Sehnenoperation an der Hand, ein Stück vom Faden wurde übersehen, wie kann man dieses nachträglich ziehen?

1 Antwort

Der Faden wird entweder vom Körper abgestoßen oder er muss entfernt werden!

Das wird dir dein Arzt aber sagen wie man da am besten vorgeht! im Notfall muss der Knubbel halt aufgeschnitten werden!

Gute Besserung!

Danke für deine Antwort, ich habe die Wunde mit sterilen Nadeln immer wieder öffnen müssen und mit einer Antibiotikasalbe versorgen, es hat sich inzwischen wesentlich gebessert. Liebe Grüße

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Peinliches, widerliches Problem :-( Füße..

Hallo,

mir fällt das grad echt mega schwer, das alles hier zu rein zu schreiben, aber egal, ich muss.

Also: In den herbstferien 2013 war ich bei einer kosmetikerin für Maniküre und Pediküre. An meinem rechten Fuß fielen ihr einige raue, aufgescheuerte Stellen auf, vor allem zwischen den Zehen, in den Zwischenräumen. Sie meinte es könnte sich IRGENDWANN mal etwas wie z.b, fußpilz bilden, weil die sich bei offenen Hautstellen leichter "einnisten" können quasi. Ich war natürlich sofort leicht panisch und habe von ihr ein Mittelchen bekommen, von dem die Haut schneller heilen sollte.

Ein, zwei Monate später fielen mir gelbliche Verfärbungen am rechten großen Zehnagel auf und als ich es meiner Mutter sagte, schickte sie mich zum Arzt. Dieser sagte, es sei eine Vorstufe von Nagelpilz und er verschrieb mir einen Nagellack (loceryl), den ich einmal pro Woche auftragen sollte. das habe ich auch den anweisungen zufolge getan, aber keine Besserung gemerkt, eher im Gegenteil: Ein immer größerer Nagelbereich wurde gelblicher und er löste sich langsam vom Zeh ab ( also der nagel). Ich bin dann nochmal zum Arzt (ein Hautarzt übrigens, der sich darauf spezialisiert hat- was ein scheiß?!) . Auch als ich ihm sagte, dass ich schon schmerzen am zehenrand verspüre und der nagel immer mehr befallen wird vom Pilz TROTZ NAGELLACK und dass er sich immer mehr ablöst, wusste er keinen besseren Rat als: 3mal pro woche statt nur 1mal den nagellack auftragen. Zum thema ablösen des nagels sagte er: "einfach nicht rangehen". Toll. Hilft mir ja echt. -.-

Naja, mittlerweile ist es echt katastrophal!! Mein Nagel ist zu 95% vom Nagelbett abgelöst, darunter kann man bräunliche haut erkennen (ich weiß es klingt ekelig :( ) und ich hab ziemliche schmerzen, trotz schützendem Pflaster..

Also: mein kompletter zehnagel ist verärbt und deutlich verdickt ( wenn man das so nennt) und ich leider psychisch schon extrem drunter, verstecke meinen fuß unter einem dicken Socken, immer beine angewinkelt und den fuß immer verschränkt, ich vermeide berührungen unterhalb des knies und fürchte den sommer deswegen :(

Jetzt meine Fragen:

-> Kann ich mir den Zehnagel komplett entfernen lassen, also das kleine letzte stückchen ziehen lassen? Weil mit einem so lockeren Ding da am Fuß tut es einfach nur total weh :(

-> Kann ich damit zu einer Podologin?

-> Kennt jemand ein gutes Mittel gegen FUßpilz (Jaa , nicht nagelpilz!)

Bitte schnelle Hilfe & keine fiesen Kommentare, mir geht es schlecht genug davon .. :(

lg

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Kurzer, stechender Schmerz im Handgelenk - was ist das?

Hallo Community,

ich habe seit heute früh ein Problem:

In meinem rechten Handgelenk (auf der Außenseite des kleinen Fingers) habe ich immer wieder einen heftigen, stechenden Schmerz, der allerdings nur ca. 1-2 Sekunden andauert. Dieser Schmerz tritt bei keiner bestimmten Bewegung auf, sondern eher willkürlich (Ruhezustand, Hand an der Maus, Tippen auf der Tastatur). Ich kann den Schmerz also nicht "reproduzieren".

Bewegen kann ich die Hand ohne Schmerzen. Sobald der Schmerz aber kommt, krümmt sich mein ganzer Körpe vor Schmerzen und ich lasse Gegenstände fallen, die ich in der Hand gehalten habe.

Beim Rotieren des Handgelenks ist ein leichtes Knacken zu hören...

Hatte jemand soetwas auch schon mal? Kann das eine beginnende Sehnenscheidenentzündung sein? Oder kann es von Verspannungen im Rücken/Nacken oder sowas kommen?

Wäre sehr froh, wenn hier jemand Rat wüsste!

Viele Grüße Riki

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Handgelenkprellung?

Ich habe mir mein Handgelenk vor ca 20 Tagen verdreht. ( Pünktlich zu Neujahr ) Geschah in der Disco, raue Tanfläche und wollte jemanden zum Spass schubsen, danach konnte ich meine Hand kaum noch eindrehen ohne Schmerzen. Hat sich aber schon nach ein paar Tagen gebessert. Mittlerweile habe ich nurnoch leichte Schmerzen, wenn ich es eindrehe.

Habe mal ein Bild als Link angehängt. Und es schmerzt bei Punkt D,wenn ich die Hand so eindrehe, das vermutlich Punkt 2 und D sich berühren. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ad/Handgelenk_Schema.png

also was meint ihr ? lediglich ne Prellung? Wie lang kann sowas brauchen bis es komplett weg ist? Habe trotz der geringen Schmerzen auch Bizepscurls mit der Langhantel gemacht und das bei 40 Kilo, würde ja denke ich mal nicht gehen, wenn was gebrochen wäre oder?

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Blitze in den Armen bis in den Kopf

Hallo, auch ich habe diese "Blitze". Bei mir fing es damit an, dass ich im Sitzen, Stehen und Gehen manchmal diese Blitze in den Ellenbogen hatte. Wie als wenn man sich den "Musikantenknochen" stößt. Dies zog sich dann runter in das Handgelenk und in die Finger. Das Ganze trat immer sehr plötzlich auf und dauerte höchstens eine Sekunde. Auch ist mir aufgefallen, dass diese Blitze am Abend auftraten. Mittlerweile haben sich die Blitze verändert. Sie schießen mir zwar in den Ellenbogen und in die Hand, aber auch gleichzeitig in den Kopf. Ich habe Hörgeräte seit ca. einem Jahr aufgrund Tinitus und Hörminderung. Meine HWS ist eine einzige Baustelle (Knickkyphotische Fehlstellung, mehrere Höhenminderungen der WK, BSV, Spinalkanalstenose, Neuroforamenstenose, usw.) . Von einer OP wurde mir mehrfach abgeraten aufgrund des "komplexen" Krankheitsbildes. Zurück zu diesen Blitzen. Mittlerweile treten diese ständig am Tage auf. Egal ob ich sitze, stehe oder jetzt auch liege. Auch gleich am Morgen nach dem Aufstehen geht es los. Zur NLG-Messung war ich. Es ist alles in Ordnung. Was kann ich bloß noch tun, um herauszufinden, was es mit diesen Blitzen auf sich hat? Nur noch kurz, diese Blitze schmerzen nicht direkt. Es ist eher ein Gefühl von Stromschlag, der sich über die Arme bis in den Kopf hinzieht. Kennt das jemand von Euch und kann mir da jemand weiterhelfen, welche diagnostischen Untersuchungen ich noch machen lassen kann? Liebe Grüße J. J.

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Offene Wunde eitert (immer noch). Zum Arzt?

Mein Freund hat sich vor 2 Wochen mit der Heckenschere ins Bein geschnitten. Die Wunde ist behandelt worden und der Arzt meinte dass das Stück Haut wohl absterben würde. Was auch passiert ist. Die Wunde hat aber nach ein paar Tagen wieder angefangen zu eitern und hat seitdem nicht mehr aufgehört. Mittlerweile sind die Fäden gezogen und hat der Arzt das Stück Haut rausgeschnitten. Das ist jetzt 2 Tagen her. Es eitert immer noch und es hat angefangen zu brennen.

Ich mache mir Sorgen und hätte gern das er zu einem anderen Arzt geht. Ist das nötig?

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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