Seit 6 Monaten durchgängig krank - Nasennebenhöhlenerkrankung

4 Antworten

Meerrettich ist eine sehr gute Idee. Am besten nimmt man ein 3 cm langes Stück und reibt es an einer Reibe klein, danach legt man das geriebenen Meerrettich in ein Tempo und legt es sich hinten an den Nacken gleich unter dem Haaransatz. Lege Dich hin hierfür, Meerrettich fängt dann an zu Brennen nun wird es Zeit es weg zunehmen und den Nackenbereich abzutrocknen bzw. feucht abzuwischen damit es nicht mehr brennt. Das versucht Du die nächsten Tagen bis hin zu drei Wochen einmal am Tag zumachen. Das merkwürdige ist das hinten am Nacken am Haaransatz dort eine Verbindung zu den Nebenhöhlen besteht.

Versuch das mal, es hilft!

Hallo Faralla!

Willkommen im Club!! Auch ich hatte fast 10 Jahre lang das gleiche Problem Eine NNH-Entzündung nach der anderen - das kommt mir sehr bekannt vor. Auch mein HNO hat immer wieder Ultraschall gemacht und kaum etwas gefunden, aber die Nase war trotzdem ganz dick vereitert. Regelmäßig ist das dann auch bis in die Bronchien gezogen. Der Vorschlag Deines Arztes, erst einmal die Atemwege frei zu machen ist genau der richtige Anfang. Bei mir wurde z.B. die Nasenscheidewand begradigt, die Nasenmuscheln verkleinert und die Polypen entfernt. Als das immernoch nicht geholfen hat, habe ich eine sehr effektive Behandlung für mich entdeckt, die Bioresonanz-Therapie. Das habe ich dann einige Monate intensiv durchgezogen und heute habe ich nur noch ab und zu mal Schnupfen, wie jeder andere Mensch auch. Die ewigen Infekte, die schließlich auch noch zu Asthma geführt haben, bin ich seitdem los!!! Hier kannst Du Dich weiter informieren:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/chronische-infekte-unklare-beschwerden-bio-frequenz-therapie-hilft-bestimmt (bitte auch alle Ergänzungen lesen!)

Viel Erfolg damit wünscht walesca

Lass dich mal auf Histaminintoleranz untersuchen.

Zu hohe Histaminspiegel können Erkrankungen der Atmungsorgane wie Chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), chron. Schnupfen (Rhinitis), Heuschnupfen (Polinosis), Erkältungsanfälligkeit, Bronchitis chronisch, Asthma bronchiale verursachen.

Lass das bitte bei einem Allergologen machen.

Alles Gute von rulamann

Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

Hallo Leute! Ich habe seit 4 Monaten typische Symptome einer Nasennebenöhlenentzündung und bin deshalb von einem HNO zum anderen um endlich die Ursache dafür zu finden. Habe mehrere Röntgenbilder gemacht, jedoch war die Antwort fast immer die selbe: Die Docs haben immer nur gesagt dass keine Sinusitis vorliegt und meine Nebenhöhlen frei sind, und ich ging wieder enttäuscht aus der Praxis. Ich dachte mir ständig woher die Schmerzen kommen, wenn keine Sinusitis vorliegt. Habe hämopatische Schleimlöser, Nasenduschen, Nasensprays, und sogar mit Antibiotika versucht, die Beschwerden entdlich loszuwerden. Half alles nichts, der Druck im Gesicht und die ständig laufende Nase haben sich wohl als hartnäckige Gäste eingenistet.

Bin vor ein paar Tagen in eine Klinik, die auf Nasennebenhöhlen spezialisiert ist, dort wurde dann eine CT gemacht und eine Zyste in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Die Zyste ist aufgrund einem Zahnpartikel, der nach einer Wurzelbehandlung in die Kieferhöhle gerutscht ist, gewachsen. Die Ärzte haben mir empfohlen, die Zyste mit einer OP zu entfernen, bin jetzt aber nicht sicher ob ich das machen soll.

Meine Frage an euch: Kann es sein dass die Nasennebenhöhlenbeschwerden von der Zyste ausgehen und ich sie durch eine OP los bin? Schließlich schmerzt es nicht nur in der Kieferhöhle, sondern auch in allen anderen Nebenhöhlenbereichen.

Hat da jemand bereits eine Erfahrung gemacht, oder eine Zyste aus den Nebenhöhlen entfernen lassen.

Bin für jede Antwort megadankbar.

Liebe Grüße Rick

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Bewegungsschmerzen in den Augen / Augenschmerzen ?

Hallo, ich habe Anfang Mai 2014 plötzlich Kopfschmerzen bekommen (Hitzegefühl in der Stirn) und am nächsten Tag hatte ich sehr starke Schmerzen (hinter den Augen - fühlt sich wie der Muskel an) beim bewegen in jeglicher Form.

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen beginnt der Schmerz
  • nach 2 Wochen kam Schwindel dazu
  • Augenarzt hat Innendruck gemessen, nach Entzündungen gesucht, sicherheitshalber mit Cortison therapiert.
  • Nach 2 Monaten habe ich eine Brille bekommen (+0,5/+0,75)
  • Nach 4 Monaten war ich beim MRT -> Augen soweit I.O. Allerdings wohl chronische Sinusitis Maxilaris: Keilbeinhöhle angeschwollene Schleimhaut, linke Kiefernhöhle angeschwollene Schleimhaut und Retensitionszyste
  • HNO CT -> bestätigt die Sinusitis. Nasenscheide wand leicht krum, Muscheln Symetrisch, Stirn und Siebbein Frei.
  • Augenklinik Oberarzt - kann an den Augen nix feststellen -> es ist alles OK.
  • HNO behandelt mit Nasorex Cortison Spray
  • Nach zwei Wochen erste Linderung.. der permanente Schmerz der einen fast ins Bett zwingt verschwindert im Oktober
  • Seit Oktober aber immernoch:
  • sehr unangenehmes Gefühl hinter den Augen (beginnt ca. 30 minuten nach dem Aufstehen)
  • immer wieder Stechender kurzer Schmerz bei bestimmten Augenbewegungen (im Durschnitt alle paar Minuten)
  • Stechener kurzer Kopfschmerz wenn ich mir durch die Haare gehe (NEU)
  • Schwindel(meist vormittags gegen 11 wenn ich hungrig werde mit Übelkeit - verschwindet nach dem essen)
  • Neurologin hat keine Idee außer eventuell die Zyste in der Kieferhöhle.

Insgesamt also jetzt seit 8 Monaten permanent Schmerzen.

Gibt es Erfahrungswerte hierzu? Kann die Zyste für Augenschmerzen verantwortlich sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Bin 27, Glücklich, treibe viel Sport, Ernähere mich Gesund, bin selten im Stress und war nie Krank (1x Grippe). Nase ist komplett frei, hab max 1x im Jahr Schnupfen.

Nehme jeden Tipp gerne an.

VG,

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seit über 2 Jahren Druck in re.Kieferhöhle/Nasennebenhöhle nach langer Erkältung. Wer kennt das?

Hallo liebe Leser,

seitdem ich Anfang 2011 eine lange Erkältung hatte, spüre ich in der rechten Kieferhöhle/Nasennebenhöhle immer einen Druck, der manchmal bis zum Auge hochzieht. In den gesamten 2 Jahren habe ich diesen meist mit Medikamenten, wie Nasonex oder Soledumkapseln, unterdrückt. Ich wurde bereits im April 2009 an den NNH operiert. In der OP wurden meine Nasenscheidewand begradigt, die NNH saniert und Kieferhöhlen gefenstert sowie Nasenmuscheln verkleinert. Im Dezember 2012 wurden dann nochmals in einer kleineren OP meine Nasenmuscheln verkleinert. Ich hatte gehofft, dass dieser Druck dann verschwinden würde, aber an den Nebenhöhlen wurde ja das letzte mal auch nichts gemacht. Im September 2012 hatte ich ein CT machen lassen, auf dem lediglich leichte Schwellungen in der Kieferhöhle zu erkennen waren. Der HNO meinte, dass man die Schwellungen am besten mit einem Kortisonspray in den Griff bekäme, was ich auch ein paar Monate lang genommen habe. Auf längere Zeit möchte ich es nicht nehmen, da es mehr Nachteile als Nutzen für mich hat zb. ausgetrocknente, blutige Nasenschleimhäute als Nebenwirkung.

Was ich eigentlich gern wissen würde ist, ob jemand ähnliche Beschwerden hat und diese schon länger mit sich herumträgt und was er alternativ zu einer OP dagegen unternommen hat!?

Danke im Voraus! ;o)

Lieben Gruß, Ingrid

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Übelkeit seit Oktober 2012 - ICH KANN NICHT MEHR

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und neu hier im Forum. Im September 2012 habe ich meinen Job gewechselt. Anfangs war auch alles Super und OK, die Arbeit gefällt mir. Im Oktober 2012 hat dann alles angefangen: Mir wurde plötzlich Übel und ich musste mich Übergeben. Anfangs dachte ich an eine einfache Magen/Darminfektion. Da diese aber nach 14 Tagen noch nicht besser wurde, hat mein Hausarzt Blut und Stuh untersucht. --> Alles OK! Einige Tage später wurde dann bei einem anderen Artzt eine Ultraschalluntersuchung und eine Magenspiegelung durchgeführt. --> ALLES OK!! Da ich im Dezember 2012 noch immer die selben Probleme hatte wurde ich ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurden folgende Untersuchungen gemacht: Ultraschall vom Bauch, Magenspiegelung, Magnetresonanztomografie von Hals und Kopf und eine Untersuchung von Blut, Stuhl und Urin. Im Krankenhaus fand man eine abklingende Entzündung im 12fingerdarm. Der Artzt sage mir das die Entzündung in ein paar Tagen verheilt sein soll und dann auch meine Übelkeit besser werden müsste. Wenn die Übelkeit aber nicht besser wird, sollte ich mich ev. mit einem Psychologen in verbindung setzen, da im Magen sonst alles OK ist.

Psychosomatische Übelkeit??

Ich weis nicht mehr was ich machen soll. Seit dem Krankenhausaufenthalt im Dezember geht es mir mal besser, mal schlechter. Aber mir ist immer wieder Übel. Übergeben musste ich mich aber seit dem Krankenhausaufenthalt nicht mehr. Kann das alles wirklich von der Psyche kommen? Ich habe weder viel Stress, Angst oder sonst etwas das mich sehr belastet. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass mir ein Psychologe helfen kann. Das einzige was mich zur Zeit belastet ist diese Übelkeit.

Was kann ich noch versuchen? Sollte ich einen Psychologen, Psychotherapeut oder Psychiater aufsuchern? (wo müsste ich hin?) Oder sollte ich noch weitere Untersuchungen machen? (Darmspiegelung?) Hat jemand ein ähnliches Problem?

LG

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Indikation: chronische Sinusitis - was sagt der Befund?

Hallo, Ich leide seit letzten Jahr immer wieder an Nasennebenhölen Entzündungen, vor ca. 3 Monaten hatte ich einen Schnupfen, seitdem habe ich eine Nase die dauern läuft, kann nicht richtig Luft bekommen, ständiges Husten und Kopfschmerzen. Außerdem spüre ich einen Druck unter den Augen. Seit 2 Wochen habe ich außerdem das Gefühl, dass meine obere Zahnreihe pocht beim laufen. Ich war heute beim CT, Verdacht auf chron. Sinusitis. Leider habe ich erst nächste Woche einen Termin beim HNO und würde gerne wissen was der Befund heißt und ob ich Druck machen sollte für einen früheren Termin, falls notwendig.

Zirkuläre deutliche Schleimhautschwellung im Sinus maxillaris rechts, geringer links sowie in den Ethmoidalzellen, im Sinus frontalis und im Sinus sphenoidalis. Die angrenzenden knöchernen Strukturen des Geschichtsschädels erscheinen intakt. Das Nasenseptrum is deformiert.

Das Ergebnis lautet: Paninusitis, p.m. in Sinus maxillaris rechts, keine ossären Destruktionen, leichte Nasenseptumdeviaton nach links.

Um Erklärung und Rat würde ich mich sehr freuen! Danke

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Ursache für starker Übelkeit (besonders nach dem Rauchen) seit Monaten ???

Hallo,

ich leide seit dezember unter starker übelkeit nach und während des rauchens. manchmal tritt die übelkeit auch zwischendurch auf. (komischerweise tritt die übelkeit auch auf, wenn ich lange nicht geraucht habe->mehrere stunden)

eine schwangerschaft kann ich definitiv aussließen.

ich habe in der zeit vor dezember 2012 ca. 30-35 zigaretten geraucht. mittlerweile habe ich auf 10-15 stück reduziert.

diese übelkeit ist kaum auzuhalten...

bin für jegliche ideen der ursachenklärung sehr dankbar!!!

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