Seit über 10 Tage Virus Erkrankung,es wird einfach nicht besser

3 Antworten

Wie plötzlich kamen die Krankheitssylmptome?

Wurde der Erreger festgestellt? (Antibiotika helfen bekanntlich nicht gegen Viren).

Geh zu einem zweiten Arzt (oder lass ihn kommen, wenn Du ans Bett gebunden bist).

Hallo Referee!

Ich habe bei VIRUSinfekten beste Erfahrungen mit "Cistus-incanus-Infektabwehrkapseln" gemacht. Dieses Mittel wirkt gegen Viren!!! Es gibt zwar einige User, die bezweifeln die Wirksamkeit, aber ich habe damit schon etliche Infekte bestens überstanden. Sie brauchen zu Beginn 3x3 Kps. täglich, nach Besserung langsam reduzieren. (PZN 7303726) Probieren Sie es einfach mal selbst aus!!! Gute und schnelle Besserung wünscht walesca

Hallo...ersteinmal "Gute Besserung" weiterhin !

...wenn das Antibiotikum jetzt 10.Tage hintereinander durchgenommen worden ist und Du Dich weiterhin schlecht und marode fühlst solltest Du dieses dem behandelten Arzt bekannt geben!!!

An für sich müßte der Arzt jetzt weitere Untersuchungen durchführen im Ausscheideverfahren wie z.B. eine Röntgenaufnahme der Lunge,Abklärung HNO-Arzt usw.!

Sollte er dieses nicht machen ...würde ich selbst handeln und einen anderen Arzt aufsuchen!

LG AH

Depression, betriebliche Wiedereingliederung

Hallo, ich bin seit dem 5.1.15 wegen Depression/Burn Out krank geschrieben, bzw. arbeitsunfähig und erhalte seit dem 16.2.15 Krankengeld von der AOK. Auch eine Reha bei der Rentenversicherung wurde inzwiwschen beantragt - jedoch noch ohne Zustimmung oder Ablehnung. Nun hat mir mein Arbeitgeber das Betriebliche Wiedereingliederungsmanagement vorgeschlagen welches ich annehmen oder ablehnen kann. Grundsätzlich: ich bin noch nicht in der Lage zu arbeiten, alleine der Gedanke daran macht mir Sorgen...(bin im Schuldienst, arbeite mit entwicklungsverzögerten Kindern, soll Kinder und Eltern motivieren und gut drauf sein. Das kann ich zur Zeit nicht, nehme Citalopran 40mg und Mirtazapin)

Was bedeutert das konkret? - Ich kann mir eine finanzielle Einbuse z.b. durch geringere Stundenanzahl = weniger Gehalt, nicht leisten. Muss jetzt schon einsparen wo es geht, da das Krankengeld fast 300 Euro weniger ist als das Gehalt. Die Zahlungen Miete usw. laufen ja ganz normal. Muss nicht "hungern", aber weniger Geld zu erhalten geht gar nicht. Alleinerziehend, drei Töchter noch im Haus...da bleibt wenig übrig.

Wie soll ich entscheiden? Ich weiß noch gar nicht wie lange ich noch nicht fähig bin zu arbeiten...

Muss ich, wenn ich zustimme, während der Arbeitsunfähigkeit (weniger) arbeiten? Oder tritt das erst dann ein, wenn ich wieder gesund bin und "eingegliedert" werden kann? Wenn als Beispiel eine Eingliederung mit z.B. 10 Stunden pro Woche sein sollte - und werde ich dann nur für die 10 Stunden bezahlt? Oder ist das normale Gehalt dann auf dem Konto?

Ich mache gerne meine Arbeit wenn ich gesund bin. Sie erfüllt mich sehr und ich habe die ganzen Jahre eher daruas gesschöpft und meine Bestätigung erhalten. Aber jetzt fällt es mir schwer den Tag zu organisieren und es gibt Tage, da ist das befüllen der Waschmaschine oder den Wäschekorb sortieren schon eine fast unüberwindbare Aufgabe.

Über Antworten wäre ich sehr dankbar, denn ich soll mich demnächst dazu äußern.. Ich habe ein gutes Verhältnis mit den zuständigen Kollegen in der Arbeit und die wissen auch, dass ich wegen Depression krank bin.

Dieses b.M. wird allen Mitarbeitern vorgeschlagen, die innerhalb eines Jahres länger als 6 Wochen arbeitsunfähig waren.

Danke

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5 Wochen krank. Soll ich ins Krankenhaus?

Ich bin schon seit 5 Wochen krank. In Woche 1 hatte ich grippeähnliche Symptome, totale Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, am Ende von Woche eins habe ich dann extreme Halsschmerzen bekommen die 5 Tage angehalten haben (sonst habe ich NIE länger als 2 Tage Halsschmerzen und auch nich so stark) ich bin dann zum HNO der mir einfach irgendein Antibiotikum verschrieben hat (Doxy 200) ohne einen Abstrich oder sowas zu machen. Das Antibiotikum habe ich 5 Tage genommen, es ging mir für ein paar Tage besser, nach dem Absetzen ging es mir wieder total beschissen. Ich bin dann nochmal zu meinem Hausarzt welcher einen Rachenabstrich gemacht hat, es wurde Haemophilus Influenzae festgestellt, dagegen hat er mir für 7 Tage ein Antibiotikum verschrieben welches überhaupt nicht angeschlagen hat, weshalb die Einnahme dann auf 10 Tage verlängert wurde. Trotzdem hat es gegen meine Symptome überhaupt nicht geholfen. Weiterhin extremes Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen. Ich bin letzten Dienstag nochmal zum Hausarzt und wir haben zur Kontrolle wieder einen Rachenabstrich und eine Blutabnahme gemacht. Da ich seit Dienstag auch noch Husten dazubekomme habe, und es bei jedem Huster wehtut, bin ich MIttwoch noch zum Lungenarzt. Der hat eine Bronchitis festgestellt die angeblich am abklingen ist. Heute habe ich meine Blutwerte und das Ergebnis vom Rachenabstrich bekommen. Kein Haemophilus Influenzae mehr, dafür Entzündungswerte im Blut.

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage. Ich bin so verzweifelt, weil ich mich einfach nur noch beschissen fühle, ich kann nicht arbeiten und auch sonst nicht mehr viel machen und leide fürchterlich darunter. Würde es etwas bringen ins Krankenhaus zu gehn? Weil die Ärzte einen sowie immer nur vertrösten..ich meine es kann doch nicht sein dass man 5 Wochen krank ist und von Woche zu Woche immer wieder vertröstet wird. Wie lange soll das noch so weitergehen?

Liebe Grüße Eurer Honigkekschen

PS. Ich habe KEINE borilliose

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