Seit 4 Wochen Husten und Fieber, Ärzte sind ratlos...

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Dein Immunsystem ist offensichtlich sehr geschwächt. Deine erhöhten Temperaturen zeigen das sich dein Körper mit irgendetwas auseinandersetzt. Da schon einiges untersucht wurde, sollte dein Augenmerk auf eine Lungendiagnostik/Keimbestimmung liegen. Da dein Auswurf eher gelblich ist.Deshalb ist auch eine Bronchoskopie angezeigt.Zumal du ja in der Pulmologie beschäftigt bist.Ein weiterer Aspekt wäre noch ,das du vlt.im Moment Psychisch etwas angeschlagen bist.z.B.Überlastung-Stress beruflich oder familiär?Oftmals kommt man nicht gleich darauf,aber das Immunsystem reagiert sofort.Das würde z.B.das Gefühl im Hals erklären.Dies ist sehr oft psychosomatisch bedingt.Da solltest du auch mal drüber nachdenken.Auch Junge Menschen kommen mal an ihre Grenzen und das ist nichts schlimmes:)

Alles Gute wünscht dir Bobbys:)

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Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Stress hatte ich schon...habe vor 2 Monaten mein Examen bestanden....aber dannach hatte ich gleich Urlaub und hatte auch nicht mehr das Gefühl auf irgendeine Art und Weise überanstrengt zu sein...

Stress könnte vielleicht mit der Auslöser gewesen sein, darann habe ich auch schon gedacht, aber ist es möglich, dass man deshalb so lange außer Gefecht gesetzt ist? Hat Fieber/ Husten nicht immer organische Ursachen?

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@panicgirl

Unter Stress wird auf jeden Fall vermehrt Vitamin B und Magnesium verbraucht (andere Stoffe bestimmt auch) - beides kann ganz schön was anrichten, wenns fehlt...

Willst Du das nun unter "körperlich" oder "seelisch" einordnen? Beides spielt zusammen!

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Wenn Deine Mandeln ständig entzündet waren, darfst Du davon ausgehen, daß Du ein "lymphatisches Kind" warst. Diese Kinder dürfen keine Milchprodukte zu sich nehmen, und auch keine Milch, die pasteurisiert oder homogenisiert worden ist.

Im Erwachsenenalter ist das nicht anders. Einzig Butter oder Sahne werden manchmal vertragen, das mußt Du ausprobieren.

Die Mandeln sind das Ausscheidungsorgan der Lymphe, und da Deine nun weg sind, versucht der Körper, irgendwo anders auszuscheiden. Haut und Schleimhaut sind das normalerweise, bei Dir vermutlich die Schleimhaut in der Lunge.

Meine Tips für Dich:

Laß alles weg, was irgendwie im Ruf steht zu schleimen. Dazu gehört auch Getreide. Erstmal ohne. Und später nur frisches Vollkorn (am besten Dinkel), 5-12 Stunden eingeweicht (Phytinsäure). Milch steht im Verdacht, die Eisenaufnahme zu stören. Dein HB ist viel zu niedrig.

Ich habe zwei verschiedene Wege ausprobiert: Kräuterblut von Floradix, 4x täglich 1 EL, 30 min vor dem Essen - schwierig. und die haben eine neue Rezeptur, da weiß ich nicht, wie die wirkt. Aber von dem alten sagte eine Hebamme, das müßten alle frisch entbundenen Mütter von der Kasse verschrieben bekommen.

Und ein anders Mal die billige Variante: Täglich Salat von Sellerie und Roter Beete (getrennt), beides fein raspeln und 2:1 (oder 3.1) mit Äpfeln vermischen, mit Zitrone würzen und Öl oder Sahne dazu. Wie es mit Sahne als Milchprodukt ist, weiß ich nicht genau. Hier ist ja der Fettanteil, aber wenn Du so verschleimt bist, nimmst DU besser gutes Kaltpreßöl.

Dann mußt Du Deinem Körper helfen auszuscheiden, damit nicht alles in der Lunge hängt. Wenn Deine Niere ok ist, könntest du es mit Goldrute versuchen, ich habe sehr gute Erfahrungen mit G-tinktur gemacht. Viel Wasser dazu, GR-T regt die Niere an, sodaß auf diesem Wege ausgeschieden wird und nicht mehr über die Lungenschleimhaut. Habs bei bei Halsweh ausprobiert, das hilft absolut.

Weiter hilft ein Einlauf, damit der Darm frei wird und und Dein Immunsystem gestärkt wird.

Ist Dein Darm in Ordnung? Sonst solltest Du mal Darmflora Plus oder sowas nehmen, damit die Nährstoffe aus der Nahrung auch aufgenommen werden können.

Fürs Kalium könntest DU rohen Kartoffelsaft trinken, 3x täglich ein Glas, kann auch verdünnt sein, aber es müssen mehligkochende Kartoffeln sein (die heißen heute "Vorwiegend festkochend!"), die haben mehr Mineralstoffe als die andern und brauchen zur Aufzucht weniger Chemie.

Hallo P-Girl.

Du bist Krankenschwester da würde es mir als absoluter Laie schwer fallen Dir da etwas.... aber wie auch immer ... Also Du schreibst von einer Hirnhautentzündung - schon immer Infektanfällig - Pfeiffersches Drüsenfieber (Herpesvirus). Bei diesen Symptomen kann einem einiges einfallen bis hin zu Histoplasmose.

http://www.ihresymptome.de/Krankheiten/Histoplasmose/symptome.htm

Nun gelber Schleim (Sputum) Bronchialschleim sagt noch nicht soviel aus. Du hast allerdings nicht geschrieben was die Ursache der Hirnhautentzündung war ob davon evtl. Deine Infektanfälligkeit herstammt. Wir haben hier einiges über natürliche Antibiotika geschrieben um zumindest Dein Immunsystem ...Meerrettich, Kiwi, Ingwer, Cranberry, Thymian, Kapuzinerkresse,Kamille, Salbei, Knoblauch Sanddorn usw. usw. möglichst roh ...

Mich hat kürzlich ein Pulmologe erschreckt er sprach von Keuchhusten (nach einem Bluttest). Ich solle meine Topfpflanzen (z.B. Orchideen) wegwerfen. Weil da sich u.U. etwas drauf sein könnte .....

VG Stephan

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Danke für die Antwort!

Histoplasmose weißt wirklich viele Parallelen zu meinen Symptomen auf, aber wenn ich richtig gelesen habe, kommt das in Deutschland eigentlich nicht vor, oder?

Auslandsaufenthalte hatte ich die letzten 2 Jahre nicht, schließt das diese Krankheit dann eigentlich nicht aus?

Die Hirnhautenzündung war viral, infektanfällig war ich von Geburt an...

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seit 3 Wochen Husten - was hilft? (Schnupfen/Rippenschmerzen)

Ich habe jetzt seit 3 Wochen husten anfangs war es ein starker trockener Reizhusten gleichzeitig hatte ich 5 Tage leichtes Fieber (hoechst. Temp. 38,2). Durch Hustenstillerpastillen und Grippeheißgetränken wurde es ein wenig besser. Seit 1 Woche hab ich jetzt auch noch Schnupfen und der Husten ist nicht mehr trocken sonder mit Auswurf.

Außerdem hatte ich seit einer Woche ab und zu Schmerzen im Bereich der Rippen ab und zu so stark dass ich stehen bleiben muss da es sehr sticht, das Stechen tritt ganz plötzlich auf schmerzt ein bis zwei Minuten und ist dann wieder weg (in diesen Momenten wird der Schmerz stärker beim Atmen). Vor zwei Wochen war ich bei meiner Schulärztin die wohl ein wenig genervt war und mir nur "Und was soll ich da tun" geantwortet hat (ich hatte ihr von dem Husten und Fieber erzählt und wollte wisse was ich dagegen tun kann) Sie hat dann aber doch meine Lunge abgehört und gemeint die Lunge ist frei.

Da jetzt aber die Rippenschmerzen und der Auswurf dazu gekommen bin, weiß ich nicht ob ich nicht nochmal zum Hausarzt sollte ?

Ich weiß hier kann mir niemand einw Diagnose stellen aber Tipps gegen die Erkältung den Husten etc. wären hilfreich (:

LG Alicia

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2 Wochen Fieber, Starker Husten und kein Arzt weiß was los ist...

Hallo erst mal an alle,

ich schreibe hier mal rein weil ich ein paar Meinungen hören wollte nachdem mir die Ärzte bei denen ich war nicht wirklich Antworten geben können.

Erst mal sei erwähnt dass es nicht um mich sondern um meine 22 jahre alte Freundin geht.

Sie hat nun seit ca. 2,5 Wochen erhöhte Temperatur/ Fieber.

Vorangegangen war eine Lungenentzündung von mir, die stationär behandel wurde und an der sich meine Mutter angesteckt hatte. Meine Symptome waren u.a. Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, 39,5° Fieber und schmerzenden Husten im Bronchien-/ Lungenbereich. Ich bekam Unacid 375mg 2-0-2 und Klacid 500mg 1-0-1 über sieben Tage verschrieben. Meine Mutter bekam die gleiche Medikamention wie ich und wir beide heilten recht schnell wieder aus.

ca. eine Woche nachdem ich aus dem Krankenhaus war klagte meine Freundin mit der ich zusammen lebe über ähnliche Symtome wie ich, Kopfschmerzen, Husten, abgeschlagenheit, Schwindel und schmerzen im Brustbereich. Wir sind natürlich sofort zum Arzt gegangen der allerdings nicht wirklich viele Untersuchungen anstellte (Abhören und Lymphknoten abtasten) und dann die gleiche Medikamention wie bei mir und meiner Mutter verschrieb. Er meinte er höre zwar nichts, da das bei mir aber bis zum Schluss der Behandlung ebenfalls so war wollte er eine Lungenentzündung nicht ausschließen.

Während dr Medikamention ging es ihr zwar besser aber nciht wirklich gut. Die Temeratur schwankt immer zwischen Morgens 37,7- 38,0° und Abend 38,3- 38,8°

Nach der Antibiose schloss der Arzt auf einen grippalen Infekt und konnte mittels Blutbild Bakterien ausschließen, sowie erhöhte Entzündungswerte feststellen.

Eine Endokarditis wurde vom Kardiologen ausgeschlossen. Übers Blut wurde ebenfalls Keuchhusten ausgegrenzt.

Jetzt hab ich das Gefühl der Arzt weiß nicht mehr weiter. Behandelt wird momentan gar nicht. Der Husten wird schlimmer und ist zeitweise so stark dass sie davon erbrechen muss.

Hat jemand von euch eine Idee was ihr fehlen könnte? ich wäre über jeden Tipp dankbar.

Dominik

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Ständiger Harndrang. Es treibt mich in den Wahnsinn

Hallo,

ich ( M/30) bin mittlerweile ziemlich Ratlos.Seit einigen Wochen habe ich ich einen ständigen Druck auf der Blase. War deswegen auch schon 2 mal beim Urologen. Da wurde ultraschall gemacht ohne befund ----> Urinprobe ohne befund Prostata abgetastet ( Autsch das war unangenehm) -----> auch nichts. Mir wurde dann "Ciprofloxacin500mg" verschrieben inklusive Blasentee. Danach ging es auch einige Tage richtig gut und ich dachte ich hab's überstanden. Jetzt ging das vor ein paar tagen wieder los, also bin ich wieder zu meinem Urologen gerannt weil es echt schwer ist damit die Konzentration oben zu halten auf Arbeit. Da wurde wieder eine Urinprobe gemacht wo irgendwelche Kulturen angelegt wurden ----> auch hier war nichts auffällig. Da meinte er das er nicht mehr weis was er mit mir machen soll und etwas anderes versucht. Verschrieb mir "ACC Long 600mg" (Wirkstoff: Acetylcystein). Aber es tritt einfach keine besserung ein. An manchen tagen renn ich nur um die 6-9 mal aufs klo, heute waren es (bis jetzt, stand 18uhr) 12.

Hat irgendjemand schonmal ähnliches durch gehabt und kann mir ein Rat geben? Ich hab weder Blut im Urin oder das es verfärbt ist. Öfters fühlt sich halt der Unterleib verkrampft an (schwer zu beschreiben) aber richtig Schmerzen hab ich keine. Es ist einfach nur dieser nervige druck ständig auf das Klo zu müssen, manchmal hab ich das Gefühl das es in bestimmten Sitzpositionen ( Ich sitz halt fast den ganzen Tag) den Druck fördert aber bin mir nicht sicher ob das mittlwerwile einfach nur noch Einbildung ist. Und oft sitzt man dann da auf dem WC und denkt sich " Das bisl soll jetzt so starken druck hervorgebracht haben? "

Ich weis echt nicht mehr weiter. Allein erziehend mit einem kleinen Kind ist echt anstrengend den ganzen Tag mit sowas rumzulaufen. Ich renne ja schon ständig zum Uro und das war schon eine überwindung.

Grüße Patrick

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Seit 4 Monaten Magen- / Darmprobleme (Druck, Übelkeit,...)?

Hallo,

ich habe seit November letzten Jahres fast konstante Beschwerden mit meinem Magen / Darm. Diese zeigen sich durch ein untypisch unwohles Gefühl im Magen, Aufstoßen nach jener Nahrungsaufnahme und anschließenden Verdauungsschwierigkeiten, Blähbauch bis hin zum Durchfall. Gelegentlich auch Blähungen - mal gar nicht riechend, mal mehr riechend.

Zu meiner Person: Ich bin männlich, 30 Jahre alt und ernähre mich ausgewogen gesund (nur Bio, viel Gemüse, gutes Fleisch, nahezu zuckerfrei, keine Tiefkühlkost, selten Fastfood und Süßes), treibe Sport und mache nichts was den Körper zu sehr in die Mangel nehmen könnte. Keine Zigaretten, seit Monaten gar kein Alkohol (zuvor nur sehr selten) und seit den Schmerzen vor allem überwiegend basische Ernährung. Meinen Kaffeekonsum von einem Kaffee / Tag habe ich auch seit dem komplett abgestellt.

Vorgeschichte: Mitte letzten Jahres hatte wurde bei mir über Nacht RCS (Flüssigkeit unter der Netzhaut des Auges) diagnostiziert, nachdem ich morgens auf einem Auge sehr schlecht sah. Daraufhin erhielt ich Entwässerungstabletten, die mir sehr auf den Magen- / Darmtrakt geschlagen sind. Ich hatte häufig krampfartige Bauchschmerzen und Durchfälle.

Nachdem es einige Zeit nach der Therapie wieder bergauf ging, bekam ich erneut über Nacht typische Harnwegs- / Blasenentzündungstypische Symptome, wie Brennen beim Wasserlassen und häufiges Wasserlassen. Am späten Abend kamen krampfende Nierenschmerzen hinzu, sodass ich aufgrund der Intensität zur Ambulanz der Urologie gefahren wurde. Es wurden Bakterien im Urin gefunden, Amoxicillin verschrieben und über 10 Tage eingenommen. Ultraschall von Blase und Nieren war i.O.

Als auch das auskuriert war, begann im November 2017 die Odyssee, die mich bis heute begleitet. Stressbauchartige Schmerzen, Druck im Magen, Herzstolpern, Durchfall, Darmgeblubber, leichte Stiche im Unterbauch (links und rechts auf Höhe des Beckenknochens vorne) - sowie auch dunkle wandernde Punkte im Blickfeld, mal mehr mal weniger getrübtes Bewusstsein und seit einigen Wochen eine weiß belegte Zunge.

In dieser Zeit war ich bei drei diversen Hausärzten, die mich homöopathisch sowie auch klassisch zu therapieren versuchten:

- Arzt 1 / Verdacht auf Magen und Darm Verstimmung: Nux Vomica + Globuli (1 Woche)

- Arzt 2 / Verdacht auf Reizdarm: Iberogast + Omeprazol (2 Wochen)

- Arzt 3 / Verdacht auf Soor und Pilz: Nystatin Suspension + ProBio Cult + Symbioflor Pro (seit 10 Tagen)


- Blutuntersuchung: Keine Auffälligkeiten / alles i.O.

- EKG (wegen Herzstolpern): Keine Auffälligkeiten

- Blutdruck: chronisch etwas erhöht

- Stuhluntersuchung: Keine Auffälligkeiten / Stuhl breiig, aber keine Pilze oder ähnliches

All das hat leider bisher nicht wirklich zur Besserung beigetragen. Ich bin so langsam ratlos und weiß nicht, welchen Therapieweg ich einschlagen soll, damit Besserung in Sicht ist. Im April steht ein Termin zur Magenspiegelung an, aber bis dahin ist noch so viel Zeit und ich mache mir so langsam Sorgen.


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Seit 10 Tage lungenentzündung auf beide Seite keime nicht gefunden, Antibiotiker funktioniert nicht

Hallo, meine Mutter ist 58 Jahre, hat stauballergie.liegt bis heute 10 Tage in Krankenhaus. Die Arzte konnte bis jetzt keine Keime finden auch die Antibiotiker hilft nicht weiter(schon 5 verschiedene). Sie war in mittel November 2013 krank. Anfangen nur leichter husten. Sie hatte Darmenspieglung gehabt ohne narkose. danach war sie nur noch muende. Nach eine monate war sie in Spanien und nach dem Spanien geht es ihr viel schlechter. hustet viel schleim und wollte nicht raus aus haus. am 12 Dem. 13 ist sie nach krankenhaus gefahren. darmals hatte sie Fieber 39.5 und wurde innerhalb 24 std. die auf 38 gesunken. antibiotikum hat sie schon seit 1st tag. es wurde schwerer lungenentzündung auf beide seite und keine wasser in lunge festgestellt. nach 5 Tage geht es sie wieder besser. die fieber ist stabil gesunken und die arzte hat eine Lungenspiegelung gemacht und probe raus genommen und neue antibiotiker gegeben. seit dem geht es sie wieder schlechter und kann nur noch durch sauerstoff beatmet werden. am 6 tage hat sie rote Flecken von ganzen korper bekommen .durchmusser 3cm. beidseitig. nach ca. 1,5 Tage ist sie nach intensivstation gekommen und vollnarkose bekommen, weil sie schlauch von mundbekommen hat, wegen sehr schlecht atmungszustand. 100%beatmung / 89 gehalt. die arzte hat bauchlage wechseln versucht mit bishen erfolg. die beatmung ist auf 80% gesunken innerhalb weniger als 10 Std. aber die roteflecken ist groesser gewurden. d=6cm. da war die Nieren von Mutter noch in guter zustand. aber ihre koeper ist schon geschwollen. am 7ten Tag abends ist sie auf Beatmungszentrum verlegt wurden. die nieren wert ist schlechter sodass sie jetzt eine dialyse leiden muss. die fieber ist jetzt gesunken, aber beatmung schlecht 80% / 92 und bakterien wert ist steigt weiter. bis jetzt wurde richtige keim und funktionaller antibio. noch nicht gefunden. und jetzt versagt auch noch die Niere. ich weiss nicht, wie ich meine mutter noch hilfen kann ausser zum ueberlegen worauf sie infiziert wuerde. Bitte hilfen sie meine Mutter, wenn sie ahnliche geschichte hatten, oder idee haben, wie ich die erkrankungsursage liegt,damit ich noch zuruck verfolgen kann und die arzte weiter hilfen. denn bis jetzt sucht die arzte seit 10 tag nur ins blaue und wissen die grund nicht woran es lag, sodass sie keine richtige antibiotiker benutzten kann.

huntersyina@msn.com

Mutter hat meinstens nachmittags schlechter wert(Fieber,O2 Gehalt...) und konnte vor narkose zwischen 3 bis 5 uhr morgens schlecht schlafen, wegen husten. ihre schleim war durchsichtig, nach ca, 4te tag durch inhalieren ist sie besser gewurden. davor kann sie nicht richtig schleim raushusten. nach Lungenspieglung hustet sie blut in durchsichtiges schleim.

wie kann ich meine mama weiter hilfen?

vielen Danke

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Schlafstörung, Durchfall, Blähungen, erschwertes Atmen, Beklemmungsgefühl in Brust, woher kommt das?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Mein Herz wurde schon per EKG, Belastungs-EKG, und Ultraschall hin untersucht, laut Arzt alles in bester Ordnung. Beim Lungenarzt war ich auch schon, der Lungenfunktionstest war zwar nicht optimal, aber laut Arzt durchaus im Rahmen, und im November wird noch ein Astma Provokationstest gemacht.

Nun zu meinen Problemen: Ich habe seit einiger Zeit immer wieder Durchfall und Blähungen, hatte vor ca 2 Monaten eine Bronchitis mit Antibiotikagabe, dann wurden vor 1 Monat, 3 Weisheitszähne entfernt, danach musste ich auch Eine woche Lang wieder Antibiotika schlucken.

Und danach ging es dann so richtig an. Ich habe seitdem wiederholt Atemprobleme mit erschwertem Atmen, anhaltenden Durchfall, der auch durch die Einnahme von Perenterol nicht merklich besser wurde. Blähungen begleiten mich ebenso, wie ab und an ein Druck im Magen.

Ich schlafe seitdem extrem schlecht, bin am Tag über extrem angespannt und habe ab und an ein stechen, ziehen, brennen in der linken Brustgegend, das zieht auch ab und an etwas in die Schulter.

Abends werde ich extrem schnell müde, schlafe auch relativ schnell ein. Nur irgendwann nach unterschiedlicher Dauer 3 - 5 Stunden, werde ich wach und kann dann nicht wieder einschlafen, obwohl ich eigentlich noch total müde bin. Das Aufwachen ist dann auch meistens begleitet von einem komischen gefühl in der Brust, als wie mein Herz nicht ganz regelmäßig schlagen würde (das dauert aber nur ein paar Sekunden nachdem ich wach geworden bin).

Auswurf und Husten habe ich auch regelmäßig, aber auch nicht immer. (teils klar, teils schleimig, teils gelb)

Der Durchfall tritt auch immer nur morgens zwischen 6 - 9 Uhr auf. Ist breiig bis flüssig, riecht übel, und wechselt auch in der Farbe etwas. Manchmal hellbraun, manchmal eher dunkler. Manchmal auch das Gefühl von ein wenig schleimig. Ab und an ist ein kleiner Teil des Stuhlgangs auch normal geformt, der Rest dann aber wieder ziemlich dünn.

Eine Stuhlprobe wurde schon untersucht. Angeblich Keine Bakterien oder Keime.

Nun, woher kommt das alles? Schlafe ich wegen meines Magens/Durchfall so schlecht? woher kommt das Beklemmungsgefühl/ Stechen in der Brust? Wirbelsäule? Wurde auch schon mal "eingerengt" durch eine angebliche Blockade. Hat aber kaum besserung gebracht.

Vielleicht hab ihr Ideen oder Lösungen wodurch das alles verursacht sein kann. Ich bin auf alle Fälle um jede Idee und Lösung dankbar, da ich bald auch nicht mehr weiter weiß.

Stress hatte ich keinen, denn ich hatte jetzt auch 2 Wochen Urlaub, und trotzdem halten diese Beschwerden an.

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