Sehe keinen sinn mehr im leben was soll ich tun?

3 Antworten

Bist Du wegen Deiner bipolaren Persönlichkeitsstörung und der Depressionen derzeit wenigstens ambulant in Behandlung bei einem Psychiater?

Ich kenne mich in dem Bereich Drogen leider nicht so gut aus, im Bereich Drogenentzug habe ich aber von einer Gruppe namens "Cenacolo" gehört.

Dies ist eine Gemeinschaft junge Menschen, hauptsächlich solche, welche mit Drogen zu kämpfen hatten/haben. Es handelt sich um eine Lebensgemeinschaft, in welcher gemeinsam gearbeitet, Sport gemacht und gebetet wird. Eine Glaubenszugehörigkeit wird aber nicht verlangt und die Teilnahme am Gebet ist auch nicht verpflichtend.

Jedoch solltest Du einen klinischen Entzug hinter Dir haben. Die Gruppe ist keine Therapiegruppe sondern versteht sich als "Selbsthilfegruppe" und ist dafür da, eine gewisse Regelmäßigkeit in den Alltag hineinzubringen und sich gegenseitig zu helfen, nicht mehr rückfällig zu werden. Vielleicht können erste Gespräche mit der Gemeinschaft die Motivation zum Durchziehen des klinischen Entzuges erhöhen.

https://www.cenacolo.de/

Vielleicht weiß noch jemand etwas anderes in medizinischer Hinsicht, ich dachte nur das könntest Du Dir vielleicht einmal anschauen.

Zu Deiner Frage nach einem Sinn im Leben noch einen Hinweis:

Viele Menschen finden einen Sinn im Leben durch den christlichen Glauben. Dieser besagt, dass Gott Dich unendlich liebt und seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt hat, wo er am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist.

https://youtu.be/XEMijiP8_hw

https://www.anna-schaeffer.de/biographie.html

Es wäre auf jeden Fall generell sehr hilfreich, wenn Du irgendwelche Freunde hättest, die Dich in irgendeiner Weise unterstützen und z. B. Dich zur Durchführung des kompletten Entzuges motivieren.

Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du Menschen die Dich unterstützen sowie auch die Kraft findest, aus der jetzigen Situation herauszukommen! Vielleicht klappt der Entzug beim dritten Versuch, gib Dich nur nicht auf!

Dazu müßte man erstmal wissen, welche Drogen u niemand schafft es einfach so allein. Man muss auch etwas als Ziel haben. Wie jemand ist total stolz wenn du ein Schritt geschafft hast in Richtung, dein Leben, die Gesundheit U den evl Entzug nicht allein zu überwinden oder das man im Fall das es zu heftige Entzug Schmerzen kommt, wie Angst Störung innere Unruhe ärztliche Unterstützung hat U das man nach einer Therapie auch nicht allein gelassen wird. Jeder Mensch braucht Ziele U ein Grund zur Hoffnung U Vergleiche wie, das es viele doch geschafft haben. U sich neu verlieben oder Freunde zu finden glaube ich könnten am meisten helfen. Fremnd en sich anzuvertrauen kann ich auch nie

Offen sein , einen Sinn suchen, und auch finden .....

Man kann sich aber auch gut hinter den beschriebenen Dingen verstecken - bin nicht schuld an meiner Situation ....

sorry - der einzige, der was ändern kann, ist derjenige der vor dem Computer sitzt und sich wegen seiner Krankheit und der schrecklichen Umständen selbst bemitleidet.

So leid es mir tut, ich weiß wirklich nicht, wer Dir wirklich helfen könnte, außer Du Dir selbst .

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