sepsis

2 Antworten

Wenn sich die Entzündung verschlimmert, solltest du nochmal zum Arzt gehen. Ich rate dir vielleicht eh dazu, wenn du die verschriebene Salbe nicht verträgst.

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ja das gestaltet sich als problem, es tut nach wie vor weh und es ist noch immer heiß, nur mein arzt passt wie ich heute feststellen musste nicht zu meinen arbeitdzeiten -.-

ich versuche es nun morgen früh nochmal und dann seh ich weiter

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hey...also sepsis ehr nicht,..denn da kenne ich mich aus und kann dich berhuigen,.sepsis kommt von ehr anderen sachen wie broviak...katheter usw..wenn sich da rein bakterien bekommen,..hier ne kleine information

Die Blutvergiftung (Sepsis) ist durch Symptome einer Entzündungsreaktion gekennzeichnet, die den gesamten Organismus erfasst. Dieses Krankheitsbild bezeichnet man als SIRS (Systematic Inflammatory Response Syndrome, systemisches Inflammationsreaktionssyndrom). Bei der Sepsis ist diese Entzündungsreaktion die Folge einer Infektion (meist durch Bakterien); ein SIRS kann aber auch nicht-infektiös entstehen. Anhand der Symptome kann man eine Blutvergiftung nicht von einem SIRS anderer Ursache unterscheiden.

Eine Blutvergiftung kann recht unterschiedliche Symptome auslösen. Mögliche Anzeichen für eine Sepsis sind:

schneller Herzschlag (Tachykardie) niedriger Blutdruck (Hypotonie) Fieber oder eine Unterkühlung (evtl. mit Schüttelfrost) Schmerzen schnelle Atmung (Tachypnoe), erschwerte Atmung (Dyspnoe) Austrocknung des Organismus Unruhe, Verwirrtheit leichte Benommenheit bis hin zum Koma Die Anzeichen einer Blutvergiftung können sich schnell verschlimmern: Es entsteht eine schwere Sepsis, wenn im weiteren Verlauf die Funktion eines oder mehrerer lebenswichtiger Organe eingeschränkt ist. Ist zum Beispiel das Gehirn betroffen, sind die typischen Symptome eine Benommenheit, Desorientiertheit, Unruhe und Verwirrtheit. Wenn bei einer schweren Blutvergiftung zusätzlich der Blutdruck (trotz angemessener Flüssigkeitsgabe durch Infusion) niedrig bleibt, spricht man vom septischen Schock. Ein septischer Schock kann verschiedene Symptome auslösen, nach denen man die folgenden beiden Formen unterscheidet:

du kannst auch googeln...da findest du recht viel..aber berhuigen kann ich dich,....

Nach Antibiotika Halsbeschwerden und Asthma

Hi,

Ich musste vor 3 Monaten, für 3 Wochen Antibiotika (Doxycyclin) nehmen und noch während der Einnahmezeit habe ich davon eine leichte Rachen und Mandelentzündung bekommen. Schleimhautreizungen/entzündungen werden in der Packungsbeilage unter "gelegentlich" aufgefüht also habe ich mir keine großen Sorgen gemacht und dachte das wenn ich das Antibiotikum absetzte, die Beschwerden abklingen. Fehlanzeige, die Halsbeschwerden sind bis heute nicht weg!

Ich war bei 2 verschiedenen HNO's die beide Abstriche machten. Der erste Abstrich war negativ auf alles. Beim letzten Abstrich, der über 10 Tage brüten durfte, wurde "mäßig viel" Candida Albicans gefunden. Ich habe daraufhin Anti-Pilzmittel (Ampho-moronal) bekommen aber es hat nicht gewirkt. Mein HNO geht nicht mehr davon aus das mein Problem Candida ist da ich auch keine klinischen Anzeichen habe. Andere Ursachen die mein HNO auschließt sind Reflux, Nasenatmungsprobleme, Allergien.

Zurzeit mache ich eine Neuraltherapie aber ich weiß nicht ob es was bringt.

Ich nehme auch zwei probiotische Mittel, Symbioflor 1 und Dr.Wolz Darmflora Plus obwohl ich eigentlich keine Darmprobleme habe. Mein HNO und Hausarzt meinen aber das es einen Versuch wert ist.

Vor ein paar Wochen ist auch noch ein allergisches Asthma dazu gekommen. Das hatte ich das letze mal so stark vor 5 Jahren. Dann wurde es immer besser weil ich eine Hypersensibilisierung gemacht habe. Ich musste mir sogar wieder ein Asthmaspray kaufen weil ich morgens oft verschleimt und kurzatmig aufwache. Die Halsentzündung nervt aber am meisten.

Ich glaube das Antibiotika hat mein Immunsystem stark geschwächt oder zu irgendeiner Mangelerscheinung geführt. Ich fühle mich aber ansonsten körperlich gut und bin erst 22 Jahre alt.

Ein großes Blutbild wurde auch schon gemacht es gab keine erhöhten Entzündungswerte und nicht was auf Bakterielles hindeutet. Das einzige was dabei rausgekommen ist, ist ein erhöter Eosinophile Wert was für Allergien spricht. Toll, das wußte ich auch so schon.

Leider wurden bei dem Blutbild nicht alle Spurenelemente und Vitamine getestet.

Könnte ich tatsächlich eine Mangelerscheinung haben? Ich habe gelesen das Doxycyclin ein "Tetracycline" ist und zu Zinkmangel führen kann. Könnte das die Ursache für meine Beschwerden sein? Hat vieleicht sonst noch jemand Ansatzpunkte für mich?

So langsam nervt mich die ganze Halsgeschichte doch sehr. :c

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Plötzlicher Tod ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus.

Eine 75-jährige Frau ist ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus plötzlich gestorben, Diagnose: Plötzlicher Kreislaufstillstand. Die Tote wurde neben ihrem Bett auf dem Fußboden, mit beiden Händen an der Brust gefunden, das Handy in ihrer Reichweite. An der Bettkante gab es einen Blutfleck. Das Blut wurde auch im Bereich des Afters festgestellt.

Die Kranke wurde mit dem Verdacht auf eine Magendarm-Grippe ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hatte nachts starkes Erbrechen und Durchfall. Das EKG bei der Aufnahme war normal. Im Blut wurden keine Viren festgestellt (keine Magendarm-Grippe?). Die Kranke erholte sich nach einigen Infusionen war jedoch durch den Aufenhalt im Krankenhaus (4 Tage) sehr erschöpft (wenig Schlaf, stickige Luft). Der Arzt wies auf merkwürdiges Verhalten (psychische Probleme?) der Kranken auf. Das zweite EKG wurde nicht durchgeführt.

Beim Entlassen aus dem Krankenhaus klagte die Kranke, dass Sie sich schlechter als bei der Einliefung fühlte, klagte aber nicht über etwas konkretes. Sie war relativ gut zu Fuß. Sie wollte schnell nach Hause und vor allem ausschlafen.

Eine Verwandte hat Ihre Wohnung um 12:00 Uhr verlassen. Eine halbe Stunde später klingelte eine Bekannte an der Tür. Niemand öffnete. Die Frau muss entweder innerhalb dieser halben Stunde oder beim Aufstehen (um die Tür zu öffnen) gestorben sein.

Wichtige Fakten, die möglicherweise im Zusammenhang stehen: 1. Die Möglichkeit, dass das Erbrechen und der Durchfall durch mehrfach aufgewärmtes Essen verursacht wurden ist wahrscheinlich. 2. Unmittelbar vor der Eininlieferung ins Krankenhaus hat Sie viel Stress bei einer größeren Renovierung erlebt. 3. Schon während der Renovierung, noch vor dem Erbrechen und dem Durchfall fühlte sie sich sehr schwach und klagte über Gleichgewichtsstörungen. 4. Sie leidete** seit Wochen** unter einer Zahnfleischentzündung, die immer wieder ohne Erfolg und bis zum Schluß behandelt wurde. Sie wollte um jeden Preis eine Brücke retten.

Die Obduktion der Leiche wurde (leider) nicht durchgeführt.

Meine Fragen: 1. Kann es sein, dass die primäre Ursache des Todes in der schlecht behandelten und langwierigen Zahnfleischentzündung liegen kann und dass die anderen Faktoren wie die Übermüdung und evtl. die Nahrungsvergiftung und der darauf folgende Krankenhausaufenhalt nur dazu beigetragen haben?

Die Frau war sonst bis auf eine fortgeschrittene Arteriosklerose und einen TIA-Vorfall vor einem Jahr relativ fit.

  1. Könnten die von dem Arzt erwähnten "psychischen Probleme" schon Anzeichen einer Sepsis oder eines Herzinfarkts gewesen sein?

  2. Worauf kann der Blutfleck (aus dem After) an der Bettkante hinweisen? Ist es möglich, dass die Frau während Sie noch gesessen hat (nachdem Sie aufstehen wollte?) gestorben ist?

  3. Ist dem zuständigen Arzt etwas vorzuwerfen, z.B. warum kein zweites EKG, falsche Diagnose oder das Ignorieren der psychischen Vorfälle? Die Frau wurde in die Infektionsabteilung eingeliefert.

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was habe ich nur?

möchte mich kurz halten.

hatte vor 2 jahren eine geschwollene achsel (nicht der lymphknoten) + armschmerzen. bin damals zum arzt und fast an einer sepsis erkrankt. hatte antibiotika genommen und weiss aber nciht mehr wie die armschmerzen weggingen. jetzt, 2 jahre später habe ich die gleichen symptome. Schmerzen an der** rechten Brust,** an der Achsel, den Arm entlang bis hin zum** Handgelenk** und Mittelfinger. bin zum arzt und der hat mir schmerzmittel und anitiotika (ciprobeta 250mg) verabreicht. am 1. tag 3x am tag und jetzt soll ich auf 2x am tag herunterfahren. ich dachte zwar dass man das nicht soll, aber seis drum. meint ihr es ist schlimm wenn ich für mich trotzdem das anitbiotika weiternehme wie gewohnt? die dosis ist ja sowieso nicht besonders hoch.

zudem, kann mir einer sagen ob er jemals die gleichen symptome hatte? irgendeine entzündung in diesem bereich? es ist keine schweißdrüsenentzüdung, das weiss ich.

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Entzündeter Port - Sepsis?

Hallo,

ich bin neu hier und frage als Angehörige.

Meine Mutter (62) ist seit 1997 Krebspatientin. Es fing mit Brustkrebs an und 2006 wurde festgestellt, dass doch was durchgegangen ist. Seitdem sitzen die Metastasen in Rippen und Wirbelsäule und seit 2015 auch in der Schädeldecke. Aufgrund der Metastasen in der Schädeldecke musste sie nach Bestrahlung auch noch Chemo bekommen, dafür wurde Anfang 2015 ein Port eingesetzt. Anfang August hatte sie dann die letzte Chemo und am 05.10. ging es ihr plötzlich sehr schlecht. Sie hatte Wortfindungsstörungen und die linke Seite tat ihr sehr weh. Als der Neurologe fragte wo denn der Schmerz sitzt konnte sie den Schmerz aber nicht wirklich lokalisieren. (Sie war zum Glück schon im KH wegen Bauchspeicheldrüse kurz vorher) Aufgrund der Symptome ist man erstmal von einem Mediainfarkt ausgegangen, hatte CT gemacht ohne Ergebnis, dann eine Lhyse.

Ihr Zustand verschlechterte sich aber immer mehr. Sie bekam hohes Fieber und konnte garnicht mehr sprechen. Einen Tag später wurde nochmal ein CT gemacht, keine Demarkierung. Sie war auch zwei Tage nicht mehr ansprechbar. Man hatte alle möglichen Untersuchungen gemacht die man macht wenn es um Hirninfarkt usw. geht. Alles ohne Auffälligkeiten. Blut wurde überall abgenommen, auch die Wirbelsäule punktiert. Bei den Blutkulturen aus Port und peripheren Venen kam dann der Befund Staphylokokkos epidermis. Nachdem das richtige Antibiotikum gefunden wurde ging es ihr so nach einer Woche wieder besser. Im Arztbrief steht auch, dass keine Demarkierung eines Infarkts gefunden werden konnte und auch keine Frühzeichen für einen Hirninfarkt.

Jetzt hab ich über Sepsis schon ne Menge im Netz gelesen und auch, dass die Ärzte öfter die Sepsis nicht sofort erkennen da es meist auch andere Krankheitssymptome gibt. Bei Sepsis kann es ja auch Durchblutungsstörungen geben, bei der auch die feinsten Kapillaren verstopft werden können. Wenn das bei ihr so war, war die Lhyse ja richtig, würd ich sagen. Seitdem muss sie zusätzlich zu allen anderen Medikamenten auch das Medikament Ramipril nehmen. Also meiner Meinung nach waren die Symptome wie Hirninfarkt aber eigentlich wurde alles durch die Sepsis ausgelöst.

Danke für Antworten.

Lg, Dani

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Ist eine Sepsis nach Mückenstich möglich ?

Hallo, ich war vor drei Tagen mit meinem Mann an einem See, irgendwas hat mich dort gestochen. Nun habe ich einen Stich der extrem geschwollen ist, dank dem netten Internet könnte man auch eine Sepsis bekommen, was mir nun natürlich keine Ruhe mehr lässt. Ist das nach drei Tagen überhaupt noch möglich? Ich habe weder Schmerzen, noch Atemnot, noch Fieber, außer halt diese richtig große Stelle um den Stich herum. Der einsich sieht eitrig aus, habe auch etwas gekratzt. Das gesamte Bild der Stelle sieht nicht sonderbar super aus, groß, angeschwollen und rot.
http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=06a2ad-1498266921.jpg So sieht das aus... Soll ich zum Arzt?

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Entzündung oder Sepsis

Hallo meine Freundin hat eine ca.20 cm große schrame am Schienbein und sie kann das bein kaum noch bewegen , sie hat schmerzen und die wunde ist rot und hat einen roten rand um die wund und es ist gelb in der wunde was soll ich tun es wird von tag zu tag schlimmer soll ich ein Rtw holen ober es alleine versuchen

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