Selbstgespräche führen krankhaft?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei der Kommunikation ist es äußerst wichtig, Blickkontakt aufzunehmen und das Wort an ihn direkt zu richten, wenn der Gesprächspartner dann aufmerksam zuhört, kann man dann auch davon ausgehen, das es angekommen ist. Wenn Ihr Kollege sich was in den Bart hineinmurmelt, das was er eigentlich an Sie richten wollte, kommt es bei Ihnen vielleicht nicht an und es entstehen Missverständnisse. Bitten Sie Ihren Kollegen um direkte Ansprache und Blickkontakt (vielleicht ist er ja etwas schüchtern und traut sich nicht wirklich....) Ich würde es nicht unbedingt als krankhaft ansehen, wenn einer den Blick gesenkt hat, das Wort aber an jemand richten will und es nur als Selbstgespräche rüber kommt. Versuchen Sie Ihren Standpunkt zu erklären und bitten Sie ihn, sie direkt anzusprechen.

Vielen Dank für die Antwort. Den Tipp würde ich gerne umsetzen, wenn der Kollege mit mir im Zimmer sitzen würde. Er sitzt allerdings ein Zimmer weiter. Wir haben also keinen Blickkontakt, sondern ich höre ihn nimmer nur wenn er mit sich redet.

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@Sandy46

Dann rufen Sie ihm doch zu, ob das was er gesagt hat Ihnen galt, wenn er wieder mit sich selbst spricht. Er wird ja darauf reagieren.

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Du brauchst ihm einfaach nur zusagen, du hast es mir nicht gesagt. Wenn er sagt, ich habe dir das schon gesagt, sage einfach, rede mit mir und nicht mit dir. Du hast mir das nicht gesagt, ich weiß von nichts.

Massives Lügen. Aufmerksamkeit oder einfach verrückt?

Hallo Leute, ich bin noch neu hier aber hab ein eigentlich ernstes Thema über das ich mal reden muss. Ich bin mir auch nicht sicher ob das was mit Gesundheit zutun hat aber ich weiß nicht wo ich das sonst schreiben könnte.

Kurz zu meiner Person: Ich bin 15 Jahre, weiblich und gehe in die 10. Klasse einer Realschule.

Hier mein "Problem": Ich lüge so oft und mittlerweile sind das echt lügen wo ich mir selbst schon denke: "Wieso???" Kurzfassung: Es hat alles angefangen damit das ich einen festen Freund "erfunden" hab und auch all meinen Freundinnen davon erzählt habe und auch so tat als würden wir uns auch regelmäßig sehen. Dann habe ich gesagt das Schluss ist damit diese Lüge aufhört. Dann habe ich aber einen "Besten Freund" erfunden der ganz plötzlich gestorben ist und das seine Mutter mich dann nach seiner Beerdigung angerufen hat um mir zu sagen dass er jetzt halt begraben ist und dann hab ich geweint (ich kann auf Kommando weinen) damit das auch echt aussieht... Als das dann vorbei war, habe ich im Oktober 15 meinen Freundinnen gesagt habe das die Kopfschmerzen die ich ständig habe (die aber auch echt sind) wahrscheinlich ein Tumor sind. Letze Woche war ich beim Arzt (hab ich zumindest erzählt) und der meine dann das das wirklich ein Tumor ist der nicht operiert werden kann. Dann habe ich auch noch gesagt das ich am Wochenende (also letztes) eine sogenannte "Lumbalpunktion" bekomme (dabei wird eine Nadel in das Rückenmark gestochen um Nerven Wasser zu entnehmen) und hab gesagt das ich übers Wochenende ins Krankenhaus muss. (Ich hab alles Gegoogelt damit das alles auch glaubwürdig erscheint) Dann hab ich mir gestern Abend mit einer Stecknadel ein kleines Loch in meine Hand gestochen bis es blutet damit es so aussieht als hätte ich eine Infusion gehabt...

Meine Eltern habe ich mit sowas noch nie angelogen.

Will ich einfach nur Aufmerksamkeit? Oder bin ich einfach nur total durchgeknallt?

Danke jetzt schon für eure Antworten.

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Ist eine damals unbehandelte Streptokokkeninfektion noch nachweisbar?

Vor ca. 3 Jahren war mein Hals regelmäßig entzündet. Meine Hausärztin fand es komisch, aber hat sich auch nichts dabei gedacht. Es war unglaublich wie viel Eiter ich täglich ausgespuckt habe. Jedesmal habe ich das Waschbecken versaut und meine Mutter war oft sauer.

Ich habe das über Monate mit mir rumgeschleppt, weil ich mir dachte, dass der HNO-Arzt meine Mandelentzündungen genauso wenig ernst nehmen würde wie alle anderen auch. Aus meinen Nebenhöhlen kam des öfteren der gleiche widerliche Eiter.

Mein Vater hat mir erzählt, dass Streptokokken ansteckend sind und ich das daher ja nicht mehr haben kann, jedoch habe ich gerade gelesen, dass sie das nur für eine bestimmte Zeit sind! Achso zu erwähnen ist noch, dass meine Stirn und meine Unterarme so einen roten Ausschlag (wie bei einer Allergie, aber nur dicht an dicht) hatten.

Mich wundert auch immer, dass der Zahnarzt jedesmal Karies bei mir findet, obwohl ich meine Zähne immer gut putze. Irgendwie fühlt man sich mit gelben Zähnen auch nicht sonderlich schön. Ich fühle mich nur beim Zähneputzen sauber im Mund und danach schon schnell nicht mehr.

Ich kann sagen, dass ich mich eigentlich heutzutage noch etwas abgeschlagen im Hals fühle! Eigentlich hilft nur noch Fisherman's Friend, damit ich mich etwas frischer fühle. Vielleicht sind meine psychischen Probleme unter anderem durch das Akronym "PANDAS" zu erklären? Selbst meine Mutter erkennt meinen Charakter in den Symptomen wieder und das soll schon etwas heißen.

Ich bin mir übrigens nicht 100%, ob ich zu der Zeit mit irgendeinem anderen Antibiotikum behandelt worden bin. Ich finde es nur komisch, dass sich der Eiter irgendwann von selber verschwunden ist.

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