Seit Freitag permanent Kreislaufprobleme! Evtl von Nebenhöhlen?

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Hallo sumse08!

So ein Nebenhöhlen-Infekt kann einen schon mal ganz schön aus dem Ruder bringen. Wenn alles so festsitzt, versuchen Sie es mal mit Rotlicht-Bestrahlung (10 Minuten). Das löst i.d.R. den Schleim in den Nebenhöhlen recht gut. Entfernung zur Rotlichtlampe so, dass Sie es gut aushalten können!! Lässt der Druck im Auge aber nicht nach, dann bitte unbedingt zum Augenarzt gehen (auch ohne Termin!!!)

Gegen angeschwollene Schleimhäute helfen sehr gut "Sinasal-Hevert-Tropfen". 4-5 x täglich 10 Tropfen über ca. 4 Wochen mindestens. Bei akutem Schnupfen u.Co. empfehle ich gern "Cistus-incanus-Infektabwehr-Kapseln" (PZN 7303726). Anfangs 3x3 Kps. täglich, nach Besserung dann weniger. Diese Kapseln wirken gegen Bakterien und auch gegen Viren!! Seit ich diese Kapseln möglichst frühzeitig (!) anwende, habe ich kaum noch starke Infekte und mein Antibiotika-Bedarf ist drastisch gesunken!! Probieren Sie es einfach mal aus!

Gute Besserung wünscht walesca

Bin ich krank - Oder bilde ich mir alles nur ein?

Hallo, ich habe nun seit Monaten sehr oft das Gefühl mir ist schwindelig, als hätte ich Kreislaufprobleme / Schwindel, warte immer drauf, dass ich gleich umkippe. Außerdem oft das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig / komisch. Steigere mich aber auch immer total da rein. War nun schon beim Neurologen, Schädel-MRT und beim Kardiologen Herz-Ultraschall und Belastungs-EKG. Alles unauffällig.

Nun fühle ich mich seit 3 Wochen krank, also wie bei einem gripalen Infekt. Fühle mich schlapp, abgeschlagen, insbesondere Nachts fü+hle ich mich total krank, habe das Gefühl Fieber zu haben, schwitze total, habe leicht Halsschmerzen, Nebenhölen zu, Kopfschmerzen. Aber tagsüber geht es meist. Aber auch jetzt fühle ich mich schlapp, Nase zu, ein wenig Halsschmerzen und fühle mich wieder total heiß, fiebrig und habe öfter mal schweißausbrüche.

Fieber hatte ich aber nie, immer nur so 36,5 - 37,3 (im Moment 37,5).

In den letzten Tagen habe ich oft das Gefühl leicht Schmerzen in der Brust zu haben (wie ein Stechen an einer Stelle). Steigere mich da immer total rein. Insbesondere da ich auch öfter Herzstolpern habe in letzter Zeit.

Ich war nun krankgeschrieben 3 Wochen, muss morgen wieder arbeiten. Aber muss sagen ich habe total "Angst". Ich habe echt ständig das Gefühl ich bin zu krank, denke ich muss zuhause bleiben, mich schonen. Habe Angst auf der Arbeit umzukippen, zu krank zu sein und z.B: eine Herzmuskelentzündung zu haben oder sonstwas.

Ich habe vor einigen Jahren schonmal total Herzangst durchgemacht aber alles gut überwunden. Nun Frage ich mich ob ich wirklich "krank" bin (Also gripaler Infekt und zuhause bleiben) oder ob ich mich einfach total da rein steiger. Und ob es wirklich so schlimm ist arbeiten zu gehen selbst wenn die Gefühlten Symptome echt sind. Ich weiß nicht ob ich mich einfach zusammen reißen soll und dann hört das wieder auf oder ob ich einfach echt krank bin.

Diese Schweißausbrüche und das Gefühl mir ist so heiß, kann das auch ohne Fieber bei einem gripalen Infekt etc. auftreten? Oder bilde ich mir das ein bzw. ist es total harmlos? Ich glaube ich deute mittlerweile jedes kleinste Symptom als etwas schlimmes.

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Taubheitsgefühle, Verspannungen und Druck Bereich Kiefer- und Stirnhöhle

Hier meine Vorgeschichte:

Ich habe schön seit ca. 2 Jahren Probleme. Alles fing an mit Druck in den Nebenhöhlen, Schwindel, Kopfweh, Verspannungen. Mein damaliger Hausarzt durchleuchtete mit einer speziellen Lampe meine Nebenhöhlen und stellte fest, das alles frei war, schickte mich trotz der Beschwerden wieder weg. Nach einigem hin und her stellte sich heraus, dass ich Wirbelsäulenblockaden habe. der Arzt und zwei Therapeuten meinten das käme daher. Seit dem, also seit 2 Jahren bin ich in osteopathischer Behandlung. Bisher hat es immer für ein paar Wochen geholfen, danach kamen die Beschwerden wieder. Mein ganzer Körper wurde in Mitleidenschaft gezogen. Immer mehr Verspannungen und Schmerzen stellten sich ein. Ich wechselte den Hausarzt. Dieser hatte viel Geduld mit mir. Leider diagnostizierte er eine Skoliose in der Wirbelsäule. Psychisch war ich total unten und dementsprechend schlimm waren die Symptome. Hinzu kam unendlicher Druck auf den Ohren, Tinitus, Schmerzen in Kiefer und Nacken etc. Der Druck und die einseitigen zeitweise auftretenden Taubheitsgefühle blieben. Durch die Osteopathischem Behandlungen und eine Reha für die Skoliose ging es mir dann endlich besser, jedoch was blieb ist der Druck in den Nebenhöhlen, die Taubheitsgefühle, Kopfschmerzen und Kieferschmerzen... auch Nacken und Schulterschmerzen. Meist immer nur linke Seite. Ich fühle mich zu nichts mehr fähig. Müde und angeschlagen. Und das seit 2 Jahren. Es wurde wirklich so gut wie ALLES untersucht. Mein Arzt stellte nichts fest.

Jetzt ist etwas Ungewöhnliches passiert und ich frage mich ob es da einen Zusammenhang gibt. Ich habe an besagter Kopfseite links im Oberkiefer 2 tote Zähne. Ein weiterer Zahn dort machte Probleme und vor 2 Wochen stellte sich heraus, dass die Wurzel extrem entzündet ist. Mittlerweile hatte ich auch Zahnschmerzen. Vorher eher nur Kieferverspannungen an der Seite. Er hat eine Wurzelbehandlung durchgführt die zwei Tage später noch mal nachgebessert werden musste. Ich nahm 4 Tage Penicillin. Danach hatte ich plötzlich unwahrscheinlichen Druck in der Seite in den Nebenhöhlen Wange und Stirn fühlten sich geschwollen an, mir ging es gar nicht gut, zudem hatte ich Schmerzen und Stechen in Kiefer und Stirnhöhle. Ich ging zum Notdienst, da mein Zahnarzt Urlaub hat. Die Ärztin stellte keinen Eiter direkt am Zahn fest und verschrieb mir erstmal nur Antibiotika speziell für Kiefer- und Nebenhöhlenentzündungen etc. Zwei Tage nach der Einnahme ist meine Nase links an besagter Seite plötzlich so frei geworden, dass ich mich frage, ob ich die letzten zwei Jahre auch so gut durchatmen konnte. Kann mich nicht erinnern. Irgendwie fühlt es sich plötzlich befreiter an. Die Missempfindungen im Gesicht an der Seite sind ebenfalls etwas besser geworden. Könnte es einen Zusammenhang mit meinen jahrelangen Beschwerden und dem Zahn geben? Könnte es sein, dass doch was mit den Nebenhöhlen ist? An wen kann ich mich wenden? Hausarzt, HNO oder Zahnarzt? Oder abwarten?

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