Seit einem Jahr immer wieder krank

4 Antworten

Ich tippe auch auf ein psychosomatisches Leiden. Kann doch nicht sein, dass du von einer Krankheit in die andere fällst. Das Immunsystem kann schon mal eine Weile verrückt spielen, aber so krass habe ich das noch nie gehört. Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber flüchtest du manchmal in eine Krankheit weil du nicht mit dem Leben zurecht kommst? Dann hilft nur eine Therapie, wo du unter Gleichgesinnten verschiedene Entspannungsmöglichkeiten lernst und durch Musik, Sport und Malen oder Basteln von den körperlichen Befindlichkeiten abgelenkt wirst. Alle Menschen haben Probleme im Leben, wenn du das erfährst, dann gehst du vielleicht auch anders mit deinen um. Ich wünsche dir alles Gute und gute Besserung!

hallo sachsenmadel, danke für deine antwort. ich selbst habe auch schon mal an psychosomatisch gedacht.......aber auch warum das so sein sollte/könnte?! und kann man eine nierenentzündung oder mittelohrentzündung oder lungenentzündung psychsomatisch erklären wenn erreger immer nachgewiesen wurden und deshalb antibiotika verabreicht wurde? denke eben viel darüber nach warum ich am laufenden band immer was anderes bekomme......meine hausärztin meinte zu mir, sie würde es für psychosomatisch halten wenn es immer die gleiche erkrankung wäre! wegen des tinnitus werde ich auf anraten meiner ärztin in eine tinnitusklinik gehen! lg

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Hallo ,bekommst du Antidepressiva? Bist du bei einem Neurologen/Psychiater in Behandlung ? Das du eine Psychotherapie machst ist ja schon mal sehr gut. Du solltest unbedingt in einen Kurs gehen ,wo du autogenes Training erlernst. Es gibt dafür auch hervorragende CDs für zu Hause. Dies würde deiner Psyche und deinem Tinitus sehr gut tun. Du solltest dir auch ein Hobbys suchen ,welches dich zwingt auch mal raus zu gehen ,vielleicht schwimmen gehen oder einen Hund mit dem du dann immer raus musst. Ich glaube schon das du eine Depression hast gepaart mit Angsterkrankungen und deshalb wäre vielleicht auch eine Therapie mit Antidepressiva möglich/nötig ,damit du erst mal wieder etwas Antrieb bekommst. Die heutigen AD machen nicht abhängig und können jederzeit wieder ausgeschlichen werden.

LG bobbys

hallo bobby, danke für deine antwort. antidepressiva bekomme ich aber nur in der absoluten lowdosis ( doxepin 20mg am abend ) da mein psychologe und meine hausärztin ( die ebenfalls psychologin ist ) mich ebenfalls nicht für depressiv halten. liegt wohl daran, dass ich trotzdem das leben so gut wie möglich genieße, auf mich und mein äußeres achte, hobbys habe, trotz des tinnitus meine hoffnung auf ein unbeschwerdes leben nicht verliere, spazieren gehe, mit freunden treffen, hoffnung habe und mut und nach wie vor lust verspürre nicht aufzugeben sondern zu kämpfen. mit den kursen hast du recht....sollte ich mal in angriff nehmen....habe schon entspannungstraining nach jacobsen gemacht/gelernt.

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@Herodot123

okay ich sehe du bist ein Kämpfer ,aber verlange nicht zu viel von Dir und gönne dir auf jeden Fall immer wieder mal Ruhepausen:) Die progressive Muskelentspannung nach Jcobsen ist gut ,aber manchmal ist so ein autogenes Training besser Ich persönlich mache es auch, wenn es mir schlecht geht und man muss sich natürlich auf solche Stimme einlassen können die einen da von der CD anleitet. Ein Versuch ist es Wert.Achte bitte darauf das du dich nicht so fertig machst ,sondern alles mal pö a pö machst. falls dich Yoga interessiert ,das wäre auch eine Möglichkeit für Dich.Ich bin mir sicher auch Du kommst wieder auf die Beine :)LG

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Hallo Herodot123!

Ergänzend zur Antwort auf Deine andere Frage: "Tinnitus-Klinik" möchte ich Dir hier noch einen Tipp geben. Lass mal einen Test mit Bioresonanz machen. Bei Deinen vielen "Baustellen" kann man damit sehr gut herausfinden, wo dies alles herkommt!! Auch gibt es damit eine sehr wirksame Therapiemöglichkeit. Bitte schau mal in diesen Tipp hinein. Ich hoffe, das hilft Dir weiter. Ich selbst habe damit ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht!!

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/chronische-infekte-unklare-beschwerden-bio-frequenz-therapie-hilft-bestimmt (bitte auch alle Ergänzungen lesen!!)

Alles Gute wünscht walesca

kann ich kein alkohol mehr trinken? woran liegt das?

Ich war gestern feiern, aber konnte nicht viel alkohol trinken. Wir hatten beim vortrinken korn und konjak bei uns. Mir wurde schon nach einem schluck schlecht. Sowas hatte ich eigentlich noch nie. Erst seit mitte dezember. Ich hab viel gemischt getrunken und mir wurde an dem abend richtig übel und ich war voll! Seitdem wird mir von alk übel. Ich musste da eig kotzen aber ging nicht. Naja seitdem wird mir von alkohol übel. Zu silvester konnte ich gar nichts trinken. Selbst als ich ende oktober mal einen richtigen absturz hatte, konnte ich das noch ab. Jetzt wird mir sogar fast vom bier schlecht. Was kann das sein? Und bleibt das so für immer?

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Hilfe! Dauerkrank

Hallo Leute, langsam weiß ich echt nicht mehr weiter. Im September habe ich meine Ausbildung angefangen. Vom 1. Tag an war ich krank. (erkältet) Natürlich möchte man nicht sofort fehlen und deshalb bin ich nicht zum Arzt gegangen. Die Erkältung zog sich über Wochen. Meine Chefin hat mich nach 4 Wochen zum Arzt geschickt. Ich bekam Antibiotikum gegen meine Bronchitis. Keine 3 Wochen später war ich wieder erkältet Ich ging wieder zum Arzt und bekam wieder Antibiotikum und wurde 1 Woche krank geschrieben. Im Dezember wurde ich erneut krank. Die typischen Symptome wie immer. (Schnupfen, Halsschmerzen, Bronchitis usw) Doch diesmal wurde es schlimmer. Am Ende landete ich im Krankenhaus mit einer Lungenentzündung und Rippenfellentzündung. 2 Wochen nach dem ich aus dem Krankenhaus kam, (Ende Januar) wurde ich wieder krank. (Schnupfen, Halsschmerzen, Bronchitis usw) Diese Erkältung zog sich wieder bis mitte Februar. Wir haben jetzt April und ich bin wieder krank! Ich kann langsam nicht mehr. Es zerrt echt an den nerven. Wenn ich richtig gezählt habe, war ich seit September 14 Wochen krank, Das ist doch nicht mehr normal. Was stimmt mit mir nicht? Und vorallem: warum bin ich erst seit der Ausbildung ständig krank? Vorher hatte ich 2-3 Erkältungen im Jahr, die nach 1 1/2 Wochen wieder verschwunden sind. Der Beruf ist körperlich schon sehr anstengend, aber daran kann es doch nicht liegen oder? Und wenn ich eine schlimme Krankheit hätte, hätte man das nicht im Krankenhaus beim Blutbild gesehen? Habe die Werte alle hier, falls sich jemand damit auskennt. Ich hoffe hier hat jemand eine Idee oder Tipps/Ratschläge. Danke!

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Muss mein Arbeitgeber meinen Lohn weiter zahlen?

Ich hatte eine Ohr-OP und war daraufhin 3 Wochen krank. Danach war ich eine Woche arbeiten und es stellten sich Komplikationen im Ohr ein, worauf ich weitere 3 Wochen krank geschrieben wurde. Am Ende der 3 Wochen kam noch eine Grippe dazu, worauf ich noch 2 Wochen krank geschrieben wurde. Muss mein Chef meinen Lohn weiter zahlen?

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Vor 4 Wochen bin ich plötzlich krank geworden, eine Art grippaler Infekt mit Fieber bis 38°, starken Hals-/Mandelschmerzen, (starken Kopfschmerzen, starken Gliederschmerzen für ein paar Tage) vorrangig trockenem Husten, nach ein paar Tagen ein geschwollenes eitriges Auge. Zeitweise auch Übelkeit, Bauchbeschwerden, die als Symptome beschrieben werden.

Mein Arzt hat erst heute das Ergebnis bekommen, dass ich Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, in dieser Zeit war ich aber schon wieder 2 Wochen bei meiner Arbeit (eher weniger körperliche Arbeit, aber stattdessen geistig anspruchsvoll, teilweise stressig, manchmal "Rennerei").

Ehrlich gesagt habe ich mich nach den fast 2 Wochen Krankschreibung noch nicht wirklich fit gefühlt, aber der Arzt hatte nur mit Mühe und Not auf die letzten 3 Tage noch verlängert. Am letzten Tag bevor ich wieder arbeiten sollte, hatte ich eine Art Burnout-Gefühl.

Habe ich mir nun geschadet und wird die Erkrankung chronisch werden? Der Arzt hat mich heute (telefonische Auskunft) nur gefragt, wie es mir geht, es sei ein "leichter Verlauf" gewesen, keine Warnhinweise wegen körperlicher Schonung, weiterer Krankschreibung.

Langsam geht es mir wirklich wieder besser/gut, aber ich mache mir Sorgen, dass ich kurzfristig einen Rückfall bekomme. Fühle mich manchen Tag noch etwas schwach, vor 10 Tagen ein erneutes Krankheitsgefühl (entweder von Allergie oder von dem EBV), heute ebenfalls zeitweise, ich weiß nicht, ob es nur am Stress und langen Arbeitstag liegt.

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hallo an alle, habe nun seit fast sechs wochen einen tinnitus rechtes ohr. zuvor hatte ich beidseits paukenergüsse und diesen zuvor ende dezember eine mittelohrentzündung beidseits aber link stärker ausgeprägt. leide seit dem tinnitus unter starken ein- und durchschlafstörungen. der tinnitus wurde bisher mit infusionstherapie, trentaltabletten und nun mit tebonin ( ginikotabletten ) gehandelt. der tinnitus war in seinem verlauf immer wieder auch mal für stunden verschwunden oder nur sehr leise wahrnehmbar. aber er zeigte auch zweimal seine hässliche seite und dies dann in der nacht. ich wachte in den sechs wochen zweimal nachts auf da der tinnitus so laut dröhnte das mein ohr schmerzte. mein tinnitus ist sehr hochfrequent und immer wieder empfinde ich impulse zu hören. ansich hört sich der tinnitus wie ein flimmern/zwirpeln an, am besten vergleichbar mit dem geräusch von elektrogeräten. mit meinem tinnitus ist es ein auf und ab.....mal ist er sehr leise oder gar verschwunden...dann aber wieder lauter wahrnehmbar! im gesamten plagt mich der tinnitus sehr vorallem durch den schlafentzug der durch ihn entstand. mein hnoarzt sagte zu mir letzte woche, dass mein tinnitus noch "jung" sei und alle wege noch offen seien in welche er sich entwickeln kann....der hnoarzt findet es sehr gut, dass der tinnitus "schwankungen" aufweist und sich nicht festgefahren hat....dies sei ein gutes zeichen. meine frage(n) an euch.....was haltet ihr von dem verlauf?.......wie war der verlauf bei euch? .......bestehen wirklich noch chancen auf eine linderung oder gar seines verschwindens?......danke für eure aufmerksamkeit und ich hoffe von euch zu hören. lg

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