sehr kleine bauchspeicheldrüse

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Ich habe noch nie etwas davon gehört, dass es irgendwelche Zusammenhänge zwischen der Größe oder Form einer Bauchspeicheldrüse und der Entstehung von Diabetes gibt - weder bei Typ 1 noch bei Typ 2. Wie das bei Bauchspeicheldrüsenkrebs aussieht, weiß ich nicht - ich vermute allerdings, dass deine Ärztin dich auf ein erhöhtes Risiko hingewiesen hätte, wenn es da denn einen Zusammenhang geben würde. Wenn sie das nicht getan hat, würde ich an deiner Stelle davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist. Genauso, wie der eine Mensch eher große und der andere eher kleine Füße (Ohren/Hände/Nase) hat, gibt es auch bei den inneren Organen einfach von Mensch zu Mensch Unterschiede, die mit der Funktion überhaupt nichts zu tun haben müssen.

Ungeklärte Bauchschmerzen seit Jahren

Hallo an alle, werde versuchen mich recht kurz zu fassen. Ich habe seit 3 Jahren ungeklärte Bauchschmerzen im linken Oberbauch, direkt unter den Rippen, der Schmerz ist ziemlich punktuell also kann ihn recht gut lokalisieren(etwa Münzgroß), obwohl er nicht auf Druck reagiert, also beim drücken nicht stärker wird oder sonst irgendwas aber da ist ein kleiner Huckel(bilde ich mir zumindest ein).Seit der Zeit ist mir auch fast ständig übel, aber übergeben mußte ich mich nie. Angefangen hat es mit einem relativ starken schmerz...wie ein schlimmer Krampf der bis in den Rücken zog, nun ist es nur immer eine Art Druck oder leichts Stechen, kann man schlecht beschreiben. Bei einer Magenspiegelung kam nur raus das ich einen Zwerchfellbruch habe, dieser wäre aber nicht sehr groß. Gegen das Sodbrennen habe ich anfangs PPi`s genommen, mittlerweile versuche ich Heilerde. Nun kommt aber seit einigen Wochen ein ständiges permanentes Aufstoßen( nur Luft) hinzu, teilweise mehrmals in der Minute...echt lästig und ab und zu ein Krampf um die besagte Stelle, gestern war es so schlimm das ish mich kaum getraut habe Luft zu holen. Nachdem ich mir eine Wärmflasche draufgelegt habe wurde es besser. Kurz nachdem das mit dem Aufstoßen angefangen hat hatte ich eine Gallenkolik, denke zumindest das es eine war(die letzte hatte ich vor über 10 Jahren...) seitdem kann ich fast nix mehr essen ohne das es links und rechts zieht...ernähre mich fast nurnoch von Reiswaffeln, Salzstangen Wasser Und Kiba...das vertrage ich recht gut. Was mich aber an der ganzen Sache stört, ist das meine Ärztin nicht weiter untersucht. Mein Blutbild ist absolut unauffälig, auch Leber und Bauchspeicheldrüsenwerte, keine Entzündungen und Ultraschall war auch komplett unauffällig, nicht mal Gallensteine oder Gries. Klingt ja so nicht schlecht...aber irgendwoher muss der Schmerz ja kommen...Was könnte das sein, weiß jemand Rat? Manchmal wenn ich sehr viel Aufstoße ist der Schmerz auf der linken Seite weg (als ob die Luft von innen drückt und dann nicht mehr) Kann es mit dem Zwerchfellbruch zusammenhängen? Oder doch wie so oft Beschrieben mit der Bauchspeicheldrüse? Ab und an habe ich mal Durchfall, aber in der Regel ehr Normal bis hart. Bin echt verzweifelt. Nun noch kurz zu meiner Person Bin weiblich, 31 ernähre mich relativ normal also kein ständiges Fastfood oder so, trinke kein Kaffee, ab und an mal ein Weinchen und Raucher (zur Zeit lasse ich natürlich Weinchen weg und rauchen hab ich eingeschränkt).

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Laktoseintoleranz, kann die wieder verschwinden?

Zur Vorgeschichte.

 

2008 wurde bekannt, dass ich einen gutartigen Gehirntumor habe, ich habe damals einen Krampfanfall bekommen und bin bewusstlos geworden. Seit dem musste ich Ergenyl 500 nehmen 2-0-2. Anfang 2016 hatte ich eine Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung bekommen.

Anfang 2018 habe ich wieder eine Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung bekommen. Im Laufe der Untersuchungen im Krankenhaus hat man festgestellt, dass die Bauchspeichelentzündungen durch die Ergenyl 500 ausgelöst wurden, weil dort Valproinsäure drin ist, und die soll nicht wirklich gut für die Bauchspeicheldrüse sein, wurde mir im Krankenhaus gesagt. Ich musste zum Neurologen, der hat dann ein anderes Medikament verordnet, wo diese Stoffe nicht mehr drin sind.

Seit ca. 2 Jahren bin ich plötzlich Lactose intolerant geworden, da wurde mir gesagt, genauso wie das Insulin, wird auch das Laktat in der Bauchspeicheldrüse gebildet, und wenn die beschädigt ist oder nicht mehr richtig arbeitet, kann es sein das dieses notwendige Laktat, das benötigt wird, um Milchprodukte zu verarbeiten nicht mehr im benötigten ausmaß gebildet wird. Von da an musste ich immer darauf achten, was in den einzelnen Lebensmitteln drin ist, ob da keine Lactose drin ist. Wenn ich normale Milch getrunken hatte, habe ich Durchfall ohne ende bekommen. Deshalb kauft meine Frau nur Lactose freie Milch.

 

So, nun zu meinem eigentlichen Problem, ich habe seit Sonntag Verstopfung, gestern meinte meine Frau, das machen wir nun ganz einfach, du trinkst jetzt ein ganz normales Glas Milch, dann bekommst du Durchfall und die Verstopfung ist weg. Gesagt getan, aber es ist bis heute immer noch nichts passiert, ab und zu hatte ich mal Blähungen und musste Luft ablassen, aber von Durchfall keine Spur.

 

Ich nehme ja nun schon ein halbes Jahr die neuen Tabletten für den Kopf, meine Frau meinte, vielleicht hat sich deine Bauchspeicheldrüse wieder erholt, und macht wieder dieses Laktat.

 

Meine Frage nun kann das wirklich so sein?

Sollte ich beim Arzt einen neuen Allergietest machen lassen?

 

LG

 

Thomas

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