Selbstmord Hilfe?

Support

Liebe/r SaulSuprezo,

da wir in unserer Community derartige "Ratschläge" nicht verbreiten wollen wird deine Frage geschlossen.

Wir möchten dich aber darauf hinweisen, dass es durchaus noch sehr viele Möglichkeiten einer persönlichen Beratung für deine seelischen Probleme durch Profis gibt. Wir bitten dich auf dieser Seite vorbeizuschauen: http://www.telefonseelsorge.de/

Dort gibt es die kostenlose Telefonnummer der Seelsorge (Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr. 0800/1110111 & 0800/1110222) und auch einen anonymen Chat.

Herzliche Grüße

Kai vom gesundheitsfrage.net-Support

1 Antwort

Bevor Du diesen letzten Schritt gehst, empfehle ich Dir, es doch mal mit einer Religion zu versuchen.

Abermillionen von Menschen haben die schwersten Zeiten ihres Lebens nur durch die Kraft überstanden, die ihnen der Glaube gab.

Leider schreibst Du nur über Probleme die es für Dich gab und gibt, aber nichts über bereits erfolgte Versuche, diese Probleme zu lösen.

Hast Du mal mit der Telefonseelsorge gesprochen? 

"Sorgen kann man teilen. 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 Ihr Anruf ist kostenfrei"

Oder haste mal mit einem Arzt darüber gesprochen? Deine "Dauerdunkelheit" hat vielleicht nur einen hormonellen Hintergrund der medikamentös gut zu behandeln ist. So ist z. B. ein Serotoninmangel für viele versch. depressive Zustände verantwortlich.

Also ich an Deiner Stelle würde alles, aber auch wiirklich alles versuchen, mögliche Hilfsangebote anzunehmen, bevor ich die Flinte endgültig ins Stroh werfen würde.

Ansonsten solltest Du hier auf diesem Portal nicht auf eine hilfreiche Antwort warten, denn wir sind ein Portal auf dem es um Krankheiten und deren Beseitigung geht, allerdings nicht um "Beseitigung" in Deinem Sinne.

Gegen die ständigen Geldprobleme gibt es doch die Hartz-Hilfe, daher verstehe ich nicht, wieso Du bereits auf der Strasse gelebt hast. Habe eben im TV gesehen, dass in D bereits über 7.000.000 Menschen Hartz-Leistungen bezogen haben, meist vorübergehend. Geht das für Dich nicht auch?

 Mensch, lass Dich nicht hängen, sondern kümmere Dich um Dich! 

LG

Ständiger drang auf Toilette zu müssen ohne Blasenentzündung?

Hallo. Ich weiß nicht nicht weiter... Vor ca 3 Jahren hatte ich meistens bevor ich meine tage bekam Tage da musste ich alle 10 min auf Toilette.
Seid letztes Jahr im Juni ging es dann mit einer Blasenentzündung weiter, Die Hausärztin verschrieb Antibiotika ich bin dann 1 Woche zu meiner Familie gefahren und dort wieder zum Arzt, der verschrieb mir anderes Antibiotika.
Nach der Einnahme ging es dann bis es nach ca 5 Monaten wieder los ging, Wieder zum Arzt und Antibiotika bekommen , eine Woche später wieder zum Hausarzt neue Antibiotika bekommen Urin wurde eingeschickt, eine Woche später noch mal zum Arzt um die Werte nachzufragen da hieß es, es sieht nicht gut aus, und wieder Antibiotika. Dann war es für 3-4 Wochen weg und kam dann wieder. Also zum Arzt wieder Urin eingeschickt und Antibiotika bekommen. Am nächsten Tag rief ich an um das Ergebnis zu erfahren da war alles in Ordnung nur wie immer Blut. Als die Antibiotika auf waren ging es erst wieder eine Zeit gut, doch dann als es wieder los ging hab ich mir einen anderen Arzt gesucht der mich gleich zum Urologen schickte. Doch da wurde bei der Blasenspiegelung eine kleine Entzündung gefunden. Beim Ultraschall ein kleiner Nierenstein. Wieder Antibiotika. Nun bin ich dabei mich impfen zu lassen hab die zweite gedtern bekommen von 3 Spritzen und muss seid 3 Tagen ständig zur Toilette. Hab gestern mein Urin testen lassen, es ist in Ordnung.

Kaum knöpfe ich mir die Hose zu, merke ich jetzt ist wieder was in der Blase. Ich geh aber nicht wieder auf Toilette ich warte jetzt nur noch bis ich schon richtig schmerzen habe. Aber trotzdem kommt mal mehr mal weniger und trotzdem ist immer diese volle Blase. Seid dem es letztes Jahr war kenne ich eh nur noch alle 1 bis 2 stunden Toiletten gänge aber das jetzt wieder ist eher nur noch ätzend.

Hat jemand damit erfahrungen gemacht?

Ich bin am Ende und nur am verzweifeln.

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Sind das Depressionen oder fehlt einfach nur die Liebe?

Vielleicht kennt sich jemand damit aus oder kann mir einen Rat geben, wie man sich am besten verhält. Seit rund einem Monat ist Schluss, meine grosse Liebe hat mich verlassen nach knapp einem Jahr. Ich dachte erst, es liegt an mir, dass er sich immer mehr distanziert hat, immer weniger Zeit hatte und kaum noch Zärtlichkeiten bot. Nur allein sein wollte, so viel Uni/Arbeit/WG-Stress. Dass er mich einfach nicht liebt dachte ich. Obwohl er so weinte, so viele Schuldgefühle habe. Bis zur Aussprache letzte Woche leugnete er es, Gefühle seien da, aber wie überdeckt.

Er hatte früher depressive Phasen mit starker Angst vor Nähe/Berührungen und ich denke, sie sind massiv zurück. Eine Therapie lehnte er ab, er käme schon klar. (Aber Benzo-Tabletten nehmen!). Seine Mutter hält noch Kontakt zu mir. Zu seiner Familie ist er derzeit auch sehr abweisend, seine Brüder sind schlecht auf ihn zu sprechen, sagten der spinnt. (bei einem Essen am WE nannte einer ihn sogar asozial, weil er sich so abgrenzte und allein nur ständig rauchend auf dem Balkon stand). Er ist sehr sehr verletzlich und introvertiert, aber nach aussen hin macht er auf selbstsicher.

Seine Mom will nächste Woche mit ihm mal reden, dass er so nicht weitermachen kann und sich kaputt macht. Auch was die Psyche angeht. Beziehungen scheiterten bei ihm immer an diesem Punkt, nur dass ich laut ihm (und seinem Umfeld) die Richtige für ihn war. Ich kapiers einfach nicht. Langsam denke ich wirklich, es liegt nicht an mir. Er will nun befreundet bleiben, schliesst aber nichts aus, mit uns habe es ja gepasst, aber er packe das jetzt nicht. Ich wäre gerne da für ihn, aber er weiss, dass ich ihn liebe und zurückwill. Er hätte so aber keinen Grund was zu ändern - ich wäre ja noch da, mit dem gewünschten "Sicherheitsabstand". Wollte mich nicht mehr mit ihm treffen, um zu sehen, ob er mich vermisst und es realisiert? Liebt er mich noch? Soll ich aufgeben? Er fehlt mir mit jedem Tag mehr.

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Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

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