Seit circa 2 Monaten Rückenschmerzen im Bereich Lenden/ Brustwirbel - was ist der Grund?

1 Antwort

Was genau in Deinem Körper aus der Balane geraten ist, können wir natürlich nicht wissen. - Weil Du diese Probleme seit einer bestimmten sportlichen Aktivität hast, lass Dich bitte von einem Sportarzt untersuchen. - Google mit diesem Wort und füge Deinen Wohnort hinzu (oder dem nächstgrößeren, falls Deiner klein ist).

Ich vermute, dass es sich um ein Problem der Faszien handelt. - Alles an und in unserem Körper ist mit Haut umgeben, also auch jedes Organ, jeder Knochen, jedes Blutgefäß usw., die Faszien genannt werden. Sämtliche Faszien sind irgendwie miteinander verbunden. Also wenn Du zum Beispiel Dein Knie anhebst, verlagern sich ganz leicht sämtliche Faszien bis hin zum Kopf. Osteopathen arbeiten viel mit den Faszien. - Hier wird sehr gut erklärt, was Faszien sind:

Geheimnisvolle Faszien - Neues vom Rücken

https://youtube.com/watch?v=l-54tCnMlsU

Dein erster Schritt sollte also die Untersuchung durch einen Sportarzt sein = allgemein ein Orthopäde mit Zusatz Sportarzt. - Weil Du akut Schmerzen hast, bist Du ein Schmerzpatient. Schmerzpatienten werden allgemein noch am selben Tag drangenommen. Geh dazu direkt in die Praxis (ohne Termin) und berichte von den Schmerzen (ganz  ehrlich so, wie sie sind - bitte nicht übertreiben, das merkt der Arzt bei der Untersuchung).

Wenn es also ein Problem mit den Faszien ist, kann eine Behandlung von einem Osteopathen das richtige Mittel der Wahl sein. (Möglicherweise war die Heilpraktikerin auch Osteopathin und hatte Dich osteopathisch behandelt.)

Osteopathie ist das beste Schmerzmittel, oder besser: Keine-Schmerzen-mehr-Mittel, das ich kenne. Damit wird allgemein nicht das Symptom, sondern - ganz oder soweit wie es möglich ist - die Ursache beseitigt, indem die Balance im Körper wiederhergestellt wird. - Hier ein sehr guter Artikel zur Osteopathie:

Osteopathie - Blockaden erspüren und lösen
http://www.ugb.de/bewegung-sport/osteopathie-blockaden-erspueren-loesen/

Osteopathen sind Krankengymnasten mit entsprechender Zusatzausbildung,
einige Heilpraktiker spezialisieren sich mit solch einer Zusatzausbildung und
auch einige Ärzte.

.

Die Berufsbezeichnung "Osteopath" ist (noch) nicht geschützt. Um an
einen gut ausgebildeten Osteopathen zu kommen, ruhig den Therapeuten
fragen, wie lange er / sie Osteopathie gelernt hat. So um fünf Jahre
sollten es sein. - Ich empfehle, mit einem Osteopathen / Osteopathin
Kontakt aufzunehmen für ein informelles Erstgespräch, in dem Du Deine
Fragen stellst, auch zu den Kosten. Nach dem telefonischen Erstkontakt
kann das Informationsgespräch in der Praxis sinnvoll sein, auch was die
Kostenübernahme betrifft.

Manche Krankenkassen übernehmen Kosten für osteopathische Behandlung
(so zum Beispiel die Techniker). Google mal mit
osteopathie
und füge Deine Krankenkasse hinzu, um zu erfahren, ob die Kosten
übernommen werden. Auch wenn die Krankenkasse die Kosten nicht
übernimmt, mach mit dem Osteopathen / Osteopathin (der zugleich
Krankengymnast ist)
ein Erstgespräch in der Praxis.

.

Wenn der Körper aus der Balance geraten ist, ist auch an verschiedene mögliche Schwachstellen im Halteapparat zu denken.

Denke deshalb auch an das Kiefergelenk. Wenn mit dem Kiefergelenk etwas
nicht stimmt, wirkt sich das auf den gesamten "Halteapparat" des Körpers
aus, unter anderem mit der Folge von Schmerzen. - Hier eine sehr gute
Beschreibung der Zusammenhänge von Lexi77:

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/rueckenschmerzen-durch-falsches-kauen-beissen#answer136322

Und sieh Dir dieses Video dazu an:

Funktionsstörung des Kiefers

https://youtube.com/watch?v=vfOpsgQIMiU

.

Bei Fußschmerzen, Knieschmerzen, Rückenschmerzen,
Wirbelsäulenschmerzen muss man auch immer an die gesunde Statik
der Füße
denken, dazu:

http://www.fussgesundheit.info/

Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

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Seitliche Schmerzen

Ich habe auf höhe des Bauches an der linken Seite schmerzen, es ist immer wieder so wie kleine Stiche und zieht sich an der Seite entlang. Teilweise zieht es auch oben auf den Rücken richtung Schulter, oder auch in Richtung Leistengegend. Es fühlt sich auch ganz anders an als Seitenstechen...Wovon können diese Schmerzen kommen?

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Hallo,

ich habe seit längerem "Herzbeschwerden". Angefangen mit häufigem Herzstolpern und immer wieder schnell aus der Puste. War sehr oft krank (Infekt) dieses Jahr.

Zwischenzeitlich wurde vieles untersucht (in den letzten 8 Monaten) - EKGs - Langzeit-EKGs - Blut mehrmals - Ultraschall vom Herz (mehrmals) - Thorax Röntgen (v.a. Lungenentzündung aber alles gut)

Es gab immer mal Phasen wo es besser war. Aber seit einigen Wochen ist es wieder vermehrt. Erst nur Herzstolpern und ständig aus der Puste. Mittlerweile habe ich sehr oft Schmerzen in der Brust und im linken Arm, außerdem oft ein beklemmendes Gefühl in der Brust. Der Arm fühlt sich oft schlapp und schwer an, schmerzt aber auch oft mi Bereich Ellenbogen, mal Hand, mal Unterarm. Teilweise sind es Schmerzen die ich durch bewegung provozieren und bessern kann, teilweise nicht. Das Selbe in der Brust. Da tut es so im linken seitlichen und linken unteren Bereich weh. Auch hier kann ich die Schmerzen zum Teil provozieren und lindern aber nicht immer (durch Bewegung / Drücken).

Ich habe mittlerweile riesen Angst vor einem Infarkt. Das sind ja die typischen Symptome, aber diese würden doch nicht über Tage kommen und gehen oder? Und selbst in Ruhe, und dafür beim Treppensteigen nicht? Luftnot, Schweißausbrüche etc. habe ich keine, bzw. wenn dann nur wenn ich mich reinsteiger und dann extreme Beklemmungen bekomme.

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Sind zwar auf der einen Seite die typischen Symptome aber auf der anderen Seite spricht doch alles sehr für Psyche oder? Und die schmerzen eher Muskeln / Knochen etc.?

Ich hatte schon häufiger Phasen mit "Herzbeschwerden" und absoluter Panik, war auch schon mehrfach in der NA mit Verdacht auf Herzinfarkt, da kam nie etwas raus. Alles in Ordnung. (Das ganze ist nun aber schon gut 8 Jahre her).

ICh denke im Moment zwar "diesmal fühlt es sich aber anders an, diesmal ist wirklich was" aber ich glaube ads habe ich damals auch jedes Mal gedacht wenn es wieder kam.

Sollte ich lieber nochmal zum Arzt / Krankenhaus oder einsehen, dass es die Psyche ist? Wie kann ich denn "Normale" Arm- und Brustschmerzen von Herzbeschwerden abgrenzen?

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