Sehr schnell außer Atem - Angst vor Herzproblemen / Infarkt?

4 Antworten

Richtig wäre hier natürlich dass du dich kardiologisch noch einmal vorstellst um auf der sicheren Seite zu sein, denn erst wenn du von einem Kardiologen die Bestätigung hast dass dein Herz ok ist wird auch deine Psyche nicht mehr so belastet, du wirst sonst ständig wieder daran denken ob deine Symptome nicht doch organischen Ursprungs sind. nach dem was du geschrieben hast, deutet es schon sehr auf Psyche hin. ich (27 J) spüre mein Herz auch ständig in der Brust (vor allem wenn ich mich darauf konzentriere) und ist laut Arzt einwandfrei, also das ist keine Seltenheit.

Hey...was du hier schreibst habe ich auch alles schon durchgemacht. Von EKgs und Ultraschall bis über Cts etc etc...aber nix wurde gefunden. Ich hatte damals "Krämpfe" am Herz und hatte dann ne HWS-Steilstellung die die Beschwerden ausgelöst hat^^ Geh einfach nochmal zum Kardiologen und zum Hausarzt, lass dich von oben bis unten durchchecken und wenn nichts feststellt wird dann liegt es eindeutig an der Psyche. Ich hatte damals nicht nur Angst vor nem Herzinfarkt sondern meine größte war die einer Thrombose/Lungenembolie, da meine beste Freundin mit 17 an einer gestorben ist. Hast du vielleicht in deiner Familie einen Todesfall durch eine Herzkrankheit? Vielleicht verarbeitet deine Psyche das auf diese Weise. Aber wie gesagt...erst Arzt dann Psychologe :-) Und was ich noch anmerken wollte: Ich bin auch sehr sehr schlank und mein Arzt sagte, dass durch die geringe Fettmasse man sein Herz automatisch deutlicher wahrnimmt als andere :) Alles Gute und gute Besserung! :)

Du solltest unbedingt mal einen Kardiologen aufsuchen und das abklären lassen. Frag deinen Hausarzt auch mal, ob ein Termin bei einem Pneumologen (Lungenfacharzt) angebracht wäre. Vielleicht hast du auch COPD oder etwas ähnliches. Das kann aber nur ein Facharzt abklären

Vielleicht hast du auch COPD oder etwas ähnliches

Eine COPD ist das ganz bestimmt noch nicht. Dabei treten ganz andere und vor allem schwerere Symptome und Einschränkungen auf. Also sei bitte vorsichtig mit solchen Vermutungen - zumal die Fragestellerin Angstpatientin ist!! LG

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Warum werde ich nicht gesund?

Hallo!

Ich bin nun seit 4 Wochen krank. Es fing an mit ganz normalen Erkältungssymptomen, schlapp, schnupfen, Kopfschmerzen. Bin dann erstmal ein paar Tage nicht arbeiten gewesen, da es nicht besser wurde zum Arzt. War dann die 1. Woche krank. Da es nicht besser wurde Montag wieder zum Arzt, 3 Tage Antibiotika.

Auch nach der 2. Woche keine Besserung. Ich hatte keinen Husten bzw. sehr wenig. Eigentlich habe ich mich nur schlapp gefühlt, hatte leichtes Fieber (leicht über 38°C), habe mich einfach immer gefühlt als hätte ich Fieber und wäre total schlapp. Teilweise war ich auch sehr schnell kaputt vom Treppensteigen und Co.

Mal war es wieder besser, mal wieder schlechter. Nach der 3. Woche krank habe ich nochmal ein Antibiotika bekommen für 5 Tage. Die letzte Woche ging es mir nicht super aber besser. Habe mich nicht mehr so schlapp gefühlt, wenn auf den Wegen zum Einkaufen und Spatziergängen habe ich mich nicht mal mehr so außer Atem gefühlt. Zwar noch etwas schlapp aber nicht schlimm. Hin und wieder hatte ich das Gefühl total kaputt zu sein aber dann wieder nicht.

Aber im Moment fühle ich mich wieder krank (als hätte ich Fieber, aber habe keins). Warum werde ich nciht gesund? Ich habe mich nun 4 Wochen wirklcih geschont. Viel geschlafen, nichts anstrengendes gemacht, außer kurze Spaziergänge nur ausgeruht.

Meine größtes Problem im Moment ist glaube ich die Angst vor einer Herzmuskelentzündung. Da ich mich oft so kaputt und außer Atem fühle und immer wenn ich so außer Atem bin oder mal was anstrengend im Moment denke ich sofort ans Herz.

Man muss dazu sagen ich hatte vor einigen Jahren eine lange Phase mit großer Angst vor Herzproblemen. Hatte sehr viele Symptome von Herzerkrankungen von Herzstolpern über Atemnot und Druckgefühl, Schmerzen in der Brust, Herzrasen etc. aber trotz vieler Untersuchungen kam dort nichts raus, mein Herz war top gesund.

Daher weiß ich einfach nicht ob es die Psyche ist oder ich mir wirklich Sorgen machen muss. Wenn ich nicht drüber nachdenke kann ich alles machen ohne das Gefühl zu haben es ist etwas. Aber wenn ich dran denke ich bin krank und es könnte aufs Herz gehen, dann habe ich gleich das Gefühl da ist was und das Herz schlägt schwer und ich muss mich schonen. Denke ich nicht über sowas nach kann ich machen was ich will ohne Beschwerden in dem Bereich.

Muss ich mir Sorgen machen eine Herzmuskelentzündung zu haben? Sollte ich nochmal zum Arzt gehen bzw. was könnte dieser machen außer mich weiter krank schreiben, das möchte ich nämlich nicht unbedingt.

Danke für Tipps!

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Woher weiß man, ob Atemnot vom Herz oder vom untrainiert sein kommt?

Meine Mutter ist in letzter Zeit plötzlich völlig außer Atem, wenn sie Treppen steigt. Schon nach etwa 2 Stockwerken schnauft sie ganz ordentlich. Woher kann man wissen, ob das einfach davon kommt, dass sie sehr untrainiert ist oder vielleicht sogar vom Herz und man müsste das anschauen lassen?

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Hoher Ruhepuls, unglaublich schnell außer Atem, zittern der Hände?

Hallo,

seit einigen Wochen fallen mir vermehrt Dinge an meinem Herz auf, die mich etwas verwundern.

erstmal vorweg: Ich bin Weiblich, 17 Jahre alt und mache eigentlich schon mein Leben lang regelmäßig Sport.

Aber zurück zu meinem "Problem"

-Mein Ruhepuls liegt bei 95-105

-Meine Hände zittern extrem

-Nach dem Treppen steigen (ca 20 Stufen) oder nach kurzen Laufen/Joggen bin ich unglaublich außer Atem und mein Herz schlägt unglaublich doll. Außerdem bekomme ich schlechter Luft

-Im Alltag spüre ich teilweise mein Herzschlag deutlich


Das waren jetzt erstmal die Dinge die mir so aufgefallen sind. Vielleicht ist das ja auch normal, was ich aber irgendwie bezweifle. Ich möchte auch nicht direkt zum Arzt laufen, weil vielleicht ist es ja nichts gravierendes...Vielleicht weiß hier ja jemand was das sein könnte.

Vielen Dank schonmal im voraus. :)

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Extrasystolen und Couplets bei Belastung?

ey um eins vorwegzunehmen: ich werde anfang nächsten jahres zum kardiologen gehen und mich dort abchecken lassen. somit belastet ihr euch nicht wenn ihr mir hier antwortet und es nicht unbedingt stimmen muss. ich will nur über die weihnachtszeit einen etwas ruhigeren kopf haben und es nervt mich dass ich erst anfang nächsten jahres gewissheit haben werde wie es um mich steht.

jedenfalls bin ich 25 jahre alt, bin raucherin und arbeite als tierplegerin in einem nahe gelegenen zoo. ich laufe dorthin immer zufuß. in letzter zeit habe ich gehäuft extrasystolen wenn ich auf dem weg zur arbeit bin also zufuß laufe. unlängst kam es mir sogar so vor als hätte ich ein couplet gehabt. meistens kommen die extrasystolen auch immer bei inspiration also dem einatmen während ich laufe. es gibt tage da habe ich gar keine stolperer oder nur sehr vereinzelte und dann gibt es tage an denen ist es ziemlich gehäuft. ich bin zurzeit sowieso sehr gestresst und psychisch belastet was noch erschwerend hinzukommt. ausserdem scheint es mir so als würde diese starke kälte momentan meine extrasystolen bei belastung noch zusätzlich triggern. heißt es denn nicht immer extrasystolen unter belastung seien immer krankhaft? und dann auch noch 2 schläge hintereinander? ich mache mir jetzt große sorgen und habe angst an einer herzkrankheit sterben zu müssen. am meisten würden mir meine eltern leid tun wenn ich schon so früh von ihnen gehen müsste. besonders jetzt zur weihnachtszeit macht mich das sehr traurig und ich muss oft im stillen weinen

somit meine 3 fragen: 1. müssen extrasystolen auch bei geringerer belastung wie spazieren wirklich immer ein anzeichen auf eine herzerkrankung sein?

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  2. kann kälte extrasystolen wirklich verstärken und deutet das dann auch gleich auf ein krankes herz hin?

ich erwarte nicht dass ihr mir eine diagnose stellt dafür ist dann der kardiologe da. würde mich aber trotzdem sehr über antworten von euch freuen. wünsche euch eine frohe weihnachtszeit !

LG Nadine

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Extrasystolen, Schmerzen Richtung Herz, psychische Störungen, was soll ich tun?

Hallo, ich würde es mal so sagen, am Sommer 2016 der 6.Juni hat alles angefangen. Ich hatte Fieber und es war alles okay. Aus einem unbekannten Grund habe ich angefangen eine Panikattacke zu erleiden. Ich hatte das Gefühl, dass etwas schlimmes passieren würde. Da es das erste mal war, dass ich soetwas erlitt, habe ich den Notarzt angerufen. Er stellte fest, dass alles okay wäre und es nur eine Panikattacke war.

Seit diesem Zeitpunkt an habe ich angefangen nachzudenken. Mir ist durchaus bewusst. dass wenn man zu viel nachdenkt man sich vieles kaputt machen kann. Wie auch immer.

Nach einer Zeit fing es auch mit dem "Herzstolpern" an. Das brauche ich mir nicht diagnostizieren zu lassen, da ich ja diesen "stärkeren Herzschlag" spüren kann. Ich habe mich schon in etliche Foren informiert und versucht mein Problem selbst zu diagnostizieren. Nebenbei gesagt, war ich auch beim Arzt (Bevor das Herzstolpern auftrat) und er konnte mir sagen, dass alles tadellos wäre.

Wie auch immer, mein Problem ist, dass ich das Gefühle habe, dass alles unreal erscheint. Ich fühle mich einfach jeden Tag unwohl. Ich bin permanent Müde und habe ebenfalls auch oft das Gefühl, einfach umzukippen.

Nebenbei gesagt, habe ich auch teilweise Schmerzen am Rücken, die evtl. meine Kopfschmerzen erklären könnten. Auch Schmerzen bei den Kopfwendern sind vorhanden.

Ich möchte keinen Psychologen oder Arzt aufsuchen.

Was würdet ihr in meiner Situation tun?

Danke im Vorraus,

MfG

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