Seit 20 Jahren starken Druck in der linken Leiste, Hüftebereich und Rücken

1 Antwort

gehe mal zum osteopaten, ner bekannten von mit hat das sehr gut geholfen

1

Danke, aber das habe ich auch schon mehrmals ohne Erfolg probiert!

0

Elektrotherapie bei Fußbeschwerden?

Ich habe seit 4 Wochen Schmerzen bei der Belastung und bei Druck auf meinen rechten Frontfußbereich. Seit circa 8 Wochen gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio. Als ich das erste mal beim Arzt war, meinte dieser, dass meine Fußmuskulatur verspannt wäre und hat mir ein paar Tipps gegeben, wie sich die Muskulatur entspannen kann. Diese habe ich täglich gemacht. Nach 3 Wochen war allerdings noch keine Besserung spürbar, daher war ich gestern wieder beim Arzt. Dieser meinte dann, dass mein Fuß mal geröntgt werden soll, was danach gemacht wurde. Auf den Bildern war allerdings kein Bruch sichtbar. Mein Arzt meinte daraufhin, dass mein Fuß scheinbar durch meinen regelmäßigen Sport überlastet wäre und hat mir jetzt 8x Elektrotherapie verschrieben. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das nur eine Überlastung ist... Bei jedem Schritt habe ich extreme schmerzen, welche sich durch meinen ganzen Körper ziehen. Dazu kommt teilweise immer wieder ein kribbeln im ganzen Körper dazu. Habe die Angst, dass irgendwas mit meinem Nerv am Fuß eventuell nicht stimmt. Hat da jemand Tipps oder Erfahrung? Danke im Voraus!

...zur Frage

Ischias, Kribbeln, Taubheit, Muskelzucken?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

...zur Frage

Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

...zur Frage

Druck und Krämpfe in der linken Backe. Wird immer schlimmer. Wer kann helfen?

Ich habe eine 7-jährige Leidensgeschichte hinter mir.

Symptome: Druck und Krämpfe in der linken Gesichtshälfte, Pelziges Gefühl im linken Arm. Zentrum im Bereich des linken oberen Kieferknochens, von dort in Schläfe und Stirn ausstrahlend. Kontraktionen der Gesichtsmuskulatur. Insgesamt: Immer schlimmere Benommenheit, so dass ich mein Leben kaum noch gebacken kriege. Seit neuestem nur noch halbe Oktave Stimmumfang, so dass ich meinen Chor verlassen musste.

Die Symptome sind immer da. Keine Besserung durch Schmerzmittel und Lokalanästhetikum. Durch die Benommenheit kann ich wenigstens schlafen.

Lokale Untersuchungen: Ultraschall, Röntgen, CT, MRT. Lokale Behandlungen: Zyste in der linken Kieferhöhle entfernt, inzwischen alle Zähne links oben gezogen, ein Stück Kieferknochen wegen Ostitis entfernt. Keine Besserung. Feststellbar ist noch eine seit Jahren vorhandene Schwellung in der unteren Kieferhöhle, die aber nach Aussagen meines HNO-Arztes nicht für die Symptome verantwortlich ist.

Weitergehende Untersuchungen und Behandlungen (alle ohne Besserung) Borreliose: Vor 6 Jahren antibiotisch behandelt, Blutbild seit Jahren sauber

Atlaswirbel: vom angeblich besten Atlastherapeuten Münchens behandelt. Als „geheilt“ entlassen

Kiefergelenk: Ohne Befund. Trotzdem Knirschschiene, die aber nichts bringt

Mineralien- und Vitaminhaushalt. Mehrfach getestet. Nahrungsergänzungsmittel brachten keine Linderung.

Nerven: Bei einigen Neurologen: kein Befund. 10 Wochen psychosomatische Klinik. Jeweils einige Wochen Antidepressiva und Neuroleptikum. Neuraltherapie mit Procain. Keine Veränderung.

Reihenweise Schulmediziner, Alternativmediziner, Heilpraktiker, Osteophat, Physiptherapeuten: Inzwischen alle ratlos

Wer hat sowas schon erlebt, gehört oder weiß Rat?

...zur Frage

Muskelverspannung? Oder doch viel mehr?

So langsam macht es mich verrückt! Ich habe so viele Symptome :

Kopf: ab und zu ziehen, kribbeln Augen: ab und zu sehschwäche wie ein Schleier Ohren: sausen, fiepen Kiefer: knacken, Zähne pressen Hals/Schlüsselbein: enge, schluckbeschwerden, Stimme weg, räuspern Brust: Brustkorb enge, stechen Brustmuskel Schulter: ziehen, knacken ständig, Gnubbeln auf den rippen Nacken: ziehen bis Mitte rücken, schmerzen ähnlich muskelkater Untere Rippen: schmerzen, ziehen vom Schulterblatt, druck vorne besonders im sitzen Magen/Darm: Grummeln, Stuhlgang Probleme durchfall wenn Stuhlgang da ist, kein Appetit, keine Sättigung Hände/Arme: knacken, Muskelziehen Beine: viele kleine Adern werden sichtbar

Bisherige Maßnahmen : -kleines Blutbild -Ruhe EKG -Blutdruck Messung -Urin Test -Ultraschall Schilddrüse -Rotlicht -Massage -Osteopath -Einrenken -spritzen -Kineseotape

Es macht mich so nervös und unruhig das ich Passiobalance einnehme! Und eigentlich soll ich noch 10 mg Amineurin zur Nacht nehmen, hab mich aber noch nicht getraut! Am schlimmsten sind die Schmerzen an den Rippen und Schulterblättern und der Druck auf der brust! Adern an den beinen sind auch zu sehen! Es macht mir große Angst mittlerweile!

...zur Frage

Durch Viel Stress komisches Gefühl im Linken Arm und Achsel.

Hallo, Habe hier vorgestern schon einmal geschrieben, wollte es aber trotzdem nochmal tun.

Ich litt seit November häufig unter starken Positiven Stresssituation (Adrenalineausschütungen) und hatte meine letzte Prüfung vor 2 Tagen wo ich nochmal stark Positiven Stress hate. Habe seit 2 Wochen etwa, ein komisches Gefühl im Linken Arm und Achselbereich. (Schlaff, Tennischarm, Kribbeln, eingeschlafen,...Wie auch immer man das beschreiben kann. Heute hatte ich ein ganz kleines Stechen im Brustbeinbereich (Tat nicht weh, aber es war da). Wenn ich an Stresssituationen denke oder ähnlich habe ich das gefühl das es sich auf den linken arm auswirkt. (Kribbelt) Bin 22; BMI: 24; 2x Sport in der Woche, Rauch vllt mal eine Zigarette am Tag; Evtl erhöhter Blutdruck

Kann es durch die ständigen Stressituationen kommen? Liegt es an der HWL? Hat es vllt auswirkungen auf mein Herz gemacht? Gefäß verengung? Sind sehr starke postive Stressitationen überhaupt schädlich für Körper und Herz? Nerv eingeklemmt?

Habe leider erst am Montag einen Arzttermin und Samstag ein Vorstellungsgespräch wo sicherlich auch ein wenig Stress mit drin ist.

Was meint ihr zu dem allen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?