Seit 2,5 Jahren zu hohe Lymphozyten?

1 Antwort

Eine Lymphozytose findet man bei der Heilung chronischer Infekte ( Lues, Tbc ), bei vegetativer Labilität, bei Hyperthyreose und in hohem Maße bei einer Lymphadenose ( s. auch unter Lymphozytosis infectiosa akuta : googlen )

Was sagen leicht erhöhte Neutophile Granulozyten und niedrige Lymphozyten aus?

Zu meiner Geschichte noch:

Ich bin 30 J. und weiblich.

Habe vor vier Jahren ein Kind bekommen und seitdem fing alles an.

Seither habe ich bestimmt so 2-3 Mal im Jahr eine Magen Darm Unstimmigkeit.

Zur aktuellen Problematik ist zu sagen:

Ich habe vor 2,5 Monaten eine Erkältung mit Husten gehabt. Der produktive Husten lies dann ca. 2 Wochen später nach. Es entwickelte sich daraus ein trockener Reizhusten.

Ich hatte permanent immer wieder mal am Tag Hustenanfälle, bei denen ich so stark husten musste, dass ich das Gefühl hatte meine Lunge währenddessen raus zu husten. ( Nun 04.06. hat sich ein Asthma bronchiale herausgestellt)

Nach 5 Wochen husten bekam ich Schluckbeschwerden. Es fühlte sich so an, als wenn der Speichel auf einem Luftkissen die Speiseröhre hinunter geschluckt wird. Habe mitunter auch immer mal ein Gurgeln im Hals nach dem Schlucken und immer das Gefühl über ein Hindernis hinweg zu schlucken. Magenspiegelung wurde gemacht. Außer eine chron. aktive helicobakter Infektion war nichts aufällig. Diese wurde dann mit Antibiotika und Protonenpumpenhemmern behandelt. Symptome waren mal weniger,kaum merkbar, aber nun sind sie wieder da.

Einen Tag nach der Magenspiegelung (das war am 05.05.) hatte ich dann plötzlich ein ständiges Zucken im li. Unterbauch (ich bin nicht schwanger, hat sich aber wie Kindsbewegungen angefühlt). Am nächsten Tag hat sich das Zucken zu einem Druckgefühl geändert, so als würde ein Fremdkörper im li. Unterbauch persisitieren. Dieses Gefühl kommt und geht und drückt auch manchmal in die Leiste. Es wurde schon 2 Mal Ultraschall vom Bauch gemacht. Auch wieder mit keinen Auffälligkeiten.

Der Stuhlgang ist auch nicht normal. Mal breiig, mal fester, mal dünn, mal mit Nahrungsmittelresten. Habe das Gefühl mich nicht richtig entleeren zu können.

Gynäkologisch ist alles abgeklärt und ok.

Hatte Ende April eine Zyste, die mit Eiter gefüllt war und sich spontan ein paar Tage später öfnete. Nun sind mir in der rechten Leiste leicht geschwollene, schmerzlose Lymphknoten aufgefallen. Habe ich auch meinem HA gezeigt (Internist) und empfand diese als unauffällig. Können diese noch von der Zyste kommen?

Eigentlich könnte ich ja beruhigt sein.

Dennoch mache ich mir gedanken, dass ich Krebs habe. Lymphome besser gesagt. Und habe panische Angst.

Die Blutwerte sind leicht erhöht.

Leukos 9,9 Gpt/l Ref. 4,3-10

Segm. Nreutro. Granulos. 74% Ref.: 55-70

Stabkernige Neutros. sind 0 % schien laut Werten nicht zu nierig, obwohl im Internet Ref. Werte von 3-5% stehen

und Lymphos 19% Ref.: 25-40

MCV 83fl Ref.: 85-95

Alle andere Werte sind in Ordnung.

Die Lymphozyten haben seit der Geburt meines Kindes stetig abgenommen.

Vor der Geburt waren sie normal, ein Jahr nach der Geburt schon nurnoch 23 % und jetzt halt 19%.

(weiter im Antwortbereich)

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Verdacht auf Schilddrüsenunterfunktion? Bin aber unsicher, daher Bitte um Einschätzung meiner Werte!

Habe mich nun schon durch diverse Foren geklickt und bin nun hier gelandet. Vielleicht kann mir jemand eine erste Einschätzung geben?

Ich (weiblich) habe einen Blutuntersuchung machen lassen und folgende Schilddrüsenwerte erhalten:

TSH 2,12 (Norm: 0,35 - 2,5) freies T3: 3,9 pg/ml (Norm: 2,0 - 4,4) freies T4: 0,90 ng/dl (Norm: 0,8 - 1,8) Mikrosomale AK/anti TPO: <10,00 lU/ml (<35)

Damit ist mein T4 Wert grad an der untersten Grenze, aber T3 im oberen Drittel. TPO ist auch ganz am untersten Rand. Eine solche Kombi kann ich nicht finden im Netz, daher frage ich Euch: Wie kann man das in dieser Zusammensetzung bewerten?

Ich bin oft morgens sehr müde, brauche unheimlich lange, bin ich in die Gänge komme, bin manchmal eher etwas niedergeschlagen und antriebslos, was sich erst in den letzten Jahren dahin entwickelt hat, habe Übergewicht, was ich trotz guter Ernährung und einigermaßen Bewegung nicht wirklich wegbekomme. Daher nun langsam meine Vermutung, dass es mit der Schilddrüse zusammenhängen könnte.

Die Antibabypille habe ich früher genommen über einen Zeitraum von etwa 15 Jahren, nun aber seit gut 4 Jahren nicht mehr. (Meine Heilpraktikerin sagte übrigens zu den Werten, die seien ok, aber beovr ich eine Zeitmeinung bei einem anderen Arzt einhole, wollte ich mal hier fragen) Herzlichen Dank!!

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Woher kommen die Schmerzen im Rücken?

Cortisol im Serum hatte einen Wert von 31, statt der 8 – 10Vitamin D 16, statt der 50Lympozozyten 14,3 statt 15 – 40Monozyten 16,7 statt 3 – 8Kreatinin 1,35 statt 0,67 – 1,17Calcium 2,6 (2,2 – 2,6)CK-NAC 567 statt < 174Procalcitonin 0,08 statt < 0,05

Werte knapp an der Grenze:Thrombozyten 144 (140 – 400)Neutrophile 68,8 (50 -70)Eosinophile 0,1 (0 – 6)Part.Thromboplast. 39,9s (26 – 40)Harnsäure 6,8 ( 3,4 – 7)Glucose 109 (55 – 110)Natrium 146 (135 – 147)MCV 84 (82 - 99)GPT (ALAT) 49 (10-50)CRP quantitativ 4,7 (0 - 5)

Schilddrüse war ok, Bestand der Verdacht liegt daran, da ich seit über 15 Jahren Schluckbeschwerden und Druckgefühl habe

ACTH 48 (7,2 – 63)Anteil hypochromer er 0,6% (< 5 %)TSH basal 3,3 (0,3 – 4)Freies Thyroxin FT4 1,2 (0,7 – 1,6)Freies Triiodthyronin 3,5 (2,2 – 4,5)TPO-AK <28 (0 - 60)GFR 60 (>60)TSH Rezeptor Autoan 0,4 (keine Angabe was Normalbereich)

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schmerzhaftes und geschwollenes Knie

Hallo,

ich heiße Carsten und bin 28 Jahre alt. Zu meiner Vorgeschichte. Bereits vor 6 jahren habe ich das erste mal einen Knieerguss im rechten Knie bekommen (nach verlegen von Laminat). Der Erguss zog sich vom Obeschenkel bis zum Fußgelenk, dazu konnte ich nicht mehr Laufen und bekam 40° Fieber. Beim ersten Krankenhausbesuch wurde der Verdacht einer Thrombose nicht bestätigt. Das Knie wurde punktiert und ich wurde mit Antibiotikum vollgestopft und musste mein Knie hochlegen und kühlen. Nach Abklingen der Schwellung, wurde ich entlassen. Ca. 1 Jahr später bekam ich wieder eine Schwellung im rechten Kniebereich. Das Knie war eines morgens angewinkelt blockiert. Nur mit einer Spritze bekam ich wieder Bewegung rein. Ich war bei einem Orthopäden und habe eine Magnetwellentherapie bekommen, ohne Erfolg. Danach wurde ich im Krankenhaus operiert. Der Meniskuss wurde geglättet und eine Fettfalte entfernt. Danach ein Jahr wieder Ruhe. Dann der nächste Erguss. Ich wurde wieder punktiert, war beim Rheumatologen, der keine auffälligen Werte feststellte. Ich bekam trotzdem eine Rheuma Basis Tabletten Therapie - keine Besserung. Ich wurde immer wieder punktiert. Dann bekam ich eine Radiosynoviorthese vor 2,5 Jahren. Danach war Ruhe. Jetzt vor 2 Wochen ist mein Knie wieder angeschwollen mit einem Erguss, das Laufen fällt sehr schwer. Einen Tag später bekam ich nachts eine Schwellung im rechten Handgelenk. Finger und Hand konnten kaum bewegt werden. Wieder der Gang zum Hausarzt und wieder Blutuntersuchung auf Rheuma. Heute Ergebnisse bekommen, alle Werte sind in Ordnung. Knie ist weiterhin geschwollen und eingeschränkt in seinen Funktionen. Auch schmerzt noch das Handgelenk, gerade am morgen.

ICH BIN AM VERZWEIFELN, kann auch langsam nicht mehr. Die ganze Sache geht an die Substanz.

Hat vielleicht noch jemand eine Idee????? Bin mir gar nicht sicher, ob ich alles hier aufgezählt habe... es ist mittlerweile echt viel.

Bin über JEDE IDEE DANKBAR!!!!

LG Carsten

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Bluthochdruck - Zu schnelle Medikation?

Hallo! Wir haben folgendes Problem: Einem Freund von mir wurde durch seinen Hausarzt mitgeteilt, dass er einen vermutlich genetisch (Mutter und Vater sind betroffen) bedingten Bluthochdruck hat. Wert: 135/85. Bei der letzten Untersuchung (2011) war der Wert: 148/95. Er raucht nicht und ist nicht übergewichtig. In den letzten Jahren hat er sehr wenig für sich selbst gemacht, sprich er hat keinerlei Sport gemacht. Seit gut zwei Wochen hat er sich aber nach Fahrrädern umgeschaut, weil er von sich aus endlich was tun will. Fahrrad ist auch schon bestellt.
Dies hat er seinem Arzt auch mitgeteilt. Der sagte ihm aber, dass das vermutlich nicht reicht und er unbedingt Tabletten nehmen muss. Sein Cholesterinwert lag bei der letzten Messung bei 314. Auch das ist zu hoch und laut Arzt genetisch bedingt. Der Glucosewert lag bei 114. Eine Ernährungsumstellung verbunden mit Sport würde bei ihm nichts bringen, da er ja eh nicht übergewichtig ist. Kann er nicht warten, ob Sport die Werte senkt? Die Medikamente, die er verschrieben hat: Metformin 1000 (je 1/2 morgens+abends), Ramipril 2,5 (1x morgens) und Atorvastatin 10 (1x morgens). Ich sehe das sehr kritisch, zumal es keine 24h Blutdruckmessung gab. Gibt es hier jemanden, der sich damit auskennt? Danke.

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