Seit Wochen schmerzende Beine

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Hallo Helmut1956, da musst du was gegen die Ursachen tun. Da kommen vor allem Entzündungen am Zahnhalteapparat in Betracht, herauszufinden durch Messen der Zahntaschentiefe und durch Röntgenaufnahme. Man kann vereinfacht sagen, du hast Zahnschmerzen, die bis in die Beine ausstrahlen und dort zu spüren sind. Die Wärme kommt von den Schmerzen. Die Behandlung nennt sich Parodontosebehandlung. Dazu musst du zu einem Zahnarzt gehen, der sich damit auskennt. Die Zahnfleischtaschen müssen dann behandelt werden. Das Ziel muss sein, keine Zahntaschentiefen größer als 2mm. Das musst du deinem Zahnarzt vorgeben. Dann gehen die Schmerzen allmählich wieder zurück. Berichte mal über das Ergebnis.

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Besten Dank Frank

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Hallo Helmut, es kommen verschieden Gesundheitsstörungen in Betracht: Liegen ENtzündungszeichen vor? Gicht ist dadurch ausgeschlossen, dass nicht nur ein Gelenk befallen ist. Aber es kommt eine Polyneuropathie in Frage, das ist eine Erkrankung der Nerven, die häufig die Füße betrifft.

Abgesehen von den Zahnproblemen liegt meist ein Haltungsschaden vor. Die Rückenmuskulatur ist verspannt. Da hilft nur Rückenschule, Ernährung umstellung auf Ernährungspyramide, mehr Bewegung.

Benommenheit, Kreislaufprobleme,Klemmgefühl,Angst

Hallo, hatte schon mal über meine Probleme berichtet,auch muß ich sagen das ich dem Rat einiger gefolgt bin und einen anderen Arzt aufgesucht habe,auch bin ich mit meinem Problemen bei einem Orthopäden gewesen,na ja alles ernüchternd.

Kurz zu meinen Problemen,alles fing vor einem Jahr an mit einer plötzlichen Panikattacke,damals wußte ich nicht was das ist,ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt oder Schlaganfall,war in der Notaufnahme einer Klinik. Seit dieser Zeit hat sich mein Leben total verändert,ich leide an ständiger Benommenheit,es kommt mir vor als wäre ich ferngesteuert,am schlimmsten ist es beim Autofahren,oft steigert es sich so hoch die Benommenheit das ich ständig gegen eine Panik kämpfen muß,auch ist mein Kreislauf total unten.Ich bekam Medikamente für den Kreislauf welche zum entspannen,und welche die gegen Angst und so helfen sollen,aber es bringt nicht viel.

Mein Leben ist total gestörrt,von früh bis spät Angst das ich das ganze nicht mehr los werde,beklemmtheit und schmerzen in der Brust,Kopfschmerzen,Rückenschmerzen,ständig das Gefühl die Kontrolle zu verlieren,auch gereiztheit,Nervosität,Müdigkeit,abgeschlagen,lustlos,innere Unruhe,etc.,total schreckhaft.

Ärzte und Untersuchungen habe ich folgendes durch:Hausarzt Blutbild,Internist auch Blubild,sowie EKG und Belastungs EKG,Herz abhorchen und so,Ultraschall am Bauch,Neurologe das volle Programm,Kernspint am Kopf,Orthopäde. Alle diese Untersuchungen und Tests waren ok,jeder gab mir ein Rezept mit Medikamente und das wars.Zu meinen Hausarzt mag ich schon gar nicht mehr gehen,denn der kann nichts machen,der sagt nur ich soll mich entspannen und ruhig bleiben.Aber das ist leichter gesagt als getan,denn jeden Tag muß ich mich quälen,das Beruflich muß ich sagen ist für mich kaum mehr zu bewältigen,ich bin nicht mehr belastbar und habe nur immer mein Problem im Kopf und muß ständig gegen diese Attacken kämpfen.

Eins muß ich noch sagen,nach so einer Panikattacke geht es mir immer einige Tage extrem schlecht,und es dauert oft bis zu 2 Wochen bis es sich wieder normaliesiert hat.Oft habe ich danach außer meine Benommenheit keine Symtome.

Mein eigene Diagnose zu dem ganzen Leidensweg ist das alles von der verdammten Benommenheit ausgeht,wenn ich wüsste wo diese her kommt und um was es sich handelt,und man dieses behandeln könnte denke ich würde ich wieder Gesund werden.Aber das ist nur eine Spekulation,ich komm mir schon vor wie ein Hypochonder der immer meint das eine Krankheit übersehen wurde und zum nächsten Arzt rennt.

Kennt jemand solche Probleme? ich wäre für jede hilfreiche Antwort dankbar.

MfG

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BSV weiter arbeiten?

Hallo, seit Monaten habe ich Kribbeln, Taubheitsgefühle bis in die Zehen im linken Bein. Teilweise starke Schmerzen über den Po ausstrahlen, hinten am Oberschenkel und Wade entlang. Vor 6 Wochen hatte ich laut Arzt einen akuten " Hexenschuss" . Dieser wurde mit Schmerzemitteln und 1 Woche krank behandelt. Ganz gut war es aber nicht und somit habe ich nebenher Ibus genommen und dachte ich wäre zu zimperlich. Vorab der erste Orthopäden Termin war im Januar, bereits da hatte ich Missempfindungen. Der Orthopäde meinte aber, das würde von Verspannungen kommen und mein Röntgenbild wäre ok. So, gestern hatte ich endlich einen MRT Termin. Diagnose BSV in der LWS. Das mit 26 ! Ich bin gelernte Heilerziehungspflegerin und arbeite in der Pflege. Aktuell in der Psychiatrie, sodass ich zum Glück nicht viel schwer heben muss. Der Arzt knallte mir die Diagnose hin und dann wurde ich gebeten alles weiter mit dem Orthopäden zu besprechen. Dieser ist im Urlaub, bei der Vertretung habe ich für Donnerstag einen Termin. Die Sprechstundenhilfe meinte, bis dahin solle ich mich vom HA krank schreiben lassen. Da auch dieser im Urlaub ist, war ich gerade bei seiner Vertretung. Diese schrieb mich nicht krank, meinte, da ich ja schon länger damit rum laufe, würde das die 2 Tage auch noch gehen. Nun bin ich mir unsicher. Ich möchte nichts noch schlimmer machen. Aus meiner Umgebung war man geschockt, dáss ich so arbeiten gehen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe hier rum zu sitzen. Was meint ihr dazu? Nehme ich das auf die leichte Schulter und kann arbeiten gehen, oder solle ich mich von nem anderen Arzt bis Donnerstag krank schreiben lassen ?!

Übrigens hat die Ärztin keine MRT Befunde, da diese an den Orthopäden gingen.

Ich hoffe auf hilfreiche Antworten,

elfchen

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Schulterschmerzen ziehen bis in die ellenbogenbeuge

Vorgeschichte: seit Ende August Schulterschmerzen, es fing mit einem leichten nadelartigen Picken an, hat sich im Laufe der Monate deutlich verschlimmert. Orthopäde sagte immer nur: Treiben Sie Sport! Jedes Mal, wenn ich Dehnübungen, Yoga etc. gemacht habe, wurde es so schlimm, dass ich zwei Tage später den Arm der rechten Schulter nicht mehr heben konnte. Im Büro saß ich nur noch mit Kühlakkus da, da die Schmerzen in den Oberarm ausstrahlten. Physiotherapie brachte immer nur kurzfristigen Erfolg. Arzt spritzte zweimal Kortison in die Schulter (vor dem Mrt, war sich auch nicht sicher, ob die Stelle korrekt ist), danach war es für 3-4 Tage besser. Mittlerweile ziehen die Schmerzen bis in die Ellenbogenbeuge und ich bin seit 4 Wochen krank geschrieben, da ich nicht gescheit am Computer arbeiten kann. Es fühlt sich nach kurzer Zeit so an, als ob ich ein Messer in der Ellenbogenbeuge stecken hätte. Ganz so, als ob noch eine Sehnenscheidenentzündung hinzu gekommen wäre.

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Herzlichen Dank für eine hilfreiche Antwort!

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