Seltsamer Infekt / Blut im Schleim

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Das mit den Hausmitteln ist vollkommen in Ordnung. Deine ganze Beschreibung deutet auf einen grippalen Infekt hin. Das Fieber ist jetzt ja auch nicht übermässig hoch. Vergiss nicht, viel zu trinken und dich doch auch auszuruhen. Auch eine einfache Erkältung erfordert Ruhe, damit der Körper nicht zu sehr strapaziert wird. Weiterhin gute Besserung.

Magen tut weh, dunkler/schwarzer Stuhl - sind es Parasiten?

Hallo erstmal,

Ich bin 15 Jahre alt und vor ungefähr 2-3 Monaten hattte ich nen Magen Darm Infekt, der ging so ca 3 Tage. Dann war 1-2 Monate nichts, aber seit ca 1 Monat fings an das mein Bauch leicht anfing weh zu tun. An manchen Tagen hat nicht weh getan an machen schon ein bisschen. Vor allem beim Sit Ups machen habe ich manchmal das Gefühl das mein Bauch "rausfällt". Aber kommen wir nun zur Sache, letzte Woche war ich bei meiner Schulärztin und die meinte dass das vlt an Stress liegen kann oder eine Magen Darm Grippe, da eine in diesem Zeitraum etwas weit verbreitet ist/war.. In diesem Zeitraum war ich auch schon recht gestresst wegen Schule. Sie meinte ich solle eine Diät machen.

Dann war ich am Freitag bei meiner Ärztin, die hat dann ein Ultraschall gemacht und nichts gesehen/gefunden. Jedoch meinte sie das mein Hals leicht rötlich wär und sie deshalb ein Infekt vermutet. Ich soll übermorgen zu ihr zur Blutabnahme und Stuhltest kommen.

Seit ungefähr 2-3 Tagen war mein Stuhl eher dunkelbraun (manchmal mit weißen Körner) und heute war er schon recht schwarz jedoch (meine ich) war kein Blut dabei (vlt hab ichs auch nicht gut gesehn). Ich habe keine Eisen/Kohletabletten genommen oder viel Fleisch gegessen oder Obst welchen den Stuhl färben könnte, jedoch hab öfter eine Mexalen Tablette genommen.

Und seit längerer Zeit hab ich etwas mehr Schleim (im Rachen, kommt mir halt so vor). Seit gestern tut mein Kopf leicht weh (sitze oft lange vorm PC) und ich hatte für ca 1 Stunde eine Körpertemperatur von 37-37.5 Grad.

Und immer wenn ich was esse dann ich Blähungen im Bauch.

Und was mir aufgefallen ist, ist das ich öfter morgen gegen 2-4 uhr aufwache.

Ich hab nun viel im Internet gelesen und hab ziemlich Angst das es eine ernsthafte Krankheit sein kann, da manche Symptome dafür sprechen, jedoch Sprechen auch viele Symptome auf Parasiten hinzu.

Ich möchte nun wissen was meint ihr dazu und kann ein Magen Darm Infekt/Grippe ca 1 Monat lang halten?

Ich bin ziemlich besorgt, ich hoffe auf Antworten.

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Knieinfektion ohne Keimnachweis mit gleichbleibend erhöhten Entzündungswerten?Brauche dringend Hilfe

Hallo,

ich habe momentan ein richtig ernsthaftes Problem mit meinem Knie und brauche Hilfe. Ich beginne mal von ganz vorn. Ich bin 23 Jahre alt und treibe regelmäßig Sport, sowohl Laufen als auch Krafttraining.

Vor ca. 6 Wochen schmerzte mein rechtes Knie urplötzlich in der Nähe des Außenmeniskus´. Es schwoll auch etwas an. Ich hatte im Zeitraum von 4 Wochen vor diesen Schmerzen weder einen Sportunfall, noch eine Wunde am Bein oder sonstige Fremdeinwirkungen.

Schließlich verschrieb mir ein Arzt Voltareen-Schmerztabletten und ordnete einen Druckverband an. Die Schmerzen und die Schwellung nahmen voerst auch leicht ab. 5 Tage später jedoch schwoll es enorm an und wurde sehr steif. Die Schmerzten machten das Gehen fast unmöglich.

Daraufhin wurde bei einer Punktion des Knies und einer Blutanalyse eine Leukozytenzahl von 44.000 und ein Entzündungswert (CRP) von 113 festgestellt.

Ich wurde dann sofort stationär eingewiesen. Es folgten dann 2 Arthroskopien. Nach Angaben der Ärzte lag ein stark eitriger Erguß vor. Mir wurden zwei Antibiotikaschwämme ins Knie gelegt, sowie das Antibiotikum Cefabrexil intervenös verabreicht. Zwei Wochen nach der OP pendelte sich der CRP-Wert bei 5,5 ein und wurde eine Woche später nicht besser, sondern war gleichbleibend. Die Antibiose wurde nun oral verabreicht.

Die Ergebnisse der Abstriche, der Histologie und weiterer Tests waren laut Ärzte Folgende:

kein Keimnachweis im Punktat, keine rheumatische Erkrankung, keine Borrelienantikörper, keine Pilzerkranken, keine Gonokokken (Tripper), kein HIV, kein Tuberkulos, kein Fieber, normaler Puls und Blutdruck

Ich wurde dann mit einem CRP-Wert von 5,5 entlassen. Währenddessen schonte ich auch weiterhin mein Bein.

Eine Woche später wurde dann bei einer ambulanten Kontrolle ein CRP-Wert von 13,5 festgestellt.Das Punktat im Knie wies wieder eine eine erhöhte Leukozytenzahl von 22.000 auf.

Ich wurde dann wieder stationär aufgenommen und es wurde eine weitere Athtroskopie durchgeführt. Die Entzündungwerte pendelten sich bis zum heute Tage bei 7 ein, was auch noch deutlich überhöht ist. Das Kniegelenk ist auch weiterhin geschwollen.

Die Ärzte wissen leider nicht mehr weiter und ich auch nicht. Aus diesem Grunde bitte ich um Hilfe:) Laut den Ärzten ist mein Knie enorm durch den Infekt gefährdet. Selbst, wenn man mir auch nur einen Spezialisten empfehlen könnte, wäre ich sehr dankbar!

Vielen Dank im voraus für die Hilfe!

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Lungenembolie oder Psyche?

Moin ich bin 16 Jahre alt und habe unheimliche Angst. Ich habe nun seit 3 Monaten nicht abgeklärte Kopfschmerzen. Das hat mich quasi in den Wahnsinn getrieben. Nun bin ich extrem ängstlich vor Krankheiten. Ich habe seit ca. 2 Wochen ein statkes Druckgefühl plus schmerzen mal links und mal rechts in der Brust. Dazu kommen das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können und ein permanenter Blutgeschmack in Nase Hals und Mund.

Ich bin mehr als 8 mal zum Arzt gelaufen und war mehrfach im Krankenhaus in der Notaufnahme und schon 2 mal vom RTW abgeholt worden.

Heute habe ich Blut (hell) in meinem Speichel gehabt. Ich habe einen dauerhaften Schleim im Hals weil ich Erkältet bin seit 2 Tagen. Nase also dicht. Das verstärkt das Gefühl von leichten Luftproblemen. Gestern bin ich kurz in Ohnmacht gefallen für eine sek. hatte vorher starke Brustschmerzen links und Bauchschmerzen/krämpfe.

Und jedes einzelne mal wenn ich beim Arzt war wurde gesagt es kommt wohl eher durch zu viel in sich reinhören. EKG wurde mehrfach gemacht im Krankenhaus war immer unauffällig. Nur eine Ärztin stellte beim Herzschlag ein ganz leichtes zischen wahr sagte aber das könne unmöglich die Beschwerden verursacht haben und tat es als "Artefakt" ab. Beim sehr tiefen und zugegeben krampfhaften einatmen habe ich teilweise Schmerzen beim Atmen. Zusätzlich kommt hin und wieder auch Nachts ein pfeifen dazu(habe auch Astma allerdings gut eingestellt).

Nun mache ich mir sehr viele Sorgen:

Ich habe einen manchal auffällig hohen Blutdruck. Also ein EKG wurde gemacht auch Röntgen von der Lunge. Unauffällig. Blutwerte unauffällig. LuFu Top.

Meine Sauerstoff Sättigung war auch immer ok zwischen 99-100.

Ich habe jetzt die Sorge das es sich um eine leichte Lungenembolie handeln könnte. Die Symptomatik stimmt soweit. Meine Luftprobleme werden halt immer als psychisch abgestempelt weil bei einer Lungenembolie weniger Sauerstoff da ist.

Aber voher kommen dann dieses unangenehme Druckgefühl links und vorher rechts? Das Druckgefühl in der Mitte zwischen den beiden Lungen Teilen?

Die Erkältung machts nicht besser weil ja da auch Blut entstehen kann durch räuspern z.B was ich manachmal mache um Blut auszuschließen. Der Schleim ist sonst typisch Gelblich. Aber da wo Blut mit drin war wars ganz normaler Speichel?

Kann es also eine leichte Embolie sein? So lang schon ohne eine starke Verschlechterung der Luft?

Oder ist es ne Mischung aus Psyche und Infekt bzw. Angst? :/

Ich verzweifele langsam echt..ich hab gelesen eine Embolie kann mithilfe eines EKGs und einer Röntgen Aufnahme sowie Abhören der Lunge nicht immer gefunden bzw. diagnostiziert werden?!? HILFE!

Ich mache mir sehr viele Sorgen und hör in mich rein :(

Ein Ultraschall vom Herzen kommt erstnächste Woche Di. wurde aber vor den Ferien schon gemacht und war unauffällig. Da auch wieder die Angst Herz Probleme können durch eine Embolie ausgelöst werden.. Ein MRT wird auch noch gemacht irgendwann

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Kann man die Einnahme von dreckigem Wasser in Blut oder Urin nachweisen?

Guten Tag,

gestern Abend hat mein Kumpel verunreinigtes Brunnenwasser aus dem Gartenschlauch getrunken, damit er sich durch einen Magen-Darm Infekt heute vor einer Arbeit drücken kann. Er hat starke Bauchkrämpfe und Erbricht, ich werde ihn gleich ins Krankenhaus fahren, doch er wollte wissen ob im Blut oder im Urin das aufgenommene dreckige Wasser nachweisbar ist, oder ob die ausgewerteten Bakterien etc. auch auf andere Sachen zutreffen können oder ob diese überhaupt nachweisbar sind oder etwas in der Form ? Wenn ja muss er sich keine Sorgen machen und wenn nicht, muss er wohl dummer Weise erklären was er getan hat oder sich eine Ausrede ausdenken.

Vielen Dank für die Hilfe und bitte keine Kommentare wie dumm das sei etc. das hat er jetzt selber begriffen! :)

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Chronische Mandelentzündung aus dem Nichts?

Hallo an alle!

Ich habe mein Leben lang (bin 27) nie Probleme mit den Mandeln gehabt. Im Juli hatte ich dann plötzlich einen ekligen Infekt – 39°C Fieber, Schluckbeschwerden und extreme Ohrenschmerzen, dass die Ohren durch die Schluckbeschwerden sogar blutig geworden waren. Ich habe Penicillin bekommen; erst fünf Tage und dann, nachdem zwar die Ohrenschmerzen und die Halsschmerzen nach einem Tag verschwanden, aber ich dafür trockenen Husten mit etwas (grünem) Schleim bekam, noch einmal fünf Tage.

Der Husten verschwand aber erst vor etwa zwei Wochen komplett. Seit einer Woche hatte ich ein leichtes Kratzen im Hals und plötzlich, vor vier Tagen, einen weißen Fleck beim Gaumen. Ich dachte, das sei vielleicht ein Pilz (ich wusste bis gestern nicht mal, wo genau die Mandeln sitzen), der sich nach der langen Penicillin-Einnahme gebildet hat, und bin zum Hausarzt. Der sagte, ich hätte eine Seitenstrangangina und verschrieb mir das nächste Antibiotika, Clarilind. Da nach drei Tagen sich nichts verändert hatte, bin ich gestern zum HNO.

Der meinte zu mir, ich hätte eine heftige chronische Mandelentzündung, drückte auf dem weißen Fleck herum und plötzlich kam, so sagte er, Zeug von über einem Zentimeter Länge da heraus. Außerdem sagte er, bei mir wären die Mandeln stark verkleinert und würden so tief in einer Tasche liegen, dass da halt alles verstopft und dann sowas passiert und ich sollte sehr drüber nachdenken, mir die Mandeln rausnehmen zu lassen.

Soll man das wirklich machen lassen? Da ich nie Probleme hatte außer ab und zu mal ein bisschen mehr Kratzen im Hals? Außerdem sind Mandeln doch nützlich und wer mag schon OPs? Ich nehme mein Antibiotikum jetzt zu Ende und gurgel fleißig mit Salbeitee, aber mal ehrlich, was bringt das schon, wenn es chronisch ist? Ich weiß ja, dass sowas ein chronischer Herd dann ist und auch für andere Organe schädlich ist, aber wenn man keine Beschwerden hat, dann ist das doch schon seltsam, oder?

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