Seit Monaten Bauchschmerzen ohne Befund.

2 Antworten

Hi Phasewalk, ich kann dir nachfühlen, ging mir auch über mehrere Monate so. Bei mir wurde schließlich Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) diagnostiziert. Das bedeutet, dass mein Körper mit Entzündungen im Darm auf das Klebeeiweiß von Getreide reagiert. Deswegen hatte ich auch Probleme mit der Nährstoffaufnahme (div. Mangelerscheinungen wie Eisenmangel etc) sowie Probleme mit Fruchtzucker, der nicht richtig verarbeitet wurde und zu starken Schmerzen führte.

Falls du mehr zu diesem Thema wissen willst, schreib mir einfach ne Mail an k w i i i @ w e b . d e (natürlich ohne Leerzeichen...) Grüße

Hi,

versuche es mal mit einem zweiten Arzt. Bei solchen Sachen schadet es nicht, eine zweite Meinung einzuholen.

Eine andere Idee, wenn nichts gefunden wird - ohne dir irgendetwas unterstellen zu wollen: Unklare Bauchschmerzen sind auch typisch für so genannte psychosomatische Beschwerden. Ist zwar häufiger bei Mädchen, kommt aber auch beim starken Geschlecht vor: Psychische Belastungen können sich auch körperlich äußern.

Gute Besserung

Dacoco

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Daran habe ich auch schon gedacht. Das kann ich aber eigentlich ausschließen da abgesehen von den Bauchschmerzen alles prima läuft :)

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Immer und immer wieder Bauchschmerzen - bisher ohne Befund

Hallo ! Mein Problem: Mein Sohn (8) hat seit einigen Jahren immer und immer und immer wieder Bauchschmerzen im Nabelbereich. Einfach so. Meistens morgens nach dem aufstehen. Es kann aber auch mal unter Tags oder bei Nacht sein. Ich hab das ganze schon zig mal beim Hausarzt abchecken lassen. Er hat schon Ultraschall gemacht, abgetastet....immer ohne Befund. I.d.R.setzen wir ihn dann immer aufs WC - mal pinkelt er mal hat er Stuhlgang - mal sind die Bauchschmerzen dann besser mal weg, mal ohne Besserung. Jetzt war es längere Zeit gut. Im Urlaub mussten wir dann im August 2 Tage in KH (heftige Kopfschmerzen die mit einfacher Infusion nicht verschwanden, Erbrechen - Diagnose: Entzündungswerte im Blut = Nasennebenhöhlentzündung). Nach den 2 Tagen war alles wieder bestens. Nach 2 Wochen musste ich ihn am Dienstag dann von der Schule holen (2x erbrochen - ohne Kopfschmerzen, ohne Bauchschmerzen ohne Übelkeit). Mein Sohn war dann eine Stunde total angeschlagen und dann wieder fit wie ein Turnschuh. War dann auch wieder beim Hausarzt = keine Diagnose - nur Verdacht auf evtl.kindliche Migräne. Er wollte uns in die Kinerneurologie Überweisen. Dahin kann ich jetzt aber nur über einen Kinderarzt (wir sind bisher immer nur bei einem Allgemeinarzt gewesen). Dort hab ich aber erst am Donnerstag einen Termin. Heute hatte er vor dem aufstehen wieder heftige Bauchschmerzen.

Was meint ihr was das sein könnte ?? (von Wachstum merk ich im Moment nichts und in der Schule läuft auch alles super!)

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Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Schwäche, keine Ursache!

Hallo!

Ich habe die Hoffnung, dass jemand evtl. die selben Beschwerden hat oder hatte und eine Ursache gefunden wurde. Ich weiß nämlich so langsam nicht mehr weiter!

Es fing Ende September mit Schluckbeschwerden an. Ich hatte keine Schmerzen, allerdings das Gefühl als ob bei jedem Schlucken etwas in meinem Hals nach links springt (weiß nicht, wie ich es genau beschreiben soll). Hausarzt konnte im Hals nichts finden, Sono Schilddrüse unauffällig, Blutwerte i.O. (auch Schilddrüsenwerte), ich sollte abwarten. Dann Anfang November hatte ich auf einmal während einer Autofahrt das Gefühl ich bekäme schlecht Luft, mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment ohnmächtig werde. Im Krankenhaus wurde ich zum kassenärztlichen Notdienst geschickt, wo ein EKG gemacht wurde (unauffällig), Blutdruck war erhöht, Blutwerte inkl. Herzwerte waren auch in Ordnung. Der Arzt verschrieb mir dann Bisoprolol, die ich bei Bedarf nehmen sollte. Ein paar Tage später hatte ich wieder Herzrasen und ich fühlte mich nach der Einnahme von Bisoprolol 3 Tage lang total schlapp und antriebslos. Wieder beim Hausarzt gewesen, wieder alles unauffällig, röntgen Lunge unauffällig, Herz-Ultraschall, Langzeit-EKG und Langzeit-RR sowie Belastungs-EKG auch unauffällig. Ich sollte nur die Schluckbeschwerden beim HNO abklären. Anfang Dezember tat mir das Schlucken auch weh und mir zogen die Schmerzen bis ins Ohr. Beim HNO war auch alles unauffällig. Kurz vor Weihnachten war ich spät abends im Krankenhaus, weil ich immer schlechter Luft bekam, bzw. mir das Atmen immer schwerer fiel. Dort wurde ich nochmals ausführlich durch eine HNO-Ärztin untersucht. Sie vermutete eine Zyste auf der linken Halsseite, war sich allerdings nicht sicher. Ich sollte einen Termin in der HNO-Ambulanz machen, damit ein Oberarzt sich das ganze anschaut. Dort war ich dann am 30.12.14. Er konnte keine Zyste feststellen, allerdings ist die linke Mandel untendrunter etwas vereitert, was wohl auf eine abklingende Mandelentzündung hindeutet (Mandeln waren bei den vorherigen Untersuchungen immer unauffällig, auch die Entzündungswerte). Er meinte auch, die Atembeschwerden können auch davon kommen, das würde er auch bei Pat. mit Mandelentfernung häufiger beobachten. Antibiotikum verschrieben. Das nehme ich jetzt seitdem, und die Schmerzen sowie die Atembeschwerden haben sich überhaupt nicht gebessert. Vorgestern brachte mich meine Mutter wieder ins Krankenhaus, weil ich wieder so Herzrasen hatte und mir das Atmen noch schwerer fiel, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Der Arzt wusste sich auch keinen Rat (wieder Blutwerte ok, EKG unauffällig, Sauerstoffsättigung zw. 95 und 100). Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Zudem bin ich seit 1 Woche total antriebslos und schlapp, so dass ich meinen Haushalt überhaupt nicht mehr gestemmt kriege. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist.

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Unfassbare Angst vor Darmkrebs

Hallo zusammen! Ich muss euch von meiner Leidensgeschichte erzählen.. Im Mai 2013 hatte ich aufgrund Bauchschmerzen und oft Durchfall eine Darmspiegelung (Koloskopie).. Dort wurde eine entzündete Darmschleimhaut festegestellt, vorallem am Übergang zum Dünndarm. Es wurde eine Biopsie gemacht, es kam aber nichts dabei raus, deshalb wurde ich mit der Diagnose "Reizdarm" abgespeist. Im Januar hatte ich aufgrund Hämorrhoidenverdacht eine Enddarmspiegelung, wo mir ein gutartiger Polyp entfernt wurde. Seit 3 Monaten habe ich nun Blut am Toilettenpapier, frisches Blut, 3x war es auch am Stuhlgang dran. Ich war damit direkt beim Arzt, es wurde eine Enddarmspiegeung gemacht. Dabei wurden Hämorrhoiden 1. Grades festgestellt. Mittlerweile habe ich 3 Verödungen hinter mir, es blutet aber immer weiter.. Da ich vor eineinhalb Jahren eine unauffällige Darmspiegelung hatte, möchte mich kein Arzt nocheinma untersuchen. Ich bin 20 Jahre alt, in meiner Familie hatte bisher niemand Darmkrebs. Kann es denn wirklich sein, dass ihc Darmkrebs habe? Wurde das damals eventuell übersehen? Kann sich Darmkrebs so schnell entwickeln? Ich habe solche Angst, und da mich Niemand untersuchen will, bekomme ich immer noch mehr Angst.

WAS SOLL ICH NOCH TUN? Ich habe solche Angst!

Meine Blutwerte sind in Ordnung, ein Ultraschall im April war auch unauffällig. HILFE! Im Internet liest man immer so viel, ich bkeomme soche Angst.

Ich war heute nochmal beim veröden, allerdings sagte mein Proktologe, dass keine Hämorrhoidenvergrößerung mehr vorliegt und auch kein Riss oder eine Entzündung zu sehen ist und er auch ratlos ist, woher das Blut am Toilettenpapier stammt. ICH HABE ANGST!!!!

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Habe ich einen Reizdarm?

Hallo Zusammen,

habe nun schon seit einigen Jahren Probleme mit dem Darm. Habe immer mal wieder Schmerzen im Bauch, ungefähr 2 fingerbreit unter dem Bauchnabel. Habe damals alles bei einem Gastroenterologen abklären lassen,dort wurde alles mögliche abgeklärt,es wurde u.a. eine Magenspiegelung, Darmspiegelung, Atemtests, Nahrungsmittelunverträglichkeit etc. durchgeführt:alles unauffällig und ohne Befund. Die Schmerzen sind ziemlich punktuell, manchmal ist ein paar Tage nichts und dann fängt es wieder an weh zu tun,an einem Tag mehr,am anderen weniger oder auch mal gar nicht. Im Zusammenhang mit meiner Ernährung habe ich nixhts bemerkt. Habe mich eigentlich immer ziemlich gesund ernährt. rauche nicht, trinke keinen Alkohol und bin schlank. ich bin erst 20 jahre alt, was mich schon etwas beunruhigt... Der Arzt hat damals gemeint, dass es wohl ein Reizdarm sein könnte..was meint ihr dazu?kann das sein? Hatte als Kind schon ab und an diese Anzeichen, habe damals oft mit Bauchschmerzen oder ähnlichem reagiert, wenn etwas unangenehm war oder stressig, belastend, etc. Hat jemand von auch Erfahrungen mit Reizdarm? Was kann man da machen? ich danke euch im Vorraus!!

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