Sehr unangenehme aber wichtige Frage!!!

3 Antworten

Ich kann mich der Antwort von Neuhaus nur anschließen. Und unangenehm braucht es dir wirklich nicht zu sein. Aber du solltest dran bleiben und die Sache unbedingt vom Urologen abklären lassen. Das Druckgefühl und die Schmerzen, die werden nach der Behandlung nicht wieder auftreten. Gute Besserung wünsche ich dir.

Evtl muss es garnichts mit einem Samenstau oder ähnlichem zu tun haben... Vielleicht mal zum Arzt um einen Leistenbruch auszuschließen...

Mit den Beschwerden, die du beschreibst, würde ich zum Urologen gehen. Die kennen sich damit sehr gut aus. Dort wird eine Ultraschalluntersuchung gemacht und der kann da auch feststellen, ob es sich wirklich um einen Leistenbruch handelt. Es kann sich aber auch um eine Entzündung handeln. Falls notwendig, wird er dich weiter überweisen.

Mundgeruch evtl. wegen Medikamente?

Hallo zusammen,

möglich dass diese Frage oft gestellt wurde, aber ich probiers einfach mal. Tja Mundpflege bei mir kein Thema, Zahnpflege überhaupt. Nur kann es sein, dass durch Einnahme einiger Medikamente ein unangenehmer Mundgeruch entstehen könnte?

Werde diesbzgl. noch eine weitere Frage stellen, es bestehen Probleme auch mit den Haaren.

Nun erste mal das hier.

Danke vorerst und schöne Weihnachtstage inkl. en schöne Jahreswechsel

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Heute wurde hier eine Frage bezüglich Behindertenausweis gestellt und dabei kam mir der Gedanke, dass das evtl. auf mich zutrifft?

Ich habe Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Ich habe Tinnitus, ich habe zwei Hörgeräte, ich habe starke Geruchs- und Geschmacksstörungen und ich habe jetzt - meine neueste Errungenschaft - ein schmerzhaftes Lipödem. Brauche ich für diesen Antrag jetzt von allen Ärzten eine schriftliche Bescheinigung, um den Antrag stellen zu können? Wieviel Prozent bekommt man denn da, grob geschätzt? Danke für Eure Antworten. lg Gerda

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Nier Darm?

Ich möchte hier mein Problem schildern weil ich mir eine Linie erhoffe, die mich vielleicht auf den Weg zum richtigen Arzt führt. Alles begann vor etwa 5 Wochen, ich wachte morgens auf mit typischen Anzeichen einer Blasenentzündung, häufiges Wasserlassen und innerhalb von wenigen Minuten pinkelte ich das pure Blut. Ich trank mehrere Liter Tee und die Beschwerden ließen innerhalb des Vormittags nach und ich war wieder vollkommen fit.

Am nächsten Morgen das gleiche Spiel nochmal, danach war ich Beschwerdefrei. Eine Woche später hatte ich GV bekam danach heftige Rückenschmerzen, bzw. in der linken Flanke, die wellenartig kamen und sich immer weiter steigerten Am nächsten Tag fuhr ich ins KH wo man keinen Nierenstau feststellen konnte auch die Blutwerte waren ok. Verdacht fiel nun auf eine geplatzte Zyste. Mittlerweile kamen die Schmerzen immer häufiger und immer heftiger, so vernichtend dass ich wie ein Kind weinte und bettelte wurden begleitet von Übelkeit und Schwindel vor Schmerz Die Schmerzen kamen nach einigen Metern gehen, Im sitzen ließen die Schmerzen nach. Ich brach dann mit einer Kolik zusammen und musste erneut ins KH, dort vermutete man einen Nierenkolik durch einen bereits abgegangenen Stein, der die Harnröhre verletzt haben könnte. Blutwerte und Nieren sahen immer noch gut aus. Ich bekam Schmerzmittel über die Vene, die ich später zuhause in Pillenform einnehmen musste. Nach einigen Tagen wurde es besser und ich konnte wieder normal gehen. Dann hatte ich wieder GV und ein paar Stunden später bekam ich erneut die Schmerzattacken, wenn auch nicht mehr so heftig und irgendwie verlagert in den Darmbereich. Seitdem habe ich täglich die Schmerzen immer wenn ich länger als 5 Minuten gehe beginnt es sich in der linken Seite zusammenzuziehen bis in den Darm, es ist als ob sich alles nach unten zieht, ich kann dann schwer atmen, nicht mehr gehen, stehen,muss den Darm entleeren, was mit schweren Krämpfen in der linken Seite verbunden ist und nach etwa 20 Minuten beruhigt sich alles.

Mittlerweile tauchen die Schmerzen auch im Liegen auf.Gehen ist eine Tortur geworden weil die Schmerzen immer schneller kommen. Besonders schlimm ist es morgens nach dem Aufstehen.

Nun ist meine Frage ob jemand ähnliches kennt, oder welcher Arzt aufzusuchen wäre, Gyn hatte ich schon Urologe auch, und beide hatten eher schwammige Diagnosen.

Oder kann es ein dass eine Nierenkolik sich auch im Darm bemerkbar macht? Kann es sein dass eine Nierenkolik mehrere Wochen anhält?

Vielen, vielen Dank schon mal fürs lesen und ich hoffe auf hilfreiche Antworten… Felicitas

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Werden Kosten von Krankenkasse erstattet?

Ich muss etwas weiter ausholen, damit meine Frage gut beantwortet werden kann. Im September 16 wurde bei mir eine tubuläre Brustdeformität diagnostiziert, was ich mir schon gedacht hatte und seit der Pubertät darunter leide. Ich bin 18 Jahre jung. Im selben Monat habe ich eine Ausbildung begonnen. Der Frauenarzt meinte zu mir, ich können das operieren lassen und die Krankenkasse zahlt dafür Ich wurde an einen Chirurgen überwiesen. Einen Antrag an die KK wurde gestellt. Der erste wurde abgelehnt. Widerspruch eingereicht. Der MDK möchte nun neue med. Befunde, die es nicht gibt. Ich habe den Wunsch bei der KK geäußert, beim MDK persönlich vorstellig zu werden. Bis jetzt habe ich keine Antwort. Im Winter habe ich meinen Urlaub und kann die OP nur da machen lassen. Bis die Entscheidung da ist, ist es vielleicht zu spät.

Nun meine Frage: Wenn ich das Geld hätte, kann ich in vorleistung gehen und trotzdem Antrag auf Kostenübernahme stellen, sodass ich das Geld ganz oder teilweise zurück bekomme?

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Länger anhaltende Magenprobleme

Hallo, seit längerer Zeit habe ich Probleme mit dem Magen. Meine Symptome sind Übelkeit, Brechreiz, brennender Schmerz im Magen, aber auch seit kurzem Druck/Unwohlsein und Wärmestrahlung im Oberkörper die dann auch in den Kopf zieht. Ist halt schwer zu beschreiben. Das geschieht ebenfalls wenn ich auf der Seite liege. Die Symptome treten mal stark und mal weniger stark auf und ebenso beim Essen, aber auch wenn ich nichts esse. Meine Lebensqualität leidet schon sehr darunter. War natürlich beim Arzt. Es wurde eine Magenspiegelung, Sonographie und meine Blut wurde auch untersucht. Alles negativ. Muss noch eine Stuhlprobe abgeben, denke allerdings nicht das da etwas rauskommt. Vll weiss ja jemand was es sein kann. Danke schonmal im vorraus.

Daniel

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Halsschmerzen (erneut) nach einer Erkältung?

Hallo,

ich habe eine Frage zu Halsschmerzen, die nun plötzlich nach der Erkältung aufgetreten sind. Vielleicht kennt jemand dies, bzw. hat einen Tipp wie mich jetzt am besten verhalten kann?

Vor ca. 1,5 Wochen begannen die ersten Halsschmerzen mit einem leichten Kratzen, was letztlich in eine stärkere Erkältung mündete. Hierzu war ich auch beim Hausarzt gewesen, der mich bis jetzt krankgeschrieben hat. Die Erkältung ist nun problemlos wieder abgeklungen.

Seit gestern sind jedoch die Halsschmerzen wieder zurück gekommen. Dieses Mal jedoch kein richtiges Kratzen im Hals, sondern direkt beim Schlucken tut es einseitig weh. Es ist auch nicht tief hinten im Hals, sondern fühlt sich sehr weit vorne an. (Am meisten spüre ich es beim Gurgeln). Ansonsten fühlt es sich wie ein ausstrahlendes unangenehmes Druckgefühl an. Die Mandel auf dieser Seite ist im Gegensatz zur anderen Seite auch geschwollen. Leichte weißliche Punkte sind auch zu sehen (ca. 2-3, aber klein).

Am Anfang der Erkältung waren diese zumindest größer, weshalb ich glaubte, dass alles vorüber ist. Die Schmerzen treten auch nicht permanent auf, sondern schubweise.

Kennt jemand ähnliche Symptome? Ich wollte erst einmal abwarten und beobachten wie es sich weiter entwickelt und wollte eigentlich nicht direkt wieder zum Arzt, nachdem es mir eigentlich wieder besser ging.

Vielen Dank vorab für eure Tipps : )

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