sich wehmütig fühlen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Manchmal ist es ja auch ok in alten Erinnerungen zu schwelgen, nur wenn man merkt, man kriegt die Kurve nicht mehr zum realen Leben dann sollte man sich um Hilfe bemühen, solange man noch merkt, dass da was nicht stimmt. Jeder kennt mal Phasen, wo man mehr oder weniger Antrieb hat oder wo vergangene Dinge schöner erscheinen als die jetzigen, aber das sollten Phasen bleiben, sonst verliert man sich.

Es passt zu Deiner Lebenssituation, dass Du Dich lieber in alten (angenehmen) Erinnerungen verlierst, statt Dich dem Hier und Jetzt zu widmen.

"Irgendwie kann ich das auch nicht ändern..."? Aber sicher kannst Du das! Du betrügst Dich zur Zeit nur selbst. Denn wenn man in schönen Erinnerungen schwelgt, kann man ja nicht aktiv werden, nicht? Und genau davor drückst Du Dich nämlich - vor dem Entschluss, Dein Leben (auch zum Wohle Deiner Tochter) künftig selbstbestimmt zu leben, und das dann auch durchzuziehen.

Mehr zu diesem Thema ist Dir bereits reichlich geschrieben worden. An Dir ist es jetzt, die Ratschläge erfolgreich umzusetzen. Hier zu jammern, hilft Dir keinen Schritt weiter.

Ich hatte bereits eine Liste geschickt mit den jetzt notwendigen Aktionen um die Situation zu ändern. Was wird denn daraus? Jetzt wird geträumt, obwohl doch so viel zu tun ist?

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Ich will auch gar nicht jammern. Ich weiß auch, daß das mir hier auch nicht weiterbringt und selber auch was tun muß.

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