Sehr harter und schmerzhafter Stuhlgang

8 Antworten

Pflaumensaft sollte man dann am Wochenende nehmen, wenn man nicht arbwiten muss.

Apfelsaft bringt eigentlich nicht so viel, nur dass du Flüßigkit zu dir nimst. Du solltest unbedingt in die Apotheke und dir ein Abführmittel holen. Danach ist erstmal Schonkost angesagt. Nichts essen was stopft. Am besten du verzichtest mal auf Gluten, hat bei mir echt gut geholfen.

Dies kann häufig damit zusammenhängen, dass du Klosteine hast. Dazu sollstest du mit deinem Hausarzt in verbindung treten und nächste Schritte besprechen. Manchmal kann es sein das sie nur in einer OP entfernt werden können.

Klosteine

Du meinst sicherlich Kotsteine?

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Hallo, Apfelsaft pur würde ich nicht trinken, der enthält viel zuviel Zucker und verursacht unter Umständen starke Bauchschmerzen. Wie @mahut schon geschrieben hat, einfach Wasser oder Tee trinken und zwar mindestens 2,5 l am Tag. Was vielen Menschen auch hilft, sind Hipp-Früchtegläschen, die wirken stuhlauflockernd und schmecken gut. Es gibt Studien, dass die meisten Hipp-Gläschen von Erwachsenen gegessen werden. Was auch prima hilft, ist Flohsamen. Den kann man in sein Brot einbacken oder auch ins Müsli streuen. Und natürlich genug Ballaststoffe essen, die man gründlich kauen sollte. Eine gute Verdauung beginnt im Mund. Meine Mutter hatte bei Verstopfung immer eingeweichte Pflaumen am Vorabend gegessen - vielleicht würde Dir das auch helfen? Und im schlimmsten Fall hilft immer ein kleines Klistier - bekommt man in jeder Apotheke. Wenn Du ganz mild abführen willst, empfehle ich Dir, abends 2 Magnesiumtabletten (400 mg) einzunehmen - dann hast Du mit Sicherheit weichen Stuhlgang. lg Gerda

Was bedeutet Blut im Stuhlgang?

Beim Stuhlgang war plötzlich alles voll mit hellem Blut verspritzt auch das Wasser in der Kloschüssel war ganz rot. Bin männlich. Schmerzen habe keine. Was kann das sein Hämorrhoiden oder was schlimmeres. Beim Arzt war ich noch nicht.



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Blutspritzer beim Stuhlgang. Teufelskreis beenden?

Schon seit einiger Zeit habe Ich mit Verstopfungen zu kämpfen, teils bessert es sich wenn Ich meine Ernährung etwas umstelle.

Nun habe Ich aber das Problem, dass mein Stuhlgang sehr unangenehm wird und Schmerzen bereitet. Außerdem ist seit einiger Zeit auch Blut beim Stuhlgang (Toilettenpapier und Kloschüssel) dabei. Das verschreckt mich sehr und führt widerum dazu dass Ich meinen Stuhlgang zurückhalte. Aus Angst vor dem Stuhlgang führt das wieder zu hartem Stuhl und Ich weiß nicht wie Ich diesen Teufelskreis unterbrechen soll. Das wird für mich immer mehr ein psychisches Problem, Ich kann dieses Blut einfach nicht sehen.

Ich gehe auch demnächst zum Arzt.

Irgenwelche Hausmittel, die Ihr empfehlen könntet?

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Ständig Verstopfung, seit rund 4 Wochen...

Hallo. Wie man schon im Titel erkennen kann, hab ich seit rund 4 Wochen einmal in der Woche Verstopfung. Ich nehm nie richtig "brutale" abführmittel, ich nehm immer nur dieses Paraffin Gel. Allerdings bin ich mir nicht sicher von wo die Verstopfungen kommen. Denn als ich klein war, bekam ich 13CM Dickdarm rausgenommen, da ich Morbus Hirschsprung habe/hatte. 10 Jahre hatte ich 1-3 mal im Monat verstopfung, oft Einläufe und stärkere Abführmittel. Dann zum schluss wurde es richtig hart, während eines Zeitraums von ca 6. Wochen konnte ich nicht mehr auf die Toilette, ich konnte nicht mehr setzten, immer tats weh auch im liegen. Dann ging ich ins Krankenhaus, die sagten meine Mutter sollte mir jeden Tag einen Einlauf geben(damals war ich 10), während einer Woche(in der Zeit aß ich ca 2 Wochen gar nichts). Die Einläufe, emfinde ich heute als große fehlentscheidung, da sie nichts halfen, da sich der ganze Kot in so nem kleinen Stück Darm gesammelt hatte, was sie damals übrig ließen, obwohl es tot war. Zudem taten die Einläufe so weh, ich würde es fast als das Schmerzhafteste bezeinen was ich jeh erlebt habe. Nach dieser grausamen Woche, ging ich nochmal ins Krankenhaus, da sich immer noch nichts tat. Dort wurde ich dann in Kenntnis von diesem Stück gesetzt- ich musste nochmal operiert werden. Dieses Stück wurde entleert und nicht etwa rausgenommen, nein, somdern zugetakkert. Danach gings mir eigentlich ziemlich gut, wenns gut ging hatte einmal im Jahr eine Vertsopfung, eine kleine Maximum 4 Tage, welche mit Paraffin, ohne Probleme rauskamen. Nun ja, vor ca 4 Wochen hatte ich durchfall und am Tag darauf, war ich nicht mehr auf die Toilette, dann hatte ich eine Verstopfung bekommen, die aber donnerstags(Also nach Sonntag wo ich durchfall hatte) rauskam. Dann war noch der "nach" Durchfall vom Paraffin da 2 Tage normaler Stuhlgang und wieder einen Tag nicht und wieder Verstopfung! Das war dann Dienstags, 2 Tage später war diese auch raus. Dann gings wieder gut bis Montag, Mittwoch kam sie wieder raus. Und jetzt gings seit letztem, besagten Mittwoch, doch Gestern war ich nur noch ein bissien kot drücken und heute spüre ich schon wieder eine Verstopfung! Dass das alles kleine Verstopfungen sind, weiss ich, aber trotzdem macht es mir sorgen... Wenn die takker abgegangen sind? Kann das passieren? Ich mach mir jetzt auch sorgen, dass ich von Paraffin abhängig werde... In die Klinik will ich auch nicht sofort, hab angst vor den Einläufen, denn die sind mein schlimmstes Kindheitserlebnis! Allerdings, wenn die Takker los gegangen sind, was ich nicht richtig glaube da: 1. Die Verstopfungen anders sind als damals(damals konnt ich mich nicht mal mehr gerade halten, war schlimmer) 2. Dieses Verstopfungen, eigentlich ziemlich gut rauskommen.

Habt ihr noch andere Tipps? Ja ich ernähre mich Ballastsoffreich, geh ins Fitness(nur seit 4 Monaten nicht mehr- hatte eine Lungenentzündung und jetzt ist mir zu kalt) nur ich trinke zu wenig... Ich wirklich Angst :(

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