Seltsamen Ordnungstik entwickelt?

2 Antworten

Du hast einen Hang zur Perfektion, musst alles genau wissen, was was ist, wie es entsteht und welche Auswirkungen es haben kann oder könnte. Du musst lernen lockerer zu werden und Priroritäten zu setzen. Was ist wichtiger, die Uni oder ein aufgekratztes Ohr? Was willst du wirklich vom Leben. Schreibe dir doch diese Ziele mal auf und hefte sie dir an de Wand, damit du sie nicht aus den Augen verlierst.

Seit ich weiß, was ich wirklich will ist vieles für mich einfacher geworden. Die Meinung anderer ist mir ziemlich egal. Ich bin wie ich bin und wer mich nicht mag, ist selber schuld und es ist sein Problem. Das heißt natürlich nicht, dass man nicht selbst an sich arbeitet und diese oder jene Angewohnheit, die einen selbst nervt abzulegen. Aber das entscheide ich und niemand anders. Aber ich muss 24 Stunden am Tag mit mir auskommen, also muss ich so an mir arbeiten, dass ich das problemlos kann. Wenn ich mit mir im Reinen bin, komme ich mit den anderen auch besser aus und bin anderen gegenüber aufgeschlossener.

Ein weiterer Aspekt ist Humor und Lachen. Ich habe gelernt Probleme humorvoll anzugehen und kann auch über mich selbst lachen, auch mit anderen. Das musste ich aber auch erst lernen. Ich weiß noch wie ich vorm Spiegel gestanden habe und lachen wollte, als ich große Probleme hatte. Mein Lächeln wurde zum schiefen Grinsen. Aber ich bin drangeblieben und es wurde immer besser. Freundliche Menschen mit einem Lächeln und einen Witz auf der Zunge kommen bei anderen gut an.

Früher hat mich jeder gemieden, heute sind alle nett und freundlich zu mir und wenn nicht, dann eben nicht. Es kann einen nicht jeder lieben. Ich liebe ja auch nicht alle, aber ich bin zu allen erstmal freundlich. Das hilft mir auch, die Nähe zu anderen zu finden. Früher war das eine Überwindung, heute wie ich es gerade will, mal so und mal so.

Gehe auf die Leute zu, sage dir ich will. Fange mit was belanglosen an und dann höre erstmal zu. Wenn es dir nicht mehr gefällt, sag einfach tschüss, ich muss noch dort oder da hin. So merkst du schnell, wer dir sympatisch ist oder nicht und kannst dich darauf einstellen.

Letztendlich, das Problem liegt in dir und du musst es lösen.

Alles Gute und viel Spaß dabei, nimm nicht alles so tierisch ernst!

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Ja, das stimmt, das Problem liegt noch in mir. Ich sag mir von vornerein, dass ich von der Person abgelehnt werden würde. Hab z.B auch ne Brille, ich hab Angst, dass das von zu viel Computerspielen/ Nintendospielen von früher kommt und mache mich heute noch dafür fertig (von manchen Menschen hab ich diesen Kommentar nämlich bekommen) Meine Mutter hat mich nämlich auch überbehütet. Ich war als Kind oft draußen, aber nur im Vorhof und vielleicht um meinen Block, weiter durft ich nie raus. Irgendwann langweilte mich das aber, immer dieselben Spiele mit denselben Kindern zu spielen (diese Sandkastenfreunde). Dann kam ich in die Grundschule, wo ich fleißig für lernte und auch relativ gut . Dort hab ich auch neue Kontakte geknüpft, aber meine Mutter ließ mich z.B nicht auf den Geburtstag eines Freundes dort. Daher blieb es nur beim Kontakt in der Schule, bis es auf die weiterführende Schule ging. Dort hatte ich auch tolle Freunde gefunden, viele Kindern wollten was mit mir zu tun haben und ich war auch relativ selbstbewusst. Allerdings ging es auch hier nie über einen Kontakt in der Schule hinaus. Die Kinder trafen sich stets nach der Schule, ich wurde auch öfters gefragt, auf Geburtstage eingeladen. Aber meine Mutter war stets dagegen, einmal hab ich mich mit ihnen getroffen, aber irgendwie hab ich gemerkt, dass sie dann doch nicht so zu mir gepasst haben ( 6. Klasse, da ist ein komisches Mädchen mit ihrem Freund, beide so komischer Emostyle, der Freund trinkt Alkohol). Außerdem hat weiter hinten auch meine Mutter auf mich gewartet, was mir konstant unangenehm war. Daher blieb es dann nur noch beim Kontakt in der Schule. Ich hab mich nicht mehr angestrengt, Kontakte zu pflegen, mich mit ihnen versuchen zu treffen, da ich mit meiner Mutter lange Diskussionen führen musste. Ich flüchtete mich in Videospiele schon in diesem jungen Alter, da ich gelangweilt war, ständig die Kinder im Vorhof zu sehen und ständig dieselben Spiele mit ihnen zu spielen aber nichts an anderen Orten machen konnte. Meine Mutter ließ mich nämlich nie weiter raus, also in unseren Vorhof, dort sah ich ständig dieselben Leute.
Ja, irgendwie bin ich dann ziemlich schüchtern geworden, diese Videospiele haben mir nicht gut getan, nicht in dem Maßem wie ich sie damals spielte. Sie machten mich antisozial und haben (vllt) meine Sehschwäche ausgelöst. Ich wäre gern sozialer gewesen, aber langweilte mich immer mit denselben Leute, ich ging noch raus mit diesen Leuten, aber nicht mehr so oft, meine Videospiele wurden eine Zeit lang meine Freunde. Dann fingen auch die MSN-Zeiten an, wo jeder einfach mit jedem schrieb, dies sah ich etwas als Chance neue Freundschaften zu knüpfne, was auch einigermaßen klappte, aber war nichts echtes. Dann war ich auch auf fremden TS-Servern, aber da waren die Leute etwas älter. Das war ein TS-Server von einer Seite, die Animes zum Streamen anboten (Anime = japanische Zeichentrickserie) Diese hab ich immer auf Pokito angeschaut, aber die weiteren Folgen gabs nur auf japanisch, auf dieser Webseite gabs sie aber mit deutschen Untertitel. Dort auf dieser Webseite hab ich dann auch neue Leute ,,kennengelernt" im Chat. Der Großteil dort war aber echt gemein zu mir, da ich noch ziemlich jung war ( 13-14 Jahre oder so), die anderen waren da teilweise ziemlich alt. Das waren dann noch alle irgendwie verbitterte gemeine Menschen, die anscheinend unzufrieden mit ihrem Leben waren. Waren nämlich im Team-Speak, wo man mit der Stimme redet, und ständig haben sie sich über meine Stimme lustig gemacht oder waren anderweritig gemein zu mir. Meinten, ich hätte ne hässliche Stimme, weshalb ich ne Zeit lang anfing, weniger zu reden in der Schule. Ja, ich hab ziemlich dummen Mist erlebt. Ich weiß nicht, wie es dann dazu kam, aber irgendwie haben sich auch die Klassenkameraden angefangen, seltsam zu mir zu verhalten. Die Klassenkameraden, mit denen ich eigentlich gut auskam, die mich zu Geburtstage riefen und auch zu Treffen, wo ich leider oftmals absagen musste. Machten sich über meinen Pulli lustig oder meine Nationalität, was irgendwie seltsam war. Ich hab echt Hass auf Menschen bekommen ne Zeit lang, in den höheren Klassen wurds dann relativ normal, aber ich war leider ruhig geworden, bedingt durch die vorherigen Vorfälle eventuell. Ich gib meiner Mutter heute noch manchmal die Schuld für das, was passiert ist. Dass ich erst spät selbstständig geworden bin. Dass ich etwas in mich gekehrt bin, wobei dies nicht mehr so schlimm wie früher ist. Ich reg mich über diese Brille auf, die ich vielleicht nie bekommen hätte. Meine sozialen Defizite, ich denk manchmal viel darüber nach.

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@NewNutzer

Dann hab ich noch von ihr Ärger bekommen, dass ich zu viele Videospiele gespielt hab, aber das war ja auch zum Teil nur daher, dass ich immer mit denselben Leuten rausmusste an denselben Ort, was erwartet sie.
Ich frag mich manchmal, wie ich geworden wäre, wenn ich hätte nicht so viele Verbote von ihr auferlegt bekommen hätte.
Sie sagte, sie machte es zu meinem Schutz, aber sie konnte mich doch nicht die ganze Zeit so abschotten. Das war auch eine Art, mir zu schaden, wenn man mal so zurückblickt. Ja, das regt mich manchmal bis heute auf. Ich mag nämlich nicht meine Brille, auch wenn viele Leute Brillen tragen. Bei mir ist es eben höchstwahrscheinlich durch zu viel Computer oder Nintendospiele.. Da bin ich mir sicher, und die Brille erinnert (ungern) daran. Ich hasse meine Brille . Auch wenn wahrhscheinlich niemand mehr mich damit in Verbindung bringt.

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@NewNutzer

Mach einen Schlussstrich unter alles und sage dir, jetzt lebe und gestalte ich mein Leben! Glaube mir es lohnt sich!

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@dinska

ja, bin ich dabei. Mache viel Kraftsport, erziele eigentlich auch super Erfolge, allerdings hab ich KRafatsport lange Zeit über den Erfolg in meinem Studium gestellt und dementsprechend hat mein Studium gelitten, viele Klausuren hintenran gestellt etc. Ich hab aber mal diese Erfolgserlebnisse in diesem Sport gebraucht, auch wenn der Körper diese Muskeln auch wieder relativ schnell abbaut, nämlich genauso schnell wie man gebraucht hat, um die aufzubauen.

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@NewNutzer

Wichtig ist immer, was dabei rauskommt, ob man davon leben kann. Deshalb setze Priroritäten. Nicht das Genie ist entscheidend, sondern dass man durchhält und was man angefangen hat bestmöglichst zu Ende bringt. Konzentriere dich auf dein Studium und mach den Kraftsport als Ausgleich und zum Spaß. Der Spaß hört aber auf, wenn er krank macht. Fordere deinen Körper, aber überfordere ihn nicht. Gesundheit ist ein wichtiges Gut und trägt zum großen Teil zum Wohlbefinden bei. Also alles in Maßen und nichts in Massen! Du schaffst das schon!

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Wenn du Pharmazie studierst, dürfen später die Leute beim Kontakt nicht egal sein. Aber du musst abschalten können, wenn der Kunde weg ist. Den Kontakt zu anderen, weil du zu schüchtern wärst, den musst du dir anerziehen. Dabei behilflich ist ein Psychologe. Aber sein Studium auf Altklausuren aufbauen, davon halte ich nichts. Man bekommt zu Fragen gleich die Lösung ohne selbst nach der Lösung zu suchen. Von dem, was du über dich geschrieben hast, sei Stolz auf das, was du erreicht hast.

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Hallo zusammen. :)

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