Seltsamer Infekt / Blut im Schleim

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Das mit den Hausmitteln ist vollkommen in Ordnung. Deine ganze Beschreibung deutet auf einen grippalen Infekt hin. Das Fieber ist jetzt ja auch nicht übermässig hoch. Vergiss nicht, viel zu trinken und dich doch auch auszuruhen. Auch eine einfache Erkältung erfordert Ruhe, damit der Körper nicht zu sehr strapaziert wird. Weiterhin gute Besserung.

Krampfartiger blutiger, schleimiger Durchfall - alles okay?

Ich (w14) hatte 4-5 Tage durchfall.

Also, es war blut und schleim im stuhl, recht flüssig und es kamen halt nicht so starke Mengen raus sondern eher wenig. Ich hatte auch immer kurz bevor ich zur Toilette musste starke bauchkrämpfe, heute morgen war 2 mal auf toilette und es war kein blut mehr zusehen aber immer noch flüssig und selbe farbe. Ich habe mich vor 1 Monat dazu entschieden mich pescetarisch zu ernägren d.h kein fleisch zu essen. Ich dachte auch es würde daran liegen weswegen ich seit gestern wieder mal fleisch aber eine kleine menge nur gegessen hatte, da heute kein blut mehr zu sehen war, kann es daran liegen? soll ich mir keine sorgen machen? hatte ich mich nur falsch ernährt? ich habe seit heute morgen keinen stuhl mehr gehabt und pullern musste ich auch nicht. nur schmerzen sind jetzt hin und wieder aber eher in der rechten bauchhälfte, rückenschmerzen habe ich jetzt auch und gestern noch starke kopfschmerzen zum abend hin. Irgendwelche ratschläge oder ferndiagnose? ich will mich nur beruhigen. Ich bin niemand der bei solchen sachen zum arzt rennt aber jetzt wo kein blut mehr zu sehen ist...ist vielleicht doch alles okay? lg und danke im vorraus

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Seit zwei Wochen Schleimauswurf

Hallo Community.

Ich bin nun auf den Tag genau seit zwei Wochen jeden Tag damit beschäftigt, Schleim hochzuwürgen (am Anfang eher gelblich, nun eher ins weißliche gehend). Auch mein Stuhlverhalten hat sich verändert, eher weich, manchmal aber auch ganz normal.

Beim Arzt war ich und hab Blut angenommen gekriegt, er meinte, mein Leukozytenwert liege bei 3600, was auf einen viralen Infekt hindeute. Eine weitere Sache, die er festgestellt hat, war, dass meine Bilirubinwert im Blut zu hoch sei, weswegen er mich angeordnet hat, im Februar nochmal zur erneuten Blutabnahme zu kommen, um zu sehen, ob's ein Problem mit der Galle/Leber geben könnte.

Aber der Schleim nervt mich einfach nur noch. Ich nehm jetzt seit 4-5 Tagen Mucosolvan und das Zeug wirkt wohl, aber der Schleim bleibt und bleibt und bleibt ): Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter, weiß jemand von euch, woran's liegen könnte (evtl. Laktose oder so??)

Liebe Grüße, KdL

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Lymphknoten ohne Symptome seit 2 Monaten

vor ca 2 Monaten war ich beim arzt wegen Lymphknoten, Hals/Kopf und Glieder schmerzen (es gab noch ein paar andere Symptome wie Lichtempfindlichkeit und so). Er meinte es wäre ein grippaler infekt, jetzt nach 2 Monaten ging ich wieder zu ihm weil ich die Lymphknoten immernoch hatte aber keine Symptome. Ausser das ich einmal blut mit schleim gespuckt hab und er nahm mir Blut ab um zu sehen ob da was ist oder ob ich eine Entzündung habe aber er sagte mein Blut wäre einwandfrei. Jetzt geht es mir super (keine Kopfschmerzen nichts) aber wieso sind die lymphknoten immer noch da?

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Seltsamer Infekt - was kann das sein? Lymphknoten dauerhaft geschwollen, Nachtschweiß

Hallo,

seit ca. 1 Woche ist "aus dem Nichts" ein Lymphknoten unter dem linken Unterkiefer stark geschwollen, er schmerzt beim Draufdrücken. Die ersten Tage hatte ich als Begleitsymptome schnellerer Puls (unbelastbarer, klar wegen dem Infekt), sonst nichts. Dann kamen zwei nächte Schüttelfrost und mäßiges Fieber und seither tagsüber relativ okay (etwas schwach), aber jede Nacht leichtes bis mäßiges Schwitzen. Außerdem immer wieder leichte bis mittlere Kopfschmerzen, die oft rasch von selber verschwinden. War auch beim Arzt, der tippte erst auf Pfeiffersches Drüsenfieber, aber habe keine Begleitsymptome wie Mandelentzündung o.ä. Habe keinerlei Erkältungssymptomatik und glücklicherweise meinte der Arzt, dass es sich auch nicht nach schwerer Systemerkrankung anhört (Leukämie, Non-Hodkin-Lymphom), da weitere Beschwerden fehlen. Habe genau auf dieser linken Seite seit ca. 2 Wochen mäßige Zahnschmerzen, das Zahnfleisch um diesen Zahn hat auch schon mehrfach geblutet. Kann es sein, dass dadurch solch ein massiver Infekt ausgelöst wurde? Arzt wusste da auch nicht weiter, fühle mich schlecht beraten. Wenn ich morgen Blut abgenommen bekomme, würde man daran erkennen, ob es ein viraler oder bakterieller Infekt ist? Wenn es tatsächlich die Zähne sind, sollte ich wohl gleich morgen oder übermorgen den Zahn behandeln lassen, sonst ist die Infektionsquelle ja immer da. Mir ist es aber kaum erklärlich, ob durch so leichte bis mäßige Zahnschmerzen ein so massiver Infekt resultieren kann - wäre das möglich? Was meint ihr, wie soll ich weiter vorgehen? Erst mal Blut abnehmen, gleich zum Zahnarzt oder wie? Ich denke immer, dass doch das Immunsystem den Infekt mal in den Griff bekommen muss, aber falls es der Zahn ist, könnte es ja eine Art "Dauerinfekt" sein, das will ich auch nicht... Bin über Ratschläge sehr dankbar!!!

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