selbstbewusstsein und schüchternheit

7 Antworten

Ich bin der festen Überzeugung, dass du alles im Leben erreichen kannst, was du willst. Es spielt keine große Rolle, wie deine "Ausgangslage" ist. Wenn du etwas wirklich willst, kannst du es haben. Das hab ich auch an mir selber festgestellt. Ich hatte früher auch eher "wenig" selbtbewusstsein aber mit der Zeit und durch viel Arbeit an mir selber wurde es mit der Zeit immer besser. Schau dir auch mal die Seite hier an, da gibt's tolle Infos dazu mit Übungen, die du machen kannst: www.selbstbewusstsein-staerken.net/uebungen/

Hallo mexls,

das funktioniert schon mit Hilfe einer Psychotherapeutin bzw. Therapeut. Es gibt da die Möglichkeit der Konfrontationstherapie wo ein Therapeut dabei ist. Oder in einer Gruppentherapie wo man versucht in gestellten Situation langsam so etwas abzubauen. Aber auch in dem man einmal über seine Situation reden kann / muss.

Denn es kann sehr schnell passieren das man unverschuldet einen Unfall hat - ja und von Heute auf Morgen ist man weg vom Fenster. Man hockt zu Hause und die Decke fällt einem auf den Kopf. Dann hofft man auf Hilfe und ruft bei einem Psychotherapeuten an - die Antwort ja wenn sie in den nächsten fünf Minuten keinen Selbstmord machen ..habe ich für Sie noch einen Termin 20. Nov 2018 14h

Das heißt es braucht etwas Geduld wenn man so ein Problem hat kann u.U. auch die Krankenkasse / Hausarzt bei der Suche auf einne Therapieplatz weiterhelfen.

VG Stephan

Ja, das geht. Möglicherweise führt der Weg dorthin über eine Psychotherapie. Wenn demjenigen das geringe Selbstwertgefühl im Wege steht und zu Beschwerden führt, wird die Krankenkasse für die Behandlungskosten aufkommen, das muss die PsychotherapeutIn einschätzen und einen entsprechenden Kostenübernahmeantrag an die Krankenkasse stellen. So wie es klingt, sollte derjenige nach einer tiefenpsychologischen Psychotherapie oder einer Psychoanalyse auf die Suche gehen (Verhaltenstherapie greift wahrscheinlich zu kurz, weil dort deutlich weniger Stunden bewilligt werden, aber es wäre immerhin ein Anfang).

Psychisch bedingte Übelkeit?

Hallo liebe Community

Ich hoffe hier ein paar Ratschläge zu bekommen was helfen könnte oder was ich tun kann.

Ich habe nun seit längerem immer wieder plötzliche Anfälle von Übelkeit, dabei kommt es jedoch nie zum Erbrechen. Ich kann irgendwie kein Muster darin finden, es kommt wann es möchte... So 1-2 mal am Tag hab ich das sicher.

Ich war bereits beim Arzt, der hat mich komplett durchgecheckt und stellte fest, dass es sich um keine organisch bedingte Krankheit handelt sondern eher psychisch. Z.B. duch Stress verursacht. Er meinte dann, es gehe nach wenigen Wochen von selbst weg. Leider war das nicht so und ich habe es immer noch.

Hat jemand vielleicht etwas ähnliches/gehabt?

Was könnte helfen (Medikamente, Therapien)?

Vielen Dank für Alle Antworten

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Charakterveränderung und Stimmungsschwankungen aufgrund einer "Krankheit"?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und habe seit nun knapp 4 Monaten mit einem leichten Rückenleiden (Gleitwirbel LWS, Skolliose, Beinlängendifferenz, Beckenschiefstand und immer wieder herausspringenden Wirbeln LWS und HWS) und den damit verbundenen Rückenschmerzen, sowie einem grobschlägigen Tremor an der linken Hand (ich bin Linkshänder; momentan schreibunfähig) zu kämpfen. Die Ärzte wissen nicht was es ist (Tremor); ich war deshalb schon stationär in Behandlung und momentan bin ich es ambulant. (4x die Woche Arzttermin/ Physiotherapie/ Ergotherapie usw.) Auch Medikamente habe ich in letzter Zeit verschiedene genommen. Diverse Schmerztabletten und für das Zittern Frisium 20mg. Auf alle Fälle hat sich mein Charakter während der letzten Zeit recht stark verändert und auch meine Stimmung wechselt ständig. Meine Stimmung geht seit 3 Monaten ca immer leicht auf und ab. Vor ca. 2 Wochen aber, hat meine Stimmung zum ersten Mal ausgeschlagen, ich war komplett glücklich, übermütig, voller Tatendrang und alles war gut. Ich habe mich sehr gefreut und dachte ich bin auf dem perfekten Weg zur Besserung. Vor einer Woche ist meine Stimmung aber dann komplett ins negative gekippt, jedoch ohne besonderen Grund. Seitdem bekomme ich nichts mehr auf die Reihe, sobald ich alleine bin fange ich an zu heulen und ich kann mich an nichts mehr wirklich freuen. Ich habe keinen Hunger mehr und wache Nachts ständig auf. Auch den meisten Anderen ist das schon aufgefallen, bisher sind mir die Leute aber mit großem Verständnis entgegen gekommen. Trotzdem belastet mich die Situation, so wie sie gerade ist. Nun meine Frage: Ist das nur eine Phase, oder jetzt allg. während meiner "Krankheit"; und vor allem: was kann ich dagegen tun? Vielen Dank schon einmal im Voraus.

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