Seit Wochen zunehmend erschöpft! LDH, HBDH + CK MB erhöht. Herzmuskelentzündung oder ganz was anderes?

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Ich weiss nicht, was du sonst noch für Probleme hast, aber wenn du Schwierigkeiten mit den Muskeln hast, z.B. Muskelkater ohne Grund, Muskelschwäche, so könnte es sich auch um eine Myositis bzw. Polymyositis handeln. Entzündungswerte sollten auch überprüft werden. Ist schwierig das herauszufinden, weil es diverse Arten, mit und ohne CK-Erhöhung gibt.. Evtl. dann mal in eine Muskelambulanz gehen. Sport käme da auch nicht so gut. Das macht man erst wieder, wenn der Schub unter Kontrolle ist, denn durch Sport bauen sich, falls es sich um eine solche Erkrankung handelt, erst recht die Muskeln ab. 

Herzmuskelbiopsie - ja oder nein?

Hallo liebe Community.

Ich bin zwanzig Jahre alt, männlich und habe im Februar eine Myokarditis gehabt. Diese verlief relativ schwer, es kam zu einer herabgesetzten linksventrikulären Funktion (von 65% auf 50%), zu Wandbewegungsstörungen und Vernarbungen. Ich werde an der Charité behandelt, und diese stellt mir jetzt die Frage, ob ich einer Biopsie zustimmen würde-mein ambulanter Kardiologe rät mir davon ab.

Was dafür spricht: -Die Ursache der Myokarditis ist bis heute unklar. Eigentlich hatte ich in den Wochen vor der Entzündung keine Infektanzeichen verspürt... Von dem berühmten "verschleppten viralen Infekt" kann also keine Rede sein. -Ich habe tatsächlich seit acht Monaten immer wieder Beklemmungsgefühle, Arrythmien, Herzrasen und starke Pulsschwankungen ohne erkennbare Ursache. Das könnte allerdings auch tatsächlich psychisch bedingt sein, stecke in einer etwas schwierigen Phase...

Was dagegen spricht: -Meine linksventrikuläre Funktion liegt mittlerweile wieder bei gesunden 65%, es ist also alles recht gut verheilt. -Die Wahrscheinlichkeit, bei einer Biopsie etwas zu finden, was man auch therapieren kann, ist sehr gering, glaubt man meinem ambulanten Kardiologen.

Wie würdet ihr entscheiden? MfG

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Wirklich alles ok mit dem Herzen ?

Hallo zusammen, Und zwar folgendes, wie schon einer meiner bestehenden Fragen zuvor wollte ich euch um eure Meinung fragen. Und zwar war Donnerstag (an meinem Geburtstag, welche Ironie) mal wieder in der ZNA bei uns weil ich starke brennende Schmerzen unter dem Brustbein hatte. So ich wurde direkt verkabelt und mir wurde haufenweise Blut abgenommen. Die SpO2 bei 100% trotz Rauchens. Vor 14 Tagen wurde eine ACS also Herzmuskelentzündung ausgeschlossen. Nun war ich dort und es wurde ein Ruhe-EKG geschrieben. Dort sagte man mir es sei alles ok im EKG, die Blutwerte soweit auch bis auf einen leichten Kaliummangel und das die Leukozyten minimal um 1,4 erhöht wären. Dennoch habe ich Sorge. Ist da wirklich alles ok ? Ich hatte eine Sinustachykardie und nach Gabe von Tavor, war der Blutdruck sowie Puls ok. Nur habe ich das Problem, dass mir immer wieder schlecht ist, ich Schmerzen im Brustkorb habe und das Gefühl habe mein Blutdruck schwankt genauso die Kraft mit der mein Herz schlägt. Ich hab mittlerweile panische Angst davor, dass doch etwas übersehen wurde. Nun denn, dass war schon der gefühlte 10 Arztbesuch wegen den Schmerzen und auch das zehnte EKG. Zeigt das EKG wirklich jede Veränderung an ?

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Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Schwäche, keine Ursache!

Hallo!

Ich habe die Hoffnung, dass jemand evtl. die selben Beschwerden hat oder hatte und eine Ursache gefunden wurde. Ich weiß nämlich so langsam nicht mehr weiter!

Es fing Ende September mit Schluckbeschwerden an. Ich hatte keine Schmerzen, allerdings das Gefühl als ob bei jedem Schlucken etwas in meinem Hals nach links springt (weiß nicht, wie ich es genau beschreiben soll). Hausarzt konnte im Hals nichts finden, Sono Schilddrüse unauffällig, Blutwerte i.O. (auch Schilddrüsenwerte), ich sollte abwarten. Dann Anfang November hatte ich auf einmal während einer Autofahrt das Gefühl ich bekäme schlecht Luft, mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment ohnmächtig werde. Im Krankenhaus wurde ich zum kassenärztlichen Notdienst geschickt, wo ein EKG gemacht wurde (unauffällig), Blutdruck war erhöht, Blutwerte inkl. Herzwerte waren auch in Ordnung. Der Arzt verschrieb mir dann Bisoprolol, die ich bei Bedarf nehmen sollte. Ein paar Tage später hatte ich wieder Herzrasen und ich fühlte mich nach der Einnahme von Bisoprolol 3 Tage lang total schlapp und antriebslos. Wieder beim Hausarzt gewesen, wieder alles unauffällig, röntgen Lunge unauffällig, Herz-Ultraschall, Langzeit-EKG und Langzeit-RR sowie Belastungs-EKG auch unauffällig. Ich sollte nur die Schluckbeschwerden beim HNO abklären. Anfang Dezember tat mir das Schlucken auch weh und mir zogen die Schmerzen bis ins Ohr. Beim HNO war auch alles unauffällig. Kurz vor Weihnachten war ich spät abends im Krankenhaus, weil ich immer schlechter Luft bekam, bzw. mir das Atmen immer schwerer fiel. Dort wurde ich nochmals ausführlich durch eine HNO-Ärztin untersucht. Sie vermutete eine Zyste auf der linken Halsseite, war sich allerdings nicht sicher. Ich sollte einen Termin in der HNO-Ambulanz machen, damit ein Oberarzt sich das ganze anschaut. Dort war ich dann am 30.12.14. Er konnte keine Zyste feststellen, allerdings ist die linke Mandel untendrunter etwas vereitert, was wohl auf eine abklingende Mandelentzündung hindeutet (Mandeln waren bei den vorherigen Untersuchungen immer unauffällig, auch die Entzündungswerte). Er meinte auch, die Atembeschwerden können auch davon kommen, das würde er auch bei Pat. mit Mandelentfernung häufiger beobachten. Antibiotikum verschrieben. Das nehme ich jetzt seitdem, und die Schmerzen sowie die Atembeschwerden haben sich überhaupt nicht gebessert. Vorgestern brachte mich meine Mutter wieder ins Krankenhaus, weil ich wieder so Herzrasen hatte und mir das Atmen noch schwerer fiel, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Der Arzt wusste sich auch keinen Rat (wieder Blutwerte ok, EKG unauffällig, Sauerstoffsättigung zw. 95 und 100). Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Zudem bin ich seit 1 Woche total antriebslos und schlapp, so dass ich meinen Haushalt überhaupt nicht mehr gestemmt kriege. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist.

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tetanusimpfung nebenwirkung

hab voll das problem. erstmal ich habe morgen eine tetanusimpfung weil meine vor 5 jahren abgelaufen ist. aber ich fühle mich merkwürdig so fühle ich mich imer wen ich kurz davor bin schnupfen zukriegen. außerdem hatte mein arzt eine befürchtung also vor einer woche, das ich eine kleine herzmuskelentzündung hätte, weil im ruheekg etwas auffälliges war.er meinte, dass es ein nehmbefund ist, es könnte eine entzündung sein muss aber nicht. dann meinte er dass man dies im ultraschall gesehen hätte, wenn da was wäre. deswegen wurde bei mir innerhalb der letzten woche alles gemacht. ultraschall des herzens, ruhe- belastungs ekg und langzeitekg. alles war soweit in ordnung auch die antikörper die wurden auch gemessen um die entzündungswerte zuermitteln. da war nur lymphozyten etwas erhöht er meinte es ist nicht schlimm. und mein problem ist sollte ich mit der impfung warten, weil man ja auch vielleict daduurch fieber bekommt. wie war das bei euch. hat euer arzt was erwähnt ob es nebenwirkungen gibt. weil die medizin und die impfungen ändern sich ja um es den patienten angenehmer zumachen.

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Herzmuskelentzündung oder doch nur die psyche?

Guten Abend,

ich habe seit Montag immer mal wieder "Kreislaufprobleme". Am Samstag war ich noch beim Sport (das erste Mal seit langer Zeit) und die 20 Minuten Laufband waren zwar extrem schweißtreibend und ich habe etwas geschnauft, aber nicht so, dass es unangenehm oder ungewohnt war für mehrere Jahre ohne aktiven Sport.

Hatte auch danach erstmal keine Beschwerden außer halt schlapp und Muskelkater :D

Am Montag auf der Arbeit hatte ich dann ständig Kreislaufprobleme zumindest hatte ich das Gefühl. Es war schwül und wir haben viel in warmen stickigen Räumen gearbeitet (Heizungsräume). Ich habe ziemlich geschwitzt, immer wieder das Gefühl mir wird etwas komisch, schwindelig etc. Hatte als Kind oft Kreislaufprobleme etwa so hat es sich auch angefühlt.

Seither habe ich immer wieder das Gefühl Kreislaufprobleme zu haben, sehr oft das Gefühl ich schnaufe mehr wie sonst (keine Atemnot aber wie wenn ich mich anstrenge und etwas kaputt bin). Herzstolpern hatte ich seit Montag auch wieder häufiger (vielleicht 1-2x am Tag ca.). Die Woche zuvor ist mir beim Fahrrad fahren 2x aufgefallen, dass ich das Gefühl hatte mir ist ein bisschen komisch bzw. als kriege ich schlecht Luft, aber immer nur kurzzeitig. Das habe ich darauf geschoben, dass ich in letzter Zeit öfter geraucht habe (habe vor kurzem erst angefangen).

Ich war auch schon beim ARzt der hat bis auf Fragen stellen und Blutdruck messen erstmal nichts gemacht.

Kann sowas auch eine Herzmuskelentzündung sein?

Man muss dazu sagen, dass ich mich seit längerem immer mal wieder krank fühle, schlapp bin etc. Hatte häufig Magen-Darm Probleme (aber wahrscheinlich kein Infekt). Vor ca. 2-3 Wochen wurde diesbezüglich mal ein Blutbild gemacht, da war alles bestens, auch keine Zeichen für Infekte oder Entzündungen.

Wie soll ich mich nun verhalten, muss man das gründlicher untersuchen? Oder abwarten und keine Sorgen machen?

Aufgrund ähnlicher Probleme (damals Herzstolpern, Tachykardien, Schwindel) wurde ich letztes Jahr mal gründlich kardiologisch untersucht, (EKG, LZ-EKG, Bel.-EKG, Utraschall) hier war alles bestens, also keine angeborenen Herzfehler oder ähnliches.

Würde mich über tipps freuen. Ich bin jemand der sich in der Hinsicht sehr schnell Sorgen macht und in Dinge reinsteigert, könnte auch gut sein dass die Psyche mir hier übel mitspielt, hatte vor vielen Jahren schonmal eine Angststörung in der Richtung die ich aber gut in den Griff bekommen bzw. überwunden hatte.

VIelen Dank !!!

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Lumbalpunktion - Cortison - Benommenheit/ Gelenkschmerzen/ Nackenschmerzen - was ist los?

Hallo alle zusammen, Vorab: ich lebe im Ausland. Bedauerlicherweise bekam ich vor 3 Wochen gesundheitliche Probleme…ich dachte, es wäre ein Hitzschlag, ich hatte starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackenschmerzen, Übelkeit. Zu Abend konnte ich mich kaum bewegen, daher sind wir ins Krankenhaus gefahren. Blutbild zeigte erhöhte Leukozyten (14.000). Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, da Verdacht auf Meningitis. Die Entnahme war sehr anstrengend für mich, ich bin mehrmals ohnmächtig geworden und habe mich auch übergeben. Vor der Lumbalpunktion wurde ein MRT vom Gehirn gemacht und alles war in Ordnung. Die Untersuchung zeigte, dass ich kein Meningitis habe (nur auffällig war, dass ich wenig Protein habe). Ich lag 1-2 Stunden noch im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Am nächsten Tag fing es mit den Beschwerden an: - Kopfschmerzen (nur im Stehen), - Taubheitsgefühle am rechten Bein und an der Hüfte - leichte Rücken - und Nackenschmerzen - Schmerzen an den Armen

Nach einem halben Glas Koffein sind meine Kopfschmerzen plötzlich verschwunden. Mir ging es ab dem Tag etwas besser, doch die Nackenschmerzen verschlimmerten sich und ich hatte weiterhin hin und wieder Schmerzen an der Hüfte. Ich war dann bei einer Neurologin und sie sagte, dass die Nerven und Reflexe am Bein keine Auffälligkeiten zeigen. Am Rücken gibt es auch nichts auffälliges, die Einstichstelle tut nicht weh und ich spüre in dieser Region auch nichts auffälliges. Sie gab mir Cortison (Synacthen 100mg). Ich bin nun mittlerweile zurück aus dem Ausland und war auch bei einem Internisten: - Leukozyten: 17.500 - EKG und Lungentest in Ordnung, aber erhöhter Bluthochdruck - Reflexe an den Armen und Beinen in Ordnung - Unterberger-Test: Abweichung von ca 90 Grad nach rechts, bei Wiederholung 50 Grad

Die Cortison-Spritze ist nun 2 Wochen her. Auffällig war eben, dass meine Leukozyten erhöht sind (er vermutete, dass ich eine Depot-Spritze bekam, scheinbar doch nicht) und dass ich beim Unterberger-Test nicht an derselben Stelle stand. Ich soll nun zum Neurologen und das abklären, eventuell sei irgendetwas mit meinem Gleichgewicht. Die Lumbalpunktion liegt nun genau drei Wochen zurück. Meine derzeitige Situation ist: - Rücken - und Nackenschmerzen besser geworden - Ich habe seit dem Besuch bei der Neurologin das Gefühl, ich wäre in einem Traum. Ich will nicht sagen, dass die Dinge unreal sind, das wäre zu übertrieben,…es ist nur als sei ich neben der Spur und nicht ganz bei mir - Ich habe Gelenkschmerzen, vor allem während des Schlafens

Bis vor 6 Tagen hatte ich auch das Problem, dass ich für einige Stunden einen komischen Anfall bekam,...es fühlte sich an, als ob jemand an meine Nerven am Nacken und Hinterkopf ziehen würde, es fühlte sich wie ein Brennen an und ich war total benommen und unfähig. Das ist nun zum Glück nicht mehr da.

Die Frage ist nun: Was ist mit meinem Körper los? Ich soll morgen noch mal ein Bluttest machen, um zu sehen, ob die Leukozyten noch so erhöht sind.

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