Seit Wochen keinen richtigen Appetit mehr und Übelkeit

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Hallo Charly, hat man bei Dir schon mal Stuhlproben untersucht? Viele Darmerkrankungen verursachen Übelkeit und Abscheu vor Essen. Wenn die Magenspiegelung jetzt nichts bringt, sollte man vielleicht mal an den Darm denken. Normalerweise empfehle ich bei Magen-Darm-Sachen Heilerde einzunehmen, aber ich glaube kaum, dass Du das im Moment runterkriegst, wenn Dir schon bei normalen Lebensmitteln übel wird. Sollten all diese Untersuchungen nichts bringen, würde ich an Deiner Stelle zu einer Homöopathin gehen - vielleicht könnte Dir hier geholfen werden. Alles Gute. Gerda

Hallo, danke für Deine Antwort. Nein, Stuhlproben wurden nicht untersucht. Ich habe allerdings eine neue Vermutung und zwar, dass ich meine Schilddrüsentabletten eventuell nicht (mehr) vertrage. Ich nehme für meinen zarten Körper recht viel und manchmal ist es ja nur ein anderer Hersteller den man dann nicht verträgt. Daher lasse ich das Medikament nun mal ein paar Tage weg, um zu schauen, was passiert. Gestern war mir schon mal nicht mehr so übel tagsüber!

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Augenschmerzen nach Laserconchotomie :(

Hallo an alle,

normalerweise eröffne ich nicht gerne Themen/Fragen, aber ich bin momentan total verzweifelt und weiss nicht mehr wie ich weiter vorgehen soll. Ich habe seit ca einem Monat, also nach einer Nasenmuschelverkleinerung mittels Lasereingriff, starke Schmerzen am Auge. Zunächst waren es auch noch Schmerzen am Hinterkopf, an den Schläfen und Stirn (ist ja nicht ungewöhnlich nach so einem strapazierenden Eingriff), diese sind jedoch gänzlich den Augenschmerzen gewischen, die mich nun den ganzen Tag über terrorisieren und mich sogar nachts kaum schlafen lassen. Ich weiß nicht, ob das normal ist nach gut einem Monat solche anhaltenden Schmerzen an den Augen zu haben. Es brennt mal seitig mal mittig, mal am Lid und es fühlt sich an als würde es 'scheuern', ab und zu entsteht auch ein Druckgefühl hinter dem Auge. Nun war ich bereits bei zwei verschiedenen Augenärzten und sie konnten nichts feststellen und hatten auch keine Idee, was meine Panik noch weiter gesteigert hat.
Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, mein Alltag ist ungemein beeinträchtigt. Es sei gesagt das ich vorher noch keine Probleme mit den Augen hatte außer zwei mal ein Gerstenkorn, aber das ist länger her. Ich trage keine Brille und keine Kontaktlinsen. Ich habe Angst, dass das nicht mehr weggeht oder vielleicht nicht nach der richtigen Ursache des Schmerzes gesucht wurde, oder dass ich mir das vielleicht sogar nur einbilde, wobei ich kaum glauben kann dass man sich derartige Schmerzen einbilden kann :( ich ärgere mich extrem auf diese Behandlung überhaupt eingegangen zu sein, sollte es damit zusammenhängen, was ja im ersten Moment danach aussieht. Ich bin allen, die sich das hier durchgelesen und vielleicht eine Idee haben oder mich ein wenig Beschwichtigen können/ähnliche Erfahrungen haben und mit mir teilen unglaublich dankbar.

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Angst vor einer erneuten Thrombose, bitte um Rat.

Hallo ihr Lieben,

ich hatte Ende Juni letzten Jahres eine tiefe Beinvenenthrombose im linken Unterschenkel, mit der ich bis ca. Anfang Oktober noch zu tun hatte (heißt für mich täglich spritzen).

Nachdem ich sie überstanden hatte, habe ich nach Absprache mit meinen Ärzten begonnen die Pille zu nehmen, eine reine Gestagenpille, da alles andere zu riskant gewesen wäre.

Dennoch wurde mir damals ganz deutlich gesagt, dass ich keine weiteren Risiken eingehen darf; würde ich beispielsweise rauchen, hätte ich sofort wieder eine Thrombose (die Worte meines Arztes).

Nun habe ich vor Kurzem von meinem Hautarzt ein Cortisonpräparat zur täglichen Einnahme bekommen und dieses Über eine Woche lang auch genommen. Inzwischen schleiche ich es aus, da die Nebenwirkungen zu stark wurden. Aufgrund dieser las ich auch die Packungsbeilage und musst schockiert feststellen, dass das Präparat das Thromboserisiko erhöht.

Ich habe meinen Hausarzt bereits darauf angesprochen, allerdings kann ich erst morgen nachmittag dorthin. Muss ich mir Gedanken machen? Der Rat meines Arztes damals klang sehr eindringlich, darum sorge ich mich nun doch sehr. Häufig habe ich auch Schmerzen in den Beinen, doch ich kann nicht einschätzen, ob es vielleicht nur Phantomschmerzen sind, die durch meine Angst hervorgerufen werden.

Nun aber meine Frage: Ist es wahrscheinlich, dass die Gefahr einer Thrombose wieder besteht? Sollte ich auf eine Überprüfung der D-Dimere bestehen (hierzu ist vielleicht wichtig zu wissen, dass ich an Spritzenphobie leide, weshalb die Blutabnahme eine ziemliche Überwindung für mich wäre) ?

Ich hoffe, ihr versteht mein Wort-Wirrwarr und ich bin dankbar für jede Antwort, ob sie mich nun ruhig oder unruhig schlafen lässt, ich bin mental lieber aufs Schlimmste vorbereitet.

Liebe Grüße

Caiwen

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Woher kommt die Taubheit in den Beinen?

Hallo,

ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Ich habe seit Beginn des Jahres Probleme mit Taubheit in den Beinen bzw. der Haut der Beine.

Die Taubheit tritt auf, wenn ich länger sitze - aber auch wenn ich gehe, stehe oder radfahre. Manchmal sind die Beine tagelang stellenweise taub, manchmal geht das Ganze schnell wieder weg. Bewegung und Stabilität sind nicht beeinträchtigt. Ausnahme: Zeitweise konnte ich meine großen Zehen nicht gegen Druck nach oben bewegen (zu Beginn des Jahres), aber auch das ist wieder verschwunden.

Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier, dass ich im Laufe des letzten Jahres 25kg (ca 90kg Ausgangsgewicht, kein Sport, nur Ernährungsumstellung) abgenommen habe, sodass ich nun wieder Normalgewicht habe. Die Probleme die ich hier beschreibe sind ist NACH der Abnahme aufgetreten. Ich habe im Rahmen dessen auch Blutuntersuchungen machen lassen, ich hatte keine Mangelerscheinungen.

Im Laufe unseres Aktivurlaubs letzten Sommer/Herbst (nachdem die ersten 15kg runter waren) hatte ich fiese Rückenschmerzen im Lendenwirbelgebreich. Der örtliche Orthopäde meinte, ich wäre hypermobil und die Schmerzen würden vorbei gehen. Mit Hilfe von Rückenyoga sind die dann auch weggegangen, Rückenschmerzen kannte ich vom Übergewicht her schon, nur anders - insofern bin ich da abgehärtet...

Die letzten 10kg waren dann auch kein Problem, im Winter (Jan/Feb) traten dann noch einmal erneut Rückenschmerzen auf und ich bekam Massagen und Fango verschrieben. In der letzten Sitzung hat der Masseur komisch auf einen Nerv im Hintern gedrückt, was bis ins Bein rein zog. Damit haben die ersten Probleme mit dem Zeh begonnen.

Ich hatte zu Beginn dieses Jahres außerdem eine Blasenentzündung, die ich lange unbemerkt mit mir herumgeschleppt habe, der Neurologe bei dem ich bereits war vermutet, dass diese Entzündung sich auf die Nerven ausgewirkt hatte und die sich nun langsam wieder erholten. Da diese Entzündung eine Reizblase zur Folge hatte, bekam ich entsprechende entspannende Medikamente, die ich „bei Bedarf“ einzunehmen hatte. Inzwischen geht es wieder.

Um ernstere Ursachen auszuschließen war ich bereits im MRT, alles was irgendwie lebensbedrohlich oder zumindest extrem unangenehm wäre (Krebs, MS, Bandscheibenvorfall,...) wurde ausgeschlossen.
Weitere Untersuchungen wurden vom Neurologen nicht gemacht, da diese Elektroimpulse beinhaltet hätten und sich herausgestellt hat, dass ich (endlich! Bin Mitte 30...) schwanger bin.

Wären da nun Schmerzen oder wäre ich instabil irgendwie, wüssten die Ärzte bei denen ich inzwischen alle war, ein Mittel - aber ich habe keine Schmerzen. Ich habe nur Taubheit an wandernden Stellen der Beine. Das nervt einfach und ist gelinde gesagt ziemlich beunruhigend.

Der Neurologe ist, wie gesagt, der Ansicht, dass das eine Entzündung ist, die abklingt. Aber Entzündungen wandern doch nicht spontan durch die Gegend oder...?

Danke für‘s lesen, ich hoffe ich finde hier endlich Antworten.

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