bald besser gehen.- Von wegen... Es wurde herausgefunden, die Metastasen seien explodiert, bis in die Lunge. Ich wusste, dies wird ihr Todesurteil. Mich damit abzufinden, gelingt mir nicht. Ich weine nur noch, meine ganze Lebensfreude ist verloren und am liebsten würde ich nichts anderes machen als 24/7 mit meiner Oma zusammen zu sitzen. Heute kam ein Brief, sie hätte weitere Metastasen in den Oberschenkeln. Sie so leiden sehen zu müssen macht mich fertig. Ich kann einfach nicht mehr. Und ich als 16 jährige fühle mich wie ein Kleinkind, weil ich nicht weiß was ich machen soll. Ich interessiere mich sehr für ihre Krankheit und bin oft bei ihr, aber zwischendurch muss ich jedes mal rausgehen und fange an zu weinen. Am 21. kriegt sie ihre Blase entnommen, was geschieht dann? Ich will sie nicht verlieren, sie ist gerade einmal 63 Jahre alt. Und sie sagt auch immer wieder sie will "es" für uns tun, für Opa, Mama, meiner Schwester und mir. Sie hat doch noch nicht viel von meinem Leben mitbekommen.

Ich brauche dringend Rat und jemanden der mich aufklärt, der mir die Wahrheit und ehrliche Meinung sagt! Danke

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partner hat dauernt angst Krebs zu haben, wie nehme ich ihm die angst?

Mein freund denkt sehr oft er hat krebs und macht mich damit selber ganz verrückt. Sein arzt macht das alles auch nicht besser. Alles fing an das er stark erkältet war, und ein bisschen blut im husten einmal war. Der doc meinte er hatte wsl. Krebs und ihn zu so ner krebs untersuchung geschick, weiß jetzt nichtmehr was für ein arzt es war aber er hatte kein krebs. Dan hatte er unter der axel nen dicken knoten und dachte sofort es wäre krebs und hat es 3 monate geheim gehalten , als ich es erfahren hatte hab ich versucht ihn zu beruhigen und hab es geschafft ihn zum arzt zu bringen. War dan ne zyste.etwas später blutete er aus dem bauchnabel verheimlichte das auch was aber nicht lang gut ging. Hab selber etwas blut gesehen. Er dachte wieder es sei krebs ich überredete ihn wieder zum arzt. War dan wieder was anderes. Jetzt hat er ein schwarzes muttermal oder wie man das nennt am zeh. Klein und ganz schwarz. Ist nach ihn größer geworden aber arzt geht er nicht. Aber er denkt es ist krebs und er macht mir selber damit ständig angst. Was kann das sein soll ich ihn zum arzt schleifen? Und wie kan ich ihm diese ständige krebs angst nehmen?

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Was bedeutet dieser MR Befund? (Lipom?)

Hallo!

Aufgrund einer Schwellung am linken Unterschenkel wollte mein Arzt ein MR machen. Er machte vorher einen Ultraschall und meinte "Es ist ein Lipom, er wolle aber trotzdem ein MR machen".

Heute bekam ich den Befund und bin etwas beunruhigt und weiß jetzt nicht genau was das bedeutet. Leider habe ich erst nächste Woche den Termin, da mein Arzt diese Woche auf Urlaub ist und jetzt wollte ich wissen ob ihr mir helfen könnt:

Diagnose:

1.) Im Bereich des liegenden Oberflächenmarkers zeigt sich die Subcutis homogen strukturiert, kein Hinweis auf Raumforderung und kein Hinweis auf ein Ödem. Letzlich ein nicht bekapseltes Lipom bildgebend möglich.

2.) Die profund gelegenen Weichteile der Muskulatur unauffällig, keine Raumforderungszeichen.

3.) Diskrete Signalalterationen im dorsalen Anteil der Tibiadiaphyse und geringer auch in der Fibuladiaphyse, in erster Linie vereinbar mit blutbildendem Knochenmark (DD:fehlbelastungsbedingt). Kein relevantes Knochenmarködem nachweisbar.

4.) Gering ausgezogene Tuberositas tibiae im Insertionsbereich des Lig. patellae (wie bei Z.n. Morbus Schlatter)

Das was mir hier sorgen bereitet ist der Satz: " ein nicht bekapseltes Lipom".

Bedeutet dass jetzt was bösartiges?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, hab sehr Angst!

LG

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