Seit drei Monaten Konzentrations-, Gedächnis- und Einschlafprobleme

2 Antworten

Belastet dich das "nicht zur Ruhe kommen" oder dass du meinst du könntest dich nicht konzentrieren? Falls ersteres, wäre es sinnvoll, sich einen Ruhepol zu schaffen. Ein Ritual, was dich runterbringt. Ob es jetzt 5 Minuten Augen zu ist oder Yoga oder in deinem Lieblingsbuch lesen. Falls das zweite zutrifft, da frage ich mal ganz einfach wie lange du dich denn konzentrieren möchtest? Und vor allem worauf? Auf etwas, das dir wichtig ist oder auf blöde Schulaufgaben?

Erst mal danke für die Antwort. Eigentlich trifft beides zu. Das mit dem Ritual wurde mir auch von anderen schon öfter gesagt und seit zwei Monaten versuche ich das auch schon nur bis weilen hatte das Ganze nur mäßigen Erfolg, weil ich danach dann physisch zwar entspannt bin, aber sobald ich im Bett liege und nichts um mich herum geschieht fangen meine Gedanken wieder an "zu rasen". Ich habe schon versucht, mich durch leise Musik zu beruhigen, was auch geholfen hat, allerdings hinderte mich die Musik dann am Einschlafen. Zum zweiten Punkt: Es würde mir erst mal reichen mich eine 3/4 Stunde auf den Unterricht zu konzentrieren, aber es ist unmöglich selbst eine einfache Aufgabenstellung, mit der ich in den guten 20 min keine Probleme habe, zu verstehen. Und gerade so Dinge wie Chemie oder Physik machen mir eigentlich Spaß.

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Mir erscheint das wie "ausgebrannte Vitamin-B-12-Reserven". Fehlt einem das Vitamin, kann sich das so auswirken. Gedächtnisschwäche, Wortfindeprobleme, Konzentrationsverlust, grübeln, Verlust des räumlichen Orientierungssinns, bis hin zu Verwirrtheit...

Vitamin B 12 bekommt man vor allem mit tierischen Nahrungsmitteln, aber kaum mit pflanzlicher Nahrung. Deshalb haben Vegetarier hier oft ein Defizit. Manche Menschen können das Vitamin auch nur schlecht aus der Nahrung aufnehmen, und haben dadurch einen Mangel. Das kann ein Arzt mit einer recht einfachen Blutuntersuchung feststellen.

Und dann bist du 15, da kann es sein, dass bei dir die Hormone gerade Achterbahn fahren. Das wirkt sich auch auf Nerven und Psyche aus. Allein schon das Längenwachstum verlangt dem Körper viel ab. Einschlafstörungen sind in deinem Alter keine Seltenheit.

Wenn du nicht schlafen kannst, deine Gedanken dann "spazieren gehen", ist an sich nicht so etwas besonderes. Kaum ein Mensch legt sich hin und schläft nach zwei Minuten tief und fest. Jeder hakt den Tag für sich anders ab, du eben so. Erwachsene mit Kindern machen sich andere Gedanken vorm Einschlafen, aber du hast ja solche "Sorgen" nicht. Wie du siehst, bist du damit ganz normal.

Wichtig ist, dass der Schlafraum absolut dunkel ist. Unsere Schilddrüse regelt den Stoffwechsel. Nachts schraubt sie ihn herunter und regeneriert sich dann. Dabei stört sie schon die kleinste Lichtquelle. Nur wenn es wirklich dunkel ist, kann auch der Botenstoff Melatonin gebildet werden. Das ist ein Hormon, das in der Zirbeldrüse aus Serotonin produziert wird und unserenTag-Nacht-Rhythmus steuert. Um das zu bilden braucht man ausreichend Proteine und vor allem Vitamine der B-Gruppe, aber auch alle anderen Nährstoffe.

Da ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig, die auch ausreichend vollständige Proteine enthalten muss. Hier etwas zu Proteinen:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/proteine---nicht-alle-sind-gleich---sie-unterscheiden-sich---alle-sind-noetig

...gesundheitsfrage.net/tipp/kinder-mit-gesunder-ernaehrung-vor-haltungsfehlern-und-konzentrations--und-merkschwaeche-bewahren

(Beim zweiten Link bitte vorn das Format ergänzen)

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