Seit 6 Monaten "clean"

2 Antworten

Hallo, von den von Dir genannten Drogen (Kräutermischung Monkeys?) habe ich noch nie gehört und glücklicherweise auch keine Erfahrungswerte. Nach allem, was Du so schreibst, scheinen diese bei Dir wirklich Spätfolgen zu haben. Ich empfehle Dir ganz dringend, baldmöglichst erstmal zu Deinem Hausarzt zu gehen. Der wird dann entscheiden, welcher Facharzt Dir hier weiterhelfen kann.Ich wünsche Dir alles Gute. Gerda

In diesem sogenanntem Kräutermischungen sind chemische Wirkstoffe die das High machen! Deswegen werden sie auch immer wieder verboten und dann kommen neue mit anderen Wirkstoff bis der wieder verboten ist und so geht es immer weiter! Übers spätenfolgen solcher Mischungen ist so gut wie nix bekannt da sie noch nicht so lange am Markt sind! Und das gefährlich an dem zeug ist auch noch dass dir vorgegaukelt wird das sind nur Kräuter tut ja nix! Und das stimmt nicht! Psychosem AngstZustände sind Nebenwirkungen davon glaube eher weniger das das vom thc kommt der misch Konsum ist das Problem das kann alle. Drogen verstärken positiv wie negativ! Dass du immer noch Probleme hast kann von den Kräutermischungen kommen weil keiner weiß wie und wie lange die brauchen um im Körper verstoffwechselt wird! Geh zum Arzt der überweißt dich an den richtigen spezialisten! Und Finger weg von den Kräutermischungen gute Besserung

Paracodin Alkohol Hirnschaden?

Hallo liebe gesundheitsfrage community, Vor einiger zeit wurde mir procodin aufgrund von starkem husten von meinem Arzt verschrieben. Um einige Sachen im vorraus klar zu stellen: Ich nehme keine drogen, hab in meinem Leben auch nie welche genommen und in diese Präkere lage habe ich mich eher aus zufall gebracht und nicht durch die absicht davon high zu werden. Mir ist bewusst, das codein in hohen dosen high macht und da Drogen mir nicht zu sagen hatte ich auch keinerlei verlangen danach mehr hustensaft zu nehmen als mein Arzt mir geraten hat. Dieser kurze Text ist einfach nur aus dem Grund da um die Kommentare wie "Was ein junkie" usw... vorzubeugen. Da dies nun geklärt währe möchte ich mich meiner Frage widmen: Ich habe an dem Abend, als ich meinen Hustensaft zum ersten mal genommen hab leider den Fehler gemacht, eine 0.5L Dose Bier zu trinken. Ich wahr mir nicht bewusst, das der Alkohol überhaupt mit dem Hustensaft wechselwirkt und erst recht nicht so heftig. Ich fühlte mich nach einer Dose schon gut angetrunken was unüblich für mich ist. Daraufhin beschloss ich jeglichen weiteren Alkoholkonsum zu unterbinden. Ich bin ein sehr paranoider Mensch was meine geistige Gesundheit angeht und habe heute gelesen, das ein Mischkonsum von Paracodin mit Alkohol die psychomotorische Leistungsfähigkeit stark vermindern kann (hier hab ich das gelesen: http://www.onmeda.de/Medikament/Paracodin+N-Tropfen--nebenwirkungen+wechselwirku...). Dies beunruhigt mich jetzt mehr als mir lieb ist weshalb ich fragen möchte ob dies bleibende Folgen sind oder sich nur auf die Zeit beziehen, in der das Paracodin im Körper ist? Falls es für die Beurtelung relevant ist ist noch zu erwähnen das ich die Minimaldosis von Paracodin, welche 16 Tropfen ist, auf ärztliche Anweisung genommen habe.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen denn seit dem habe ich so das Gefühl das in meinem Kopf etwas kaputt ist, wie gesagt, das könnte auch der Placebo effekt sein weil ich immer schon ziehmlich paranoid um meine geistige Gesundheit und kognitive Leistungsfähigkeit bin.

...zur Frage

Selbstwahrnehmung gestört/Cannabis?

Hallo, ich kiffe schon seit etwa 8-9 Monaten, ein bis zweimal im Monat. Wenn das High sehr stark wird denk ich manchmal etwas gesagt zu haben, obwohl ich es nur gedacht habe, also wenn ich komplett abschweife, oder dass ich etwas laut rausschreie, obwohl ich ganz normal geredet habe... Wenn ich was geraucht habe und z.B. kurz nach hinten schaue, glaub ich auch immer, dass ich richtig verrückte Grimassen ziehe, obwohl ich mich ganz normal umgesehen hab, wenn ihr wisst was ich meine :D... Wenns sehr stark wird kanns auch echt richtig unangenehm/peinlich werden... Beim Kiffen werde ich oft sehr kurz- und flachatmig, wenn ich mich mehr auf meine Atmung konzentriere dann wird das eigentlich schwächer... Selbst wenn ich längere Zeit nichts mehr konsumiert habe kommt das ganz leicht vor, besonders bei Nervosität/Stress... Kennt das jemand oder weiß woher das kommt...

...zur Frage

Frage zum Cannabiskonsum

Ich (w/16) möchte an diesem Samstag mein drittes Mal Cannabis konsumieren. Ich habe vor ein paar Jahren das erste Mal gekifft, da habe ich aber nichts gemerkt. Vor etwa einem Jahr habe ich dann Cannabis mit der Shisha geraucht und da habe ich danach einfach alles genossen und es war eine wunderschöne Zeit (ist das die typische Wirkung?). Und diesen Samstag möchte ich einen Joint rauchen. Dazu habe ich ein paar Fragen: Was sind die Wirkungen und was für Nebenwirkungen können auftreten? Werde ich überhaupt etwas merken? Wie lange hält die Wirkung an? Merken andere Personen wenn man gekifft hat? Auch für weitere Infos bin ich sehr dankbar.

...zur Frage

Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

...zur Frage

Cannabis/Hanf/THC Rauchen oder Essen (Gesundheit)

Hallo zusammen

Ist der orale (essen) Konsum von THC tatsächlich gesünder als der Konsum über den Rauch?

Meine Überlegungen und Implikationen: Beim oralen Konsum von THC entfällt sämtliche Belastung für die Atemwege, was ja den Hauptteil der Schädlichkeit des "Kiffens" ausmacht. Somit kann Cannabis in moderaten Mengen (1-2 mal wächentlich) aus gesundheitlicher Sicht relativ bedenkenlos oral konsumiert werden. Ich gehe hierbei davon aus, dass die Dosierung nicht zu hoch gewählt wird und die konsumierende Person psychisch stabil ist.

Mit welchen Nebenwirkungen (kurz und langfristig) ist mit obigem Konsumszenario zu rechnen? Ist der Konsum von THC übers Essen aus gesundheitlicher Sicht dem Konsum übers Rauchen zu bevorzugen (bei gleicher Menge)?

Ich bin mir bewusst, dass THC auch bei einem moderaten oralen Konsum Nebenwirkungen hat (oder haben kann). Es geht mir hier um den pragmatischen Vergleich Oraler Konsum vs. "Kiffen". Also bitte keine "Moralapostel-Antworten".

Danke für euer Feeback

...zur Frage

Was passiert mit einem Drogenabhängigen, wenn er plötzlich keine Drogen mehr nimmt?

Hallo meine Lieben. Ich weiss er bekommt Entzugserscheinungen. Er braucht die Droge. Aber was wenn er kein Geld mehr hat oder aus ein anderen Grund? Stirbt er?

Danke Freundliche Grüsse

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?