sehr kleine Brustwarzen kann ich trotzdem stillen?

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Mein Baby kommt im Juli. Ich habe gelesen, dass man die Brustwarzen schon in der Schwangerschaft trainieren kann und auch soll. Mit einer weichen Bürste massiere ich sie mehrmals die Woche. Wenn du keine Bürste hast geht auch ein rauher Waschlappen. Das macht sie unempfindlicher gegen das Saugen des Babies. Die Milchmenge, die ist nicht von der Größe der Brustwarzen abhängig. Die Milch kommt aus den Milchdrüsen, die haben mit den Brustwarzen nichts zu tun.

Cremes für eine größere Brust!? Problem: So gut wie kein Busen!

Ich, 23, habe ein Problem. Ich bin seehr schlank und habe so gut wie keinen Busen. Wenn man mir von vorne auf die Brust schaut, sieht alles so gut wie flach aus. Nur beim Blick von der Seite sieht man den Ansatz einer Brust, wo aber schon einige 12-13 jährigen Mädchen mehr zu bieten haben. Wenn ich keinen "Schummel-BH", wie ich dazu sage, trage und enge Klamotten trage, sieht man da bestenfalls noch eine kleine Erhebung. Dazu kommt, dass meine Brustwarzen auch sehr klein geblieben sind. Nicht sehr viel größer als bei einem Kind. Meine Brust ist auch überhaupt nicht empfindlich für Berührungen.

Diese Situation belastet mich immer mehr, da ich jetzt mit 23 wohl nicht mehr damit rechnen kann, dass sich daran von selbst noch was ändert. Ich habe zwar einen lieben Freund seit längerer Zeit. Er sagt, er findet mich sehr erotisch so wie ich bin und er akzeptiert das so. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass er genau das gegenteilige Problem hat. (Er hat mehr als ich, genauer gesagt) Habe auch das Gefühl, das alles hat für mich schon zu Problemem in der Beziehung geführt. Und scheinbar gibt es um mich herum nur Frauen mit eher großer Oberweite...

Eine Operation wäre für mich die letzte Option. Jetzt habe ich gelesen, es gibt da Cremes, die die Brust etwas wachsen lassen können und die tatsächlich etwas bringen sollen. Ich überlege jetzt, das auszuprobiren. Hat jemand dasselbe Problem wie ich oder sogar schon Erfahrungen mit solchen Mitteln. Nützt das wirklich etwas und wenn, kann mir jemand eine gute Creme empfehlen? Und kann das nicht-entwickeln einer Brust eigentlich auch eine Krankheit sein?

Ich möchte endlich mal einen normalen BH tragen können und wissen wie es sich anfühlt, einen (wenigstens kleinen) Busen zu haben, und zwar wenn's geht ohne was künstliches im Körper...

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Seit Akne-Behandlung schlimmere Haut als je zuvor?

Ich bin wirklich verzweifelt.. ^^"

Ich bin 15 Jahre alt und habe schon seit ein paar Jahren mit Akne zu kämpfen. Seit einem Jahr ist es aber sehr schlimm geworden, also war ich vor ca. 3 Wochen endlich beim Hautarzt, nachdem vor 3 Jahren 2 Behandlungen vom Hautarzt fehlschlugen.

Die Ärztin riet mir zu einem Reinigungsschaum aus der Apotheke, den ich 2-mal täglich benutzen soll und verschrieb mir die Creme 'Dipalen', die ich 1-mal täglich, vorzugsweise abends, auf die betroffenen Stellen dünn auftragen soll. Seit ungefähr einem Monat schminke ich mich nicht mehr (da ich Sommerferien habe, ist das kein großes Problem) und benutze alles, wie es mir gesagt wurde. Zudem benutze ich eine nicht komedogene Feuchtigkeits-Creme, die mir die Ärztin empfohlen hat, wobei sie meinte, eine Creme wäre nicht nötig.

Jedenfalls dachte ich am Anfang, eine kleine Besserung zu erkennen, aber dann verschlimmerte sich alles. Mittlerweile sehe ich so schlimm aus, dass ich mich nicht freiwillig auf die Straße trauen würde. Meine Haut ist total schuppig und voller Pickel,auch großer, entzündeter. Ich bekomme Pickel, wo ich sonst "pickelfrei" war und allgemein war meine Haut besser, als ich mich noch fast jeden Tag mit Schminke zugekleistert habe.

Erst im September habe ich den Kontrolltermin unf ich weiß nicht weiter. Anfang August beginnt die Schule wieder und ich bezweifele, dass sich bis dahin etwas verbessern wird.

So ;'D Ich hoffe, das hat sich jemand durchgelesen. Meine Fragen jetzt: ist diese Reaktion vielleicht erstmal 'normal'? Hat jemand Erfahrung mit diesem Wirkstoff? Oder soll ich die Behandlung vorzeitig selbstständig abbrechen? Die Wartezeiten für einen Termin bei meinem Hautarzt sind recht lang, also 'einfach mal vorbeischneien ' ist nicht möglich :'D Aber ich möchte auch nicht mit diesem schrecklichen Gesicht in die Schule gehen ~.~

Danke für jede Antwort :3

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Wehenartige Menstruationsbeschwerden

Ich habe ein wirkliches Problem. Jeden Monat habe ich 3 Tage lang solche Unterleibskrämpfe, dass ich nichts machen kann. Ich weiß, dass viele Frauen Unterleibsbeschwerden haben. Ich kenne auch noch "normale" Schmerzen, weil es erst mit der Zeit schlimmer wurde. Meine erste Periode war mit 11 Jahren und bis ich 13 war, hatte ich sogut wie gar nichts und danach steigerte es sich kontinuierlich. Da ich Probleme mit Pillen habe (lange Geschichte), habe ich bereits den NuvaRing (zu viele Nebenwirkungen ausgelöst) und das Hormonpflaster (Nebenwirkung: tägliche Übelkeit und Depressionen) ausprobiert. Doch besser wurde es nicht. Die Krämpfe sind so schlimm, dass mir übel davon wird, alles an mir zittert, ich habe Schweißausbrüche, kann nicht sprechen, nicht essen, nicht trinken und sehe manchmal sogar "Sterne", stehe also kurz vor der Ohnmacht. Liegen geht nicht, sitzen geht nicht, stehen geht nicht, laufen geht nicht. Sehr starke Medikamente helfen nicht, habe schon so viele ausprobiert. Sie verschaffen nicht mal eine kleine Linderung. Manche Krämpfe dauern 15 Minuten an und strahlen bis zu den Unterschenkeln aus.

Ich habe panische Angst vor jedem neuen Monat. Ich wechsle nun den Frauenarzt, gehe da kommende Woche hin. Aber ich habe solche Angst, dass der auch nichts machen kann. Mein Leben besteht nur noch aus Angst. Mich macht das so depressiv, dass ich nicht mehr wirklich am Leben teilnehmen kann, sogar an Tagen ohne Tage. Das geht so weit, dass ich überlege, ob es sich überhaupt lohnt so zu leben.

Ich bin erst 19, sodass meine Chancen auf eine Entfernung der Gebärmutter schlecht stehen. Kinder möchte ich sowieso keine. Aber ich weiß, dass das kein Arzt machen wird. Aber man kann mich doch nicht so lassen, nur damit ich irgendwann vielleicht mal Kinder in die Welt setzen kann. Doch selbst wenn ich irgendwann ein Kind will, würde ich eins adoptieren, denn ich würde mir keine Schwangerschaft und keine Geburt antun wollen. Warum ich so denke, weiß ich nicht. Ich weiß, keine normale Frau denkt so. Aber ich, ich bin einfach nur verzweifelt.

Was soll ich nur machen? Mit den Schmerzen, der Angst, meinem Leben.

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Stillen mit Schlupfbrustwarzen?

Kann man mit Schlupfbrustwarzen, also nach innen gestülpten Warzen überhaupt stillen? Was kann man tun, dass es klappt?

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